Debianbasierte Distributionen aktualisieren

Update der Repository-Listen.

amnesia@amnesia:~$ sudo apt-get update

Update der installierten Programme.

amnesia@amnesia:~$ sudo apt-get upgrade

Update der installierten Distribution innerhalb des Release.

amnesia@amnesia:~$ sudo apt-get dist-upgrade

Update des Release der installierten Distribution.

amnesia@amnesia:~$ sudo do-release-upgrade

Reparatur der Packages die heruntergeladen wurden, aber nicht installiert werden konnten.

amnesia@amnesia:~$ sudo dpkg --configure -a

Download und Installation der benötigten Abhängigkeiten.

amnesia@amnesia:~$ sudo apt-get install -f

Hinweis zu thematisch angelehnten Beitrag
Komplettes Update mit einer einzigen Befehlszeile

Linux-Kernel erneuern und alte löschen

Inhaltsverzeichnis

  1. Was macht der Linux-Kernel?
  2. Warum sollte man den Linux-Kernel erneuern?
  3. Vorgehensweise am Beispiel von Ubuntu 14.04
    1. Zuerst stellt man den Status fest.
    2. Danach den derzeit aktuellen Kernel für die jeweilige Distribution suchen.
    3. Jetzt die Paketverwaltung „Synaptic“ öffnen und auf die Suche nach dem installiertem Linux-Kernel gehen.
    4. Genau diese vier Dateien benötigt man auch vom neuem Kernel.
    5. Nach der Installation wird der neue Kernel auch gleich bei dem nächstem Neustart geladen.
    6. Wer dann später die alten Kernel löschen möchte, kann es überlicherweise über das Terminal oder Konsole tun.
    7. Die Deinstallation über die Konsole oder Terminal.
  4. Weitere Befehle
  5. Quellen

Was macht der Linux-Kernel?

Er verbindet die Hardware mit der installierten Anwender-Software.

Warum sollte man den Linux-Kernel erneuern?

Wer keine intensiv gepflegte und ständig aktualisierte Distribution wie Debian, Ubuntu und RedHat hat, sollte schon aus Sicherheitsgründen den Kernel erneuern. Ansonsten wird neue Hardware besser angesprochen und neue Funktionen werden aktiviert.

Vorgehensweise am Beispiel von Ubuntu 14.04

 

1. Zuerst stellt man den Status fest.

amnesia@amnesia:~$ uname -a
Linux xyc-desc 3.19.0-43-generic #49~14.04.1-Ubuntu SMP Thu Dec 31 15:44:49 UTC 2015 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
amnesia@amnesia:~$ 

2. Danach den derzeit aktuellen Kernel für die jeweilige Distribution suchen.

In diesem Fall ist es „Ubuntu 14.04.4 LTS (Trusty Tahr)“
Das ist unter dieser Adresse zu finden: http://people.canonical.com/~kernel/info/kernel-version-map.html/a>
kernel-version-neu

3. Jetzt die Paketverwaltung „Synaptic“ öffnen und auf die Suche nach dem installiertem Linux-Kernel gehen, hier 3.19.0-43.

Es werden vier Dateien angezeigt.
Linux-Kernel-Installation-03

4. Genau diese vier Dateien benötigt man auch vom neuem Kernel 4.2.

Linux-Kernel-Installation-04

5. Nach der Installation wird der neue Kernel auch gleich bei dem nächstem Neustart geladen.

amnesia@amnesia:~$ uname -a
Linux xyc-desc 4.2.0-27-generic #32~14.04.1-Ubuntu SMP Fri Jan 22 15:32:26 UTC 2016 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux
amnesia@amnesia:~$ 

6. Wer dann später die alten Kernel löschen möchte, kann es überlicherweise über das Terminal oder Konsole tun.

Aber auch „Synaptic“ kann hier helfen. die entsprechenden installierten Dateien makieren und mit rechter Maus „Zum vollständigen Entfernen vormerken“ auswählen. und Schalter „Anwenden“ klicken.
Linux-Kernel-Installation-05

7. Die Deinstallation über die Konsole oder Terminal

sollte mit der nochmaligen Überprüfung beginnen sudo apt-get -s autoremove --purge

amnesia@amnesia:~$ sudo apt-get autoremove --purge
Paketlisten werden gelesen... Fertig
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut.       
Statusinformationen werden eingelesen.... Fertig
0 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 0 nicht aktualisiert.
amnesia@amnesia:~$

Weitere Befehle

Ermitteln der Mesa-Version, wenn mesa-utils installiert ist.

amnesia@amnesia:~$ glxinfo | grep "OpenGL version"
OpenGL version string: 3.0 Mesa 11.0.2
amnesia@amnesia:~$

Alle zu entfernende Kernel ermitteln, außer den letzten beiden aktuellen Kernel, mit apt-get.

amnesia@amnesia:~$ sudo apt-get -s autoremove --purge

Alle alten Kernel löschen, außer den letzten beiden aktuellen Kernel, mit apt-get.

amnesia@amnesia:~$ sudo apt-get autoremove --purge

Ausnahmslos alle alten Kernel ermitteln mit dpkg.

amnesia@amnesia:~$ dpkg -l 'linux-[ihs]*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\([-0-9]*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | tee zu_entfernende_Kernel

VORSICHT, alle alten Kernel löschen, außer den aktuell geladenen mit dpkg.

amnesia@amnesia:~$ dpkg -l 'linux-*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge

Quellen

http://people.canonical.com/~kernel/info/kernel-version-map.html
https://wiki.ubuntuusers.de/Kernel/
https://wiki.ubuntuusers.de/LTS_Enablement_Stacks/#HWE-Versionen
https://wiki.ubuntuusers.de/Kernel/
http://askubuntu.com/questions/47062/what-is-terminal-command-that-can-show-opengl-version
https://wiki.ubuntuusers.de/Skripte/Alte_Kernel_entfernen/

Linux – Desktop-Environment / Desktop-Umgebung Teil 2

Diese Übersicht repräsentiert den Stand vom 10. Februar 2016.
Im wesentlichen gibt es zwei Grundlagen:
GTK, GimpToolKit, geschrieben in der Programmiersprache C und
QT, Q-ToolKit, geschrieben in C++.

Wobei ich, durch C-Programmierung, dann GTK als stabiler auf den verschiedenen Systemen betrachte. Anderseits ist QT mittlerweile in seinen Systemansprüchen nicht so ressourcenhungrig, zumindest die Meinung der LXDE-Fraktion, die zu LXQt fusionieren.

Siehe auch Beitrag Linux – Desktop-Environment / Desktop-Umgebung Teil 1.


Gnome 3
Webseite https://www.gnome.org/
Basis GTK+ 3
Systemvoraussetzungen minimal
keine Angaben auf „gnome.org“, Ubuntu Gnome 15.10:
Prozessor 1 GHz
RAM 1,5 GB
Festplatte 7 GB
Internet empfehlenswert
Vorteile Gnome ist vermutlich am meisten verbreitet.
Nachteile Zuviel Effekthascherei, daher vermutliche keine Angaben über Systemvoraussetzungen von gnome.org selbst.
KDE Plasma 5.5.4
Webseite https://www.kde.org/workspaces/plasmadesktop/
Basis QT5
Systemvoraussetzungen minimal
keine Angaben auf „kde.org“, vermutlich dieselben wie „Ubuntu Gnome
Internet empfehlenswert
Vorteile KDE ist, wie XFCE auch, sehr verbreitet und hat eine leidenschaftliche Anhängerschaft.
Nachteile Zuviele Einstellmöglichkeiten, die Einsteiger verwirren könnten.
Xfce 4.12
Webseite http://www.xfce.org/
Basis GTK+ 3.0 und noch teilweise GTK2
Systemvoraussetzungen minimal
http://wiki.xfce.org/de/minimum_requirements
Prozessor > 300 MHz
RAM > 192 MB
Internet empfehlenswert
Vorteile Xfce 4.12 ist ein klassischer und sachlicher Desktop, ähnlich Windows 95.
Nachteile GTK+ 3 noch nicht vollständig umgesetzt.
Unity 7
Webseite http://unity.ubuntu.com/
Basis Vielfältig, harmoniert mit GTK+ und Inspirationen von Gnome, Moblin/MeeGo und KDE
Programmier­sprachen Vala, C++ und QML
Systemvoraussetzungen minimal
Ubuntu Wiki:
Prozessor 2,4 GHz
RAM 1 GB
Video 128 MB von ATI/AMD, Nvidia 256 MB
Festplatte 9 GB, eigene Erfahrung
Internet empfehlenswert
Vorteile Die „Ubuntu Convergence“ verbindet den Desktop mit Mobilgeräten.
Nachteile Eine unübersichtliche Codebasis, mit möglichen Konfliktpotenzialen.
MATE Desktop Environment 1.12.0
Webseite http://mate-desktop.org
Basis GTK+ 3 und GTK+ 2
Systemvoraussetzungen minimal
https://ubuntu-mate.org/about/ und https://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint
Prozessor 750 MHz Pentium III
RAM 512 MB
Festplatte 8 GB
Internet empfehlenswert
Vorteile Mate ist wie Xfce, aber noch anschmiegsamer.
Nachteile GTK+ 3 noch nicht vollständig umgesetzt.
Cinnamon 2.8.6
Webseite http://cinnamon.linuxmint.com/; zur Zeit nicht erreichbar
Basis GTK+ 3
Systemvoraussetzungen minimal
http://blog.linuxmint.com/?p=2947 und https://de.wikipedia.org/wiki/Linux_Mint
Prozessor ab Pentium Pro und Athlon
RAM 512 MB
Festplatte 9 GB
Internet empfehlenswert
Vorteile Sieht aus wie Gnome 2, besitzt aber die Funktionalität von Gnome 3 und darüber hinaus.

Andere Desktop-Oberflächen sind nicht so stark vertreten oder noch in Entwicklung wie das „LXDE“ zu dem zukünftigem „LXQt„.

Orientierungshilfen für Sicherheit

Dieser Beitrag wird immer erweitert.


Desktop
Microsofts Windows 10 Botnet
Vor Windows 8 wird gewarnt
Der Staatstrojaner


Bildbearbeitung und Scanner
Scanner die den Inhalt neu interpretieren.
Iris-Hack einfach gemacht.


E-Mail
Deutsche Industrie sorgt sich stiefmütterlich um den Kunden.

Problem:
Ihr Linux hat keine vorinstallierte Aktualisierungssoftware? Und Sie wollen auch Ihre Distribution auf dem laufendem halten? Oder die nachträglich zu installierende Software will bis zu mehrere hundert Megabyte installieren?

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Problem:
Ihr Linux hat keine vorinstallierte Aktualisierungssoftware? Und Sie wollen auch Ihre Distribution auf dem laufendem halten? Oder die nachträglich zu installierende Software will bis zu mehrere hundert Megabyte installieren?

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Problem:
Ihr Linux hat keine vorinstallierte Aktualisierungssoftware? Und Sie wollen auch Ihre Distribution auf dem laufendem halten? Oder die nachträglich zu installierende Software will bis zu mehrere hundert Megabyte installieren?

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Problem:
Ihr Linux hat keine vorinstallierte Aktualisierungssoftware? Und Sie wollen auch Ihre Distribution auf dem laufendem halten? Oder die nachträglich zu installierende Software will bis zu mehrere hundert Megabyte installieren?

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Problem:
Ihr Linux hat keine vorinstallierte Aktualisierungssoftware? Und Sie wollen auch Ihre Distribution auf dem laufendem halten? Oder die nachträglich zu installierende Software will bis zu mehrere hundert Megabyte installieren?

Orientierungshilfen für Linux

Dieser Beitrag wird immer erweitert.


Allgemein
Warum Linux besser ist @ whylinuxisbetter.net


Handbücher
Ein kostenloses universelles Linux-Handbuch @ selflinux.org


Bücher
OSS¹, Linux, BSD und weitere Unices @ wikibooks.org Regal:EDV


Zeitungen
Internet-Tageszeitung für Linuxinteressierte @ pro-linux.de
Internet-Monatszeitschrift für Opensource und Linux @ freiesmagazin.de
Neues rund um Opensource und Linux @ heise.de/open


Medien
Linuxradio @ radiotux.de
Großartiges Wiki über Ubuntu und Linuxprogramme @ ubuntuusers.de


Distributionen
Ranking der Distributionen @ distrowatch.com
Übersicht der Haupt-Distibutionen @ distrowatch.com


¹ = OpenSourceSoftware

„Edge“ meldet sich als „Google Chrome“

Edge=GoogleChrome

Na, was ist denn das auf dem Windows 10 Desktop?
Ich wollte ein RemoteDesktop-Programm mit dem Webbrowser „Edge“ von Microsoft downloaden, und dann erscheint diese Warnung.
Ja, die Warnung ist berechtigt, aber wenn der Microsoft-Browser „Edge“ Anteile des „Google Chrome“ besitzt, sind auch Teile von „Chromium“ enthalten und „Edge“ müsste als OpenSourceSoftware gekennzeichnet sein und die Quelldateien zur Verfügung stehen.


Fakten:

  • Ein frisch installiertes Windows 10 mit 32 bit, Version 10.0.10586.
  • Das System läuft in einer Box von VirtualBox 4.3.36.
  • Keine weitere Software wurde installiert.
Microsoft Windows [Version 10.0.10586]
(c) 2015 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.

C:\Users\amnesie>

Für Juristen, bitte beachten Sie den Konjunktiv und die Satzzeichen.

Pishing-Mail

Problem
Sie haben eine echt aussehende E-Mail eines von Ihnen genutzten Dienstes erhalten mit besorgniserregendem Inhalt.

Lösung
Das Erkennen solcher gefälschten [Fake] E-Mails zeige ich Ihnen in 4 Punkten.

1. Wichtige Post von großen Dienstleistern, wie „Amazon“, „Ebay“, „Deutsche Bank“, „Paybal“ und „Weltbank“ erhalten Sie immer noch in Papierform, nicht per E-Mail.
2. Die Herkunft-E-Mail-Adresse und Antwort-E-Mail-Adresse prüfen.
3. Adresse des in der Nachricht verlinkten Textes prüfen.
4. Bei Verdacht kann auch der Quelltext der E-Mail eine Klärung bringen.


zu 1.
Pishing kommt so selten als Papier-Briefpost, weil es echtes Geld kostet gegenüber einer E-Mail!

zu 2.
Eine Pishing-Mail, angeblich von „Amazon“, mit der Top-Domain „.top“ mag ja witzig sein, aber dennoch ist diese nicht leicht erkennbar als Fake, da es eine sehr neue und meist unbekannte Endung ist, wie eben in „service@amazon.abteilung91260294.top“. Aber „Amazon“ hat sehr viele Domains und kann auch entsprechende länderspezifische Subdomains ohne Ende erstellen, so das sie nicht auf eine „.top“-Domain angewiesen sind.

Eine weitere Pishing-Mail erreichte mich heute von der „Weltbank“, deren Besonderheiten sind:

  • schlechtes Deutsch
  • E-Mail-Adresse des Absender ist verschieden zur Antwort-E-Mail-Adresse
  • ein Abteilungs-Direktor der Weltbank, schreibt offiziell mit einer Gmail-Adresse
  • die als Geschäftsbrief dargestellte E-Mail hat die Konventionen eine Geschäftsbriefes nicht eingehalten

zu 3.

Bevor der Link mit der Aufforderung zur Eingabe im Webbrowser angeklickt wird, kann auch der Link in der Statusleiste des E-Mail-Programms gelesen werden, wenn mit der Maus ohne Klick darüber gestrichen wird.

zu 4.
Alle Daten einer E-Mail sehen Sie im Quelltext der E-Mail und die sind sehr aufschlussreich!

Detailliert in Bildern die Pishing-Mail von „Amazon“
Hier die gesamte Mail. Wo schon „Thunderbird“ aufmerksam reagierte.
Pishing-Amazon-Mail


Zuerst fällt die vertrauenswürdige Adresse „abteilung91260294.top“ auf.
Pishing-Amazon-Adresse


Und auch die interessante Adresse des Links „http://amazon.fci918.flu.cc/53/g4/uj/“ ist eine Augenweide. Denn die Kokosinsel haben im Januar 2016 vermutlich nicht mal 500 Einwohner.
Pishing-Amazon-Quelle


Detailliert in Bildern die Pishing-Mail der „Weltbank“
Das ist der Pishing-Text im bestem Neudeutsch, nachdem ich meine 2 Millionen Dollar bekommen soll, wenn ich alle meine Daten übermittle.
Pishing-Text


Absender-Adresse: „koba@online.ge“ mit der Top-Domain von Georgien
Antwort-Adresse: „drechoblum1732@gmail.com“ Google-Mail-Adresse von einem Direktor der Weltbank
Pishing-Adressen


Im Quelltext ist erkenntlich wo der Absender tatsächlich diese Mail geschrieben hat. Nicht in den USA, wie der Inhalt glaubhaft machen will, und nicht in Georgien wie die Adresse mit der Top-Domain „.ge“ vermuten lassen könnte. Denn charset=“iso-8859-1″ ist der Zeichensatz „Latin-1, Westeuropäisch“.
Pishing-Quelltext


Hier die vollständige E-Mail, damit auch die kindliche Formatierung ersichtlich wird mit der vierfach Formatierung von Zeichen und der fehlenden Absatzkontrolle.
Pishing-Weltbank-16

Windows 10 – wo sind die Autostart-Ordner

Problem:
Seit Windows 10 ist die geordnete Ordnerstruktur zerstört. Die Autostart-Ordner sind nicht im Startmenü zu finden und im Explorer sind sie ganz hinten versteckt, aber wo?


Lösung:
Hier die Autostartordner vom aktuellem Benutzer und von allen Benutzern die gegensätzlicher nicht im Explorer versteckt werden konnten.


Autostartordner für den aktuellen Benutzer
Aufruf im Fenster „Ausführen“, Windowstaste + R:
shell:startup


Sichtbarer Pfad:
C:\Users\BENUTZER\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme\Autostart


Original Pfad:
C:\Users\BENUTZER\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup


Relativer Pfad:
%appdata%\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup


Autostartordner für alle Benutzer
Aufruf im Fenster „Ausführen“, Windowstaste + R:
shell:common startup
Windowstaste-R


Sichtbarer Pfad:
C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Startmenü\Programme\Autostart
sichtbarer-pfad


Original Pfad:
C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\StartUp
original-pfad


Relativer Pfad:
%programdata%\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup