ro­boco­py — zeit­ge­steu­ert lau­fen lassen

Der Bei­trag ist eine Wei­ter­füh­rung des Bei­tra­ges “ro­boco­py — schnel­les Back­up in Win­dows”.
Hier wer­den die Mög­lich­kei­ten der zeit­li­chen Pla­nung von ro­boco­py-An­wei­sun­gen erklärt.

In­halts­ver­zeich­nis

  • Per­ma­nen­te und kurz-pe­ri­odi­sche Sicherung
  • Täg­li­che Sicherung
  • Ab­ge­bro­che­ne Si­che­rung fortführen
  • Wo­chen- und län­ger­fris­ti­ge Planung
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ro­boco­py — schnel­les Back­up in Windows

Jetzt oute ich mich: Ter­mi­nal­pro­gram­me sind ein Quell der Freu­de! Meist sind die Kon­so­len­pro­gram­me klein, schnell und ef­fi­zi­ent, ganz nach dem KISS-Prin­zip.
Und Mi­cro­soft hat mit “ro­boco­by” ein an­sehn­li­ches Pro­dukt ge­schaf­fen, um kom­for­ta­ble Da­ten­si­che­run­gen durch­zu­füh­ren. Ich be­zie­he mich in die­sem Bei­trag auf die ro­boco­py-Ver­si­on in “Mi­cro­soft Win­dows [Ver­si­on 10.0.19042.868]”.
Hier gebe ich ei­ni­ge Hin­wei­se zur Nutzung. 

In­halts­ver­zeich­nis

  • Li­zenz
  • Ein­satz­ge­bie­te
  • Vor­tei­le
  • Nach­tei­le
  • Funk­ti­ons­wei­se
  • Syn­tax
  • Op­ti­on “/MT
  • Sze­na­rio
  • Wei­te­re Informationen
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An­ti­vi­ren­pro­gramm

Wenn man der Wer­bung Glau­ben schenkt, sind alle Vi­ren­pro­gram­me das bes­te Vi­ren­pro­gramm, Ent­schul­di­gung, na­tür­lich An­ti­vi­ren­pro­gramm. Und da­mit Sie sich si­cher füh­len, ma­chen die­se Pro­gram­me so vie­le wich­ti­ge Sa­chen, von de­nen Sie zwar vor­her nichts wuss­ten, aber in der Wer­bung als enorm wich­tig her­aus­ge­stellt wer­den. Doch das di­cke Ende kommt noch.

In­halts­ver­zeich­nis

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Was ist in Win­dows und Li­nux gleich?


1 Vor­wort

Wenn hier zu glei­chem oder ähn­li­chem zwi­schen Win­dows und Li­nux ge­spro­chen wird, so be­zieht sich das bei Li­nux meist auf eine von meh­re­ren Mög­lich­kei­ten oder Op­tio­nen. Wo­ge­gen bei Win­dows es oft nur je­weils eine vor­han­de­ne Si­tua­ti­on existiert.
„Li­nux“ be­trifft in die­sem Ar­ti­kel die Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on. Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen sind Zu­sam­men­stel­lun­gen von ei­nem Li­nux-Ker­nel, dem ei­gent­li­chem Be­triebs­sys­tem, ei­ner gra­fi­schen Be­nut­zer­schnitt­stel­le so­wie ein ab­ge­stimm­tes Port­fo­lio von all­ge­mein be­kann­ten Pro­gram­me oder wich­ti­ger All­tags­hel­fer. Auf den Un­ter­schied von Li­nux-Ker­nel und Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on wird hier nicht wei­ter eingegangen.
Als Bei­spie­le die­nen hier „Win­dows 7 Home Pre­mi­um“ und „Xu­bun­tu 16.04 LTS“ die un­we­sent­lich mo­di­fi­ziert sind, bei­spiels­wei­se wer­den kei­ne Hin­ter­grund­bil­der ge­nutzt, we­gen der bes­se­ren Dokumentation.


2 Grund­sätz­li­ches


2.1 Com­pu­ter

Ge­ne­rell kann man sa­gen, das auf je­dem PC Win­dows als auch Li­nux läuft, au­ßer in sel­te­nen Aus­nah­men in de­nen der Her­stel­ler das un­ter­bin­det. Zu­dem läuft Li­nux auf vie­len wei­te­ren Com­pu­ter­platt­for­men und als em­bed­ded Sys­tem. „Ein­ge­bet­te­te Sys­te­me“ sind sehr klein ge­hal­te­ne Be­triebs­sys­te­me in Ge­rä­ten für den Haus­halt, die Mul­ti­me­di­a­nut­zung so­wie Ge­rä­te und Au­to­ma­ten der In­dus­trie und Wissenschaft.


2.2 Gra­fi­sche Benutzeroberfläche

Die gra­fi­sche Be­nut­zer­ober­flä­che be­steht aus heu­ti­ger Sicht aus dem Desk­top, ei­nem Fens­ter­sys­tem oder/und dem Fens­ter­ma­na­ger. Die­se Kom­bi­na­ti­on der gra­fi­schen Sys­te­me er­mög­licht das Ar­bei­ten mit Zei­ge­sys­te­me, wie der Maus und der Kom­bi­na­ti­on von Tas­ta­tur und Maus.
Un­ter Win­dows sind die­se Be­stand­tei­le sehr mo­no­li­thisch zu­sam­men­ge­setzt. Li­nux bie­tet die Mög­lich­keit den Desk­top und das Fens­ter­sys­tem, be­zie­hungs­wei­se dem Fens­ter­ma­na­ger, nach ei­ge­nem Wil­len zu wech­seln oder zu kombinieren.


2.3 Maus und Tastatur

Bei­de Be­triebs­sys­tem kön­nen mit der Maus und der Tas­ta­tur be­dient wer­den, oder ih­ren Äqui­va­len­zen, wie Touch­pad oder ka­pa­zi­ti­ven Bildschirmen.


2.4 Trei­ber

Bei neu ge­kauf­tem Windows-PC´s, liegt in der Re­gel eine Trei­ber-CD-ROM bei und un­ter Li­nux wer­den die Trei­ber in den Re­po­si­to­ri­en meist mit­ge­lie­fert. Zu­min­dest sind für bei­de Sys­te­me sehr vie­le Trei­ber von all­ge­mein ge­nutz­ter Hard­ware vorhanden.


3 Be­die­nung


3.1 Desk­top / Schreibtisch

Das of­fen­sicht­lichs­te bei Win­dows ist der Desk­top mit Ar­beits­platz, Pa­pier­korb und „Ei­ge­ne Da­tei­en“. Die meis­ten der be­kann­ten Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen, wer­den mit ei­ner gra­fi­schen Be­nut­zer­schnitt­stel­le aus­ge­lie­fert, die auch das Da­tei­sys­tem, den Pa­pier­korb und den „Per­sön­li­cher Ord­ner“ an­zei­gen kön­nen. Wo­bei Li­nux auch ohne gra­fi­sche Be­nut­zer­schnitt­stel­le aus­kommt und das sehr gut.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.2 Tas­kleis­te

Die Tas­kleis­te kann bei bei­den Sys­te­men sehr ähn­lich be­dient wer­den, mit fest­set­zen oder aus­blen­den der Tas­kleis­te so­wie An­zei­gen des Haupt­me­nü­knop­fes und den ge­öff­ne­ten An­wen­dun­gen. In bei­den Sys­te­men kann dort die Laut­stär­ken­re­gu­lie­rung vor­ge­nom­men werden.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.3 Be­nach­rich­ti­gungs­feld

Win­dows und die gra­fi­schen Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen be­sit­zen bei­de ein Be­nach­rich­ti­gungs­feld auf der Task­leiste das dort rechts an­ge­ord­net ist. Dort wird bei bei­den zum Bei­spiel die Uhr­zeit, das Da­tum, die Netz­ver­bin­dun­gen, die Laut­stär­ke­re­ge­lun­gen und ak­tu­el­le Mel­dun­gen, wie ein­ge­hen­de E‑Mails oder der Wech­sel der ab­ge­spiel­ten Mu­sik­ti­tel, an­ge­zeigt. Sie­he Bild­schirm­fo­tos zu 3.2. Ein klei­ner Un­ter­schied be­steht dar­in, das un­ter Li­nux al­les et­was aus­führ­li­cher ist.


3.4 Da­tei­ma­na­ger

Was un­ter Win­dows der „Ex­plo­rer“ ist, hat un­ter Li­nux ver­schie­den Na­men, aber in je­dem Fall sind es auch Da­tei­ma­na­ger mit viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten. Es wer­den Ver­zeich­nis­se und Da­tei­en dar­ge­stellt und auf Wunsch mit Vorschaubilder.
Un­ter Li­nux ist al­les eine Da­tei, auch Ver­zeich­nis­se und Ge­rä­te, was das Li­nux-Sys­tem ro­bus­ter macht. Aber in der Dar­stel­lung sind bei­de Sys­tem sehr gleichartig.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.5 Fens­ter­steue­rung

Die Fens­ter­steue­rung mit den Schal­tern „Mi­ni­mie­ren“, „Re­la­ti­vie­ren“ und „Ma­xi­mie­ren“ sind äqui­va­lent. Trotz­dem kann auch hier Li­nux mit Mehr­wert punk­ten, wie dem Ein­rol­len auf bis auf die Titelleiste.
Das Ver­schie­ben der Fens­ter mit fest­ge­hal­te­ner Ti­tel­leis­te kön­nen auch bei­de Sys­te­me. Un­ter Li­nux kann zu­sätz­lich bei nicht mehr zu se­hen­der Ti­tel­leis­te auch mit der ge­drück­ten „Alt“-Taste, für al­ter­na­ti­ve Be­die­nung, das Fens­ter ver­scho­ben werden.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.6 Fens­ter­me­nüs

Win­dows und Li­nux-Dis­tri­bu­ti­on ken­nen bei­de das „Fens­ter­me­nü“. Die in bei­den Fäl­len oft auch mit der Tas­ta­tur be­dient wer­den kön­nen. Die Be­die­nung der Me­nüs über die Tas­ta­tur wer­den oft über die Steue­rungs­tas­te „STRG“, der al­ter­na­ti­ven Be­die­nungs­tas­te „ALT“, der Druck­tas­te „DRUCK“ in Kom­bi­na­ti­on mit an­de­ren Tas­ten ge­nutzt. Die Funk­ti­ons­tas­ten wie „F1“ für Hil­fe und „F11“ für Voll­bild ste­hen in bei­den Sys­te­men lei­der nicht in al­len Pro­gram­men zur Verfügung.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.7 Kom­man­do­zei­le, auch CLI für Com­mand Line Interface

Der Kom­man­do­zei­len­in­ter­pre­ter un­ter Win­dows ist das „cmd“ und Li­nux be­sitzt viel­fäl­ti­ge „Ter­mi­nals“. Das „Ter­mi­nal“ ist ein mäch­ti­ges Werk­zeug ist, es hat die Schlag­kraft ei­ner Nuklearwaffe!
Mit der „PowerS­hell“ hat­te Mi­cro­soft ver­sucht den Un­ter­schied zum Li­nux-Ter­mi­nal zu beheben.

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3.8 Meh­re­re Be­nut­zer und Mul­ti­user, als gleich­zei­ti­ge Benutzer

Un­ter Win­dows kön­nen meh­re­re Be­nut­zer an­ge­legt wer­den, wo­bei ein Be­nut­zer ak­ti­viert wer­den kann. Der Li­nux-Ker­nel ist ein ech­tes Mul­ti­user-Be­triebs­sys­tem, also meh­re­re Be­nut­zer kön­nen gleich­zei­tig pro­duk­tiv sein, da­her auch der Be­griff „Ter­mi­nal“ für CLI, den Kommandozeileninterpreter.


3.9 Ei­ge­ne Dateien

Win­dows bie­tet das Ver­zeich­nis „Ei­ge­ne Da­tei­en“ zum Ab­le­gen von selbst er­stell­ten Ver­zeich­nis­sen und Dateien.
• Desktop
• Downloads
• Ei­ge­ne Bilder
• Ei­ge­ne Dokumente
• Ei­ge­ne Musik
• Ei­ge­ne Videos
• Favoriten
• Ge­spei­cher­te Spiele
• Kontakte
• Links
• Suchvorgänge

Un­ter Li­nux be­steht das ex­klu­si­ve „/home“-Verzeichnis für je­den Be­nut­zer, da­her muss nicht mit „ei­ge­ne“ be­zeich­net wer­den, mit den schon an­ge­leg­ten Verzeichnissen:
• Bilder
• Dokumente
• Downloads
• Musik
• Öffentlich
• Schreibtisch
• Videos
• Vorlagen
Er­fah­rungs­ge­mäß wird un­ter Win­dows aber wild durch­ein­an­der ge­spei­chert, wo­ge­gen un­ter Li­nux et­was mehr Dis­zi­plin herrscht durch die stren­ge Hier­ar­chie der Rechteverwaltung.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.10 Taskma­na­ger

Die Kon­trol­le über lau­fen­de An­wen­dun­gen, Diens­te, CPU-Aus­las­tung und Netz­werk-Aus­las­tung, be­sit­zen Win­dows ge­nau­so wie Linux.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.11 Kon­text­me­nü

Bei­de Sys­tem ken­nen das Kon­text­me­nü, rech­te Maus auf das Ob­jekt mit auf das Ob­jekt be­zo­ge­nen Be­feh­len, zur Er­hö­hung der Pro­duk­ti­vi­tät. Auf der Tas­ta­tur gibt es ne­ben der rech­ten STRG-Tas­te, die Steue­rungs-Tas­te, auch eine Kon­text­me­nü-Tas­te die bei­de Sys­te­me erkennen.
Menü-Tas­te

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


3.12 Tas­ta­tur­be­feh­le

Win­dows be­herrscht nur we­ni­ge Tas­ta­tur­be­feh­le, kann aber mit Fremd­pro­gram­men auf­ge­wer­te­te wer­den. Li­nux kann mit sehr vie­len Tas­ta­tur­be­feh­len um­ge­hen und sehr schnel­le so­wie sehr um­fang­rei­che Tä­tig­kei­ten ausführen.
Be­kann­te Tas­ten­kom­bi­na­tio­nen in bei­den Systemen:
STRG + c, Kopieren
STRG + x, Ausschneiden
STRG + v, Einfügen
ALT + F4, Fens­ter schließen
• Druck, Bild­schirm­fo­to des ge­sam­ten Desktop
ALT + Druck, Bild­schirm­fo­to des ak­ti­ven Fensters
• Kon­text­me­nü-Tas­te, auf­ru­fen des Kon­text­me­nüs zum aus­ge­wähl­tem Objekt
• und weitere.


3.13 Sys­tem­steue­rung / Einstellungen

Auch die Zen­tra­le für die Com­pu­ter­steue­rung und Com­pu­ter­ein­stel­lun­gen ist in bei­den Sys­tem sehr ähnlich.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


4 Soft­ware


4.1 Edi­tor

Bei­de Sys­te­me lie­fern ei­nen Text­edi­tor mit. Un­ter Li­nux be­herr­schen Edi­to­ren aber eine we­sent­li­che grö­ße­re Band­brei­te von Edi­tier- und Syntax-Möglichkeiten.

Das obe­re Bild von Win­dows und das un­te­re Bild von Linux.


4.2 Stan­dard­pro­gram­me der Betriebssysteme

Zu den stan­dard­mä­ßi­gen Pro­gram­men in bei­den Sys­te­men ge­hört ne­ben den schon er­wähn­ten Edi­tor und den Kom­man­do­zei­len­in­ter­pre­ter auch der so­ge­nann­te „Ta­schen­rech­ner“.

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4.3 Be­kann­te Anwendungsprogramme

Fol­gen­de Pro­gram­me die un­ter Win­dows eine wei­te Ver­brei­tung be­sit­zen, sind bei Li­nux oft vorinstalliert:
• Fire­fox, der Webbrowser
• Thun­der­bird, der E‑­Mail-Cli­ent,
• Libre­Of­fice, die Office-Suite,
• VLC-Play­er, der Me­dia­play­er und
• Gimp, das Foto- und Bildbearbeitungsprogramm.
Wei­te­re Pro­gram­me die un­ter Win­dows ge­nutzt wer­den und un­ter Li­nux na­tiv ar­bei­ten, sind:
• 7Zip, das uni­ver­sel­le Komprimierungsprogramm
• Bleach­bit, das Bereinigungsprogramm
• Fi­le­zil­la, das FTP-Pro­gramm und
• Ink­scape, das gra­fi­sche Vektorenprogramm.
Wei­te­re ähn­li­che Pro­gram­me sind:
• ver­schie­de­ne klei­ne Spie­le wie So­li­tär oder Mahjongg
• PDF-Betrachter,
• Bild-Betrachter,
CD- und DVD-Brennprogramm,
• Scanner-Programm,
• Mes­sen­ger und
• Tor­rent-Pro­gramm und wei­te­re 70.000 Programme.

4.4 Vi­ren­scan­ner

Un­ter Li­nux ka­Be­kann­te An­wen­dungs­pro­gram­menn nach­träg­lich ein Vi­ren­scan­ner, „Cla­mAV“, mit der gra­fi­schen Schnitt­stel­le „ClamTK“ in­stal­liert wer­den, um Win­dows-An­wen­der zu schüt­zen, zum Bei­spiel bei Ret­tungs­ak­tio­nen und E‑­Mail-An­hän­gen.


5 Nach­trag


5.1 Bil­der

Die Bild­schirm­fo­tos wur­den alle von mir selbst er­stellt und kön­nen aus dem Do­ku­ment ent­nom­men wer­den. Die Vek­to­ren­zeich­nun­gen wur­den von mir selbst er­stellt, au­ßer dem Tux.
Der Tux ist von hier https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tux.svg.

Wenn Mi­cro­soft Au­tos bau­en würde

Da Mi­cro­soft, in den mir zu­gäng­li­chen Sta­tis­ti­ken, im­mer wei­ter von sei­ner ehe­mals größ­ten Aus­deh­nung auf un­se­rem Glo­bus ver­liert, schie­be ich noch schnell ei­nen seit Jahr­zehn­ten be­kann­ten Joke hin­ter­her. Denn ist Mi­cro­soft nur noch we­ni­gen be­kannt, lacht es sich nicht so schön darüber.

Nach mei­ner Re­cher­che ist hier of­fen­sicht­lich die­se Ver­öf­fent­li­chung dem Ori­gi­nal am nächs­ten kom­men­de http://www.hcs.harvard.edu/pnw/microsoftjoke.htm.
Denn alle wei­te­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen ha­ben aus Freu­de oder Frust oder bei­des, noch ei­ni­ge Punk­te dazu ge­nom­men, über die sich die je­wei­li­gen Au­toren wohl auch ge­är­gert haben.

In­halts­ver­zeich­nis

Wenn Mi­cro­soft Au­tos bau­en wür­de weiterlesen

tim­ber­net-Soft­ware in Wine installieren

Win­dows, An­wen­dungs­pro­gram­me mit Da­tei­endung *.exe un­ter Linux


In­halts­ver­zeich­nis

1. Vor­wort
2. Vor­aus­set­zun­gen
3. Rei­hen­fol­ge der Installationen
4. Down­load-Adres­sen
5. Screen­shots


1. Vor­wort

Am Bei­spiel von “tim­ber­net” er­läu­te­re ich die In­stal­la­ti­on un­ter Li­nux von Win­dows-An­wen­dungs­pro­gram­men, er­kenn­bar an der Da­tei­endung “.exe”.
Das Fa­zit vor­ab; die ge­sam­te In­stal­la­ti­on ver­lief ohne Pro­ble­me und “tim­ber­net” war so­fort einsatzbereit.


2. Vor­aus­set­zun­gen

2.1 Be­triebs­sys­tem

Als Grund­kon­fi­gu­ra­ti­on habe ich das fol­gen­de Sze­na­rio auf “Xu­bun­tu 16.04.2 LTS” und auch auf “Xu­bun­tu 17.04” getestet.

2.2 Hard­ware

  • CPU 1x 64 Bit
  • RAMGB DDR3
  • SSDGB
  • VGA 16 MB

2.3 Win­dows-Lauf­zeit­um­ge­bung

wine 1.6” und “wine-de­vel 1.9” aus den Re­po­si­to­ri­en von Ubun­tu wa­ren lei­der un­be­nutz­bar, da sie ei­ni­ge Jah­re der neu­en Ver­sio­nen von 2.0 / 2.2, hin­ter her wa­ren, und so­mit den An­sprü­chen von neue­rer Win­dows­soft­ware nicht ge­recht wur­den. Da­her hol­te ich die Ent­wick­ler-Ver­si­on, hier auch “De­ve­lo­p­ment branch” di­rekt von der Web­sei­te “https://wiki.winehq.org/Ubuntu

2.4 Tim­ber­net-Soft­ware

Die Tim­ber­net-Soft­ware als De­mo­ver­si­on, das ist auch die re­gu­lä­re In­stal­la­ti­ons-Soft­ware, gibt es un­ter http://www.timbernet.de/html/download.php. Ich konn­te nur “tim­ber­Net Soft­ware­sys­tem Forst 10″ aus­wäh­len, da der Down­load der Ver­si­on 9 be­schä­digt ist.
Bit­te be­ach­te, dass auch un­ter Tools die Vi­su­al Fox­Pro-Lauf­zeit­um­ge­bung be­nö­tigt wird, hier auch VFP 9 Run­ti­me-Set­up”.


3. Rei­hen­fol­ge der Installationen

  1. Zu­erst soll­te das Be­triebs­sys­tem in­stal­liert sein. Be­son­der­hei­ten sind nicht zu beachten.
  2. Da­nach er­folgt die In­stal­la­ti­on von “wine” mit dem Ter­mi­nal. Dau­er je nach In­ter­net-Ge­schwin­dig­keit etwa 5 Mi­nu­ten.
    sudo dpkg --add-architecture i386
    sudo add-apt-repository ppa:wine/wine-builds
    sudo apt update
    sudo apt install --install-recommends winehq-devel
  3. Nun wird “Vi­su­al Fox­Pro” mit Hil­fe von “wine”, be­zie­hungs­wei­se im Kon­text­me­nü mit “Mit “Wine Win­dows-Pro­gramm­star­ter” öff­nen” in­stal­liert. Die Da­tei hat den Na­men “VFP9SP2RuntimeSetup.exe” und ist 12,1 MB (12,8 MB) groß. Bit­te den In­stal­la­ti­ons­an­wei­sun­gen fol­gen und we­nigs­tens ei­nen Be­nut­zer­na­men ein­ge­ben. Ach­tung; feh­len­de Pa­ke­te, wie das Wine-Ge­cko-Pa­ket, wer­den nach in­stal­liert und be­nö­ti­gen nur die Be­stä­ti­gung, wie Klick auf den Schal­ter “In­stal­lie­ren”.
  4. Und zum Schluss wird nun end­lich “tim­ber­net”, die Da­tei heißt “TnSetup.exe” mit 57,1 MB (59,8 MB), eben­so in­stal­liert. Bit­te den In­stal­la­ti­ons­an­wei­sun­gen folgen.

Die ge­sam­te Down­load- und In­stal­la­ti­ons­zeit be­trägt etwa 10 Mi­nu­ten, auf ei­nem be­stehen­dem Betriebssystem.


4. Down­load-Adres­sen

Zur bes­se­ren Über­sicht noch­mal alle Down­load-Adres­sen in ei­ner Tabelle.

Xu­bun­tu 16.04.2 LTS http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/16.04.2/release/xubuntu-16.04.2‑desktop-amd64.iso
Xu­bun­tu 17.04 http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/daily-live/current/zesty-desktop-amd64.iso
Wine 2.2 Entwicklerversion https://wiki.winehq.org/Ubuntu
“Vi­su­al Fox­Pro” + “tim­ber­net” http://www.timbernet.de/html/download.php

5. Screen­shots


Hier das Vi­deo dazu.

Wer soll­te nicht von Win­dows auf Li­nux wechseln


In­halts­ver­zeich­nis

  1. Kein Li­nux für den Mit­tel­stand, kein Li­nux für pri­va­te Nut­zer die 10 Jah­re Win­dows nutzen
  2. Die Grün­de ge­gen eine Wech­sel zu Linux
  3. Schnell und bil­lig, Win­dows­pro­gram­me aus Fremd-Mo­du­len zusammengesetzt
  4. Dieb­stahl von frei­en Quellcode
  5. Wie be­kommt man trotz­dem sei­ne Win­dows-Soft­ware zum lau­fen un­ter Linux
  6. Die höchs­ten Prin­zi­pi­en von Software
  7. Hin­weis

Kein Li­nux für den Mit­tel­stand, kein Li­nux für pri­va­te Nut­zer die 10 Jah­re Win­dows nutzen
Nach vie­len Jah­ren Li­nux-Pro­pa­gan­da gebe ich auf bei ei­ni­gen Be­nut­zern nun für Li­nux zu werben.
Es geht in die­sem Bei­trag um klei­ne mit­tel­stän­di­sche Soft­ware, Soft­ware von Ge­rä­te­her­stel­lern und Soft­ware für die sehr stark Wer­bung be­trie­ben wird, ob­wohl es kei­ne Sorg­falt ge­gen­über Be­nut­zer exis­tiert. Denn meist ist die­se Software

  • un­frei,
  • kann nicht an­ge­passt werden,
  • wird mit Ver­si­ons­kauf gegängelt,
  • läuft nur un­ter be­stimm­ten Win­dows-Ver­sio­nen und
  • läuft nur mit be­stimm­ten und von Fremd­fir­men er­stell­ten pro­prie­tä­ren Modulen.

Der pri­va­te Nut­zer be­kommt mit je­dem Ge­rät das er kauft, auch eine CD-ROM, die er brav ein­legt und die im Au­to­start an­ge­bo­te­ne Op­ti­on “Schnel­le In­stal­la­ti­on” be­zie­hungs­wei­se “Ein­fa­che In­stal­la­ti­on” aus­wählt. Um gleich den Irr­tum auf­zu­klä­ren, die “Schnel­le In­stal­la­ti­on” ist in Wirk­lich­keit die lang­sams­te In­stal­la­ti­on. Eben­so die “Ein­fa­che In­stal­la­ti­on” ist die kom­ple­xes­te In­stal­la­ti­on. Denn bei­de Op­ti­on la­den nicht nur den Ge­rä­te­trei­ber, son­dern jede Men­ge “gut ge­mein­te” und “hilf­rei­che” und “emp­foh­le­ne” Soft­ware auf die Fest­plat­te, na­tür­lich mit al­len Ein­trä­gen in den Au­to­start, denn Sie könn­ten die Soft­ware ja alle 10 Mi­nu­ten be­nö­ti­gen, da­von ge­hen die je­wei­li­gen Soft­ware-Her­aus­ge­ber aus. Der An­teil zwi­schen not­wen­di­gem Ge­rä­te­trei­ber und über­flüs­si­ger Soft­ware liegt mei­nes Er­ach­tens bei 1:100, ge­mes­sen am be­leg­tem Speicherplatz.
War­um wird der Be­nut­zer mit sol­cher Soft­ware be­läs­tigt? Weil hier Wer­be­gel­der flie­ßen für jede In­stal­la­ti­on die­ser frem­dem Soft­ware oder / und eine Lock-in Si­tua­ti­on für den Ge­rä­te­her­stel­ler an­ge­strebt wird.
Die­ses Soft­ware-Um­feld wird vom Win­dows-Be­nut­zer nach über 10 Jah­ren Nut­zung so ver­in­ner­licht, dass ein Pa­ra­dig­men­wech­sel für ihn nicht mehr in Fra­ge kommt. Denn über 10 Jah­re Win­dows-Kon­di­tio­nie­rung steht für “war schon im­mer so und an­ders ken­ne ich es nicht und da­her ist es gut so”.


Die Grün­de ge­gen eine Wech­sel zu Linux
Ei­ni­ge Win­dows-Soft­ware ist un­ter Win­dows von der tech­ni­schen Sei­te ge­se­hen wirk­lich so schlecht, das mir die Lust ver­geht, die­se Pro­gram­me un­ter Li­nux lauf­fä­hig zu machen.
Ein Bei­spiel sind die spe­zi­el­len Pro­gram­me für den Mit­tel­stand. Die Her­aus­ge­ber die­ser Pro­gram­me hat­ten ein Pro­blem der je­wei­li­gen Be­rufs­grup­pen auf­ge­grif­fen und prä­sen­tie­ren eine Lö­sung die schnell und bil­lig rea­li­siert wur­de. Der Ne­ben­ef­fekt ist, alle gu­ten Vor­sät­ze von Sorg­falts­pflicht, ge­gen­über dem Kun­den und sei­ner In­ves­ti­ti­on, sind über den Hau­fen geworfen:

  • wie das “KISS”-Prinzip, das Pro­gramm so ein­fach wie ir­gend nur mög­lich hal­ten, da­mit die Funk­tio­na­li­tät in je­dem Fall er­hal­ten bleibt;
  • statt ein Pro­gramm für eine Auf­ga­be, wird die ei­er­le­gen­de Woll­milch­sau präsentiert;
  • Ver­ant­wor­tung für sein Pro­dukt zu über­neh­men, ist nicht mög­lich da Fremd­mo­du­le an­de­rer Her­stel­ler das un­ter­gra­ben und
  • die Soft­ware­pfle­ge durch Main­tai­ner, das die Soft­ware auch in der Zu­kunft, egal ob durch Ba­sis­än­de­rung oder Pa­ra­dig­men­wech­sel, lauf­fä­hig bleibt, kann nicht ge­währ­leis­tet wer­den, da Pro­gram­mie­rer die teu­er sind, ent­las­sen werden.

Die höchs­ten Prin­zi­pi­en für si­che­re Soft­ware wer­den oh­ne­hin nicht eingehalten.
Mitt­ler­wei­le ist es All­ge­mein­wis­sen, gute Pro­gram­mie­rer und gute Soft­ware kos­ten Geld. Wer sich un­be­dingt mit ei­ner Ver­kaufs­ver­si­on ei­nes Pro­gramms eine gol­de­ne Nase ver­die­nen will, muss zwangs­läu­fig schlech­te Soft­ware pro­du­zie­ren las­sen. Au­ßer man hat am Be­ginn Geld­ge­ber die Mil­lio­nen von Gel­dern vor­schie­ßen, doch das dürf­te wohl nur we­ni­gen In­itia­to­ren gelingen.
Schlecht pro­gram­mier­te Soft­ware un­ter Li­nux zu in­stal­lie­ren, läuft dia­me­tral zu den Kon­zept für Si­cher­heit un­ter Li­nux. Denn we­gen ei­ner schlech­ten Win­dows-Soft­ware das kom­plet­te Li­nux-Be­triebs­sys­tem zu kom­pro­mit­tie­ren macht kei­nen Sinn.
Un­ter Li­nux ha­ben die Pro­gram­me üb­ri­gens ei­nen na­ment­lich be­kann­ten und da­mit ver­ant­wort­li­chen Menschen.


Schnell und bil­lig, Win­dows­pro­gram­me aus Fremd-Mo­du­len zusammengesetzt
Wie das geht mit schnell und bil­lig Pro­gram­me zu er­stel­len, ganz ein­fach mit Fremd-Mo­du­len die als Grund­la­ge vor­aus­ge­setzt wer­den für die ei­ge­ne Soft­ware des Her­aus­ge­bers von mit­tel­stän­di­scher Soft­ware oder Ge­rä­te­soft­ware. Das heißt im Um­kehr­schluss aber nicht un­be­dingt preis­wert für den Anwender.
Für Win­dows-Soft­ware soll­te das Be­triebs­sys­tem Win­dows, zu­min­dest in den letz­ten bei­den ak­tu­el­len Ver­sio­nen, aus­rei­chend sein. Dem ist nicht so. Meist wer­den noch pro­prie­tä­re Mo­du­le vor­aus­ge­setzt, wie die­se Beispiele:

  • Mi­cro­soft .NET x.x
  • Mi­cro­soft Ac­cess xxxx-Runtime
  • Mo­du­le aus un­ter­schied­li­chen “Adobe”-Produkten

Ob­wohl die frei­en Al­ter­na­ti­ven die­ser Mo­du­le, wie „mono“, „Ma­riaDB“ und „Ghost­script“, vor­han­den sind und die­se platt­form­über­grei­fend zur Ver­fü­gung ste­hen, wer­den die­se nicht genutzt.
Die pro­prie­tä­re Mo­du­le ha­ben den Nach­teil, das die­se nur für ei­nen be­grenz­ten Zeit­raum gül­tig sind, bis zum grö­ße­rem Up­date der Soft­ware oder des Be­triebs­sys­tems. So kann es also pas­sie­ren, das eine Soft­ware für viel Geld un­ter “Win­dows Vis­ta” an­ge­schafft, un­ter “Win­dows 10” nicht mehr funk­tio­niert. Da­für dür­fen Sie aber mit groß­zü­gi­gem Ra­batt die neu­es­te Ver­si­on kau­fen, die aber wie­der­um die Da­ten der bis­he­ri­gen Ver­si­on nicht mehr importiert.
Die­se Stück­wer­ke von mit­tel­stän­di­scher Soft­ware und auch Soft­ware von Ge­rä­te­her­stel­lern, ist sehr schwer un­ter “Wine”, eine Win­dows-Lauf­zeit­um­ge­bung für Uni­xe, zum lau­fen zu brin­gen, da die Her­stel­ler sehr sehr spar­sam mit den ge­sam­ten Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen für ihre Soft­ware sind. Denn zum Bei­spiel reicht es nicht aus “ab Win­dows Vis­ta”, wenn trotz­dem “Mi­cro­soft .NET 4.5” be­nö­tigt wird. Aber eine Vis­ta-In­stal­la­ti­on hat nur Ver­si­on 3.0 im Ge­päck. Ja, die­ses Durch­ein­an­der von in­kom­pa­ti­bler Soft­ware und Vor­aus­set­zun­gen zieht sich wie ein ro­ter Fa­den durch.


Die­be­stahl von frei­en Quell­code, “Open Source Software”
Eine wei­te­re be­lieb­te Me­tho­de um bil­lig Pro­gram­me zu er­stel­len, ist das Steh­len von frei­en Quell­code für ei­ge­ne Pro­gram­me und die­se dann als ei­ge­nes Werk mit pro­prie­tä­rer Li­zenz aus­zu­stat­ten um den Dieb­stahl ih­rer Soft­ware vorzubeugen.
War­um steh­len die­se Pro­gram­mie­rer, ganz klar, weil es kei­nen bes­se­ren Pro­gramm­code gibt als “Open Source Software”.


Wie be­kommt man trotz­dem sei­ne Win­dows-Soft­ware zum lau­fen un­ter Linux
Mit Vir­tua­li­sie­rung von “Win­dows” in ei­ner Box, wie bei­spiels­wei­se mit der “Vir­tu­al­Box” von Ora­cle, kann die­se Soft­ware lauf­fä­hig ge­setzt wer­den. Lei­der ist die­se Lö­sung nur be­dingt zu emp­feh­len, da Ora­cle aus mei­nem Ver­ständ­nis jede freie Soft­ware aus ih­rem Hau­se, dazu ge­hört auch „Vir­tu­al­Box“, im Lau­fe der Zeit zer­stört. Das schlimms­te Bei­spiel „Open­Of­fice“, das jetzt end­lich, aber ver­mut­lich zu spät, an die “Apa­che Foun­da­ti­on” ab­ge­ge­ben wur­de. Mit “Java” wird ein Är­ger nach dem an­de­rem von “Oracel” pro­du­ziert, um sich mit Ent­wick­lern, Fir­men und An­wen­dern zu überwerfen.
Es gibt noch an­de­re Vir­tua­li­sie­rungs-Soft­ware, die aber ent­we­der nicht so kom­for­ta­bel sind oder kos­ten­pflich­tig und trotz­dem nicht so gut wie “Vir­tu­al­Box” sind. Wer be­reit ist zu ler­nen, dem steht mit „QEMU“ eine Lö­sung zur Ver­fü­gung. QEMU nutz die KVM-Vir­tua­li­sie­rung des Li­nux-Ker­nels, das heißt na­ti­ve Un­ter­stüt­zung für Gast­sys­te­me und Remotesysteme.
Mit nicht kom­for­ta­bel könn­te man le­ben, aber ge­ra­de der Win­dows-Be­nut­zer wird sich nicht mit der Tech­nik von Vir­tua­li­sie­rung be­schäf­ti­gen, mit sei­nem Tot­schlag-Ar­gu­ment “Un­ter Win­dows ging es doch.”, selbst dann, wenn es eben zu­letzt nicht mehr ging und der Wech­sel ge­nau aus die­sem Grun­de er­wo­gen wur­de. Ja, es ist ver­rückt und trotz­dem Realität.


Die höchs­ten Prin­zi­pi­en von Software
Mög­li­cher­wei­se ist nur “Open Source Soft­ware” in der Lage pro­fes­sio­nel­le Com­pu­ter­auf­ga­ben zu er­le­di­gen. Aus mei­ner Sicht sind fol­gen­de Prin­zi­pi­en wich­tig für pro­fes­sio­nel­le Software:


Hin­weis
Mei­ne Aus­sa­gen be­tref­fen nicht alle Soft­ware für den Mit­tel­stand und Ge­rä­te-Her­stel­lern, aber meist habe ich nur sol­che Soft­ware an­ge­trof­fen. Na­tür­lich kann das auch ein un­er­gründ­li­cher Zu­fall im Uni­ver­sum sein, das es nur mir so pas­siert ist.
Ach; die Mar­ken­na­me ge­hö­ren den je­wei­li­gen Inhabern.