Ubuntu ‚ÄúHardware Enablement Stack‚ÄĚ, HWE, nachtr√§gliche Installation


Inhaltsverzeichnis

1. Vor­wort
2. Point-Release instal­lieren
3. Hard­ware aktu­al­isieren
4. Pr√ľ¬≠fung der Aktu¬≠al¬≠isierung
5. Hin­weis
6. Quellen


1. Vorwort

Diese Woche erschien das zweite Point Release von Ubun­tu 16.04 LTS, also 16.04.2 LTS.
Doch wer glaubt, damit wirk¬≠lich den aktuellen Stand von der Aus¬≠gabe 16.04 von ‚ÄúCanon¬≠i¬≠cal‚ÄĚ, die Fir¬≠ma hin¬≠ter ‚ÄúUbun¬≠tu‚ÄĚ, zu erhal¬≠ten, wird get√§uscht. Denn den neuen ‚ÄěHard¬≠ware Enable¬≠ment Stack‚Äú, auch HWE, bekommt man nicht. Doch nun fol¬≠gt die Anleitung die neuen Treiber manuell zu instal¬≠lieren.


2. Point-Release installieren

Entwed­er mit Ter­mi­naleingabe:

sudo apt list --upgradable && apt update && apt upgrade && apt dist-upgrade && dpkg --configure -a && apt install -f

Mit dieser Eingabe wer­den unter anderem auch gle­ich Abhängigkeit­en aufgelöst.

Oder mit diesem Script aus dem Beitrag ‚ÄúDebian mit Kom¬≠fort‚ÄĚ.


3. Hardware aktualisieren

Aber alles wird gut, nun kommt hier die ein­fache Ter­mi­naleingabe um auch die Hard­ware­treiber auf den neuesten Stand zu set­zen:

sudo apt-get install --install-recommends xserver-xorg-hwe-16.04 

Es soll damit ein fortschre¬≠i¬≠t¬≠en¬≠der Hard¬≠ware-Aktu¬≠al¬≠isierung¬≠sprozess ges¬≠tartet wer¬≠den, genan¬≠nt ‚ÄúRolling LTS Enable¬≠ment Stack‚ÄĚ.


4. Pr√ľfung der Aktualisierung

Die Pr√ľ¬≠fung f√ľr das Point Release sollte fol¬≠gende Aus¬≠gabe erzeu¬≠gen:

uname -a
Linux Ubuntu 4.8.0-36-generic #36~16.04.1-Ubuntu SMP Sun Feb 5 09:39:57 UTC 2017 x86_64 x86_64 x86_64 GNU/Linux

Die Pr√ľ¬≠fung f√ľr die ‚ÄúOpenGL‚ÄĚ-Treiber sollte das ergeben:

glxinfo | grep "OpenGL version"
OpenGL version string: 3.0 Mesa 12.0.6

5. Hinweis

F√ľr solche Aktu¬≠al¬≠isierung sollte nicht das Ter¬≠mi¬≠nal son¬≠dern die Kon¬≠sole genutzt wer¬≠den.
Mit

Strg+Alt+F1

bis

Strg+Alt+F6

wird die Kon­sole aktiviert und mit

 Strg+Alt+F7

kehrt man zum Desk¬≠top zur√ľck.


6. Quellen

https://wiki.ubuntu.com/Kernel/LTSEnablementStack
https://wiki.ubuntu.com/Kernel/RollingLTSEnablementStack

Unterschiede zwischen Linux und Windows

Das ist ein Ver­such bei­de Betrieb­ssys­teme zu ver­gle­ichen.

Inhaltsverze­ich­nis

  1. Soft­ware
  2. Hard­ware
  3. Viren
  4. Sicher­heit
  5. Updates und Aktu­al­isierun­gen
  6. Ver­bre­itung und Kom­pat­i­bil­ität
  7. Benutzer­fre­undlichkeit
  8. Ver­weise

Lin­ux Win­dows
Soft­ware
Soft¬≠ware wird auss¬≠chlie√ülich √ľber ein Por¬≠tal der Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion instal¬≠liert, das gew√§hrleis¬≠tet die Echtheit und die Sicher¬≠heit des jew¬≠eili¬≠gen Pro¬≠gramms.
Zugang zu diesem Por¬≠tal beste¬≠ht √ľber
  • Soft¬≠ware-Cen¬≠ter oder
  • Synap¬≠tic oder
  • Ter¬≠mi¬≠nal instal¬≠liert.

Falls Soft­ware aus dem Inter­net­brows­er instal­liert wird, ist das Sys­tem kom­prim­iert, also unsich­er und die Sta­bil­ität ist aufge­hoben.

Soft­ware wird aus
  • ver¬≠schiede¬≠nen Quellen und
  • nicht gepr√ľft Quellen instal¬≠liert.

Außer­dem wer­den

  •  unge¬≠fragt Zusatz-Soft¬≠ware instal¬≠liert,
  • Brows¬≠er-Fen¬≠ster mit Wer¬≠bung ge√∂ffnet,
  • die Kon¬≠trolle durch ‚ÄěEin¬≠fache Instal¬≠la¬≠tion‚Äú ent¬≠zo¬≠gen und
  • meist die Pro¬≠gramme unge¬≠fragt in den Autostart ver¬≠linkt, wom¬≠it der PC sofort langsamer wird f√ľr die gesamte Leben¬≠szeit.
Die Stan­dart­soft­ware der Dis­tri­b­u­tion ist kosten­los und zwis­chen allen meist genutzten Betrieb­ssys­te­men les­bar. Win­dows ist kostenpflichtig, außer das abge­laufene Ange­bot des Update von Win­dows 7 bis Win­dows 8.1 auf Win­dows 10. Viele ange­bote­nen Pro­gramme sind kostenpflichtig und damit nicht inter­op­er­abel.
F√ľr jede Soft¬≠ware ist Voraus¬≠set¬≠zung eine aus¬≠f√ľhrlich¬≠er Hil¬≠fe¬≠text. Meist ist auch ein Hand¬≠buch dabei. Soft¬≠ware¬≠hil¬≠fe ist keine Voraus¬≠set¬≠zung f√ľr Win¬≠dows-Soft¬≠ware.
Hard­ware
Geräte wer­den meist von Lin­ux sofort erkan­nt und instal­liert. Geräte wer­den zum Teil erkan­nt. Manch­mal wer­den bei älteren Geräten Stan­dart­treiber instal­liert.
Aus¬≠nah¬≠men sind bil¬≠lig hergestellte Mehrfunk¬≠tion¬≠s¬≠ger√§te und manch¬≠mal WLAN-Ger√§te, da diese dem Sicher¬≠heit¬≠skonzept von Lin¬≠ux zu wider laufen. Oft m√ľssen Treiber-CD-ROMS ein¬≠gelegt wer¬≠den, die unge¬≠fragt andere Soft¬≠ware zu den Treibern mit instal¬≠liert. Zudem ist die zus√§t¬≠zliche Soft¬≠ware redun¬≠dant, da meist schon funk¬≠tionell diesel¬≠ben Pro¬≠gramme vorhan¬≠den sind und genutzt wird.
Eine Fest­plat­te mit Lin­ux läuft sofort auf einen anderen Rech­n­er ohne Neuin­stal­la­tion. Eine Fest­plat­te mit Win­dows läuft nur inner­halb eines und des­sel­ben Com­put­ers.
Viren
Viren f√ľr Lin¬≠ux in freier Wild¬≠bahn existieren nicht.
Trotz¬≠dem kann ein Antiviren-Pro¬≠gramm, wie ‚ÄěClam-TK‚Äú instal¬≠liert wer¬≠den, um beispiel¬≠sweise Soft¬≠ware und E-Mails von Win¬≠dows-Rech¬≠n¬≠ern zu pr√ľfen, damit diese auf anderen Win¬≠dows-Rech¬≠n¬≠ern keinen Schaden mehr anricht¬≠en k√∂n¬≠nen.
Anti-Viren-Soft­ware ist zwin­gend notwendig.
Die Neben¬≠wirkung ist, das die Sys¬≠tem¬≠res¬≠sourcen zur H√§lfte schon aus¬≠genutzt sind und dem t√§glichen Arbeit¬≠en nicht mehr zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung ste¬≠ht.
Sicher­heit
Offene Pro¬≠gram¬≠mquellen, mit der M√∂glichkeit der √úber¬≠pr√ľ¬≠fung. Geschlossen¬≠er, unbekan¬≠nter und mit vie¬≠len nicht gepatcht¬≠en Sicher¬≠heitsl√ľcken behafteter Pro¬≠gramm¬≠code.
Admin¬≠is¬≠tra¬≠tor-Rechte, unter Lin¬≠ux root-Rechte, nur begren¬≠zt auf Zeit und meist nur f√ľr eine Funk¬≠tion. Zum kom¬≠fort¬≠ablen Arbeit¬≠en ist meist der Benutzer immer mit Admin¬≠is¬≠tra¬≠tor-Recht¬≠en aus¬≠ges¬≠tat¬≠tet, was Viren und ander¬≠er Schad¬≠soft¬≠ware alle T√ľren √∂ffnet.
Soft¬≠ware aus ein¬≠er sicheren und gepr√ľften Quellen der eige¬≠nen Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion. Soft¬≠ware wird aus ver¬≠schiede¬≠nen Quellen und nicht gepr√ľft Quellen instal¬≠liert, da unter Win¬≠dows 10 der ‚ÄúWin¬≠dows Store‚ÄĚ sehr sehr mager ist.
Kein Antiviren­pro­gramm zwin­gend notwendig. Anti-Viren-Soft­ware ist zwin­gend notwendig.
Updates und Aktu­al­isierun­gen
Es existiert ein Update-Ser¬≠vice f√ľr die gesamte instal¬≠lierte Soft¬≠ware. Es sind ver¬≠schiedene Updater instal¬≠liert.
  • Win¬≠dows-Updater
  • Microsoft-Updater
  • Updater f√ľr Adobe-Pro¬≠duk¬≠te,
  • Updater f√ľr die Java-Umge¬≠bung
  • und viele weit¬≠ere.

Diese Updater sind entwed­er omnipresent im Autostart oder als Dienst.

Sicher¬≠heit¬≠sup¬≠dates kom¬≠men sofort nach¬≠dem diese erstellt sind. Also wenn notwendig mehrmals t√§glich. Sicher¬≠heit¬≠sup¬≠dates kom¬≠men erst nach vorgegebe¬≠nen Zeit¬≠en im Monat oder im Jahr, solange bleiben die Sicher¬≠heit¬≠sl√ľck¬≠en bekan¬≠nt und offen f√ľr Angriffe.
Ein Neustart ist bei 99,99% nicht notwendig, also extrem sel­ten. Nach mein­er Erfahrung etwa 3x im Jahr.
Der Neustart ist nur um wenige Sekun­den verzögert.
Ein Neustart ist immer notwendig.
Ein Neustart kann bis Stun­den dauern.
Soft­ware-Updates wer­den bei den meis­ten Dis­tri­b­u­tio­nen sofort ange­boten, sofort nutzbar und ein Neustart ist nicht notwendig. Ob neue Ver­sio­nen vorhan­den sind, muss sel­ber vom Benutzer erkun­det wer­den, außer bei den jew­eili­gen Updatern von ver­schieden Pro­gram­men.
Ein Neustart ist meist notwendig.
Ver­bre­itung und Kom­pat­i­bil­ität
Lin­ux, Unix, BSD, alle Apple-Betrieb­ssys­teme, Android und die meis­ten anderen Betrieb­ssys­teme sind vom Betrieb­skern aus ein­er Quelle ent­standen.
Erkennbar ist das f√ľr jeden, durch den Frontslash bei Pfadangaben.
Win­dows ist ein Betrieb­ssys­tem, das selb­st inner­halb sein­er eigene Ver­sio­nen nicht kom­pat­i­bel ist.
Siehe ‚ÄěMS Office 2007‚Äú, das ist nicht lauf¬≠f√§hig unter Win¬≠dows 10.
Lin­ux ist das meist genutzte Betrieb­ssys­tem!
Beispiel­sweise genutzt in:
  • embed¬≠ded Betrieb¬≠ssys¬≠teme
  • Routern und andere Net¬≠zw¬≠erk-Hard¬≠ware
  • Fernse¬≠her, Radio, Haushalts¬≠ger√§te
  • indus¬≠triellen Arbeitsmit¬≠tel
  • Inter¬≠net-Serv¬≠er
  • Daten¬≠bank-Sys¬≠te¬≠men
‚ÄúWin¬≠dows‚ÄĚ ist das meist genutzte Desk¬≠top-Betrieb¬≠ssys¬≠tem.
Win¬≠dows ist die meist genutzte Schnittstelle bei den Sparkassen-Ter¬≠mi¬≠nals f√ľr Kon¬≠toin¬≠hab¬≠er und oft genutzt bei √§lteren indus¬≠triellen Arbeitsmit¬≠teln.
Benutzer­fre­undlichkeit
Benutzerkonzepte sind langfristig angelegt und ändern sich meist nur durch anerkan­nte und prag­ma­tis­che Verbesserung.
Die Entwick­ler sind in Kom­mu­nika­tion mit den Benutzern.
Benutzerkonzepte ändern sich sprung­haft, sind auch mit Nachteilen behaftet und ohne erkennbare Vorteile.
Eine anerkan­nte Kom­mu­nika­tion mit den Benutzern existiert nicht.
Ver¬≠schiedene Desk¬≠top-Sys¬≠teme, wie ‚ÄěGnome‚Äú, ‚ÄěKDE‚Äú, ‚ÄěXFCE‚Äú, ‚ÄěMate‚Äú, ‚ÄěCin¬≠na¬≠mon‚Äú und weit¬≠ere, bieten ein angepasstes Nutzerver¬≠hal¬≠ten. Ein einziger Desk¬≠top und der ist nur schw¬≠er¬≠f√§l¬≠lig anpass¬≠bar.
Bei l√§n¬≠geren Prozessen wer¬≠den zu der Pro¬≠gres¬≠sions¬≠bar, noch die M√∂glichkeit gegeben, sich Details anzeigen zu lassen, also die tat¬≠s√§ch¬≠lich laufend¬≠en Oper¬≠a¬≠tio¬≠nen. Au√üer beim Kopier¬≠vor¬≠gang sind alle Pro¬≠gres¬≠sions¬≠bar unter Win¬≠dows ein Mys¬≠teri¬≠um. Fra¬≠gen wie, was passiert ger¬≠ade oder geht √ľber¬≠haupt noch was, bleiben somit unbeant¬≠wortet.

Ver­weise
Win¬≠dows 10 ‚Äď Vorteil und Nachteile
Win­dows und Lin­ux, der wirk­lich wahre Unter­schied
Win­dows 8 oder Lin­ux hat Fen­ster und keine U-Bahn!

Linux ‚ÄĒ falsches Tastaturlayout auf deutsch umstellen

Prob­lem:
Es wird die englis¬≠che Tas¬≠tatur wiedergegeben, wie Z statt Y, obwohl alles auf Deutsch in Sprache und Tas¬≠tatur eingestellt ist. Oder √ľber Fer¬≠n¬≠wartung haben Sie ein falsches Tas¬≠taturlay¬≠out und vor Ort aber die richti¬≠gen Ein¬≠stel¬≠lun¬≠gen.

Lösun­gen:
Es m√ľssen 2 Sys¬≠te¬≠me¬≠in¬≠stel¬≠lun¬≠gen √ľber¬≠pr√ľft und gegebe¬≠nen¬≠falls neu eingestellt wer¬≠den.

Aber zuerst die beste¬≠hen¬≠den Ein¬≠stel¬≠lun¬≠gen ganz schnell mit 2 Befehlen im Ter¬≠mi¬≠nal √ľber¬≠pr√ľfen.

1. Befehl locale
amnesia@amnesia:~$ locale
LANG=de_DE.UTF-8
LANGUAGE=de_DE:en
LC_CTYPE="de_DE.UTF-8"
LC_NUMERIC=de_DE.UTF-8
LC_TIME=de_DE.UTF-8
LC_COLLATE="de_DE.UTF-8"
LC_MONETARY=de_DE.UTF-8
LC_MESSAGES="de_DE.UTF-8"
LC_PAPER=de_DE.UTF-8
LC_NAME=de_DE.UTF-8
LC_ADDRESS=de_DE.UTF-8
LC_TELEPHONE=de_DE.UTF-8
LC_MEASUREMENT=de_DE.UTF-8
LC_IDENTIFICATION=de_DE.UTF-8
LC_ALL=
amnesia@amnesia:~$

Das ist kor¬≠rekt, keine √ľber¬≠fl√ľs¬≠si¬≠gen Dat¬≠en wer¬≠den als Dienst ges¬≠tartet.

2. Befehl setxkbmap -query
amnesia@amnesia:~$ setxkbmap -query
rules:      evdev
model:      pc105
layout:     de
amnesia@amnesia:~$

Hier sieht man schon mit pc105 die sys­tem­be­d­ingte Stan­dard­tas­tatur in Lin­ux, die nun so fest­gelegt wer­den soll, das sich das Tas­taturlay­out eben nicht stan­dard­mäßig ändert, siehe Lösung mit anderem Tas­taturtreiber 2.Punkt.


Lösung 1 nicht genutzte Sprachen löschen.
Diese L√∂sung unbe¬≠d¬≠ingt zuerst aus¬≠f√ľhren.

1. In den Ein­stel­lun­gen das Symbol Sprachen auswählen.
Tastaturlayout-aendern-01


2. Die nach¬≠fol¬≠gende Pr√ľ¬≠fung durch¬≠laufen lassen, es √ľber¬≠pr√ľft unter anderem, ob deutsche Sprache¬≠in¬≠stel¬≠lun¬≠gen f√ľr instal¬≠lierte Pro¬≠gramm vorhan¬≠den sind.
Tastaturlayout-aendern-02
3. Nun alle Sprachen außer Deutsch (Deutschland) löschen.
Tastaturlayout-aendern-03
4. Anschlie√üend auf Karten¬≠re¬≠it¬≠er Regionale Formate gehen und die Ein¬≠stel¬≠lun¬≠gen √ľber¬≠pr√ľfen.
Tastaturlayout-aendern-04
5. Schließen des Dialogfen­sters.
Lösung 2 mit anderem Tas­tatur­mod­el
Diese L√∂sung 2 erst nach der vorheri¬≠gen aus¬≠f√ľhren.

1. In den Ein­stel­lun­gen das Symbol Tastatur oder Symbolname Tastatur auswählen.
Tastaturlayout-aendern-05


2. Jet­zt auf den Karten­re­it­er Tastaturbelegung wech­seln und Sie sehen die Stan­dard­e­in­stel­lung mit Häkchen markiert Systemweite Einstellungen benutzen.
Erk¬≠l√§rung die mir dazu ein¬≠f√§llt: Da mit Fer¬≠n¬≠wartung √ľber das Inter¬≠net¬≠pro¬≠tokoll zuge¬≠grif¬≠f¬≠en wird, das nur englisch ver¬≠ste¬≠ht, ist sys¬≠tem¬≠be¬≠d¬≠ingt auch das englis¬≠che Lay¬≠out geladen, denn das Tas¬≠tatur¬≠mod¬≠el Generische Tastatur mit 105 Tasten (Intl), stellt sich selb¬≠st auf den Zugriff des Stan¬≠dard¬≠sys¬≠tems ein. Die Abk√ľrzung Intl ste¬≠ht n√§m¬≠lich f√ľr Inter¬≠na¬≠tion¬≠al.
Tastaturlayout-aendern-06
3. Also Häkchen raus und das Tas­tatur­mod­el Cherry CyMotion Master Linux laden. Nicht vergessen nachzuse­hen, ob im Dialogfen­ster auch die Tas­taturbele­gung auf Deutsch ste­ht.
Tastaturlayout-aendern-07

Ab jet¬≠zt ist das Tas¬≠tatur¬≠mod¬≠el und das Tas¬≠taturlay¬≠out fest verkn√ľpft.

Multifunktionsger√§t installieren ‚ÄĒ Brother MFC 7360

Mul­ti­funk­tion­s­geräte-Instal­la­tion unter Ubun­tu, Lin­ux Mint und Debian-Derivate
Druck­er-Instal­la­tion unter Ubun­tu, Lin­ux Mint und Debian-Derivate
Scan­ner-Instal­la­tion unter Ubun­tu, Lin­ux Mint und Debian-Derivate

Die Instal­la­tion eines Mul­ti­funk­tion­s­gerätes am Beispiel des Broth­er MFC-7366N.


Inhalt
Generelle Vor­bere­itung

ACHTUNG, diese Beschrei¬≠bung gilt f√ľr Debian-Derivate ab 01. Mai 2014 und ab Ubun¬≠tu 14.04.
ACHTUNG, Anschluss eines Scan¬≠ner oder/und Mul¬≠ti¬≠funk¬≠tion¬≠s¬≠ger√§t darf zur Zeit nur an einem USB-2.0-Port, der im innern Schwarz ist, erfol¬≠gen. Bitte keine USB-3x-Ports, das sind die blauen USB-Anschl√ľsse, nutzen.
Zur Not kann man im BIOS oder EFI den USB-3x-Modus deak¬≠tivieren, lei¬≠der f√ľr alle USB-3x-Anschl√ľsse.

Instal­la­tion ein­er C-Shell, da manchen Treiber die Bourne-Shell, Bash, zu wenig inter­pretiert.
sudo apt-get install csh


Druck­er instal­lieren

Fol¬≠gende Verze¬≠ich¬≠nisse m√ľssen erstellt wer¬≠den mit:
sudo mkdir /var/spool/lpd
sudo mkdir /usr/share/cups/model

Im eigen­em home-Verze­ich­nis noch ein Verze­ich­nis erstellen:
mkdir PrinterDriver

In diese Verze­ich­nis wech­seln mit:
cd PrinterDriver

Treiber f√ľr den Broth¬≠er MFC-7360 wie fol¬≠gt laden:
wget http://www.brother.com/pub/bsc/linux/dlf/mfc7360nlpr-2.1.0-1.i386.deb
wget http://www.brother.com/pub/bsc/linux/dlf/cupswrapperMFC7360N-2.0.4-2.i386.deb

Die Instal­la­tion der geladen Druck­ertreiber wie fol­gt:
sudo dpkg -i *lpr*.deb
sudo dpkg -i *cupswrapper*.deb


Scan­ner instal­lieren

API-Bib¬≠lio¬≠thek f√ľr Scan¬≠ner, Dien¬≠st¬≠pro¬≠gramme, f√ľr jeglichen Scan¬≠ner oder/und Mul¬≠ti¬≠funk¬≠tion¬≠s¬≠ger√§t instal¬≠lieren mit
sudo apt-get install sane-utils
oder
sudo aptitude install sane-utils

Auswahl des Treibers von der Broth­er-Web­seite
F√ľr Broth¬≠er-Mul¬≠ti¬≠fungk¬≠tion¬≠s¬≠ger√§te und Scan¬≠ner existieren 3 ver¬≠schiedene Treiber, siehe http://support.brother.com/g/s/id/linux/en/download_scn.html.
Sie unter­schei­den sich wie fol­gt:
brscan f√ľr √§ltere Ger√§te
brscan2 und brscan3 f√ľr vor 2011 pro¬≠duzierte Ger√§te und
brscan4 f√ľr Ger√§te ab Pro¬≠duk¬≠tion¬≠s¬≠jahr 2011, also in unserem Fall der richtige Treiber.

deb-Dateien sind f√ľr Debian und Debian-Derivate wie Ubun¬≠tu, Lin¬≠ux-Mint, Knop¬≠pix und weit¬≠ere.
rpm-Dateien f√ľr Red¬≠Hat, Cen¬≠tos, Fedo¬≠ra und andere auf ‚ÄúRed Hat Pack¬≠age Man¬≠ag¬≠er‚ÄĚ basierende Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tio¬≠nen.

In unserem Fall laden wir die ‚Äúbrscan 64bit‚ÄĚ-Datei, im Down¬≠load-Verze¬≠ich¬≠nis als ‚Äúbrscan4-0.4.2‚Äď1.amd64.deb‚ÄĚ.

Entwed¬≠er Instal¬≠la¬≠tion mit Dop¬≠pelk¬≠lick auf die Datei, dann √∂ffnet sich das ‚ÄúUbun¬≠tu Soft¬≠ware Cen¬≠ter‚ÄĚ mit dem Schal¬≠ter ‚ÄúInstal¬≠lieren‚ÄĚ.

Oder im Ter­mi­nal in das Down­load-Verze­ich­nis wech­seln und dort instal­lieren:

user@ubuntu:~$ cd Downloads
user@ubuntu:~/Downloads$ 
user@ubuntu:~/Downloads$ sudo dpkg -i brscan4-0.4.2-1.amd64.deb
(Lese Datenbank ... 224094 Dateien und Verzeichnisse sind derzeit installiert.)
Vorbereitung zum Entpacken von brscan4-0.4.2-1.amd64.deb ...
Entpacken von brscan4 (0.4.2-1) √ľber (0.4.2-1) ...
brscan4 (0.4.2-1) wird eingerichtet ...
This software is based in part on the work of the Independent JPEG Group.
user@ubuntu:~/Downloads$

Hier eine all¬≠ge¬≠meine Instal¬≠la¬≠tions-Hil¬≠fe¬≠seite von Broth¬≠er f√ľr ihre Scan¬≠ner.
Hier eine Instal¬≠la¬≠tions-Hil¬≠fe¬≠seite von Broth¬≠er f√ľr USB-Scan¬≠ner.
Scan­ner kon­fig­uri­eren

Fol­gende Vorge­hensweise zur Kon­fig­u­ra­tion des Scan­ner oder/und Mul­ti­funk­tion­s­gerät.
Eine Kon­fig­u­ra­tions­datei /etc/ld.so.conf.d/brother.conf anle­gen mit dem Inhalt:

/usr/lib64
/usr/lib64/sane

 
Eine zweite Kon­fig­u­ra­tions­datei /etc/sane.d/brother.conf muss mit fol­gen­dem Inhalt angelegt wer­den:

# Brother USB
# F√ľr libusb-Unterst√ľtzung von unbekannten Scannern, nutze folgenden Befehl:
# usb "vendor ID" "product ID" entsprechend Ihres Gerätes
# ermitteln der IDs durch Terminal Eingabe: lsusb
usb 04f9 0270

 

user@ubuntu:~$ lsusb
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
Bus 001 Device 002: ID 80ee:0021 VirtualBox USB Tablet
Bus 002 Device 003: ID 04f9:0270 Brother Industries, Ltd
user@ubuntu:~$

 
Eine dritte Kon­fig­u­ra­tions­datei ist die /etc/sane.d/dll.conf, in diese wird der Treiber brother2, eventuell noch brother4, einge­tra­gen.
Oder mit sudo /usr/local/Brother/sane/setupSaneScan2 -i den Treiber ein­tra­gen.

Zum Abschluss das Betrieb­ssys­tem neu starten.


Quellen f√ľr diesen Beitrag

http://forum.ubuntuusers.de/topic/installation-von-brothjer-drucker-mfc-7360n-fu/#post-6272097
https://wiki.ubuntuusers.de/Scanner/Brother/no_redirect
http://support.brother.com/g/s/id/linux/en/instruction_scn1a.html?c=us_ot&‚ü®=en&redirect=on

Wird wirklich noch ein Scanner benötigt

Die meis­ten Doku­mente kann man mit­tler­weile im Inter­net down­load­en oder kön­nen per E-Mail ange­fordert wer­den.
Hier kommt es dem B√ľrg¬≠er zu Gute, dass per Geset¬≠ze und Beschl√ľsse, der B√ľrg¬≠erser¬≠vice erweit¬≠ert wird.

Online-Doku­mente
‚ÄĘ kosten¬≠lose, lizen¬≠zfreie oder nur f√ľr Pri¬≠vat¬≠ge¬≠brauch nutzbare Bilder
‚ÄĘ Rech¬≠nun¬≠gen wer¬≠den von Providern als PDF-Doku¬≠mente ange¬≠boten
‚ÄĘ PDF-For¬≠mu¬≠la¬≠re sind meist im Ser¬≠vice- bzw. Down¬≠load-Bere¬≠ich zu find¬≠en
‚ÄĘ The¬≠men¬≠b√ľch¬≠er oder Artikel zu The¬≠men k√∂n¬≠nen selb¬≠st erstellt wer¬≠den in der Wikipedia
‚ÄĘ eigene Doku¬≠mente und eigene Rech¬≠nun¬≠gen, als PDF-Doku¬≠ment erstellt, wer¬≠den per E-Mail versendet
‚ÄĘ Bankausz√ľge aus Online-Bank¬≠ing k√∂n¬≠nen mit Bild¬≠pro¬≠gramm oder PDF-Druck¬≠er erstellt wer¬≠den
‚ÄĘ Patien¬≠ten¬≠ver¬≠f√ľ¬≠gung, Tes¬≠ta¬≠mentvor¬≠la¬≠gen und andere Vor¬≠la¬≠gen sind √ľber Such¬≠maschi¬≠nen zu find¬≠en

Die weni¬≠gen Gr√ľnde die f√ľr einen Scan¬≠ner sprechen sind:
‚ÄĘ alte Fotos zu dig¬≠i¬≠tal¬≠isieren
‚ÄĘ Dias bzw. Dia¬≠pos¬≠i¬≠tive zu dig¬≠i¬≠tal¬≠isieren
‚ÄĘ Kopie eines Doku¬≠mentes aus der analo¬≠gen Welt

Bei weni¬≠gen Fotos und Dias w√ľrde ich empfehlen einen Scan¬≠ner vom Fre¬≠und, Bekan¬≠nten oder Nach¬≠barn f√ľr eine ein¬≠ma¬≠lige kurze Zeit zu bor¬≠gen. Bei analo¬≠gen Doku¬≠menten geht es auch mit dem Fax oder wenn eine Unter¬≠schrift les¬≠bar sein soll, in einem der let¬≠zten Kopie-L√§den (Copy¬≠shop). Das ist bil¬≠liger als f√ľr 60 bis 200 Euro einen Scan¬≠ner zu kaufen der in weni¬≠gen Monat¬≠en zu einem Staubf√§nger mutiert. Ander¬≠seits k√∂n¬≠nen Sie Ihr Mul¬≠ti¬≠funk¬≠tion¬≠s¬≠ger√§t (meist Druck¬≠er + Scan¬≠ner, manch¬≠mal mit Fax) aufheben, wenn nur der Druck¬≠er defekt ist, aber der Scan¬≠ner es noch tut.

Soll­ten Sie sich doch zum Scan­ner-Kauf entschließen, hier einige Hin­weise.
‚ÄĘ immer mit Strom-Net¬≠zteil und nicht die Stromver¬≠sorgung √ľber USB-Port
‚ÄĘ f√ľr die Daten√ľber¬≠tra¬≠gung auf ‚ÄúUSB 2.0 Hi-Speed‚ÄĚ und in Zukun¬≠ft auf USB 3 acht¬≠en, USB 1.1 ist eine Geduld¬≠sprobe
‚ÄĘ bei Mul¬≠ti¬≠funk¬≠tions-Ger√§ten auf den Preis der sp√§teren Farb-Patro¬≠nen oder Kar¬≠tuschen acht¬≠en
‚ÄĘ je flach¬≠er das Scan¬≠ner-Unterteil, um so schlechter das Bild-Ergeb¬≠nis
‚ÄĘ bei Dias unbe¬≠d¬≠ingt auf Ober¬≠licht im Scan¬≠ner acht¬≠en

Beim Scan¬≠nen darauf acht¬≠en, das Sie den PC nicht √ľber¬≠fordern mit den sinnlosen Pix¬≠eln.
‚ÄĘ die h√∂ch¬≠ste Aufl√∂¬≠sung ist die optis¬≠che Aufl√∂¬≠sung
‚ÄĘ inter¬≠poliert, hei√üt rech¬≠ner¬≠isch dazu gedichtete Pix¬≠el und im Ergeb¬≠nis unschar¬≠fes Bild
‚ÄĘ Doku¬≠mente h√∂ch¬≠stens mit 300 Pix¬≠el je Zoll (emp¬≠fohlen 150 Pix¬≠el) und Bilder h√∂ch¬≠stens mit 1.200 Pix¬≠el je Zoll (emp¬≠fohlen 300 Pix¬≠el) scan¬≠nen, anson¬≠sten h√§t¬≠ten Sie sich auch ein Mikroskop kaufen k√∂n¬≠nen

Welchen Monitor kaufen

Ein neuer Mon­i­tor im Jahre 2012/2013
sollte fol­gende Eigen­schaften besitzen:

Typ: LCD, auch LED als Han­dels­beze­ich­nung
LCD-Qual­ität: TFT
Auflö­sung: 1920 Pix­el x 1080 Pix­el = Full-HD (HDMI-Auflö­sung)
Größe der Diag­o­nale: min­destens 21 Zoll, bess­er 24 Zoll = 61 cm
Schnittstellen in Rei­hen­folge der Pri­or­ität: HDMI, DVI und VGA

Weit­ere Eigen­schaften
Reak­tion­szeit: unter 5ms
Kon­trastver­hält­nis: 3.000:1 bis 2.000.000:1 (dynamis­ch­er Kon­trast)

Abk√ľrzun¬≠gen
LCD ‚ÄĒ liq¬≠uid crys¬≠tal dis¬≠play, englisch f√ľr Fl√ľs¬≠sigkristal¬≠lanzeige
LED ‚ÄĒ light-emit¬≠ting diode, englisch f√ľr Licht emit¬≠tierende Diode
TFT ‚ÄĒ thin-film tran¬≠sis¬≠tor, englisch f√ľr D√ľnnschicht¬≠tran¬≠sis¬≠tor
CRT ‚ÄĒ cath¬≠ode ray tube, das sind die √§lteren R√∂hren¬≠mon¬≠i¬≠tore


Die Auflö­sung in Full-HD ist deshalb so wichtig, da die neuen Inter­net-Inhalte wie Videos, Online-Spiele und Web-CMS diese Auflö­sung als geset­zten Stan­dard nutzen wer­den oder schon ein­set­zen. Das Zusam­menwach­sen von Fernse­hen, Online-Spiele und Inter­net wird wohl zuerst auf der Ebene des PC und Tablet-Com­put­er stat­tfind­en.

Ein 24 Zoll bzw. 61 cm Mon­i­tor ist eben­so bre­it wie eine Tas­tatur und ein­er Maus nebeneinan­der, daher ist die Größe sowieso auf dem Tisch notwendig. Außer­dem gibt diese Größe die Möglichkeit zwei Pro­gramm-Fen­ster neben einan­der anzuord­nen und so effizien­ter zu arbeit­en.


Zukun­ft
In eini¬≠gen Jahren wird die Aufl√∂¬≠sung nochmals erh√∂ht, n√§m¬≠lich dann wenn die Pro¬≠duk¬≠tion gr√∂√üer¬≠er Mon¬≠i¬≠tore f√ľr die Ver¬≠brauch¬≠er akzept¬≠able Preise erre¬≠icht.
Zur Zeit sind Smart¬≠phones und Tablet-Com¬≠put¬≠er schon mit dieser hohen Aufl√∂¬≠sung aus¬≠ger√ľstet.

Welchen PC kaufen

Die logis­che Kon­se­quenz zu dem vorheri­gen Artikel.

Aus­ge­hend von den häu­fig­sten Anwen­dun­gen:
‚ÄĘ Inter¬≠net, E-Mail
‚ÄĘ Office-Suite (Textver¬≠ar¬≠beitung, Tabel¬≠lenkalku¬≠la¬≠tio¬≠nen, Pr√§sen¬≠ta¬≠tio¬≠nen)
‚ÄĘ Grafik¬≠bear¬≠beitung und -ver¬≠wal¬≠tung
ist der Office-Com­put­er der gesucht­este PC.


Eck­dat­en dieser Kaufempfehlung:
‚ÄĘ 4-Kern Prozes¬≠sor mit > 3 GHz (Quad-Core)
‚ÄĘ 8 GB Arbeitsspe¬≠ich¬≠er (RAM)
‚ÄĘ min¬≠dest¬≠dens 2x die neuen USB-3 Anschl√ľsse
‚ÄĘ Grafikkarten-Anschl√ľsse: HDMI, DVI und eventuell noch der alte VGA, wer einen sehr alten Mon¬≠i¬≠tor ben√∂tigt

Als Stan­dard soll vorhan­den sein:
‚ÄĘ Giga¬≠bit-Lan
‚ÄĘ Fest¬≠plat¬≠te etwa 500 GB
‚ÄĘ mehrere USB-2 Anschl√ľsse
‚ÄĘ Sound¬≠karte 5.1
‚ÄĘ DVD-Bren¬≠ner
‚ÄĘ eventuell Card-Read¬≠er und
‚ÄĘ eventuell WLAN

Der alte VGA-Grafikkar­te­nan­schluss wird bei neuen Mon­i­toren nicht mehr ver­baut, son­dern es set­zt sich der HDMI-Stan­dard durch. Genau­so die Entwick­lung von USB-2 zu USB-3 Schnittstellen.

DVD-Bren­ner
wer¬≠den in der Regel nur noch f√ľr das Abspie¬≠len von alten CD-ROMs oder DVDs ben√∂tigt, soweit noch welche vorhan¬≠den sind. Hier geht die Entwick¬≠lung ein¬≠deutig zum Inter¬≠net und USB-Sticks. Filme wer¬≠den unter Youtube oder Zat¬≠too gese¬≠hen, Musik kommt von den unter¬≠schiedlich¬≠sten Plat¬≠tfor¬≠men und Dateisicherun¬≠gen und Syn¬≠chro¬≠nisierun¬≠gen wan¬≠dern in die Cloud wie Drop¬≠box, Ubun¬≠tu-One, Google-Dri¬≠ve oder andere virtuelle Fest¬≠plat¬≠ten.