Linux ‚ÄĒ Login oder Anmeldung nicht m√∂glich

Das ist ein weit¬≠er¬≠f√ľhren¬≠der Beitrag zu Lin¬≠ux ‚ÄĒ startx ‚ÄĒ Desk¬≠top startet nicht oder ist ‚Äúeinge¬≠froren‚ÄĚ

Prob­lem:
Com¬≠put¬≠er startet bis zur grafis¬≠chen Anmel¬≠dung, den Login. Anmel¬≠dung mit Pass¬≠wort wird ohne Fehler¬≠mel¬≠dung angenom¬≠men, aber wieder zur√ľck zum Login gestellt.
Wenn √Ąnderun¬≠gen der Rechte ohne Abmel¬≠dung der grafis¬≠chen Ober¬≠fl√§che stat¬≠tfind¬≠en, kann es dazu f√ľhren keine Anmelde-Erlaub¬≠nis auf sein Verze¬≠ich¬≠nis zu erhal¬≠ten.

Lösung:
Erstens, das es gar nicht dazu kommt
1. Rechte zuteilen mit ‚Äúchmod‚ÄĚ oder ‚Äúchown‚ÄĚ nur √ľber abgemelde¬≠ten grafis¬≠chen Desk¬≠top.
2. Abmelden zum Ter¬≠mi¬≠nal mit ‚ÄúStrg+alt+F1‚ÄĚ

Zweit­ens, wenn das Prob­lem schon da ist, beheben
1. wech¬≠seln vom Login-Bild¬≠schirm auf Ter¬≠mi¬≠nal mit der Tas¬≠tenkom¬≠bi¬≠na¬≠tion ‚ÄúStrg+alt+F1‚ÄĚ
2. umschauen welche Dateien und Ord­ner es bet­rifft mit ls -ahl /home/USER, wobei USER der eigene Benutzer­name ist, Groß- und Klein­schreib­weise beacht­en
3. alle Ord¬≠ner und Dateien im Verze¬≠ich¬≠nis die kein USER son¬≠der zum Beispiel root als Eign¬≠er besitzen m√ľssen ge√§n¬≠dert wer¬≠den
4. ändern mit sudo chown -c USER:GRUPPE /home/USER/.datei, wobei GRUPPE meist bei Einzelplatzrech­n­er iden­tisch mit USER ist und der Punkt vor dem Dateiname eine ver­steck­te Datei oder Ord­ner kennze­ich­net.

Es kann passieren das auch die Sprache der Desk¬≠top-Umge¬≠bung zur√ľck auf Englisch ge√§n¬≠dert wurde.
1. Zur√ľck¬≠stellen mit Haupt¬≠men√ľ > Ein¬≠stel¬≠lun¬≠gen > Lan¬≠guage Sup¬≠port
2. Im angezeigtem Feld erscheint die Sprach ‚ÄúEng¬≠lish‚ÄĚ zuoberst, ein¬≠fach Sprache ‚ÄúDeutsch‚ÄĚ mit Maus fes¬≠thal¬≠ten und hochziehen ober¬≠halb von Eng¬≠lish
3. nun noch ‚Äúapply‚ÄĚ f√ľr jet¬≠zt umset¬≠zen


Eingabe: ls -ahl und nach dem ‚ÄúRecht¬≠en‚ÄĚ schauen. Das ober¬≠ste Verze¬≠ich¬≠nis ‚Äú..‚ÄĚ bleibt nat√ľr¬≠lich ‚Äúroot‚ÄĚ!
ls-ahl


Eingabe: chown
chown


Sprache zur√ľck stellen auf ‚ÄúDeutsch‚ÄĚ
Sprache

Linux ‚ÄĒ Programm startet mehrfach

Prob­lem:
Das Sys­tem startet etwas langsamer, das Sys­tem arbeit­et etwas langsamer oder ein Pro­gramm startet offentsichtlich mehrfach und das bei jedem Sys­tem­start.

Lösung:
Im Taskman­ag­er läuft ein Pro­gramm unge­wollt mit mehreren Instanzen. Alle Instanzen killen und Neustarten, dann ist oft das Prob­lem behoben.
Bitte beacht¬≠en, dass die Sitzung nicht f√ľr den Neustart gespe¬≠ichert wird, den son¬≠st l√§dt es auch dop¬≠pelt, weil ein¬≠mal aus dem Autostart und ein¬≠mal aus der gespe¬≠icherten Sitzung ges¬≠tartet wird!

Wenn das Prob­lem nicht behoben wurde, dann in /home/user nach dop­pel­ten Dateien fah­n­den, die möglicher­weise die mehrfache Ini­tial­isierung aus­lösen.

Die sehr auf­fäl­li­gen kwork­er-Ein­träge im Taskman­ag­er, sind die Rou­tine-Abfra­gen der USB-Ports, Inter­rupts, um angeschlossene Geräte sofort zu erken­nen und zu ini­tial­isieren.

Wenn doch kwork¬≠er ver¬≠mutet wird, hier eine Hil¬≠festel¬≠lung https://souriguha.wordpress.com/2011/03/08/how-to-solve-problem-with-thinkpadkslowd-kworker-on-linux-kernel-2‚Äď35-2‚Äď36/.


XFCE-Haupt¬≠men√ľ > Ein¬≠stel¬≠lun¬≠gen > Sitzung und Startver¬≠hal¬≠ten = Autostart
autostart
XFCE-Haupt¬≠men√ľ > Sys¬≠tem > Taskman¬≠ag¬≠er
gnome-system-monitor
Sitzung nicht spe­ich­ern
abmelden

Windows zu Linux ‚ÄĒ der Umstieg 2

Das ist ein weit¬≠er¬≠f√ľhren¬≠der Beitrag zu Win¬≠dows zu Lin¬≠ux ‚ÄĒ der Umstieg.

Nach­dem ich gese­hen habe, wie schw­er der Umstieg manchen fällt, gern noch einige Hin­weise, die es leichter machen soll­ten.

Word und Excel
Nein, um Rech­nun­gen oder struk­turi­erte Dat­en zu versenden wer­den diese Pro­gramme nicht benötigt, denn der Kunde braucht eine Rech­nung und keine zu bear­bei­t­ende Datei. Daher immer als PDF-Datei versenden, zur eige­nen Sicher­heit. Und das geht bestens mit libre­of­fice und thun­der­bird.

Pro­gramme von ein­er Web­site down­load­en
Nein, es liegt schon im Repos­i­to­ri­um des Soft­ware-Cen­ters. Auss­er das gesuchte Pro­gramm, ist ein Win­dows-Pro­gramm und man ken­nt das entsprechende Lin­ux-Pro­gramm noch nicht.

Meine Win­dows-Pro­gramme sind haupt­säch­lich
Fire­fox, Thun­der­bird, Libre­Of­fice, OpenOf­fice, Cal­i­bre, Blue­fish, Web­brows­er Chromi­um, Bleach­bit, Keep­ass, VLC-Media-Play­er, Gimp, Inkscape, Vir­tu­al­Box, PDF-Betra­chter, Taschen­rech­n­er, Filezil­la, Pyre­namer, Apache-Web­serv­er, Taskman­ag­er, Audac­i­ty, Latex, Pro­gram­mier­sprache R, 7-Zip und noch einige mehr.
Gut, also alle namentlich genan­nten Pro­gramme laufen nativ auf Lin­ux und sind in den Repos­i­to­rien zu find­en oder meist schon vorin­stal­liert.

Defrag­men­tieren
Nein, die intel­li­gen­ten Dateisys­teme von Lin­ux erledi­gen das neben­her.

Viren-Scan­ner
Nein, nur wenn man noch Alt­las­ten von Win­dows-Ord­ner hat.

Mal­ware-Scan­ner
Siehe oben unter Viren-Scan­ner.

Scare­ware
Was ist das? Ach, sooo. Das funk­tion­iert ja gar nicht.

Spiele
Also wer keine Spiele-Kon­sole hat, spielt in Win­dows, ok. Trotz­dem ist meine Erfahrung mit Skat-Pro­gram­men, das erst unter Lin­ux mit xskat kein Beschiss gemacht wird!

In Lin­ux geht nicht alles
Also meint man damit DRM-gesch√ľtzte Pro¬≠duk¬≠te. Ok, wer es braucht sollte auch wis¬≠sen was DRM ist, Dig¬≠i¬≠tale Beschr√§nkungsver¬≠wal¬≠tung, also der Name sagt es schon! Und Lin¬≠ux arbeit¬≠et gerne offen und frei, sagt auch schon das Wort Open¬≠Source¬≠Soft¬≠ware.

und √ľber¬≠haupt mit diesen Befehlen
Gern, wer möchte darf auch im Ter­mi­nal arbeit­en, aber die Desk­top-Umge­bun­gen sind ger­ade unter Lin­ux am vielfältig­sten.

Mit Open­Source­Soft­ware und speziell mit Lin­ux, kann man kein Geld ver­di­enen!
Gut, dann sagt das mal Red Hat und Ora­cle mit ihren Mil­lio­nen- und Mil­liar­den-Gewin­nen jedes Jahr. Übri­gens, auch Microsoft ver­di­ent an Lin­ux, ein Stich­wort ist Nov­ell.

M$ Win­dows ist anders
Zum Gl√ľck!

“Aber, aber
der gewohnte Schal¬≠ter ist jet¬≠zt links und nicht mehr rechts und ausser¬≠dem startet der Com¬≠put¬≠er jet¬≠zt viel zu schnell.‚ÄĚ
Gut, ab dem Punkt muss man sagen, so spricht nur ein Profi-Pow­er-Win­dows-User und sie/er sollte bei Win­dows bleiben.

Ergeb­nis:
Man kann Lin­ux schlecht reden, aber nicht schlecht machen.

Linux ‚ÄĒ ganz einfach sicher

Bei Lin­ux ist es rel­a­tiv ein­fach die Sicher­heit selb­st zu erhöhen.

  1. LTS, Nutzen Sie LTS-Ver¬≠sio¬≠nen ihrer Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion und ihrer Desk¬≠top-Umge¬≠bung, LTS = Long Term Sup¬≠port = Langzeit-Unter¬≠st√ľtzung
  2. Repos­i­to­rie, das sich­er­ste ist das des eige­nen Dis­trib­u­tor
  3. Sicher­heit­sup­dates, immer automa­tisch instal­lieren lassen
  4. Aufräu­men, mit bleach­bit und synap­tic
  5. Back­up, ganz banal und wöchentlich und schnell mit ikre­mentell
  6. extremer Schutz, home-Verze¬≠ich¬≠nis ver¬≠schl√ľs¬≠seln, schon bei Dis¬≠tro-Set¬≠up
  7. extrem¬≠ster Schutz, f√ľr h√∂ch¬≠ste Anspr√ľche gibt es TAILS
  8. M$ Win¬≠dows helfen, instal¬≠lieren Sie clamtk, damit Sie ander¬≠er Leute ihre Fest¬≠plat¬≠ten, USB-Sticks und Spe¬≠icherkarten mit Win¬≠dows-Ord¬≠nern auf Viren pr√ľfen

Linux ‚ÄĒ Viren

So, jet­zt geht es an das Eingemachte.

Frage: Stimmt es, dass es f√ľr Lin¬≠ux keine Viren gibt?
Antwort: Doch, gibt es!

Frage: Also ist Lin­ux doch unsich­er?
Antwort: Wegen den Viren, nein, aber wegen falsch­er Bedi­enung in Lin­ux ja.

Frage: Wie nun?
Antwort: Also die Mal¬≠ware, das sind Viren, W√ľrmer und Tro¬≠jan¬≠er sind mehr zool¬≠o¬≠gis¬≠ch¬≠er Art. Das hei√üt in freier Wild¬≠bahn, im Inter¬≠net, sind diese nicht zu find¬≠en.


Die Bedro­hung liegt woan­ders und damit zu dem konzep­tionellen Auf­bau von Lin­ux.

sudo

In Lin¬≠ux ist es √ľblich, das jed¬≠er Benutzer ein eigenes, nicht-admin¬≠is¬≠tra¬≠tives Kon¬≠to mit einem eige¬≠nen, ver¬≠schlie√übarem home-Verze¬≠ich¬≠nis besitzt.
root ist der Admin­is­tra­tor, mit dem meis­ten Recht­en und einem eigen­em home-Verze­ich­nis.
Eine admin¬≠is¬≠tra¬≠tive Arbeitsweise ist f√ľr den Benutzer aus¬≠geschlossen!
Aber um den­noch admin­is­tra­tive Rechte zu erhal­ten, zum Beispiel um Soft­ware zu instal­lieren, wird sudo mit dem Benutzer-Pass­wort genutzt. sudo, Supe­rUser­Do, ist aber kein root! Bitte su nicht nutzen.
Es gibt Lin­ux-Dis­tri­b­u­tio­nen die root kein Pass­wort geben und damit auch keinen root-Zugang zum Betrieb­ssys­tem. Fer­tig aus.

Zusam¬≠men¬≠fas¬≠sung: Der Benutzer kann nicht ohne weit¬≠eres admin¬≠is¬≠tra¬≠tive Auf¬≠gaben √ľbernehmen. Bei bewusster Pass¬≠worteingabe mit sudo, √ľbern¬≠immt er die volle Ver¬≠ant¬≠wor¬≠tung f√ľr das laufende Betrieb¬≠ssys¬≠tem!

Repositorien

Weit¬≠er kann der Benutzer mit sudo jede beliebige Soft¬≠ware aus den bere¬≠it¬≠gestell¬≠ten Repos¬≠i¬≠to¬≠rien instal¬≠lieren. Repos¬≠i¬≠to¬≠rien sind ver¬≠wal¬≠tete Soft¬≠ware¬≠quellen des Dis¬≠trib¬≠u¬≠tors mit meist mehr als 30.000 Pro¬≠gram¬≠men. Das hei√üt, jede Soft¬≠ware kommt aus ein¬≠er ver¬≠trauensw√ľrdi¬≠gen Quelle, im Gegen¬≠satz zum instal¬≠lieren von Soft¬≠ware von irgen¬≠dein¬≠er Web¬≠seite.

Zusam¬≠men¬≠fas¬≠sung: Soft¬≠ware kann √ľber eine Schnittstelle vom eigen¬≠em Dis¬≠trib¬≠u¬≠tor instal¬≠liert wer¬≠den. Ach so, nat√ľr¬≠lich auch kosten¬≠los.

OpenSourceSoftware

Und jet¬≠zt der Haupt¬≠grund der Sicher¬≠heit von Lin¬≠ux. Offen¬≠er Quell¬≠code kann jed¬≠erzeit und von jedem Men¬≠schen gele¬≠sen wer¬≠den und VERBESSERT wer¬≠den. Bei pro¬≠pri¬≠et√§ren Code k√∂n¬≠nen immer wieder Schwach¬≠stellen gefun¬≠den wer¬≠den, da nur eine sehr geringe Anzahl von Entwick¬≠lern eine √úber¬≠sicht besitzen. Bei offe¬≠nen Quell¬≠code wird jed¬≠erzeit, von jedem Ort aus, mit ein¬≠er riesi¬≠gen enthu¬≠si¬≠astis¬≠chen Entwick¬≠lerge¬≠meinde opti¬≠miert. Das hei√üt, Sie d√ľr¬≠fen sich lieber t√§glich auf Updates freuen, als auf Soft¬≠ware-Sch√§dlinge die ein Antiviren-Pro¬≠gramm nicht erken¬≠nt. Das Schlie√üen von Sicher¬≠heit¬≠sl√ľck¬≠en ist unter Lin¬≠ux schneller, als das ein Virus eine Chance bek√§me.

Zusam¬≠men¬≠fas¬≠sung: Wenn erforder¬≠lich, t√§gliche Updates, als im Gegen¬≠satz zu M$ das Hin¬≠ausz√∂gern bis zu ‚ÄěPatch-Day‚Äú und um es dann noch schlim¬≠mer zu machen.


weit­ere Infor­ma­tion­squellen
https://help.ubuntu.com/community/Linuxvirus#Viruses
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Malware
https://de.wikipedia.org/wiki/Sudo
https://de.wikipedia.org/wiki/Repository


Alles was hier √ľber Sicher¬≠heit geschrieben ste¬≠ht, kann auch bewusst umgan¬≠gen wer¬≠den, aber eben nur mit Wis¬≠sen und Ver¬≠ant¬≠wor¬≠tung!

Linux ‚ÄĒ Desktop-Environment / Desktop-Umgebung Teil 1

Hier die mir bekan¬≠ntesten beziehungsweise n√ľt¬≠zlich¬≠sten Desk¬≠top-Umge¬≠bun¬≠gen unter Lin¬≠ux.


GNOME 3
die ver­bre­iteste Ober­fläche, sehr mod­ern, ressourcenhun­grig
KDE
ver­bre­it­ete Oberfläche,viele Ein­stellmöglichkeit­en, mod­ern, ressourcenhun­grig, starke Weit­er­en­twick­lung
MATE, CINNAMON
Weit­er­en­twick­lun­gen von Gnome 2 und Gnome 3 von Lin­ux-Mint
XFCE
ist eine solide und mod¬≠erne Gnome 2 ‚ÄĒ Alter¬≠na¬≠tive, Ressourcen scho¬≠nend
LXDE
Entwick­lung noch nicht abgeschlossen, Ressourcen scho­nend
UNITY
der Gnome 3 ‚ÄĒ Unfall von Canon¬≠i¬≠cal
GNOME2
die beliebteste Desk­top-Umge­bung sein­er Zeit, ver­al­tet
COMPIZ
zusät­zlich­er 3D-Desk­top
Viele weit­ere X-Win­dows-Sys­teme,
die aber entwed­er nur Auf­gaben spezial­isiert sind oder als ver­al­tet gel­ten.

Linux ‚ÄĒ Distributionen

Hier eine Ori­en­tierung­shil­fe.

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Meine Empfehlun¬≠gen f√ľr den Desk¬≠top

DEBIAN | Debian-Test­ing
die moralis­che sauber­ste Dis­tro, durch den Gesellschaftsver­trag

BSD | FreeB­SD
kein Lin­ux, aber sauber­ste unix-Pro­gram­mierung

UBUNTU | ubuntuusers.de
Mut­ter ist Debian, gefäl­lige Repos­i­to­ries

LINUX-MINT
das beste Ubun¬≠tu f√ľr Win¬≠dows-Umsteiger

ARCH
wie der Name es sagt, das archaiste Lin­ux

TAILS
das sich­er­ste Lin­ux, kann man nicht ein­mal auf Fest­plat­te instal­lieren

ANTIX
Voraus­set­zun­gen: PII 266, 128 MB RAM, 128 MB Swap


Werkzeuge

GPARTED
Fest­plat­ten-Ver­wal­tung: Par­ti­tion­ierung, Fest­plat­te klo­nen, Fest­plat­ten kopieren

PARTEDMAGIC
Fest­plat­ten-Ver­wal­tung: Par­ti­tion­ieren, Dat­en wieder­her­stellen, Fest­plat­te klo­nen, Dat­en unwider­ru­flich löschen

KNOPPIX
Klas­sik­er, ver­mut­lich erste Lin­ux-Live-CD zur Win­dows-Ret­tung, geht aber heutzu­tage mit jed­er Lin­ux-Live-ISO. Danke an Klaus Knop­per.

DEFT
Fach­bere­ich: Foren­sik

KALI LINUX
Fach­bere­ich: Sicher­heit


Spezial-Dis­tri­b­u­tio­nen

RASPBIAN
Debian f√ľr Rasp¬≠ber¬≠ry PI

OPEN ELEC
Medi¬≠a¬≠cen¬≠ter-Soft¬≠ware f√ľr Fernse¬≠her, Video-Auf¬≠nah¬≠men, Musik-Cen¬≠ter usw., sehr beliebt auf Rasp¬≠ber¬≠ry PI

KYLIN
chi­ne­sis­ch­er Ableger von Ubun­tu


Nicht emp­foh­lene Dis­tri­b­u­tio­nen

open­SUSE
seit Nov¬≠ell f√ľr mich unbe¬≠nutzbar

Red Hat, Fedo­ra, Cen­tOS und Forks
Heimat die USA, damit ist alles gesagt

Mageia, Man­dri­va, Man­drake und Forks
Ursprung Red Hat, siehe oben, Fran­zosen kön­nen es auch nicht

Auch bekan­nte und nicht emp­foh­lene Sys­teme sind:
Mac OS X, ein BSD-Abk√∂mm¬≠ling f√ľr Apple mit Closed¬≠Source
iOS, emben¬≠falls von BSD kom¬≠mend f√ľr Smart¬≠phone mit Closed¬≠Source
Android, ein Lin¬≠ux-Derivat mit einem Durcheinan¬≠der von Lizen¬≠zen, daher gilt es f√ľr mich nicht als Open¬≠Source


Dis­trowatch
eine weit¬≠ere Unter¬≠st√ľtzung bei der Suche nach dem eigen¬≠em Lin¬≠ux.

Siehe auch ‚ÄúLin¬≠ux Mint ‚Äď niemals wieder Win¬≠dows‚ÄĚ.