Die beste Office-Suite – LibreOffice

Diese Aussage begrĂĽndet sich auf folgende Merkmale:
• kostenlos
• größte Ausbreitungsmöglichkeit
• extrem aktives Open Source Projekt
• intuitiv beherrschbar
• flexibel in der Anwendung
• kompatibel zu anderen Office-Programm-Paketen
• produktiv, wie z.B. nativer PDF-Export
• mit sehr vielen Plugins jederzeit in alle Richtungen erweiterbar
• Hilfe und Unterstützungen im Programm und in Internet-Foren
• leistungsstark von Grundanforderungen bis zu speziellen Aufgaben
• und wirklich kostenlos

Versionen sind erhältlich:
• in 107 Sprachen und Dialekten
• für alle modernen PC-Betriebssysteme
• als portable Versionen
• ab 2013 auch für Tablets, Smartphones
• aus der Cloud über den Browser bedienbar

Die fundierten Erfahrungen dieser Office-Suite ist in seiner Geschichte begrĂĽndet. Der Weg beginnt 1985 mit StarOffice, geht ĂĽber OpenOffice zu LibreOffice von Heute. Die Zukunft liegt in der Stiftung “The Document Foundation”, die von engagierten Aktivisten verschiedener Nationen und Alters­grup­pen im Jahre 2011 gegrĂĽndet wurde.
Hilfe und UnterstĂĽtzungen sind auch in mehreren Internet-Foren von OpenOffice und teilweise noch von StarOffice zu finden.


Programm-Module
LibreOffice Writer – Textverarbeitung
LibreOffice Calc – Tabellenkalkulation
LibreOffice Draw – Zeichnen
LibreOffice Impress – Präsentation
LibreOffice Base – Datenbank
LibreOffice Math – Formel-Erstellung

Die einzelnen Modulen haben ein gemeinsamen Erscheinungsbild. Ein hohes Software-Ingenieurs­wis­sen wird zugänglich gemacht, um intuitiv und effizient an Dokumenten zu arbeiten. Das Ganze auch noch ohne Schnickschnack von “Ribbons” oder anderen Effekthaschereien.


Hier zwei Vergleiche zu MS Office:
1. Unter MenĂĽ “Format” in LibreOffice lassen sich Zeichen, Absätze, Seiten, Titelseite, Ausrichtung und weiteres einstellen. In MS Office ist das ein Zusammensuchen in verschiedenen MenĂĽs z.b. die Seite wird unter MenĂĽ “Datei” formatiert.
2. Die von LibreOffice erstellten Dokumente, sind wesentlich kleiner im Speicherverbrauch.


Glanzlichter
Die Freiheiten, Interoperabilität, in LibreOffice sind beeindruckend!
Aus den Modulen heraus können folgende Dinge erstellt werden:
• PDF-Dokumente
• PDF-Formulare
• skalierbare Grafiken
• Dokumente für fast alle MS-Office-Programme
• HTML-Dokumente für den Browser
• sofortiger E-Mail-Versand der verschiedensten Dokument-Typen, auch als PDF-Datei
• Serienbriefe, mit den Adressen aus dem E-Mail-Programm “Thunderbird”

AuĂźerdem kann LibreOffice alle MS-Office-Dokumente nach 1996 fast fehlerfrei importieren. Das konnte ich bei verschiedenen MS Office Versionen untereinander nicht.

Welchen Monitor kaufen

Ein neuer Monitor im Jahre 2012/2013
sollte folgende Eigenschaften besitzen:

Typ: LCD, auch LED als Handelsbezeichnung
LCD-Qualität: TFT
Auflösung: 1920 Pixel x 1080 Pixel = Full-HD (HDMI-Auflösung)
Größe der Diagonale: mindestens 21 Zoll, besser 24 Zoll = 61 cm
Schnittstellen in Reihenfolge der Priorität: HDMI, DVI und VGA

Weitere Eigenschaften
Reaktionszeit: unter 5ms
Kontrastverhältnis: 3.000:1 bis 2.000.000:1 (dynamischer Kontrast)

AbkĂĽrzungen
LCD – liquid crystal display, englisch fĂĽr FlĂĽssigkristallanzeige
LED – light-emitting diode, englisch fĂĽr Licht emittierende Diode
TFT – thin-film transistor, englisch fĂĽr DĂĽnnschichttransistor
CRT – cathode ray tube, das sind die älteren Röhrenmonitore


Die Auflösung in Full-HD ist deshalb so wichtig, da die neuen Internet-Inhalte wie Videos, Online-Spiele und Web-CMS diese Auflösung als gesetzten Standard nutzen werden oder schon einsetzen. Das Zusammenwachsen von Fernsehen, Online-Spiele und Internet wird wohl zuerst auf der Ebene des PC und Tablet-Computer stattfinden.

Ein 24 Zoll bzw. 61 cm Monitor ist ebenso breit wie eine Tastatur und einer Maus nebeneinander, daher ist die Größe sowieso auf dem Tisch notwendig. Außerdem gibt diese Größe die Möglichkeit zwei Programm-Fenster neben einander anzuordnen und so effizienter zu arbeiten.


Zukunft
In einigen Jahren wird die Auflösung nochmals erhöht, nämlich dann wenn die Produktion größerer Monitore für die Verbraucher akzeptable Preise erreicht.
Zur Zeit sind Smartphones und Tablet-Computer schon mit dieser hohen Auflösung ausgerüstet.

Antiviren-Programm – ein schwieriges Thema

Grundsätzliches

1. es darf nur ein Antiviren-Programm, abgekĂĽrzt AVP, installiert sein
2. ein Antiviren-Programm ist KEIN Firewall, genauso umgekehrt auch nicht
3. ein Antiviren-Scanner beseitigt noch keine Viren
4. ein sauberer PC, ist ein sicherer PC

Zu 1. Ein AVP schĂĽtzt auch den Bootsektor, worin unter anderem die Start-Partition fĂĽr das Betriebssystem festgelegt ist. Dieser sensible Bereich kann aus dem Tritt kommen und eventuell bei mehrfacher ĂśberprĂĽfung durch die Antiviren-Programme, das Booten des Betriebssystems verhindern. AuĂźerdem werden alle Dateien dadurch mehrfach auf Viren untersucht, was die Geschwindigkeit soweit senkt, das ein “normales” und flĂĽssig Arbeiten am PC unmöglich ist.

Zu 2. Ein Firewall beschränkt den Netzverkehr, um aus dem Internet oder im Intranet vor Angreifern und unnötigen Netzverkehr zu schĂĽtzen. Viren, Trojaner und die anderen Höllenhunde sind mehr oder weniger komplexe Programme die auch unnötigen Netzverkehr verursachen, aber in erster Linie im PC arbeiten und andere Schnittstellen (USB, Bluetooth, Drucker, Stick´s, Card´s, …) zum Eindringen in den Computer nutzen können.

Zu 3. Ein Viren-Scanner, so der Name, sucht nur die Viren. Die Beseitigung der Viren müssen Sie selbst veranlassen, etwa durch die Voreinstellung, das gefundene Dateien gereinigt oder repariert oder gelöscht werden sollen.

Zu 4. Wird der PC regelmäßig, bei fast täglicher Nutzung, jeden Monat gereinigt, haben Viren weniger Chancen. Denn gerade die temporären Ordner sind beliebte Nistplätze dieser Störprogramme.


Was soll ein AVP und was nicht?
• Viele Antiviren-Programme arbeiten nicht unbedingt das ab, was sie sollen:
• eine zusätzliche Firewall im AVP, zu den schon vorhandenen im Router und im Betriebssystem, verlangsamt unnötig den Netzverkehr
• die Prüfung aller Dateien sind, bei den meisten AVP die ich kenne, nicht eingeschaltet
• die Prüfung eingehender E-Mails, eins der größten Einfallstore, ist nicht bei allen AVP Standard
• einige AVP benötigen, bei gleicher Leistung im Aufspüren und Vernichten, nur geringste Ressourcen (CPU, RAM) gegenüber anderen AVP, die den PC lahmlegen wollen


Positives
• die meisten AVP sind Echtzeitscanner: Viren finden, sobald diese vorhanden sind
• die allermeisten AVP sind in der kostenlosen Variante genau auf ihre Kernaufgabe zu geschnitten. Die kostenpflichtigen Versionen haben dagegen oft zu viele und unnütze Eigenschaften drauf gesattelt bekommen
• Avast! Free Antivirus hat mich überzeugt, zumindest bei den sinnvollen Konfigurations­mög­lich­keiten und danach gezeigten Leistungen. Aber auch hier ist die volle Leistung nur mit ausreichenden Kenntnissen zu den Konfigurationsmöglichkeiten abrufbar
• Moon Secure Antivirus, eins der wenigen Open Source AVP
• nur unter Windows: Microsoft Security Essentials, eine kostenloses AVP von Microsoft. Hier liegen bei mir keinerlei Erfahrung vor, aber schön das sich was tut


Wenn Sie mit Ihrem AVP zufrieden sind behalten Sie es, dieser Artikel ist nur Anregung zum Erkennen und Nachdenken.

Welche Programme braucht ein Computer

Unabhängig von dem Betriebssystem
sind das in der Reihenfolge der Priorität:

• ein Antiviren-Programm, unter Linux für Windows-Gäste
• ein Browser der sicher und erweiterungsfähig (Add-ons, Plugins) ist
• die Programme, die Sie selbst als wichtig einschätzen
• eine Textverarbeitung oder eine ganze Office-Suite


Für spezielle Aufgaben, werden dann auch spezielle Programme benötigt, zwei Beispiele:
• Sie wollen wichtige Daten wirklich in einem Tresor sichern, dann benötigen sie ein echtes Kryptografie-Programm!
• Sie wollen ein sinnvolles Backup ihrer Daten vornehmen, dann benötigen Sie gleich mehrere Programme! Zuerst ein Duplikat-Finder-Programm, dazu ein Synchronisations-Programm und dann ein Backup- oder Komprimierungs-Programm.

Welchen PC kaufen

Die logische Konsequenz zu dem vorherigen Artikel.

Ausgehend von den häufigsten Anwendungen:
• Internet, E-Mail
• Office-Suite (Textverarbeitung, Tabellenkalkulationen, Präsentationen)
• Grafikbearbeitung und -verwaltung
ist der Office-Computer der gesuchteste PC.


Eckdaten dieser Kaufempfehlung:
• 4-Kern Prozessor mit > 3 GHz (Quad-Core)
• 8 GB Arbeitsspeicher (RAM)
• mindestdens 2x die neuen USB-3 Anschlüsse
• Grafikkarten-Anschlüsse: HDMI, DVI und eventuell noch der alte VGA, wer einen sehr alten Monitor benötigt

Als Standard soll vorhanden sein:
• Gigabit-Lan
• Festplatte etwa 500 GB
• mehrere USB-2 Anschlüsse
• Soundkarte 5.1
• DVD-Brenner
• eventuell Card-Reader und
• eventuell WLAN

Der alte VGA-Grafikkartenanschluss wird bei neuen Monitoren nicht mehr verbaut, sondern es setzt sich der HDMI-Standard durch. Genauso die Entwicklung von USB-2 zu USB-3 Schnittstellen.

DVD-Brenner
werden in der Regel nur noch für das Abspielen von alten CD-ROMs oder DVDs benötigt, soweit noch welche vorhanden sind. Hier geht die Entwicklung eindeutig zum Internet und USB-Sticks. Filme werden unter Youtube oder Zattoo gesehen, Musik kommt von den unterschiedlichsten Plattformen und Dateisicherungen und Synchronisierungen wandern in die Cloud wie Dropbox, Ubuntu-One, Google-Drive oder andere virtuelle Festplatten.

Notebook oder PC

Diese Frage, ob der nächste Computerkauf ein Notebook sein sollte oder ein PC, wird regelmäßig und oft gestellt.

Das Fazit vorangestellt: ein Notebook ist fĂĽr den mobilen Einsatz gedacht und gemacht!

Einziger Vorteil des Notebooks gegenĂĽber einen PC, es ist im Einsatz sehr mobil

Nachteile eines Notebooks
• teurer, bei gleicher Ausstattung, zur Zeit etwa ein Drittel
• langsamer und geringe Gesamt-Lebenszeit, bei gleicher Ausstattung, wegen fehlende Luftkühlungskapazität im Inneren
• Austausch eines defekten Monitors ist aus Kostengründen nicht rentabel, etwa die Hälfte des Neupreises des Notebooks
• Hardware-Erweiterungen meist über langsame externe USB-Steckplätze, auch zu Lasten der Akkulaufzeit
• Austausch eines Netzteiles ist aufwendig, da die Hersteller noch keinen gemeinsamen Standard gefunden haben
• fehlende gemeinsame Standards bei Tastenkombinationen, BIOS usw., gestalten sehr schwierge Fehlerdiagnosen

Projekte

Beutreut von Frank Rosenberger

http://www.auto-jbrunner.de/ 2011-12-16
http://bekunst.de/ 2009-11-04
http://buero-egerer.de/ 2012-09-23
http://facr.de/ 2008-01-09
http://fellparadies.de/ 204-09-30
http://friseurin-silvia.de/ 2012-09-10
http://gruener-rennsteig.de 2013-10-26
http://www.holzhof-frotscher.de/ 2014-09-07
http://hotel-tanneck.com/ 2010-02-11
http://k-hofladen.de/ 2013-11-04
http://lokomotive-hh.de/ 2016-07-14
http://newhair24.de/ 2015-02-26
http://pension-oberland.de/ 2015-03-06
http://planer-pharma.de/ 2012-06-06
http://praxis-hippen.de/ 2012-11-14
http://schulbr.de/ 2014-03-27
http://stammholz-lieferant.de/ 2016
http://va-baden-baden.de/ 2014-09-16 Redesign
http://wsf-fördertechnik.de/2016-02-26


Nur technische Erstellung

http://www.bergbau-agentur.de/shop/
http://ferienhaus-deckert.de/
http://netzwerk-erzgebirge.de/


Betreuung abgegeben, geändertes Design

http://boxclub-haan.de/ 2014-01-25
http://www.cillic-design.de/ , geändertes Design
http://estetika2000.de/ , geändertes Design
http://kng-rastatt.de/, geändertes Design
http://erotica-mineralis.de/
http://kad-oase.de , geändertes Design
http://schlüssseldienst.de/ 2014-02-12, geändertes Design