Li­nux — star­tx — Desk­top star­tet nicht oder ist “ein­ge­fro­ren”

Pro­blem:
Mit­un­ter kann es vor­kom­men das der Desktop/Schreibtisch/Arbeitsfläche nicht star­tet.
Wenn kein ei­ge­nes Ver­schul­den vor­liegt, wie bei­spiels­wei­se sys­tem-re­le­van­te Da­ten ge­löscht oder mit der Brech­stan­ge in­kom­pa­ti­ble Trei­ber in­stal­liert, kann der Desk­top schnell ge­star­tet wer­den.

Ur­sa­chen kön­nen sein:

  • ein Lauf­werk, bei­spiels­wei­se ein USB-Stick, wur­de nicht ge­fun­den, weil ein Lese- oder Schreib-Vor­gang beim run­ter­fah­ren nicht ab­ge­schlos­sen war und der Da­ten­trä­ger vor oder wäh­rend des Star­tens ent­fernt wur­de,
  • das die Lan-Ver­bin­dung nicht so­fort eta­bliert wer­den konn­te,
  • eine vir­tu­el­le Prä­senz stört und
  • an­de­re Ur­sa­chen.

Lö­sun­gen:

  1. die sau­be­re Lö­sung: Strg + Alt + F2 oder an­de­re Funk­ti­ons­tas­te öff­net eine Ar­beits­kon­so­le
    Rechnername login: Username/Benutzername eingeben
    Password: das dazugehörige Passwort/Kennwort eingeben

    ACHTUNG, wäh­rend der Ein­ga­be des Pass­wor­tes er­folgt aus Si­cher­heit kei­ne An­zei­ge!
    Username@Rechnername ~ $ sudo shutdown -r now
    [sudo] password for Username: Passwort/Kennwort eingeben

    Der Rech­ner wird so­fort (Op­ti­on: now) neu­ge­star­tet (Op­ti­on: -r).
  2. die un­ge­dul­ti­ge Lö­sung: Strg + Alt + F2 oder an­de­re Funk­ti­ons­tas­te öff­net eine Ar­beits­kon­so­le
    Rechnername login: Username/Benutzername eingeben
    Password: das dazugehörige Passwort/Kennwort eingeben
    Username@Rechnername ~ $ startx

    Die gra­fi­sche Ober­flä­che wird so­fort ge­star­tet.

Li­nux — wipe — Da­ten echt und wirk­lich lö­schen

Pro­blem:
Schnel­les und si­che­res Lö­schen von Da­tei­en, Ord­nern und Lauf­wer­ken, ist das wirk­lich mög­lich?
Mit fol­gen­de Be­feh­le ist es nicht mög­lich, denn sie hin­ter­las­sen Da­ten-In­seln mit Rück­schlüs­sen:

• dd
• se­cu­re-de­le­te
• sfill
• shred

Lö­sung:
wipe ist der Be­fehl der wirk­lich alle Da­ten löscht, aber auch nicht schnell. Der Be­fehl “wipe” muss bei den meis­ten Uni­ces nach­in­stal­liert wer­den.
Un­ter Win­dows ist es mit dem kos­ten­lo­sem Pro­gramm “Wi­pe­Disk” mög­lich.

Lö­sung 1:
Bei­spiel für das Lö­schen ei­ner Fest­plat­te.

amnesia@amnesia:~$ sudo wipe /dev/sdx
Okay to WIPE 1 special file ? (Yes/No) Yes
Operation finished.                                                           
1 file wiped and 0 special files ignored in 0 directories, 0 symlinks removed but not followed, 0 errors occured.
amnesia@amnesia:~$

Schnel­les Lö­schen mit q = Quick mit ei­nem Durch­lauf und Q 1 = 1 ein­zi­ger Durch­lauf.
Der Be­griff “schnell” ist hier ver­hält­nis­mä­ßig ge­meint, 160 GB in etwa 3 Stun­den, die Qua­li­tät des Lö­schens hat ei­nen Preis, Zeit!
Wer also auf die Idee kommt meh­re­re Duch­gän­ge mit Zu­fall, Nul­len und/oder Ein­sen be­schrei­ben zu las­sen, der kann das ja in Ur­laubs-Ab­we­sen­heit lau­fen las­sen.

Quel­le: https://wiki.ubuntuusers.de/wipe/


Lö­sung 2:
Wirk­lich si­che­res Lö­schen ist das Er­hit­zen bis zum Schmel­zen. So­bald der Schmelz­vor­gang der Schei­ben [Plat­ters] be­ginnt, wird der Ma­gne­tis­mus der ge­spei­cher­ten Da­ten ge­än­dert. Ich be­vor­zu­ge die­se Lö­sung, aber nicht je­der hat ei­nen Ofen.


Lö­sung 3:
Die dritt­bes­te Lö­sung.

amnesia@amnesia:~$ sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdx
[sudo] password for amnesia: 
dd: Schreiben in »/dev/sdx“: Auf dem Gerät ist kein Speicherplatz mehr verfügbar
2049+0 Datensätze ein
2048+0 Datensätze aus
1048576 Bytes (1,0 MB) kopiert, 0,0683862 s, 15,3 MB/s
amnesia@amnesia:~$

Den ak­tu­el­len Fort­schritt kann man mit fol­gen­dem Be­fehl in ei­nem se­pa­ra­ten Ter­mi­nal ab­fra­gen:

amnesia@amnesia:~$ sudo kill -SIGUSR1 $(pidof dd)

Aus­ga­be er­folgt im Ter­mi­nal des dd-Be­fehls.

sudo dd if=/dev/zero of=/dev/sdx
10922481+0 Datensätze ein
10922481+0 Datensätze aus
5592310272 bytes (5,6 GB, 5,2 GiB) copied, 1032,01 s, 5,4 MB/s
16761193+0 Datensätze ein
16761193+0 Datensätze aus
8581730816 bytes (8,6 GB, 8,0 GiB) copied, 1592,63 s, 5,4 MB/s
_

Up­date am 12. Juli 2017 mit dd Fort­schritts­an­zei­ge

Li­nux — Win­dows ein Ver­gleich der Si­cher­heit

Es gibt nicht nur ei­nen Grund das Li­nux si­che­rer ist, so­viel schon im Vor­aus.

Wenn Sie ein Kri­mi­nel­ler wä­ren, wür­den Sie doch auch die leich­te­re und grö­ße­re Beu­te vor­zie­hen, ge­nau­so ver­hält es sich auch mit den Schad­soft­ware-Ent­wick­lern.

Neh­men wir „Win­dows“ un­ter die Lupe:
1. das meist ge­nutzt Desk­top-Sys­tem,
2. seit „Win­dows XP“ bis „Win­dows 8.1“ die etwa glei­che Code­ba­sis,
3. der Code ist Clo­sedSour­ce, also wo­mög­li­che noch vie­le un­ent­deck­te Si­cher­heits­lecks,
4. „Win­dows“ kommt aus den USA, Ver­trau­en ten­die­rend ge­gen Null,
5. Si­cher­heits­up­dates nach fes­ten Ter­mi­nen und nicht nach fer­ti­ger Ent­wick­lung,
6. ei­ni­ge Pro­gram­me ver­lan­gen den Ad­mi­nis­tra­tor als Be­nut­zer,
7. je­des ein­zel­ne Pro­gramm muss ein­zeln sein Up­date er­hal­ten,
8. Sca­re­ware, also vor­täu­schen ei­nes Vi­ren­be­fal­les öff­net alle Tore um den Nut­zer eine „nütz­li­che“ Soft­ware in­stal­lie­ren zu las­sen, wo­mög­lich auch noch da­für zu zah­len.

Die Lis­te kann noch eine Wei­le ver­län­gert wer­den, aber wer mei­ne vor­he­ri­gen Bei­trä­ge ge­le­sen hat kennt die Wür­ze in mei­ner Kür­ze.


So nun zu Li­nux mit der Ge­gen­über­stel­lung der glei­chen Punk­te:
1. nicht so häu­fig ge­nutzt wie „Win­dows“ oder „Mac OS“, lei­der,
2. ver­schie­den Code­ba­sen, wie De­bi­an und Red­hat oder So­la­ris für In­stal­la­tio­nen, ABER glei­che Desk­top-Sys­te­me,
3. Open­So­ur­ce­Soft­ware hat den Vor­teil alle kön­nen Schwach­stel­len fin­den, erst Recht die Ent­wick­ler von Open­So­ur­ce,
4. Li­nux wird welt­weit über ein star­kes Ver­trau­ens­ver­hält­nis er­stellt,
5. wenn not­wen­dig, täg­li­che Up­dates,
6. der Ad­mi­nis­tra­tor bleibt ein Kon­to was NUR ad­mi­nis­triert und NICHTS ANDERES,
7. alle Up­dates, egal ob Be­triebs­sys­tem oder Pro­gram­me kom­men durch eine Prü­fung an eine zen­tra­len Schnitt­stel­le und, wenn not­wen­dig, täg­lich mehr­fach auf den Com­pu­ter,
8. Sca­re­ware, was ist das? “Ihr Win­dows ist be­fal­len mit Vi­ren auf C:\Programme”, ach so!

Also, jetzt wis­sen Sie war­um Vi­ren und Kon­sor­ten schlech­te, oder bes­ser, kei­ne Chan­cen ha­ben auf Li­nux. Die Si­cher­heits­up­dates sind schnel­ler als je­der Vi­ren­schrei­ber und die Ent­wick­ler­ba­sis von Li­nux ha­ben tau­sen­de Au­gen mehr auf eine of­fe­ne Code­ba­sis, als je­der an­de­re Soft­ware-Kon­zern die­ser Welt oder Red­mond.

Win­dows zu Li­nux, der Um­stieg

Be­vor je­mand von Win­dows auf Li­nux um­steigt, soll­te man
1. ein Back­up er­stel­len,
2. von „Wine“ Kennt­nis ha­ben und
3. vir­tu­el­le Ma­schi­nen in Be­tracht zie­hen.

Das Back­up ist ein MUSS, die 2 an­de­ren Din­ge sind nur bei Un­kennt­nis der Al­ter­na­ti­ven zu nut­zen.

Back­up
Ein Back­up zu er­stel­len ist re­la­tiv ein­fach, al­les was Sie als wich­tig an­se­hen, auf eine ex­ter­ne Fest­plat­te si­chern.

Wine
„Wine“ ist nicht Win­dows, kann aber so tun. „Wine“ ist eine Pro­gramm­ba­sis für Win­dows-Pro­gram­me un­ter Li­nux und uni­xoi­den Sys­te­men und ist eben­falls Open­So­ur­ce­Soft­ware.
Es gibt Alt­las­ten auf die Sie nicht ver­zich­ten wol­len? Bit­te schön, neh­men Sie die­se mit auf Li­nux.
Ihr fa­vo­ri­sier­tes MS Of­fice 2000, läuft nicht un­ter Win­dows 7? Bei Li­nux läuft es, ob­wohl Libre­Of­fice her­vor­ra­gend die­se Of­fice-Sui­te er­setzt. Ihr Gra­fik­pro­gramm sh­opt auch un­ter Li­nux oder neh­men Sie gleich Gimp.
Die meis­ten „Windows“-Programme lau­fen un­ter „Wine“, auch Spie­le. Man­che Spie­le mit ex­trem aus­ge­reiz­tem 3D könn­ten even­tu­ell Schwie­rig­kei­ten ha­ben. Ver­ständ­lich, denn die “Wine”-Entwickler se­hen das Gro­ße und Gan­ze und die neu­es­ten 3D-Spie­le sind eher eine Ni­sche von al­len An­wen­dun­gen un­ter “Win­dows”. Aber selbst da­für gibt es spe­zi­el­le “Wine”-Variationen, wie “Play­On­Linux”, “Ce­de­ga” und “Cross­Over”. Und da­bei im­mer un­ter dem Schutz­schild von Li­nux!

Vir­tu­el­le Ma­schi­nen
Soll­te doch das eine Tas­ten­kür­zel feh­len oder Sie sind sonst un­zu­frie­den, dann ein­fach „Win­dows“ in ei­nen vir­tu­el­len PC in­stal­lie­ren, und das geht wirk­lich sehr ein­fach mit „Vir­tu­al­Box“, X2Go, QEMU und an­de­ren vir­tu­el­len Ma­schi­nen. Bei der „Vir­tu­al­Box“ wird der ge­sam­te Bild­schirm auf ein naht­lo­ses Voll­bild ska­liert, wenn Sie die Gas­ter­wei­te­run­gen in­stal­lie­ren. Der Vor­teil „Win­dows“ ist ge­schützt und es läuft schnel­ler! War­um „Win­dows“ im vir­tu­el­len Mo­dus schnel­ler läuft, ist mir nicht be­kannt, aber die­se Tat­sa­che be­kam ich be­stä­tigt. Es läuft auch schnel­ler wenn Sie nur die Min­dest­vor­aus­set­zun­gen er­fül­len und ein, na­tür­lich li­zen­zier­tes, „Win­dows XP“ ist völ­lig aus­rei­chend.

Li­nux Mint — nie­mals wie­der Win­dows

Pro­blem:
Gibt es denn eine ech­te Al­ter­na­ti­ve zu Win­dows?

Lö­sung:
Nein, ein wei­te­res, so schlech­tes Be­triebs­sys­tem ist mir nicht be­kannt.

Da­her mit neu­em An­satz, wel­ches Be­triebs­sys­tem ist

  • er­fah­rungs­ge­mäß lang­fris­tig sehr sta­bil,
  • un­be­dingt für den pro­duk­ti­ven Ein­satz ge­eig­net und
  • im­mer in der neu­es­ten Ver­si­on kos­ten­los ver­füg­bar?

Die Ant­wort, wenn auch un­ge­nau: Li­nux!

Un­ge­nau des­halb, weil es vie­le Dis­tri­bu­tio­nen, nach­fol­gend Di­s­tro, gibt und GNU auch da­zu­ge­hört.

Ich emp­feh­le für Win­dows-Um­stei­ger die Kennt­nis­se von Win­dows 3.1 bis Win­dows 7 ha­ben, die Di­s­tro „Li­nux-Mint“ mit dem „Cin­na­mon“- oder “Mate”-Desktop zur Zeit in der Ver­si­on 15 „Oli­via“.

Li­nux-Mint ba­siert, auf Um­we­gen von “Ubun­tu“, auf der erz­kon­ser­va­ti­ven Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on „De­bi­an“. „Cin­na­mon“ ba­siert auf der “Gnome3”-Desktop-Umgebung und “Mate” auf der sehr ge­fäl­li­gen und ge­nüg­sa­men “Gnome2”-Desktop-Umgebung. „De­bi­an“ ori­en­tiert sich an ei­nem selbst ge­ge­be­nen Ge­sell­schafts­ver­trag, der un­freie Soft­ware to­tal aus­schließt. Das Su­per­la­tiv „to­tal“ ist auch wirk­lich so ge­meint, mit der Kon­se­quenz, das ei­ni­ge ge­wohn­te Din­ge aus der Win­dows-Welt hier nicht so­fort funk­tio­nie­ren und bei Be­darf un­freie Soft­ware nach­in­stal­liert wer­den müss­te. „Gno­me“ in der Ver­si­on 3 ver­lässt auch den Pfad der Be­nut­zer­freund­lich­keit und meint auf mo­der­ne Kon­zep­te, aber un­ge­prüft von der Be­nut­zer­ebe­ne, um­stel­len zu müs­sen.

Zu­sam­men­fas­sung: Die kan­ti­ge Art von „De­bi­an“ und die Igno­ranz von „Gnome3“, bü­gelt „Li­nux Mint“ mit „Cin­na­mon“ und “Mate” glatt. Um­stei­ger und Semi-Pro­fes­sio­nel­le fin­den hier ein ge­müt­li­ches Zu­hau­se.

Li­nux — das welt­weit meist ge­nutz­te Be­triebs­sys­tem

Li­nux, das si­che­re Be­triebs­sys­tem, gibt es mitt­ler­wei­le auf meh­re­ren Mil­li­ar­den Ge­rä­ten, hier ein Ver­such der Über­sicht. In den ge­nann­ten Ge­rä­te­klas­sen ist Li­nux das meist­ge­nutz­te Sys­tem!

• em­bed­ded Sys­te­me, wie Fern­se­her, Re­cei­ver usw.
• Kraft­fahr­zeu­ge
• Ser­ver
• Smart­pho­nes, Ta­blets, eRe­ader
• Su­per­com­pu­ter
In Rou­tern und ex­ter­nen Fest­plat­ten wächst der Li­nux-An­teil.


Fol­gen­de Be­rei­che sind ohne Li­nux als sol­che schon ge­fähr­det:

• For­schung
• Mi­li­tär
• Re­gie­run­gen
• Spio­na­ge-Diens­te
• si­cher­heits­re­le­van­te Be­rei­che
• Wis­sen­schaft


Wer heu­te Li­nux nicht nutzt, ver­liert auf dem Welt­markt! Fir­men mit Li­nux in ih­ren Pro­duk­ten:

• Ali­ba­ba
• Ama­zon
• Face­book
• Goog­le
• Kfz-Her­stel­ler
• Microsoft/Novell
• Ora­cle
• Red Hat
• Sam­sung
• Sie­mens
• Twit­ter


Nur in ei­nem Be­reich hat es nicht den meist ge­nutz­ten An­teil, auf dem Desk­top. War­um ist Li­nux nicht auf dem Desk­top an­ge­kom­men? Mög­li­che Ant­wor­ten wä­ren:

• Si­cher­heit war bis­her nie ein The­ma für Kon­su­men­ten ge­we­sen oder
• Ver­spre­chen sind wich­ti­ger, als Er­fah­rung oder auch,
• nur was teu­er ist, muss gut sein.

Zum Schluss die gute Nach­richt, Li­nux ist das am schnellst wach­sen­de Desk­top-Be­triebs­sys­tem.

Li­nux – neue und gute Er­fah­run­gen

Mo­der­ne Ge­rä­te und Win­dows 7.

Pro­blem:
• Mei­ne hüb­sche klei­ne Web­cam funk­tio­niert nicht un­ter Win­dows 7, da M$ kei­nen Uni­ver­sal­trei­ber im An­ge­bot hat und der Her­stel­ler gar kein In­ter­es­se hat, auf den Ver­kauf ei­ner neu­en Web­cam zu ver­zich­ten!
• Un­ter Win­dows 7 gibt das neue CD/DVD Mul­ti-Norm-Lauf­werk mit SATA-Schnitt­stel­le zwar alle For­ma­te wie­der, aber Win­dows „ver­gisst“ es, das Lauf­werk als DVD-Bren­ner an Brenn­pro­gram­me zu über­ge­ben.
• Man­che hoch­wer­ti­ge USB-Ge­rä­te wie Scan­ner und Dru­cker oft nur 5 Jah­re alt und we­nig ge­nutzt, wer­den nicht mehr von Win­dows 7 un­ter­stützt.
• Plot­ter mit ei­nem Wert von tau­sen­den Eu­ros sind plötz­lich Schrott!

Mit Win­dows 8 wer­den wie­der neue An­for­de­run­gen an Trei­ber ge­stellt. Da­her un­ter­stützt Win­dows 8 eine so­ge­nann­te, teil­wei­se, schwer zu nut­zen­den, Rück­wärts-Kom­pa­ti­bi­li­tät auf Win­dows 7, also ist da­von aus­zu­ge­hen, das noch we­ni­ger „äl­te­re“ Ge­rä­te die vor Win­dows 8 ge­kauft wur­den, je­mals ih­ren Dienst auf­neh­men, denn das ist der Um­kehr­schluss.

Lö­sung:
Zur Zeit nut­ze ich die neu­es­te Dis­tri­bu­ti­on von „Li­nux Mint De­bi­an“.
Un­ter Li­nux sind plötz­lich alle Ge­rä­te lauf­fä­hig!