Anti­vi­ren­pro­gramm

Wenn man der Wer­bung Glau­ben schenkt, sind alle Viren­pro­gram­me das bes­te Viren­pro­gramm, Ent­schul­di­gung, natür­lich Anti­vi­ren­pro­gramm. Und damit Sie sich sicher füh­len, machen die­se Pro­gram­me so vie­le wich­ti­ge Sachen, von denen Sie zwar vor­her nichts wuss­ten, aber in der Wer­bung als enorm wich­tig her­aus­ge­stellt wer­den. Doch das dicke Ende kommt noch.

Inhalts­ver­zeich­nis

Anti­vi­ren­pro­gramm wei­ter­le­sen

Was ist in Win­dows und Linux gleich?


1 Vor­wort

Wenn hier zu glei­chem oder ähn­li­chem zwi­schen Win­dows und Linux gespro­chen wird, so bezieht sich das bei Linux meist auf eine von meh­re­ren Mög­lich­kei­ten oder Optio­nen. Woge­gen bei Win­dows es oft nur jeweils eine vor­han­de­ne Situa­ti­on exis­tiert.
„Linux“ betrifft in die­sem Arti­kel die Linux-Dis­tri­bu­ti­on. Linux-Dis­tri­bu­tio­nen sind Zusam­men­stel­lun­gen von einem Linux-Ker­nel, dem eigent­li­chem Betriebs­sys­tem, einer gra­fi­schen Benut­zer­schnitt­stel­le sowie ein abge­stimm­tes Port­fo­lio von all­ge­mein bekann­ten Pro­gram­me oder wich­ti­ger All­tags­hel­fer. Auf den Unter­schied von Linux-Ker­nel und Linux-Dis­tri­bu­ti­on wird hier nicht wei­ter ein­ge­gan­gen.
Als Bei­spie­le die­nen hier „Win­dows 7 Home Pre­mi­um“ und „Xubun­tu 16.04 LTS“ die unwe­sent­lich modi­fi­ziert sind, bei­spiels­wei­se wer­den kei­ne Hin­ter­grund­bil­der genutzt, wegen der bes­se­ren Doku­men­ta­ti­on.


2 Grund­sätz­li­ches


2.1 Com­pu­ter

Gene­rell kann man sagen, das auf jedem PC Win­dows als auch Linux läuft, außer in sel­te­nen Aus­nah­men in denen der Her­stel­ler das unter­bin­det. Zudem läuft Linux auf vie­len wei­te­ren Com­pu­ter­platt­for­men und als embed­ded Sys­tem. „Ein­ge­bet­te­te Sys­te­me“ sind sehr klein gehal­te­ne Betriebs­sys­te­me in Gerä­ten für den Haus­halt, die Mul­ti­me­dia­nut­zung sowie Gerä­te und Auto­ma­ten der Indus­trie und Wis­sen­schaft.


2.2 Gra­fi­sche Benut­zer­ober­flä­che

Die gra­fi­sche Benut­zer­ober­flä­che besteht aus heu­ti­ger Sicht aus dem Desk­top, einem Fens­ter­sys­tem oder/und dem Fens­ter­ma­na­ger. Die­se Kom­bi­na­ti­on der gra­fi­schen Sys­te­me ermög­licht das Arbei­ten mit Zei­ge­sys­te­me, wie der Maus und der Kom­bi­na­ti­on von Tas­ta­tur und Maus.
Unter Win­dows sind die­se Bestand­tei­le sehr mono­li­thisch zusam­men­ge­setzt. Linux bie­tet die Mög­lich­keit den Desk­top und das Fens­ter­sys­tem, bezie­hungs­wei­se dem Fens­ter­ma­na­ger, nach eige­nem Wil­len zu wech­seln oder zu kom­bi­nie­ren.


2.3 Maus und Tas­ta­tur

Bei­de Betriebs­sys­tem kön­nen mit der Maus und der Tas­ta­tur bedient wer­den, oder ihren Äqui­va­len­zen, wie Touch­pad oder kapa­zi­ti­ven Bild­schir­men.


2.4 Trei­ber

Bei neu gekauf­tem Windows-PC´s, liegt in der Regel eine Trei­ber-CD-ROM bei und unter Linux wer­den die Trei­ber in den Repo­si­to­ri­en meist mit­ge­lie­fert. Zumin­dest sind für bei­de Sys­te­me sehr vie­le Trei­ber von all­ge­mein genutz­ter Hard­ware vor­han­den.


3 Bedie­nung


3.1 Desk­top / Schreib­tisch

Das offen­sicht­lichs­te bei Win­dows ist der Desk­top mit Arbeits­platz, Papier­korb und „Eige­ne Datei­en“. Die meis­ten der bekann­ten Linux-Dis­tri­bu­tio­nen, wer­den mit einer gra­fi­schen Benut­zer­schnitt­stel­le aus­ge­lie­fert, die auch das Datei­sys­tem, den Papier­korb und den „Per­sön­li­cher Ord­ner“ anzei­gen kön­nen. Wobei Linux auch ohne gra­fi­sche Benut­zer­schnitt­stel­le aus­kommt und das sehr gut.

Das obe­re Bild von Win­dows und das unte­re Bild von Linux.


3.2 Tas­kleis­te

Die Tas­kleis­te kann bei bei­den Sys­te­men sehr ähn­lich bedient wer­den, mit fest­set­zen oder aus­blen­den der Tas­kleis­te sowie Anzei­gen des Haupt­me­nü­knop­fes und den geöff­ne­ten Anwen­dun­gen. In bei­den Sys­te­men kann dort die Laut­stär­ken­re­gu­lie­rung vor­ge­nom­men wer­den.

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3.3 Benach­rich­ti­gungs­feld

Win­dows und die gra­fi­schen Linux-Dis­tri­bu­tio­nen besit­zen bei­de ein Benach­rich­ti­gungs­feld auf der Task­leiste das dort rechts ange­ord­net ist. Dort wird bei bei­den zum Bei­spiel die Uhr­zeit, das Datum, die Netz­ver­bin­dun­gen, die Laut­stär­ke­re­ge­lun­gen und aktu­el­le Mel­dun­gen, wie ein­ge­hen­de E-Mails oder der Wech­sel der abge­spiel­ten Musik­ti­tel, ange­zeigt. Sie­he Bild­schirm­fo­tos zu 3.2. Ein klei­ner Unter­schied besteht dar­in, das unter Linux alles etwas aus­führ­li­cher ist.


3.4 Datei­ma­na­ger

Was unter Win­dows der „Explo­rer“ ist, hat unter Linux ver­schie­den Namen, aber in jedem Fall sind es auch Datei­ma­na­ger mit viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten. Es wer­den Ver­zeich­nis­se und Datei­en dar­ge­stellt und auf Wunsch mit Vor­schau­bil­der.
Unter Linux ist alles eine Datei, auch Ver­zeich­nis­se und Gerä­te, was das Linux-Sys­tem robus­ter macht. Aber in der Dar­stel­lung sind bei­de Sys­tem sehr gleich­ar­tig.

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3.5 Fens­ter­steue­rung

Die Fens­ter­steue­rung mit den Schal­tern „Mini­mie­ren“, „Rela­ti­vie­ren“ und „Maxi­mie­ren“ sind äqui­va­lent. Trotz­dem kann auch hier Linux mit Mehr­wert punk­ten, wie dem Ein­rol­len auf bis auf die Titel­leis­te.
Das Ver­schie­ben der Fens­ter mit fest­ge­hal­te­ner Titel­leis­te kön­nen auch bei­de Sys­te­me. Unter Linux kann zusätz­lich bei nicht mehr zu sehen­der Titel­leis­te auch mit der gedrück­ten „Alt“-Taste, für alter­na­ti­ve Bedie­nung, das Fens­ter ver­scho­ben wer­den.

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3.6 Fens­ter­me­nüs

Win­dows und Linux-Dis­tri­bu­ti­on ken­nen bei­de das „Fens­ter­me­nü“. Die in bei­den Fäl­len oft auch mit der Tas­ta­tur bedient wer­den kön­nen. Die Bedie­nung der Menüs über die Tas­ta­tur wer­den oft über die Steue­rungs­tas­te „STRG“, der alter­na­ti­ven Bedie­nungs­tas­te „ALT“, der Druck­tas­te „DRUCK“ in Kom­bi­na­ti­on mit ande­ren Tas­ten genutzt. Die Funk­ti­ons­tas­ten wie „F1“ für Hil­fe und „F11“ für Voll­bild ste­hen in bei­den Sys­te­men lei­der nicht in allen Pro­gram­men zur Ver­fü­gung.

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3.7 Kom­man­do­zei­le, auch CLI für Com­mand Line Inter­face

Der Kom­man­do­zei­len­in­ter­pre­ter unter Win­dows ist das „cmd“ und Linux besitzt viel­fäl­ti­ge „Ter­mi­nals“. Das „Ter­mi­nal“ ist ein mäch­ti­ges Werk­zeug ist, es hat die Schlag­kraft einer Nukle­ar­waf­fe!
Mit der „PowerS­hell“ hat­te Micro­soft ver­sucht den Unter­schied zum Linux-Ter­mi­nal zu behe­ben.

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3.8 Meh­re­re Benut­zer und Mul­ti­user, als gleich­zei­ti­ge Benut­zer

Unter Win­dows kön­nen meh­re­re Benut­zer ange­legt wer­den, wobei ein Benut­zer akti­viert wer­den kann. Der Linux-Ker­nel ist ein ech­tes Mul­ti­user-Betriebs­sys­tem, also meh­re­re Benut­zer kön­nen gleich­zei­tig pro­duk­tiv sein, daher auch der Begriff „Ter­mi­nal“ für CLI, den Kom­man­do­zei­len­in­ter­pre­ter.


3.9 Eige­ne Datei­en

Win­dows bie­tet das Ver­zeich­nis „Eige­ne Datei­en“ zum Able­gen von selbst erstell­ten Ver­zeich­nis­sen und Datei­en.
• Desk­top
• Down­loads
• Eige­ne Bil­der
• Eige­ne Doku­men­te
• Eige­ne Musik
• Eige­ne Vide­os
• Favo­ri­ten
• Gespei­cher­te Spie­le
• Kon­tak­te
• Links
• Such­vor­gän­ge

Unter Linux besteht das exklu­si­ve „/home“-Verzeichnis für jeden Benut­zer, daher muss nicht mit „eige­ne“ bezeich­net wer­den, mit den schon ange­leg­ten Ver­zeich­nis­sen:
• Bil­der
• Doku­men­te
• Down­loads
• Musik
• Öffent­lich
• Schreib­tisch
• Vide­os
• Vor­la­gen
Erfah­rungs­ge­mäß wird unter Win­dows aber wild durch­ein­an­der gespei­chert, woge­gen unter Linux etwas mehr Dis­zi­plin herrscht durch die stren­ge Hier­ar­chie der Rech­te­ver­wal­tung.

Das obe­re Bild von Win­dows und das unte­re Bild von Linux.


3.10 Taskma­na­ger

Die Kon­trol­le über lau­fen­de Anwen­dun­gen, Diens­te, CPU-Aus­las­tung und Netz­werk-Aus­las­tung, besit­zen Win­dows genau­so wie Linux.

Das obe­re Bild von Win­dows und das unte­re Bild von Linux.


3.11 Kon­text­me­nü

Bei­de Sys­tem ken­nen das Kon­text­me­nü, rech­te Maus auf das Objekt mit auf das Objekt bezo­ge­nen Befeh­len, zur Erhö­hung der Pro­duk­ti­vi­tät. Auf der Tas­ta­tur gibt es neben der rech­ten STRG-Tas­te, die Steue­rungs-Tas­te, auch eine Kon­text­me­nü-Tas­te die bei­de Sys­te­me erken­nen.
Menü-Tas­te

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3.12 Tas­ta­tur­be­feh­le

Win­dows beherrscht nur weni­ge Tas­ta­tur­be­feh­le, kann aber mit Fremd­pro­gram­men auf­ge­wer­te­te wer­den. Linux kann mit sehr vie­len Tas­ta­tur­be­feh­len umge­hen und sehr schnel­le sowie sehr umfang­rei­che Tätig­kei­ten aus­füh­ren.
Bekann­te Tas­ten­kom­bi­na­tio­nen in bei­den Sys­te­men:
STRG + c, Kopie­ren
STRG + x, Aus­schnei­den
STRG + v, Ein­fü­gen
ALT + F4, Fens­ter schlie­ßen
• Druck, Bild­schirm­fo­to des gesam­ten Desk­top
ALT + Druck, Bild­schirm­fo­to des akti­ven Fens­ters
• Kon­text­me­nü-Tas­te, auf­ru­fen des Kon­text­me­nüs zum aus­ge­wähl­tem Objekt
• und wei­te­re.


3.13 Sys­tem­steue­rung / Ein­stel­lun­gen

Auch die Zen­tra­le für die Com­pu­ter­steue­rung und Com­pu­ter­ein­stel­lun­gen ist in bei­den Sys­tem sehr ähn­lich.

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4 Soft­ware


4.1 Edi­tor

Bei­de Sys­te­me lie­fern einen Text­edi­tor mit. Unter Linux beherr­schen Edi­to­ren aber eine wesent­li­che grö­ße­re Band­brei­te von Edi­tier- und Syn­tax-Mög­lich­kei­ten.

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4.2 Stan­dard­pro­gram­me der Betriebs­sys­te­me

Zu den stan­dard­mä­ßi­gen Pro­gram­men in bei­den Sys­te­men gehört neben den schon erwähn­ten Edi­tor und den Kom­man­do­zei­len­in­ter­pre­ter auch der soge­nann­te „Taschen­rech­ner“.

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4.3 Bekann­te Anwen­dungs­pro­gram­me

Fol­gen­de Pro­gram­me die unter Win­dows eine wei­te Ver­brei­tung besit­zen, sind bei Linux oft vor­in­stal­liert:
• Fire­fox, der Web­brow­ser
• Thun­der­bird, der E-Mail-Cli­ent,
• Libre­Of­fice, die Office-Sui­te,
• VLC-Play­er, der Media­play­er und
• Gimp, das Foto- und Bild­be­ar­bei­tungs­pro­gramm.
Wei­te­re Pro­gram­me die unter Win­dows genutzt wer­den und unter Linux nativ arbei­ten, sind:
• 7Zip, das uni­ver­sel­le Kom­pri­mie­rungs­pro­gramm
• Bleach­bit, das Berei­ni­gungs­pro­gramm
• File­zil­la, das FTP-Pro­gramm und
• Ink­scape, das gra­fi­sche Vek­to­ren­pro­gramm.
Wei­te­re ähn­li­che Pro­gram­me sind:
• ver­schie­de­ne klei­ne Spie­le wie Soli­tär oder Mah­jongg
• PDF-Betrach­ter,
• Bild-Betrach­ter,
CD- und DVD-Brenn­pro­gramm,
• Scan­ner-Pro­gramm,
• Mes­sen­ger und
• Tor­rent-Pro­gramm und wei­te­re 70.000 Pro­gram­me.

4.4 Viren­scan­ner

Unter Linux kaBe­kann­te Anwen­dungs­pro­gram­menn nach­träg­lich ein Viren­scan­ner, „Cla­mAV“, mit der gra­fi­schen Schnitt­stel­le „ClamTK“ instal­liert wer­den, um Win­dows-Anwen­der zu schüt­zen, zum Bei­spiel bei Ret­tungs­ak­tio­nen und E-Mail-Anhän­gen.


5 Nach­trag


5.1 Bil­der

Die Bild­schirm­fo­tos wur­den alle von mir selbst erstellt und kön­nen aus dem Doku­ment ent­nom­men wer­den. Die Vek­to­ren­zeich­nun­gen wur­den von mir selbst erstellt, außer dem Tux.
Der Tux ist von hier https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tux.svg.

Wenn Micro­soft Autos bau­en wür­de

Da Micro­soft, in den mir zugäng­li­chen Sta­tis­ti­ken, immer wei­ter von sei­ner ehe­mals größ­ten Aus­deh­nung auf unse­rem Glo­bus ver­liert, schie­be ich noch schnell einen seit Jahr­zehn­ten bekann­ten Joke hin­ter­her. Denn ist Micro­soft nur noch weni­gen bekannt, lacht es sich nicht so schön dar­über.

Nach mei­ner Recher­che ist hier offen­sicht­lich die­se Ver­öf­fent­li­chung dem Ori­gi­nal am nächs­ten kom­men­de http://www.hcs.harvard.edu/pnw/microsoftjoke.htm.
Denn alle wei­te­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen haben aus Freu­de oder Frust oder bei­des, noch eini­ge Punk­te dazu genom­men, über die sich die jewei­li­gen Autoren wohl auch geär­gert haben.

Inhalts­ver­zeich­nis

Wenn Micro­soft Autos bau­en wür­de wei­ter­le­sen

tim­ber­net-Soft­ware in Wine instal­lie­ren

Win­dows, Anwen­dungs­pro­gram­me mit Datei­endung *.exe unter Linux


Inhalts­ver­zeich­nis

1. Vor­wort
2. Vor­aus­set­zun­gen
3. Rei­hen­fol­ge der Instal­la­tio­nen
4. Down­load-Adres­sen
5. Screen­shots


1. Vor­wort

Am Bei­spiel von “tim­ber­net” erläu­te­re ich die Instal­la­ti­on unter Linux von Win­dows-Anwen­dungs­pro­gram­men, erkenn­bar an der Datei­endung “.exe”.
Das Fazit vor­ab; die gesam­te Instal­la­ti­on ver­lief ohne Pro­ble­me und “tim­ber­net” war sofort ein­satz­be­reit.


2. Vor­aus­set­zun­gen

2.1 Betriebs­sys­tem

Als Grund­kon­fi­gu­ra­ti­on habe ich das fol­gen­de Sze­na­rio auf “Xubun­tu 16.04.2 LTS” und auch auf “Xubun­tu 17.04” getes­tet.

2.2 Hard­ware

  • CPU 1x 64 Bit
  • RAM 1 GB DDR3
  • SSD 8 GB
  • VGA 16 MB

2.3 Win­dows-Lauf­zeit­um­ge­bung

wine 1.6” und “wine-devel 1.9” aus den Repo­si­to­ri­en von Ubun­tu waren lei­der unbe­nutz­bar, da sie eini­ge Jah­re der neu­en Ver­sio­nen von 2.0 / 2.2, hin­ter her waren, und somit den Ansprü­chen von neue­rer Win­dows­soft­ware nicht gerecht wur­den. Daher hol­te ich die Ent­wick­ler-Ver­si­on, hier auch “Deve­lop­ment branch” direkt von der Web­sei­te “https://wiki.winehq.org/Ubuntu

2.4 Tim­ber­net-Soft­ware

Die Tim­ber­net-Soft­ware als Demo­ver­si­on, das ist auch die regu­lä­re Instal­la­ti­ons-Soft­ware, gibt es unter http://www.timbernet.de/html/download.php. Ich konn­te nur “tim­ber­Net Soft­ware­sys­tem Forst 10″ aus­wäh­len, da der Down­load der Ver­si­on 9 beschä­digt ist.
Bit­te beach­te, dass auch unter Tools die Visu­al Fox­Pro-Lauf­zeit­um­ge­bung benö­tigt wird, hier auch VFP 9 Run­ti­me-Set­up”.


3. Rei­hen­fol­ge der Instal­la­tio­nen

  1. Zuerst soll­te das Betriebs­sys­tem instal­liert sein. Beson­der­hei­ten sind nicht zu beach­ten.
  2. Danach erfolgt die Instal­la­ti­on von “wine” mit dem Ter­mi­nal. Dau­er je nach Inter­net-Geschwin­dig­keit etwa 5 Minu­ten.
    sudo dpkg --add-architecture i386
    sudo add-apt-repository ppa:wine/wine-builds
    sudo apt update
    sudo apt install --install-recommends winehq-devel
  3. Nun wird “Visu­al Fox­Pro” mit Hil­fe von “wine”, bezie­hungs­wei­se im Kon­text­me­nü mit “Mit “Wine Win­dows-Pro­gramm­star­ter” öff­nen” instal­liert. Die Datei hat den Namen “VFP9SP2RuntimeSetup.exe” und ist 12,1 MB (12,8 MB) groß. Bit­te den Instal­la­ti­ons­an­wei­sun­gen fol­gen und wenigs­tens einen Benut­zer­na­men ein­ge­ben. Ach­tung; feh­len­de Pake­te, wie das Wine-Gecko-Paket, wer­den nach instal­liert und benö­ti­gen nur die Bestä­ti­gung, wie Klick auf den Schal­ter “Instal­lie­ren”.
  4. Und zum Schluss wird nun end­lich “tim­ber­net”, die Datei heißt “TnSetup.exe” mit 57,1 MB (59,8 MB), eben­so instal­liert. Bit­te den Instal­la­ti­ons­an­wei­sun­gen fol­gen.

Die gesam­te Down­load- und Instal­la­ti­ons­zeit beträgt etwa 10 Minu­ten, auf einem bestehen­dem Betriebs­sys­tem.


4. Down­load-Adres­sen

Zur bes­se­ren Über­sicht noch­mal alle Down­load-Adres­sen in einer Tabel­le.

Xubun­tu 16.04.2 LTS http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/16.04.2/release/xubuntu-16.04.2-desktop-amd64.iso
Xubun­tu 17.04 http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/daily-live/current/zesty-desktop-amd64.iso
Wine 2.2 Ent­wick­ler­ver­si­on https://wiki.winehq.org/Ubuntu
“Visu­al Fox­Pro” + “tim­ber­net” http://www.timbernet.de/html/download.php

5. Screen­shots


Hier das Video dazu.

Wer soll­te nicht von Win­dows auf Linux wech­seln


Inhalts­ver­zeich­nis
  1. Kein Linux für den Mit­tel­stand, kein Linux für pri­va­te Nut­zer die 10 Jah­re Win­dows nut­zen
  2. Die Grün­de gegen eine Wech­sel zu Linux
  3. Schnell und bil­lig, Win­dows­pro­gram­me aus Fremd-Modu­len zusam­men­ge­setzt
  4. Dieb­stahl von frei­en Quell­code
  5. Wie bekommt man trotz­dem sei­ne Win­dows-Soft­ware zum lau­fen unter Linux
  6. Die höchs­ten Prin­zi­pi­en von Soft­ware
  7. Hin­weis

Kein Linux für den Mit­tel­stand, kein Linux für pri­va­te Nut­zer die 10 Jah­re Win­dows nut­zen
Nach vie­len Jah­ren Linux-Pro­pa­gan­da gebe ich auf bei eini­gen Benut­zern nun für Linux zu wer­ben.
Es geht in die­sem Bei­trag um klei­ne mit­tel­stän­di­sche Soft­ware, Soft­ware von Gerä­te­her­stel­lern und Soft­ware für die sehr stark Wer­bung betrie­ben wird, obwohl es kei­ne Sorg­falt gegen­über Benut­zer exis­tiert. Denn meist ist die­se Soft­ware

  • unfrei,
  • kann nicht ange­passt wer­den,
  • wird mit Ver­si­ons­kauf gegän­gelt,
  • läuft nur unter bestimm­ten Win­dows-Ver­sio­nen und
  • läuft nur mit bestimm­ten und von Fremd­fir­men erstell­ten pro­prie­tä­ren Modu­len.

Der pri­va­te Nut­zer bekommt mit jedem Gerät das er kauft, auch eine CD-ROM, die er brav ein­legt und die im Auto­start ange­bo­te­ne Opti­on “Schnel­le Instal­la­ti­on” bezie­hungs­wei­se “Ein­fa­che Instal­la­ti­on” aus­wählt. Um gleich den Irr­tum auf­zu­klä­ren, die “Schnel­le Instal­la­ti­on” ist in Wirk­lich­keit die lang­sams­te Instal­la­ti­on. Eben­so die “Ein­fa­che Instal­la­ti­on” ist die kom­ple­xes­te Instal­la­ti­on. Denn bei­de Opti­on laden nicht nur den Gerä­te­trei­ber, son­dern jede Men­ge “gut gemein­te” und “hilf­rei­che” und “emp­foh­le­ne” Soft­ware auf die Fest­plat­te, natür­lich mit allen Ein­trä­gen in den Auto­start, denn Sie könn­ten die Soft­ware ja alle 10 Minu­ten benö­ti­gen, davon gehen die jewei­li­gen Soft­ware-Her­aus­ge­ber aus. Der Anteil zwi­schen not­wen­di­gem Gerä­te­trei­ber und über­flüs­si­ger Soft­ware liegt mei­nes Erach­tens bei 1:100, gemes­sen am beleg­tem Spei­cher­platz.
War­um wird der Benut­zer mit sol­cher Soft­ware beläs­tigt? Weil hier Wer­be­gel­der flie­ßen für jede Instal­la­ti­on die­ser frem­dem Soft­ware oder / und eine Lock-in Situa­ti­on für den Gerä­te­her­stel­ler ange­strebt wird.
Die­ses Soft­ware-Umfeld wird vom Win­dows-Benut­zer nach über 10 Jah­ren Nut­zung so ver­in­ner­licht, dass ein Para­dig­men­wech­sel für ihn nicht mehr in Fra­ge kommt. Denn über 10 Jah­re Win­dows-Kon­di­tio­nie­rung steht für “war schon immer so und anders ken­ne ich es nicht und daher ist es gut so”.


Die Grün­de gegen eine Wech­sel zu Linux
Eini­ge Win­dows-Soft­ware ist unter Win­dows von der tech­ni­schen Sei­te gese­hen wirk­lich so schlecht, das mir die Lust ver­geht, die­se Pro­gram­me unter Linux lauf­fä­hig zu machen.
Ein Bei­spiel sind die spe­zi­el­len Pro­gram­me für den Mit­tel­stand. Die Her­aus­ge­ber die­ser Pro­gram­me hat­ten ein Pro­blem der jewei­li­gen Berufs­grup­pen auf­ge­grif­fen und prä­sen­tie­ren eine Lösung die schnell und bil­lig rea­li­siert wur­de. Der Neben­ef­fekt ist, alle guten Vor­sät­ze von Sorg­falts­pflicht, gegen­über dem Kun­den und sei­ner Inves­ti­ti­on, sind über den Hau­fen gewor­fen:

  • wie das “KISS”-Prinzip, das Pro­gramm so ein­fach wie irgend nur mög­lich hal­ten, damit die Funk­tio­na­li­tät in jedem Fall erhal­ten bleibt;
  • statt ein Pro­gramm für eine Auf­ga­be, wird die eier­le­gen­de Woll­milch­sau prä­sen­tiert;
  • Ver­ant­wor­tung für sein Pro­dukt zu über­neh­men, ist nicht mög­lich da Fremd­mo­du­le ande­rer Her­stel­ler das unter­gra­ben und
  • die Soft­ware­pfle­ge durch Main­tai­ner, das die Soft­ware auch in der Zukunft, egal ob durch Basis­än­de­rung oder Para­dig­men­wech­sel, lauf­fä­hig bleibt, kann nicht gewähr­leis­tet wer­den, da Pro­gram­mie­rer die teu­er sind, ent­las­sen wer­den.

Die höchs­ten Prin­zi­pi­en für siche­re Soft­ware wer­den ohne­hin nicht ein­ge­hal­ten.
Mitt­ler­wei­le ist es All­ge­mein­wis­sen, gute Pro­gram­mie­rer und gute Soft­ware kos­ten Geld. Wer sich unbe­dingt mit einer Ver­kaufs­ver­si­on eines Pro­gramms eine gol­de­ne Nase ver­die­nen will, muss zwangs­läu­fig schlech­te Soft­ware pro­du­zie­ren las­sen. Außer man hat am Beginn Geld­ge­ber die Mil­lio­nen von Gel­dern vor­schie­ßen, doch das dürf­te wohl nur weni­gen Initia­to­ren gelin­gen.
Schlecht pro­gram­mier­te Soft­ware unter Linux zu instal­lie­ren, läuft dia­me­tral zu den Kon­zept für Sicher­heit unter Linux. Denn wegen einer schlech­ten Win­dows-Soft­ware das kom­plet­te Linux-Betriebs­sys­tem zu kom­pro­mit­tie­ren macht kei­nen Sinn.
Unter Linux haben die Pro­gram­me übri­gens einen nament­lich bekann­ten und damit ver­ant­wort­li­chen Men­schen.


Schnell und bil­lig, Win­dows­pro­gram­me aus Fremd-Modu­len zusam­men­ge­setzt
Wie das geht mit schnell und bil­lig Pro­gram­me zu erstel­len, ganz ein­fach mit Fremd-Modu­len die als Grund­la­ge vor­aus­ge­setzt wer­den für die eige­ne Soft­ware des Her­aus­ge­bers von mit­tel­stän­di­scher Soft­ware oder Gerä­te­soft­ware. Das heißt im Umkehr­schluss aber nicht unbe­dingt preis­wert für den Anwen­der.
Für Win­dows-Soft­ware soll­te das Betriebs­sys­tem Win­dows, zumin­dest in den letz­ten bei­den aktu­el­len Ver­sio­nen, aus­rei­chend sein. Dem ist nicht so. Meist wer­den noch pro­prie­tä­re Modu­le vor­aus­ge­setzt, wie die­se Bei­spie­le:

  • Micro­soft .NET x.x
  • Micro­soft Access xxxx-Run­ti­me
  • Modu­le aus unter­schied­li­chen “Adobe”-Produkten

Obwohl die frei­en Alter­na­ti­ven die­ser Modu­le, wie „mono“, „MariaDB“ und „Ghost­script“, vor­han­den sind und die­se platt­form­über­grei­fend zur Ver­fü­gung ste­hen, wer­den die­se nicht genutzt.
Die pro­prie­tä­re Modu­le haben den Nach­teil, das die­se nur für einen begrenz­ten Zeit­raum gül­tig sind, bis zum grö­ße­rem Update der Soft­ware oder des Betriebs­sys­tems. So kann es also pas­sie­ren, das eine Soft­ware für viel Geld unter “Win­dows Vis­ta” ange­schafft, unter “Win­dows 10” nicht mehr funk­tio­niert. Dafür dür­fen Sie aber mit groß­zü­gi­gem Rabatt die neu­es­te Ver­si­on kau­fen, die aber wie­der­um die Daten der bis­he­ri­gen Ver­si­on nicht mehr impor­tiert.
Die­se Stück­wer­ke von mit­tel­stän­di­scher Soft­ware und auch Soft­ware von Gerä­te­her­stel­lern, ist sehr schwer unter “Wine”, eine Win­dows-Lauf­zeit­um­ge­bung für Uni­xe, zum lau­fen zu brin­gen, da die Her­stel­ler sehr sehr spar­sam mit den gesam­ten Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen für ihre Soft­ware sind. Denn zum Bei­spiel reicht es nicht aus “ab Win­dows Vis­ta”, wenn trotz­dem “Micro­soft .NET 4.5” benö­tigt wird. Aber eine Vis­ta-Instal­la­ti­on hat nur Ver­si­on 3.0 im Gepäck. Ja, die­ses Durch­ein­an­der von inkom­pa­ti­bler Soft­ware und Vor­aus­set­zun­gen zieht sich wie ein roter Faden durch.


Die­be­stahl von frei­en Quell­code, “Open Source Soft­ware”
Eine wei­te­re belieb­te Metho­de um bil­lig Pro­gram­me zu erstel­len, ist das Steh­len von frei­en Quell­code für eige­ne Pro­gram­me und die­se dann als eige­nes Werk mit pro­prie­tä­rer Lizenz aus­zu­stat­ten um den Dieb­stahl ihrer Soft­ware vor­zu­beu­gen.
War­um steh­len die­se Pro­gram­mie­rer, ganz klar, weil es kei­nen bes­se­ren Pro­gramm­code gibt als “Open Source Soft­ware”.
Wie bekommt man trotz­dem sei­ne Win­dows-Soft­ware zum lau­fen unter Linux
Mit Vir­tua­li­sie­rung von “Win­dows” in einer Box, wie bei­spiels­wei­se mit der “Vir­tu­al­Box” von Ora­cle, kann die­se Soft­ware lauf­fä­hig gesetzt wer­den. Lei­der ist die­se Lösung nur bedingt zu emp­feh­len, da Ora­cle aus mei­nem Ver­ständ­nis jede freie Soft­ware aus ihrem Hau­se, dazu gehört auch „Vir­tu­al­Box“, im Lau­fe der Zeit zer­stört. Das schlimms­te Bei­spiel „Open­Of­fice“, das jetzt end­lich, aber ver­mut­lich zu spät, an die “Apa­che Foun­da­ti­on” abge­ge­ben wur­de. Mit “Java” wird ein Ärger nach dem ande­rem von “Oracel” pro­du­ziert, um sich mit Ent­wick­lern, Fir­men und Anwen­dern zu über­wer­fen.
Es gibt noch ande­re Vir­tua­li­sie­rungs-Soft­ware, die aber ent­we­der nicht so kom­for­ta­bel sind oder kos­ten­pflich­tig und trotz­dem nicht so gut wie “Vir­tu­al­Box” sind. Wer bereit ist zu ler­nen, dem steht mit „QEMU“ eine Lösung zur Ver­fü­gung. QEMU nutz die KVM-Vir­tua­li­sie­rung des Linux-Ker­nels, das heißt nati­ve Unter­stüt­zung für Gast­sys­te­me und Remo­te­sys­te­me.
Mit nicht kom­for­ta­bel könn­te man leben, aber gera­de der Win­dows-Benut­zer wird sich nicht mit der Tech­nik von Vir­tua­li­sie­rung beschäf­ti­gen, mit sei­nem Tot­schlag-Argu­ment “Unter Win­dows ging es doch.”, selbst dann, wenn es eben zuletzt nicht mehr ging und der Wech­sel genau aus die­sem Grun­de erwo­gen wur­de. Ja, es ist ver­rückt und trotz­dem Rea­li­tät.

Die höchs­ten Prin­zi­pi­en von Soft­ware
Mög­li­cher­wei­se ist nur “Open Source Soft­ware” in der Lage pro­fes­sio­nel­le Com­pu­ter­auf­ga­ben zu erle­di­gen. Aus mei­ner Sicht sind fol­gen­de Prin­zi­pi­en wich­tig für pro­fes­sio­nel­le Soft­ware:


Hin­weis
Mei­ne Aus­sa­gen betref­fen nicht alle Soft­ware für den Mit­tel­stand und Gerä­te-Her­stel­lern, aber meist habe ich nur sol­che Soft­ware ange­trof­fen. Natür­lich kann das auch ein uner­gründ­li­cher Zufall im Uni­ver­sum sein, das es nur mir so pas­siert ist.
Ach; die Mar­ken­na­me gehö­ren den jewei­li­gen Inha­bern.

Unter­schie­de zwi­schen Linux und Win­dows

Das ist ein Ver­such bei­de Betriebs­sys­te­me zu ver­glei­chen.

Inhalts­ver­zeich­nis

  1. Soft­ware
  2. Hard­ware
  3. Viren
  4. Sicher­heit
  5. Updates und Aktua­li­sie­run­gen
  6. Ver­brei­tung und Kom­pa­ti­bi­li­tät
  7. Benut­zer­freund­lich­keit
  8. Ver­wei­se

Linux Win­dows
Soft­ware
Soft­ware wird aus­schließ­lich über ein Por­tal der Dis­tri­bu­ti­on instal­liert, das gewähr­leis­tet die Echt­heit und die Sicher­heit des jewei­li­gen Pro­gramms.
Zugang zu die­sem Por­tal besteht über
  • Soft­ware-Cen­ter oder
  • Syn­ap­tic oder
  • Ter­mi­nal instal­liert.

Falls Soft­ware aus dem Inter­net­brow­ser instal­liert wird, ist das Sys­tem kom­pri­miert, also unsi­cher und die Sta­bi­li­tät ist auf­ge­ho­ben.

Soft­ware wird aus
  • ver­schie­de­nen Quel­len und
  • nicht geprüft Quel­len instal­liert.

Außer­dem wer­den

  •  unge­fragt Zusatz-Soft­ware instal­liert,
  • Brow­ser-Fens­ter mit Wer­bung geöff­net,
  • die Kon­trol­le durch „Ein­fa­che Instal­la­ti­on“ ent­zo­gen und
  • meist die Pro­gram­me unge­fragt in den Auto­start ver­linkt, womit der PC sofort lang­sa­mer wird für die gesam­te Lebens­zeit.
Die Stan­dart­soft­ware der Dis­tri­bu­ti­on ist kos­ten­los und zwi­schen allen meist genutz­ten Betriebs­sys­te­men les­bar. Win­dows ist kos­ten­pflich­tig, außer das abge­lau­fe­ne Ange­bot des Update von Win­dows 7 bis Win­dows 8.1 auf Win­dows 10. Vie­le ange­bo­te­nen Pro­gram­me sind kos­ten­pflich­tig und damit nicht inter­ope­ra­bel.
Für jede Soft­ware ist Vor­aus­set­zung eine aus­führ­li­cher Hil­fe­text. Meist ist auch ein Hand­buch dabei. Soft­warehil­fe ist kei­ne Vor­aus­set­zung für Win­dows-Soft­ware.
Hard­ware
Gerä­te wer­den meist von Linux sofort erkannt und instal­liert. Gerä­te wer­den zum Teil erkannt. Manch­mal wer­den bei älte­ren Gerä­ten Stan­dart­trei­ber instal­liert.
Aus­nah­men sind bil­lig her­ge­stell­te Mehr­funk­ti­ons­ge­rä­te und manch­mal WLAN-Gerä­te, da die­se dem Sicher­heits­kon­zept von Linux zu wider lau­fen. Oft müs­sen Trei­ber-CD-ROMS ein­ge­legt wer­den, die unge­fragt ande­re Soft­ware zu den Trei­bern mit instal­liert. Zudem ist die zusätz­li­che Soft­ware red­un­dant, da meist schon funk­tio­nell die­sel­ben Pro­gram­me vor­han­den sind und genutzt wird.
Eine Fest­plat­te mit Linux läuft sofort auf einen ande­ren Rech­ner ohne Neu­in­stal­la­ti­on. Eine Fest­plat­te mit Win­dows läuft nur inner­halb eines und des­sel­ben Com­pu­ters.
Viren
Viren für Linux in frei­er Wild­bahn exis­tie­ren nicht.
Trotz­dem kann ein Anti­vi­ren-Pro­gramm, wie „Clam-TK“ instal­liert wer­den, um bei­spiels­wei­se Soft­ware und E-Mails von Win­dows-Rech­nern zu prü­fen, damit die­se auf ande­ren Win­dows-Rech­nern kei­nen Scha­den mehr anrich­ten kön­nen.
Anti-Viren-Soft­ware ist zwin­gend not­wen­dig.
Die Neben­wir­kung ist, das die Sys­tem­res­sour­cen zur Hälf­te schon aus­ge­nutzt sind und dem täg­li­chen Arbei­ten nicht mehr zur Ver­fü­gung steht.
Sicher­heit
Offe­ne Pro­gramm­quel­len, mit der Mög­lich­keit der Über­prü­fung. Geschlos­se­ner, unbe­kann­ter und mit vie­len nicht gepatch­ten Sicher­heitslücken behaf­te­ter Pro­gramm­code.
Admi­nis­tra­tor-Rech­te, unter Linux root-Rech­te, nur begrenzt auf Zeit und meist nur für eine Funk­ti­on. Zum kom­for­ta­blen Arbei­ten ist meist der Benut­zer immer mit Admi­nis­tra­tor-Rech­ten aus­ge­stat­tet, was Viren und ande­rer Schad­soft­ware alle Türen öff­net.
Soft­ware aus einer siche­ren und geprüf­ten Quel­len der eige­nen Dis­tri­bu­ti­on. Soft­ware wird aus ver­schie­de­nen Quel­len und nicht geprüft Quel­len instal­liert, da unter Win­dows 10 der “Win­dows Store” sehr sehr mager ist.
Kein Anti­vi­ren­pro­gramm zwin­gend not­wen­dig. Anti-Viren-Soft­ware ist zwin­gend not­wen­dig.
Updates und Aktua­li­sie­run­gen
Es exis­tiert ein Update-Ser­vice für die gesam­te instal­lier­te Soft­ware. Es sind ver­schie­de­ne Updater instal­liert.
  • Win­dows-Updater
  • Micro­soft-Updater
  • Updater für Ado­be-Pro­duk­te,
  • Updater für die Java-Umge­bung
  • und vie­le wei­te­re.

Die­se Updater sind ent­we­der omni­p­re­sent im Auto­start oder als Dienst.

Sicher­heits­up­dates kom­men sofort nach­dem die­se erstellt sind. Also wenn not­wen­dig mehr­mals täg­lich. Sicher­heits­up­dates kom­men erst nach vor­ge­ge­be­nen Zei­ten im Monat oder im Jahr, solan­ge blei­ben die Sicher­heits­lü­cken bekannt und offen für Angrif­fe.
Ein Neu­start ist bei 99,99% nicht not­wen­dig, also extrem sel­ten. Nach mei­ner Erfah­rung etwa 3x im Jahr.
Der Neu­start ist nur um weni­ge Sekun­den ver­zö­gert.
Ein Neu­start ist immer not­wen­dig.
Ein Neu­start kann bis Stun­den dau­ern.
Soft­ware-Updates wer­den bei den meis­ten Dis­tri­bu­tio­nen sofort ange­bo­ten, sofort nutz­bar und ein Neu­start ist nicht not­wen­dig. Ob neue Ver­sio­nen vor­han­den sind, muss sel­ber vom Benut­zer erkun­det wer­den, außer bei den jewei­li­gen Updatern von ver­schie­den Pro­gram­men.
Ein Neu­start ist meist not­wen­dig.
Ver­brei­tung und Kom­pa­ti­bi­li­tät
Linux, Unix, BSD, alle Apple-Betriebs­sys­te­me, Andro­id und die meis­ten ande­ren Betriebs­sys­te­me sind vom Betriebs­kern aus einer Quel­le ent­stan­den.
Erkenn­bar ist das für jeden, durch den Frontslash bei Pfad­an­ga­ben.
Win­dows ist ein Betriebs­sys­tem, das selbst inner­halb sei­ner eige­ne Ver­sio­nen nicht kom­pa­ti­bel ist.
Sie­he „MS Office 2007“, das ist nicht lauf­fä­hig unter Win­dows 10.
Linux ist das meist genutz­te Betriebs­sys­tem!
Bei­spiels­wei­se genutzt in:
  • embed­ded Betriebs­sys­te­me
  • Rou­tern und ande­re Netz­werk-Hard­ware
  • Fern­se­her, Radio, Haus­halts­ge­rä­te
  • indus­tri­el­len Arbeits­mit­tel
  • Inter­net-Ser­ver
  • Daten­bank-Sys­te­men
“Win­dows” ist das meist genutz­te Desk­top-Betriebs­sys­tem.
Win­dows ist die meist genutz­te Schnitt­stel­le bei den Spar­kas­sen-Ter­mi­nals für Kon­to­in­ha­ber und oft genutzt bei älte­ren indus­tri­el­len Arbeits­mit­teln.
Benut­zer­freund­lich­keit
Benut­zer­kon­zep­te sind lang­fris­tig ange­legt und ändern sich meist nur durch aner­kann­te und prag­ma­ti­sche Ver­bes­se­rung.
Die Ent­wick­ler sind in Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Benut­zern.
Benut­zer­kon­zep­te ändern sich sprung­haft, sind auch mit Nach­tei­len behaf­tet und ohne erkenn­ba­re Vor­tei­le.
Eine aner­kann­te Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Benut­zern exis­tiert nicht.
Ver­schie­de­ne Desk­top-Sys­te­me, wie „Gno­me“, „KDE“, „XFCE“, „Mate“, „Cin­na­mon“ und wei­te­re, bie­ten ein ange­pass­tes Nut­zer­ver­hal­ten. Ein ein­zi­ger Desk­top und der ist nur schwer­fäl­lig anpass­bar.
Bei län­ge­ren Pro­zes­sen wer­den zu der Pro­gres­si­ons­bar, noch die Mög­lich­keit gege­ben, sich Details anzei­gen zu las­sen, also die tat­säch­lich lau­fen­den Ope­ra­tio­nen. Außer beim Kopier­vor­gang sind alle Pro­gres­si­ons­bar unter Win­dows ein Mys­te­ri­um. Fra­gen wie, was pas­siert gera­de oder geht über­haupt noch was, blei­ben somit unbe­ant­wor­tet.

Ver­wei­se
Win­dows 10 – Vor­teil und Nach­tei­le
Win­dows und Linux, der wirk­lich wah­re Unter­schied
Win­dows 8 oder Linux hat Fens­ter und kei­ne U-Bahn!

Win­dows und Linux, der wirk­lich wah­re Unter­schied

Der Unter­schied zwi­schen die­sen bei­den Betriebs­sys­te­men liegt aus mei­ner Sicht nicht im Code, son­dern ist gesell­schaft­lich begrün­det!

Micro­soft Win­dows” ist ein Pro­dukt.
Linux” ist eine Welt­an­schau­ung.


  1. Grund­le­gend
  2. Ent­wick­ler
  3. Qua­li­tät
  4. Garan­ti­en
  5. Wirt­schaft
  6. Sicher­heit
  7. Daten­schutz
  8. Zah­len
  9. Schluss­wort
  10. Quel­len

Fol­gen­de Behaup­tun­gen habe ich nicht alle mit ein­zel­nen Quel­len belegt, da es soviel Film, Audio- und Text­ma­te­ri­al gibt, das ich die ein­zel­nen Punk­te die­ser Zusam­men­fas­sung, auch als All­ge­mein­wis­sen inter­pre­tie­re.


Grund­le­gend
Micro­soft hat­te immer eine “fer­ti­ge” Win­dows-Ver­si­on her­aus­ge­bracht, die ab und zu mit Ser­vice­Packs aktua­li­siert wur­den. Mit Win­dows 10 soll sich das jetzt ändern, da Win­dows nun als “Dienst” oder als Platt­form für Micro­soft-Diens­te, also in fort­dau­ern­de Ent­wick­lung, verschenkt/verkauft wird. Das Micro­soft Win­dows-Kauf­pro­dukt ist oder war bis Win­dows 10, ein sta­ti­sches Sys­tem mit unfle­xi­bler Sys­tem­ak­tua­li­sie­rung.
Dazu Linux betrach­tet, war Linux und ist Linux nie ein fer­ti­ges Betriebs­sys­tem, denn es wächst täg­lich, wie eine Lebens­form mit all ihren Vor- und Nach­tei­len, wie Immu­ni­tät erwer­ben aber auch evo­lu­tio­nä­res Ver­zwei­gen. Linux ist ein quick­le­ben­di­ges Sys­tem mit allen Mög­lich­kei­ten von evo­lu­tio­nä­rer Wei­ter­ent­wick­lung und steht welt­weit allen Men­schen ob reich oder arm glei­cher­ma­ßen und kos­ten­los zur Ver­fü­gung.


Ent­wick­ler
Bei Micro­soft sind hoch­be­zahl­te Soft­ware-Inge­nieu­re in einem hoch­mo­ti­vie­ren­tem Arbeits­um­feld unter Ver­trag. Sie gehen auch sehr zei­tig in den Ruhe­stand.
Die glo­ba­len Linux-Ent­wick­ler sehen es als ihre Lebens­auf­ga­be an, ihre Welt­an­schau­ung in einen Code nie­der­schrei­ben und die­sen zu pfle­gen.


Qua­li­tät
Zur Qua­li­tät der bei­den Betriebs­sys­te­me gebe ich nur einen Tipp, star­ten Sie mal Win­dows 10 und Ubun­tu 16.04 auf dem­sel­ben PC, das sagt mehr als tau­send Wor­te.
Höchs­tens noch, auf Ubun­tu sind die Anwen­dungs­pro­gram­me schon instal­liert!


Garan­ti­en
Micro­soft gibt in sei­nen Micro­soft Licen­se Terms §12d (i) “Der Her­stel­ler bzw. das Instal­la­ti­ons­un­ter­neh­men und Micro­soft über­neh­men jedoch kei­ne ver­trag­li­che Gewähr­leis­tung in Bezug auf die lizen­zier­te Soft­ware.” kei­ner­lei Garan­tie, ob Win­dows über­haupt funk­tio­niert und ob es mit Micro­soft-Pro­duk­ten zusam­men­ar­bei­tet und das Hard­ware auch erkannt wird. Und wenn jemand einen Feh­ler erkannt hat, darf er Win­dows, unter Straf­an­dro­hung, nicht repa­rie­ren, sie­he Micro­soft Licen­se Terms §2c und c (iv) “Bei­spiels­wei­se erhal­ten Sie mit die­ser Lizenz kei­ne Rech­te für fol­gen­de Hand­lun­gen und müs­sen daher Fol­gen­des unter­las­sen: … tech­ni­sche Beschrän­kun­gen oder Begren­zun­gen in der Soft­ware zu umge­hen;”. Oft wur­den Feh­ler gemacht durch Bevor­zu­gung des Design gegen­über der Funk­ti­on, sie­he Metro, der Kachel-Desk­top mit Ver­lust des Start­me­nüs von Win­dows 8 und der halb­her­zi­gen Wie­der­kehr in Win­dows 10 Start­me­nü.
Bei Linux gibt es auch kei­ne Garan­tie auf die Funk­ti­on, aber in jedem Fall hat man die Garan­tie den Quell­text zu ändern und der Gemein­schaft zur Ver­fü­gung zu stel­len. Außer­dem wird der Funk­ti­ons­er­halt durch das KISS-Prin­zip, der “eine Auf­ga­be — ein Programm”-Prinzip und dem Prin­zip “Funk­ti­on vor Design” sehr gestärkt.


Wirt­schaft
Micro­soft ver­kauft Lizen­zen, das ist soweit in Ord­nung, aber die Lizenz ist für ein Pro­dukt wofür kei­ne Funk­ti­ons­ga­ran­tie gege­ben wird. Selbst Feh­ler­be­he­bun­gen wer­den “ver­kauft”, als “Patch­day”, also mit dem “wir küm­mern uns um euch”-Gefühl. Apro­pos, wes­halb wur­de Win­dows 10 bis jetzt an Win­dows 7- und Win­dows 8-Benut­zern ver­schenkt?
Linux-Dis­tri­bu­tio­nen gibt es frei zum Down­load oder auch als Kauf­ver­sio­nen, die es auch als Down­load, CD, DVD oder USB-Stick gibt.
Vie­le den­ken wohl Linux ist frei und in jedem Fall kos­ten­los, ja und das stimmt!

Nun zur Erklä­rung, GNU/Linux ist der Betriebs­kern, also ohne zusätz­li­che Pro­gram­me und auch ohne gra­fi­sche Ober­flä­che. Die­ser GNU/­Li­nux-Ker­nel steht unter der offen GPLv2-Lizenz, die das kos­ten­lo­se Kopie­ren der Quell­tex­te erlaubt, das Kom­pi­lie­ren der Quell­tex­te erlaubt und das Ver­än­dern der Quell­tex­te erlaubt.
Linux-Dis­tri­bu­tio­nen dage­gen beinhal­ten den GNU/­Li­nux-Ker­nel, dazu grund­le­gen­de Pro­gram­me und oft auch eine gra­fi­sche Ober­flä­che und die darf man auch ver­kau­fen, sofern die Quell­tex­te frei zur Ver­fü­gung ste­hen. Bis­her haben nur Red­Hat und Ora­cle nen­nens­wer­te Erfol­ge im Ver­kauf erzielt und das mehr mit Ser­vice-Lei­tun­gen rund um ihre Dis­tri­bu­tio­nen.
Red­Hat bezieht sei­ne Inno­va­ti­ons­kraft trotz­dem aus ihrer frei­en, und selbst­ver­ständ­lich kos­ten­lo­sen, “Fedora”-Distribution”.
Also Linux gibt es kos­ten­los oder man kann hoch­wer­ti­ge Dienst­leis­tun­gen zum kos­ten­lo­sen GNU/­Li­nux-Ker­nel kau­fen.


Sicher­heit
Win­dows XX ist das sichers­te Win­dows aller Zei­ten.” Das stimmt! Und es stimmt auch, Win­dows XY ist zu Win­dows XX alter­na­tiv­los! Eini­ge selt­sa­me “Stu­di­en” bele­gen das Win­dows siche­rer ist als Linux, nur soll­te man bit­te­schön einen Viren­scan­ner instal­lie­ren und böse Web­sei­ten mei­den und böse E-Mails nicht öff­nen und … . Nun erst recht, da Micro­soft öffent­lich ihre Sicher­heit bestä­tigt sehen durch die Zusam­men­ar­beit mit der NSA. Der soge­nann­te “Patch­day” ist eine unfle­xi­ble Feh­ler­be­hand­lung.
Auch bei Linux wer­den stünd­lich Feh­ler pro­du­ziert beim codie­ren und beim Code berei­ni­gen, aber sobald Feh­ler erkannt sind wer­den unver­züg­lich Gegen­maß­nah­men die noch oft am sel­bi­gen Tag ver­teilt wer­den. Daher ist auch kein Viren­scan­ner not­wen­dig. Viren-Pro­du­zen­ten haben kei­ne Lust, einen Virus zu schrei­ben auf eine Schwach­stel­le die schon in weni­gen Stun­den gepacht ist bevor er den Virus-Code fer­tig hat. Selbst Anti­vi­ren-Soft­ware-Her­stel­ler benö­ti­gen auch manch­mal 2 Wochen bis zur Gegen­maß­nah­me eines schon vor­han­den Schäd­lings.


Daten­schutz
Win­dows 10 besitzt kei­nen Daten­schutz mehr, denn allein das der Daten­schutz im § 3 aus den Micro­soft Licen­se Terms aus­ge­glie­dert ist und in eng­lisch ange­bo­ten wird, bleibt unver­schämt gegen­über den deut­schen Benut­zern. Sie haben nur die Mög­lich­keit mit klei­nen Schie­be­schal­tern inner­halb Win­dows 10 zu spie­len, denn der geschlos­se­ne Quell­code gibt nicht bekannt ob da über­haupt was pas­siert. Man könn­te ja Micro­soft ver­trau­en, aber der letz­te Rest wur­de ver­spielt.
Linux bie­tet die gesam­te und voll­stän­di­ge Band­brei­te eines ech­ten pri­va­ten PC´s. Zum Bei­spiel wird in Tails die eige­ne, von außen zugäng­li­che, IP-Adres­se geän­dert.


Win­dows und Linux in Zah­len

Stand Feb. 2016  Win­dows  Linux
Code­zei­len unbe­kannt 115 Mil­lio­nen, also 4.300 neue Zei­len täg­lich
Wert vir­tu­el­le 20 Mil­li­ar­den Dol­lar, wenn man die 200 Mil­lio­nen Instal­la­ti­on zu 100 Dol­lar berech­net. Wobei es aber bis­her ver­schenkt wur­de. 5 Mil­li­ar­den US-Dol­lar, sofern man die Lebens­wich­tig­keit bestehen­der und lau­fen­der Linux-Sys­te­me nicht ein berech­net.
Start 10. Novem­ber 1983  Janu­ar 1992
Desk­top-Anteil  90,61 %  1,71 %
Mobi­le-Anteil  2,86 %  > 60 %
Top500-Anteil  1  489
Kate­go­rie-Anteil über 50% Desk­top Inter­net, Smart­pho­ne, Embed­ded-Linux wie TV, NAS, Rou­ter, Satelliten­empfänger

Schluss­wort
Für Micro­soft sind wir Kun­den. Linux ist Lebens­art. So ein­fach!

Lei­der wird die Sicher­heit, der Daten­schutz und die Funk­tio­na­li­tät von Linux tor­pe­diert! Hard­ware die nicht unter Open-Source-Bedin­gun­gen her­ge­stellt wird, und das sind wohl der­zeit 99,99%, besit­zen die Mög­lich­keit Linux und sei­nen Benut­zern zu scha­den.


Quel­len