Was ist in Windows und Linux gleich?


1 Vorwort

Wenn hier zu gle­ichem oder ähn­lichem zwis­chen Win­dows und Lin­ux gesprochen wird, so bezieht sich das bei Lin­ux meist auf eine von mehreren Möglichkeit­en oder Optio­nen. Woge­gen bei Win­dows es oft nur jew­eils eine vorhan­dene Sit­u­a­tion existiert.
‚ÄěLin¬≠ux‚Äú bet¬≠rifft in diesem Artikel die Lin¬≠ux-Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion. Lin¬≠ux-Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tio¬≠nen sind Zusam¬≠men¬≠stel¬≠lun¬≠gen von einem Lin¬≠ux-Ker¬≠nel, dem eigentlichem Betrieb¬≠ssys¬≠tem, ein¬≠er grafis¬≠chen Benutzer¬≠schnittstelle sowie ein abges¬≠timmtes Port¬≠fo¬≠lio von all¬≠ge¬≠mein bekan¬≠nten Pro¬≠gramme oder wichtiger All¬≠t¬≠agshelfer. Auf den Unter¬≠schied von Lin¬≠ux-Ker¬≠nel und Lin¬≠ux-Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion wird hier nicht weit¬≠er einge¬≠gan¬≠gen.
Als Beispiele dienen hier ‚ÄěWin¬≠dows 7 Home Pre¬≠mi¬≠um‚Äú und ‚ÄěXubun¬≠tu 16.04 LTS‚Äú die unwesentlich mod¬≠i¬≠fiziert sind, beispiel¬≠sweise wer¬≠den keine Hin¬≠ter¬≠grund¬≠bilder genutzt, wegen der besseren Doku¬≠men¬≠ta¬≠tion.


2 Grundsätzliches


2.1 Computer

Generell kann man sagen, das auf jedem PC Win¬≠dows als auch Lin¬≠ux l√§uft, au√üer in sel¬≠te¬≠nen Aus¬≠nah¬≠men in denen der Her¬≠steller das unterbindet. Zudem l√§uft Lin¬≠ux auf vie¬≠len weit¬≠eren Com¬≠put¬≠er¬≠plat¬≠tfor¬≠men und als embed¬≠ded Sys¬≠tem. ‚ÄěEinge¬≠bet¬≠tete Sys¬≠teme‚Äú sind sehr klein gehal¬≠tene Betrieb¬≠ssys¬≠teme in Ger√§ten f√ľr den Haushalt, die Mul¬≠ti¬≠me¬≠di¬≠anutzung sowie Ger√§te und Auto¬≠mat¬≠en der Indus¬≠trie und Wis¬≠senschaft.


2.2 Grafische Benutzeroberfläche

Die grafis­che Benutze­r­ober­fläche beste­ht aus heutiger Sicht aus dem Desk­top, einem Fen­ster­sys­tem oder/und dem Fen­ster­man­ag­er. Diese Kom­bi­na­tion der grafis­chen Sys­teme ermöglicht das Arbeit­en mit Zeigesys­teme, wie der Maus und der Kom­bi­na­tion von Tas­tatur und Maus.
Unter Win­dows sind diese Bestandteile sehr mono­lithisch zusam­menge­set­zt. Lin­ux bietet die Möglichkeit den Desk­top und das Fen­ster­sys­tem, beziehungsweise dem Fen­ster­man­ag­er, nach eigen­em Willen zu wech­seln oder zu kom­binieren.


2.3 Maus und Tastatur

Bei¬≠de Betrieb¬≠ssys¬≠tem k√∂n¬≠nen mit der Maus und der Tas¬≠tatur bedi¬≠ent wer¬≠den, oder ihren √Ąquiv¬≠alen¬≠zen, wie Touch¬≠pad oder kapaz¬≠i¬≠tiv¬≠en Bild¬≠schir¬≠men.


2.4 Treiber

Bei neu gekauftem Windows-PC¬īs, liegt in der Regel eine Treiber-CD-ROM bei und unter Lin¬≠ux wer¬≠den die Treiber in den Repos¬≠i¬≠to¬≠rien meist mit¬≠geliefert. Zumin¬≠d¬≠est sind f√ľr bei¬≠de Sys¬≠teme sehr viele Treiber von all¬≠ge¬≠mein genutzter Hard¬≠ware vorhan¬≠den.


3 Bedienung


3.1 Desktop / Schreibtisch

Das offen¬≠sichtlich¬≠ste bei Win¬≠dows ist der Desk¬≠top mit Arbeit¬≠splatz, Papierko¬≠rb und ‚ÄěEigene Dateien‚Äú. Die meis¬≠ten der bekan¬≠nten Lin¬≠ux-Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tio¬≠nen, wer¬≠den mit ein¬≠er grafis¬≠chen Benutzer¬≠schnittstelle aus¬≠geliefert, die auch das Dateisys¬≠tem, den Papierko¬≠rb und den ‚ÄěPer¬≠s√∂n¬≠lich¬≠er Ord¬≠ner‚Äú anzeigen k√∂n¬≠nen. Wobei Lin¬≠ux auch ohne grafis¬≠che Benutzer¬≠schnittstelle auskommt und das sehr gut.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.2 Taskleiste

Die Taskleiste kann bei bei¬≠den Sys¬≠te¬≠men sehr √§hn¬≠lich bedi¬≠ent wer¬≠den, mit fest¬≠set¬≠zen oder aus¬≠blenden der Taskleiste sowie Anzeigen des Haupt¬≠men√ľ¬≠knopfes und den ge√∂ffneten Anwen¬≠dun¬≠gen. In bei¬≠den Sys¬≠te¬≠men kann dort die Laut¬≠st√§rken¬≠reg¬≠ulierung vorgenom¬≠men wer¬≠den.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.3 Benachrichtigungsfeld

Win¬≠dows und die grafis¬≠chen Lin¬≠ux-Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tio¬≠nen besitzen bei¬≠de ein Benachrich¬≠ti¬≠gungs¬≠feld auf der Task¬≠leiste das dort rechts ange¬≠ord¬≠net ist. Dort wird bei bei¬≠den zum Beispiel die Uhrzeit, das Datum, die Net¬≠zverbindun¬≠gen, die Laut¬≠st√§rk¬≠eregelun¬≠gen und aktuelle Mel¬≠dun¬≠gen, wie einge¬≠hende E-Mails oder der Wech¬≠sel der abge¬≠spiel¬≠ten Musik¬≠ti¬≠tel, angezeigt. Siehe Bild¬≠schirm¬≠fo¬≠tos zu 3.2. Ein klein¬≠er Unter¬≠schied beste¬≠ht darin, das unter Lin¬≠ux alles etwas aus¬≠f√ľhrlich¬≠er ist.


3.4 Dateimanager

Was unter Win¬≠dows der ‚ÄěExplor¬≠er‚Äú ist, hat unter Lin¬≠ux ver¬≠schieden Namen, aber in jedem Fall sind es auch Dateiman¬≠ag¬≠er mit vielf√§lti¬≠gen M√∂glichkeit¬≠en. Es wer¬≠den Verze¬≠ich¬≠nisse und Dateien dargestellt und auf Wun¬≠sch mit Vorschaubilder.
Unter Lin­ux ist alles eine Datei, auch Verze­ich­nisse und Geräte, was das Lin­ux-Sys­tem robuster macht. Aber in der Darstel­lung sind bei­de Sys­tem sehr gle­ichar­tig.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.5 Fenstersteuerung

Die Fen¬≠ster¬≠s¬≠teuerung mit den Schal¬≠tern ‚ÄěMin¬≠imieren‚Äú, ‚ÄěRel¬≠a¬≠tivieren‚Äú und ‚ÄěMax¬≠imieren‚Äú sind √§quiv¬≠a¬≠lent. Trotz¬≠dem kann auch hier Lin¬≠ux mit Mehrw¬≠ert punk¬≠ten, wie dem Ein¬≠rollen auf bis auf die Titelleiste.
Das Ver¬≠schieben der Fen¬≠ster mit fest¬≠ge¬≠hal¬≠tener Titelleiste k√∂n¬≠nen auch bei¬≠de Sys¬≠teme. Unter Lin¬≠ux kann zus√§t¬≠zlich bei nicht mehr zu sehen¬≠der Titelleiste auch mit der gedr√ľck¬≠ten ‚ÄěAlt‚Äú-Taste, f√ľr alter¬≠na¬≠tive Bedi¬≠enung, das Fen¬≠ster ver¬≠schoben wer¬≠den.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.6 Fenstermen√ľs

Win¬≠dows und Lin¬≠ux-Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion ken¬≠nen bei¬≠de das ‚ÄěFen¬≠ster¬≠men√ľ‚Äú. Die in bei¬≠den F√§llen oft auch mit der Tas¬≠tatur bedi¬≠ent wer¬≠den k√∂n¬≠nen. Die Bedi¬≠enung der Men√ľs √ľber die Tas¬≠tatur wer¬≠den oft √ľber die Steuerungstaste ‚ÄěSTRG‚Äú, der alter¬≠na¬≠tiv¬≠en Bedi¬≠enungstaste ‚ÄěALT‚Äú, der Druck¬≠taste ‚ÄěDRUCK‚Äú in Kom¬≠bi¬≠na¬≠tion mit anderen Tas¬≠ten genutzt. Die Funk¬≠tion¬≠stas¬≠ten wie ‚ÄěF1‚Äú f√ľr Hil¬≠fe und ‚ÄěF11‚Äú f√ľr Voll¬≠bild ste¬≠hen in bei¬≠den Sys¬≠te¬≠men lei¬≠der nicht in allen Pro¬≠gram¬≠men zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.7 Kommandozeile, auch CLI f√ľr Command Line Interface

Der Kom¬≠man¬≠dozeilen¬≠in¬≠ter¬≠preter unter Win¬≠dows ist das ‚Äěcmd‚Äú und Lin¬≠ux besitzt vielf√§ltige ‚ÄěTer¬≠mi¬≠nals‚Äú. Das ‚ÄěTer¬≠mi¬≠nal‚Äú ist ein m√§chtiges Werkzeug ist, es hat die Schlagkraft ein¬≠er Nuk¬≠lear¬≠waffe!
Mit der ‚ÄěPow¬≠er¬≠Shell‚Äú hat¬≠te Microsoft ver¬≠sucht den Unter¬≠schied zum Lin¬≠ux-Ter¬≠mi¬≠nal zu beheben.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.8 Mehrere Benutzer und Multiuser, als gleichzeitige Benutzer

Unter Win¬≠dows k√∂n¬≠nen mehrere Benutzer angelegt wer¬≠den, wobei ein Benutzer aktiviert wer¬≠den kann. Der Lin¬≠ux-Ker¬≠nel ist ein echt¬≠es Multi¬≠user-Betrieb¬≠ssys¬≠tem, also mehrere Benutzer k√∂n¬≠nen gle¬≠ichzeit¬≠ig pro¬≠duk¬≠tiv sein, daher auch der Begriff ‚ÄěTer¬≠mi¬≠nal‚Äú f√ľr CLI, den Kom¬≠man¬≠dozeilen¬≠in¬≠ter¬≠preter.


3.9 Eigene Dateien

Win¬≠dows bietet das Verze¬≠ich¬≠nis ‚ÄěEigene Dateien‚Äú zum Able¬≠gen von selb¬≠st erstell¬≠ten Verze¬≠ich¬≠nis¬≠sen und Dateien.
‚ÄĘ Desk¬≠top
‚ÄĘ Down¬≠loads
‚ÄĘ Eigene Bilder
‚ÄĘ Eigene Doku¬≠mente
‚ÄĘ Eigene Musik
‚ÄĘ Eigene Videos
‚ÄĘ Favoriten
‚ÄĘ Gespe¬≠icherte Spiele
‚ÄĘ Kon¬≠tak¬≠te
‚ÄĘ Links
‚ÄĘ Suchvorg√§nge

Unter Lin¬≠ux beste¬≠ht das exk¬≠lu¬≠sive ‚Äě/home‚Äú-Verzeichnis f√ľr jeden Benutzer, daher muss nicht mit ‚Äěeigene‚Äú beze¬≠ich¬≠net wer¬≠den, mit den schon angelegten Verze¬≠ich¬≠nis¬≠sen:
‚ÄĘ Bilder
‚ÄĘ Doku¬≠mente
‚ÄĘ Down¬≠loads
‚ÄĘ Musik
‚ÄĘ √Ėffentlich
‚ÄĘ Schreibtisch
‚ÄĘ Videos
‚ÄĘ Vor¬≠la¬≠gen
Erfahrungs­gemäß wird unter Win­dows aber wild durcheinan­der gespe­ichert, woge­gen unter Lin­ux etwas mehr Diszi­plin herrscht durch die strenge Hier­ar­chie der Rechtev­er­wal­tung.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.10 Taskmanager

Die Kon¬≠trolle √ľber laufende Anwen¬≠dun¬≠gen, Dien¬≠ste, CPU-Aus¬≠las¬≠tung und Net¬≠zw¬≠erk-Aus¬≠las¬≠tung, besitzen Win¬≠dows genau¬≠so wie Lin¬≠ux.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.11 Kontextmen√ľ

Bei¬≠de Sys¬≠tem ken¬≠nen das Kon¬≠textmen√ľ, rechte Maus auf das Objekt mit auf das Objekt bezo¬≠ge¬≠nen Befehlen, zur Erh√∂hung der Pro¬≠duk¬≠tiv¬≠it√§t. Auf der Tas¬≠tatur gibt es neben der recht¬≠en STRG-Taste, die Steuerungs-Taste, auch eine Kon¬≠textmen√ľ-Taste die bei¬≠de Sys¬≠teme erken¬≠nen.
Men√ľ-Taste

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


3.12 Tastaturbefehle

Win¬≠dows beherrscht nur wenige Tas¬≠taturbe¬≠fehle, kann aber mit Fremd¬≠pro¬≠gram¬≠men aufgew¬≠ertete wer¬≠den. Lin¬≠ux kann mit sehr vie¬≠len Tas¬≠taturbe¬≠fehlen umge¬≠hen und sehr schnelle sowie sehr umfan¬≠gre¬≠iche T√§tigkeit¬≠en aus¬≠f√ľhren.
Bekan­nte Tas­tenkom­bi­na­tio­nen in bei­den Sys­te­men:
‚ÄĘ STRG + c, Kopieren
‚ÄĘ STRG + x, Auss¬≠chnei¬≠den
‚ÄĘ STRG + v, Ein¬≠f√ľ¬≠gen
‚ÄĘ ALT + F4, Fen¬≠ster schlie√üen
‚ÄĘ Druck, Bild¬≠schirm¬≠fo¬≠to des gesamten Desk¬≠top
‚ÄĘ ALT + Druck, Bild¬≠schirm¬≠fo¬≠to des aktiv¬≠en Fen¬≠sters
‚ÄĘ Kon¬≠textmen√ľ-Taste, aufrufen des Kon¬≠textmen√ľs zum aus¬≠gew√§hltem Objekt
‚ÄĘ und weit¬≠ere.


3.13 Systemsteuerung / Einstellungen

Auch die Zen¬≠trale f√ľr die Com¬≠put¬≠er¬≠s¬≠teuerung und Com¬≠put¬≠ere¬≠in¬≠stel¬≠lun¬≠gen ist in bei¬≠den Sys¬≠tem sehr √§hn¬≠lich.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


4 Software


4.1 Editor

Bei­de Sys­teme liefern einen Texte­d­i­tor mit. Unter Lin­ux beherrschen Edi­toren aber eine wesentliche größere Band­bre­ite von Edi­ti­er- und Syn­tax-Möglichkeit­en.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


4.2 Standardprogramme der Betriebssysteme

Zu den stan¬≠dard¬≠m√§√üi¬≠gen Pro¬≠gram¬≠men in bei¬≠den Sys¬≠te¬≠men geh√∂rt neben den schon erw√§h¬≠n¬≠ten Edi¬≠tor und den Kom¬≠man¬≠dozeilen¬≠in¬≠ter¬≠preter auch der soge¬≠nan¬≠nte ‚ÄěTaschen¬≠rech¬≠n¬≠er‚Äú.

Das obere Bild von Win­dows und das untere Bild von Lin­ux.


4.3 Bekannte Anwendungsprogramme

Fol­gende Pro­gramme die unter Win­dows eine weite Ver­bre­itung besitzen, sind bei Lin­ux oft vorin­stal­liert:
‚ÄĘ Fire¬≠fox, der Web¬≠brows¬≠er
‚ÄĘ Thun¬≠der¬≠bird, der E-Mail-Client,
‚ÄĘ Libre¬≠Of¬≠fice, die Office-Suite,
‚ÄĘ VLC-Play¬≠er, der Medi¬≠aplay¬≠er und
‚ÄĘ Gimp, das Foto- und Bild¬≠bear¬≠beitung¬≠spro¬≠gramm.
Weit­ere Pro­gramme die unter Win­dows genutzt wer­den und unter Lin­ux nativ arbeit­en, sind:
‚ÄĘ 7Zip, das uni¬≠verselle Kom¬≠prim¬≠ierung¬≠spro¬≠gramm
‚ÄĘ Bleach¬≠bit, das Bere¬≠ini¬≠gung¬≠spro¬≠gramm
‚ÄĘ Filezil¬≠la, das FTP-Pro¬≠gramm und
‚ÄĘ Inkscape, das grafis¬≠che Vek¬≠toren¬≠pro¬≠gramm.
Weit­ere ähn­liche Pro­gramme sind:
‚ÄĘ ver¬≠schiedene kleine Spiele wie Solit√§r oder Mahjongg
‚ÄĘ PDF-Betra¬≠chter,
‚ÄĘ Bild-Betra¬≠chter,
‚ÄĘ CD- und DVD-Bren¬≠npro¬≠gramm,
‚ÄĘ Scan¬≠ner-Pro¬≠gramm,
‚ÄĘ Mes¬≠sen¬≠ger und
‚ÄĘ Tor¬≠rent-Pro¬≠gramm und weit¬≠ere 70.000 Pro¬≠gramme.

4.4 Virenscanner

Unter Lin¬≠ux kaBekan¬≠nte Anwen¬≠dung¬≠spro¬≠gram¬≠menn nachtr√§glich ein Viren¬≠scan¬≠ner, ‚ÄěCla¬≠mAV‚Äú, mit der grafis¬≠chen Schnittstelle ‚ÄěClamTK‚Äú instal¬≠liert wer¬≠den, um Win¬≠dows-Anwen¬≠der zu sch√ľtzen, zum Beispiel bei Ret¬≠tungsak¬≠tio¬≠nen und E-Mail-Anh√§n¬≠gen.


5 Nachtrag


5.1 Bilder

Die Bild­schirm­fo­tos wur­den alle von mir selb­st erstellt und kön­nen aus dem Doku­ment ent­nom­men wer­den. Die Vek­toren­ze­ich­nun­gen wur­den von mir selb­st erstellt, außer dem Tux.
Der Tux ist von hier https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tux.svg.

Wenn Microsoft Autos bauen w√ľrde

Da Microsoft, in den mir zug√§nglichen Sta¬≠tis¬≠tiken, immer weit¬≠er von sein¬≠er ehe¬≠mals gr√∂√üten Aus¬≠dehnung auf unserem Globus ver¬≠liert, schiebe ich noch schnell einen seit Jahrzehn¬≠ten bekan¬≠nten Joke hin¬≠ter¬≠her. Denn ist Microsoft nur noch weni¬≠gen bekan¬≠nt, lacht es sich nicht so sch√∂n dar√ľber.

Nach mein­er Recherche ist hier offen­sichtlich diese Veröf­fentlichung dem Orig­i­nal am näch­sten kom­mende http://www.hcs.harvard.edu/pnw/microsoftjoke.htm.
Denn alle weit¬≠eren Ver√∂f¬≠fentlichun¬≠gen haben aus Freude oder Frust oder bei¬≠des, noch einige Punk¬≠te dazu genom¬≠men, √ľber die sich die jew¬≠eili¬≠gen Autoren wohl auch ge√§rg¬≠ert haben.


Inhaltsverzeichnis

Das Orig­i­nal
Die Über­set­zung
Spaß bei Seite
MikeRoweSoft.com


Das Original

‚ÄúFor all of us who feel only the deep¬≠est love and affec¬≠tion for the way com¬≠put¬≠ers have enhanced our lives, read on. At a recent com¬≠put¬≠er expo (COMDEX), Bill Gates report¬≠ed¬≠ly com¬≠pared the com¬≠put¬≠er indus¬≠try with the auto indus¬≠try and stat¬≠ed, ‚ÄúIf GM had kept up with tech¬≠nol¬≠o¬≠gy like the com¬≠put¬≠er indus¬≠try has, we would all be dri¬≠ving $25.00 cars that got 1,000 miles to the gal¬≠lon.‚ÄĚ

In response to Bill’s com­ments, Gen­er­al Motors issued a press release stat­ing: If GM had devel­oped tech­nol­o­gy like Microsoft, we would all be dri­ving cars with the fol­low­ing char­ac­ter­is­tics:

  1. For no rea­son what­so­ev­er, your car would crash twice a day.
  2. Every time they repaint­ed the lines in the road, you would have to buy a new car.
  3. Occa­sion­al­ly your car would die on the free­way for no rea­son. You would have to pull to the side of the road, close all of the win­dows, shut off the car, restart it, and reopen the win­dows before you could con­tin­ue.
    For some rea­son you would sim­ply accept this.
  4. Occa­sion­al­ly, exe­cut­ing a maneu­ver such as a left turn would cause your car to shut down and refuse to restart, in which case you would have to rein­stall the engine.
  5. Mac¬≠in¬≠tosh would make a car that was pow¬≠ered by the sun, was reli¬≠able, five times as fast and twice as easy to dri¬≠ve ‚ÄĒ but would run on only five per¬≠cent of the roads.
  6. The oil, water tem¬≠per¬≠a¬≠ture, and alter¬≠na¬≠tor warn¬≠ing lights would all be replaced by a sin¬≠gle ‚ÄúThis Car Has Per¬≠formed An Ille¬≠gal Oper¬≠a¬≠tion‚ÄĚ warn¬≠ing light.
  7. The airbag sys¬≠tem would ask ‚ÄúAre you sure?‚ÄĚ before deploy¬≠ing.
  8. Occa­sion­al­ly, for no rea­son what­so­ev­er, your car would lock you out and refuse to let you in until you simul­ta­ne­ous­ly lift­ed the door han­dle, turned the key and grabbed hold of the radio anten­na.
  9. Every time a new car was intro­duced car buy­ers would have to learn how to dri­ve all over again because none of the con­trols would oper­ate in the same man­ner as the old car.
  10. You‚Äôd have to press the ‚ÄúStart‚ÄĚ but¬≠ton to turn the engine off.‚ÄĚ

Die √úbersetzung

Bei ein¬≠er Com¬≠put¬≠er¬≠messe, der COMDEX, hat Bill Gates die Com¬≠put¬≠er-Indus¬≠trie mit der Auto-Indus¬≠trie ver¬≠glichen und das fol¬≠gende State¬≠ment gegeben, ‚ÄěWenn GENERAL MOTORS, mit der Tech¬≠nolo¬≠gie mit¬≠ge¬≠hal¬≠ten h√§tte wie die Com¬≠put¬≠er Indus¬≠trie, dann w√ľr¬≠den wir heute alle 25 Dol¬≠lar Autos fahren, die 1.000 Meilen pro Gal¬≠lone Sprit fahren w√ľr¬≠den.‚Äú.

Als Antwort darauf ver√∂f¬≠fentlichte GENERAL MOTORS, ange¬≠blich von Mr. Welch selb¬≠st, eine Presseerk¬≠l√§rung mit fol¬≠gen¬≠dem Inhalt: ‚ÄěWenn GENERAL MOTORS eine Tech¬≠nolo¬≠gie wie Microsoft entwick¬≠elt h√§tte, dann w√ľr¬≠den wir heute alle Autos mit fol¬≠gen¬≠den Eigen¬≠schaften fahren:

  1. Ihr Auto w√ľrde ohne erkennbaren Grund zweimal am Tag einen Unfall haben.
  2. Jedes mal, wenn die Lin¬≠ie auf der Stra√üe neu geze¬≠ich¬≠net w√ľr¬≠den, m√ľsste man ein neues Auto kaufen.
  3. Gele¬≠gentlich w√ľrde ein Auto ohne erkennbaren Grund auf der Auto¬≠bahn ein¬≠fach aus¬≠ge¬≠hen und man w√ľrde es akzep¬≠tieren, neu starten und weit¬≠er¬≠fahren.
  4. Wenn man bes¬≠timmte Man√∂ver durch¬≠fahren w√ľrde, wie beispiel¬≠sweise eine Linkskurve, w√ľrde das Auto ein¬≠fach aus¬≠ge¬≠hen und sich weigern, neu zu starten. Man m√ľsste dann den Motor neu Instal¬≠lieren.
  5. Mac¬≠in¬≠tosch w√ľrde Autos her¬≠stellen, die mit Sonnenen¬≠ergie fahren, zuver¬≠l√§s¬≠sig laufen, f√ľnf¬≠mal so schnell und zweimal so leicht zu fahren w√§ren, aber sie w√ľr¬≠den nur auf 5% der Stra√üen fahren.
  6. Die Kon¬≠trol¬≠lleucht¬≠en und die Warn¬≠lampe f√ľr Tem¬≠per¬≠atur und Bat¬≠terie w√ľr¬≠den durch eine ‚ÄěGenereller Auto Fehler‚Äú ‚ÄĒ Warn¬≠lampe erset¬≠zt.
  7. Das Airbag Sys¬≠tem w√ľrde ‚ÄěSind Sie sich¬≠er?‚Äú fra¬≠gen bevor es aus¬≠l√∂st.
  8. Gele¬≠gentlich w√ľrde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussper¬≠ren. Sie k√∂n¬≠nten nur mit einem Trick wieder auf¬≠schlie√üen, und zwar m√ľsste man gle¬≠ichzeit¬≠ig den T√ľr¬≠griff ziehen, den Schl√ľs¬≠sel drehen und mit der Hand an die Radioan¬≠tenne fassen.
  9. Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt wer¬≠den w√ľrde, m√ľssten alle Aut¬≠o¬≠fahrer das Aut¬≠o¬≠fahren neu erler¬≠nen, weil kein¬≠er der Bedi¬≠en¬≠hebel genau so funk¬≠tion¬≠ieren w√ľrde, wie in den alten Autos.
  10. Man m√ľsste den ‚ÄěSTART‚Äú-Knopf dr√ľck¬≠en, um den Motor auszuschal¬≠ten.‚Äú.

Spaß bei Seite

Es k√∂n¬≠nte auch so kom¬≠men, in 12 Jahren gibt es tat¬≠s√§ch¬≠lich Auto¬≠mo¬≠bile die 3,8 Liter auf 1.600 Kilo¬≠me¬≠ter ver¬≠brauchen, aber es gibt kein ‚ÄúMicrosoft‚ÄĚ aus Red¬≠mond mehr.


MikeRoweSoft.com

Ja, noch einen Spaß hin­ter­her.
Da ist vor Jahrzehn¬≠ten ein kanadis¬≠ch¬≠er Sch√ľler mit dem Namen ‚ÄúMike Rowe‚ÄĚ auf¬≠f√§l¬≠lig gewor¬≠den, weil er sich mit Soft¬≠ware auseinan¬≠der set¬≠zte und seine Web¬≠seit¬≠en-Domain ‚Äúmikerowesoft.com‚ÄĚ nan¬≠nte.
Hier einige Quellen.

timbernet-Software in Wine installieren

Win­dows, Anwen­dung­spro­gramme mit Dateien­dung *.exe unter Lin­ux


Inhaltsverzeichnis

1. Vor­wort
2. Voraus­set­zun­gen
3. Rei­hen­folge der Instal­la­tio­nen
4. Down­load-Adressen
5. Screen­shots


1. Vorwort

Am Beispiel von ‚Äútim¬≠ber¬≠net‚ÄĚ erl√§utere ich die Instal¬≠la¬≠tion unter Lin¬≠ux von Win¬≠dows-Anwen¬≠dung¬≠spro¬≠gram¬≠men, erkennbar an der Dateien¬≠dung ‚Äú.exe‚ÄĚ.
Das Faz¬≠it vor¬≠ab; die gesamte Instal¬≠la¬≠tion ver¬≠lief ohne Prob¬≠leme und ‚Äútim¬≠ber¬≠net‚ÄĚ war sofort ein¬≠satzbere¬≠it.


2. Voraussetzungen

2.1 Betriebssystem

Als Grund¬≠kon¬≠fig¬≠u¬≠ra¬≠tion habe ich das fol¬≠gende Szenario auf ‚ÄúXubun¬≠tu 16.04.2 LTS‚ÄĚ und auch auf ‚ÄúXubun¬≠tu 17.04‚ÄĚ getestet.

2.2 Hardware

  • CPU 1x 64 Bit
  • RAM 1 GB DDR3
  • SSD 8 GB
  • VGA 16 MB

2.3 Windows-Laufzeitumgebung

‚Äúwine 1.6‚ÄĚ und ‚Äúwine-dev¬≠el 1.9‚ÄĚ aus den Repos¬≠i¬≠to¬≠rien von Ubun¬≠tu waren lei¬≠der unbe¬≠nutzbar, da sie einige Jahre der neuen Ver¬≠sio¬≠nen von 2.0 / 2.2, hin¬≠ter her waren, und somit den Anspr√ľchen von neuer¬≠er Win¬≠dows¬≠soft¬≠ware nicht gerecht wur¬≠den. Daher holte ich die Entwick¬≠ler-Ver¬≠sion, hier auch ‚ÄúDevel¬≠op¬≠ment branch‚ÄĚ direkt von der Web¬≠seite ‚Äúhttps://wiki.winehq.org/Ubuntu‚ÄĚ

2.4 Timbernet-Software

Die Tim­ber­net-Soft­ware als Demover­sion, das ist auch die reg­uläre Instal­la­tions-Soft­ware, gibt es unter http://www.timbernet.de/html/download.php. Ich kon­nte nur “tim­ber­Net Soft­waresys­tem Forst 10″ auswählen, da der Down­load der Ver­sion 9 beschädigt ist.
Bitte beachte, dass auch unter Tools die Visu¬≠al Fox¬≠Pro-Laufzei¬≠tumge¬≠bung ben√∂tigt wird, hier auch ‚ÄúVFP 9 Run¬≠time-Set¬≠up‚ÄĚ.


3. Reihenfolge der Installationen

  1. Zuerst sollte das Betrieb­ssys­tem instal­liert sein. Beson­der­heit­en sind nicht zu beacht­en.
  2. Danach erfol¬≠gt die Instal¬≠la¬≠tion von ‚Äúwine‚ÄĚ mit dem Ter¬≠mi¬≠nal. Dauer je nach Inter¬≠net-Geschwindigkeit etwa 5 Minuten.
    sudo dpkg --add-architecture i386
    sudo add-apt-repository ppa:wine/wine-builds
    sudo apt update
    sudo apt install --install-recommends winehq-devel
  3. Nun wird ‚ÄúVisu¬≠al Fox¬≠Pro‚ÄĚ mit Hil¬≠fe von ‚Äúwine‚ÄĚ, beziehungsweise im Kon¬≠textmen√ľ mit ‚ÄúMit ‚ÄúWine Win¬≠dows-Pro¬≠gramm¬≠starter‚ÄĚ √∂ff¬≠nen‚ÄĚ instal¬≠liert. Die Datei hat den Namen ‚ÄúVFP9SP2RuntimeSetup.exe‚ÄĚ und ist 12,1 MB (12,8 MB) gro√ü. Bitte den Instal¬≠la¬≠tion¬≠san¬≠weisun¬≠gen fol¬≠gen und wenig¬≠stens einen Benutzer¬≠na¬≠men eingeben. Achtung; fehlende Pakete, wie das Wine-Gecko-Paket, wer¬≠den nach instal¬≠liert und ben√∂ti¬≠gen nur die Best√§¬≠ti¬≠gung, wie Klick auf den Schal¬≠ter ‚ÄúInstal¬≠lieren‚ÄĚ.
  4. Und zum Schluss wird nun endlich ‚Äútim¬≠ber¬≠net‚ÄĚ, die Datei hei√üt ‚ÄúTnSetup.exe‚ÄĚ mit 57,1 MB (59,8 MB), eben¬≠so instal¬≠liert. Bitte den Instal¬≠la¬≠tion¬≠san¬≠weisun¬≠gen fol¬≠gen.

Die gesamte Down­load- und Instal­la­tion­szeit beträgt etwa 10 Minuten, auf einem beste­hen­dem Betrieb­ssys­tem.


4. Download-Adressen

Zur besseren Über­sicht nochmal alle Down­load-Adressen in ein­er Tabelle.

Xubun­tu 16.04.2 LTS http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/releases/16.04.2/release/xubuntu-16.04.2-desktop-amd64.iso
Xubun­tu 17.04 http://cdimage.ubuntu.com/xubuntu/daily-live/current/zesty-desktop-amd64.iso
Wine 2.2 Entwick­lerver­sion https://wiki.winehq.org/Ubuntu
‚ÄúVisu¬≠al Fox¬≠Pro‚ÄĚ + ‚Äútim¬≠ber¬≠net‚ÄĚ http://www.timbernet.de/html/download.php

5. Screenshots


Hier das Video dazu.

Wer sollte nicht von Windows auf Linux wechseln


Inhaltsverze­ich­nis
  1. Kein Lin¬≠ux f√ľr den Mit¬≠tel¬≠stand, kein Lin¬≠ux f√ľr pri¬≠vate Nutzer die 10 Jahre Win¬≠dows nutzen
  2. Die Gr√ľnde gegen eine Wech¬≠sel zu Lin¬≠ux
  3. Schnell und bil­lig, Win­dowspro­gramme aus Fremd-Mod­ulen zusam­menge­set­zt
  4. Dieb­stahl von freien Quell­code
  5. Wie bekommt man trotz­dem seine Win­dows-Soft­ware zum laufen unter Lin­ux
  6. Die höch­sten Prinzip­i­en von Soft­ware
  7. Hin­weis

Kein Lin¬≠ux f√ľr den Mit¬≠tel¬≠stand, kein Lin¬≠ux f√ľr pri¬≠vate Nutzer die 10 Jahre Win¬≠dows nutzen
Nach vie¬≠len Jahren Lin¬≠ux-Pro¬≠pa¬≠gan¬≠da gebe ich auf bei eini¬≠gen Benutzern nun f√ľr Lin¬≠ux zu wer¬≠ben.
Es geht in diesem Beitrag um kleine mit¬≠tel¬≠st√§ndis¬≠che Soft¬≠ware, Soft¬≠ware von Ger√§te¬≠herstellern und Soft¬≠ware f√ľr die sehr stark Wer¬≠bung betrieben wird, obwohl es keine Sorgfalt gegen√ľber Benutzer existiert. Denn meist ist diese Soft¬≠ware

  • unfrei,
  • kann nicht angepasst wer¬≠den,
  • wird mit Ver¬≠sion¬≠skauf geg√§n¬≠gelt,
  • l√§uft nur unter bes¬≠timmten Win¬≠dows-Ver¬≠sio¬≠nen und
  • l√§uft nur mit bes¬≠timmten und von Fremd¬≠fir¬≠men erstell¬≠ten pro¬≠pri¬≠et√§ren Mod¬≠ulen.

Der pri¬≠vate Nutzer bekommt mit jedem Ger√§t das er kauft, auch eine CD-ROM, die er brav ein¬≠legt und die im Autostart ange¬≠botene Option ‚ÄúSchnelle Instal¬≠la¬≠tion‚ÄĚ beziehungsweise ‚ÄúEin¬≠fache Instal¬≠la¬≠tion‚ÄĚ ausw√§hlt. Um gle¬≠ich den Irrtum aufzuk¬≠l√§ren, die ‚ÄúSchnelle Instal¬≠la¬≠tion‚ÄĚ ist in Wirk¬≠lichkeit die langsam¬≠ste Instal¬≠la¬≠tion. Eben¬≠so die ‚ÄúEin¬≠fache Instal¬≠la¬≠tion‚ÄĚ ist die kom¬≠plex¬≠este Instal¬≠la¬≠tion. Denn bei¬≠de Option laden nicht nur den Ger√§te¬≠treiber, son¬≠dern jede Menge ‚Äúgut gemeinte‚ÄĚ und ‚Äúhil¬≠fre¬≠iche‚ÄĚ und ‚Äúemp¬≠foh¬≠lene‚ÄĚ Soft¬≠ware auf die Fest¬≠plat¬≠te, nat√ľr¬≠lich mit allen Ein¬≠tr√§¬≠gen in den Autostart, denn Sie k√∂n¬≠nten die Soft¬≠ware ja alle 10 Minuten ben√∂ti¬≠gen, davon gehen die jew¬≠eili¬≠gen Soft¬≠ware-Her¬≠aus¬≠ge¬≠ber aus. Der Anteil zwis¬≠chen notwendi¬≠gem Ger√§te¬≠treiber und √ľber¬≠fl√ľs¬≠siger Soft¬≠ware liegt meines Eracht¬≠ens bei 1:100, gemessen am belegtem Spe¬≠icher¬≠platz.
Warum wird der Benutzer mit solch¬≠er Soft¬≠ware bel√§stigt? Weil hier Wer¬≠begelder flie√üen f√ľr jede Instal¬≠la¬≠tion dieser frem¬≠dem Soft¬≠ware oder / und eine Lock-in Sit¬≠u¬≠a¬≠tion f√ľr den Ger√§te¬≠hersteller angestrebt wird.
Dieses Soft¬≠ware-Umfeld wird vom Win¬≠dows-Benutzer nach √ľber 10 Jahren Nutzung so verin¬≠ner¬≠licht, dass ein Par¬≠a¬≠dig¬≠men¬≠wech¬≠sel f√ľr ihn nicht mehr in Frage kommt. Denn √ľber 10 Jahre Win¬≠dows-Kon¬≠di¬≠tion¬≠ierung ste¬≠ht f√ľr ‚Äúwar schon immer so und anders kenne ich es nicht und daher ist es gut so‚ÄĚ.


Die Gr√ľnde gegen eine Wech¬≠sel zu Lin¬≠ux
Einige Win­dows-Soft­ware ist unter Win­dows von der tech­nis­chen Seite gese­hen wirk­lich so schlecht, das mir die Lust verge­ht, diese Pro­gramme unter Lin­ux lauf­fähig zu machen.
Ein Beispiel sind die speziellen Pro¬≠gramme f√ľr den Mit¬≠tel¬≠stand. Die Her¬≠aus¬≠ge¬≠ber dieser Pro¬≠gramme hat¬≠ten ein Prob¬≠lem der jew¬≠eili¬≠gen Beruf¬≠s¬≠grup¬≠pen aufge¬≠grif¬≠f¬≠en und pr√§sen¬≠tieren eine L√∂sung die schnell und bil¬≠lig real¬≠isiert wurde. Der Neben¬≠ef¬≠fekt ist, alle guten Vors√§tze von Sorgfalt¬≠spflicht, gegen√ľber dem Kun¬≠den und sein¬≠er Investi¬≠tion, sind √ľber den Haufen gewor¬≠fen:

  • wie das ‚ÄúKISS‚ÄĚ-Prinzip, das Pro¬≠gramm so ein¬≠fach wie irgend nur m√∂glich hal¬≠ten, damit die Funk¬≠tion¬≠al¬≠it√§t in jedem Fall erhal¬≠ten bleibt;
  • statt ein Pro¬≠gramm f√ľr eine Auf¬≠gabe, wird die eier¬≠legende Wollmilch¬≠sau pr√§sen¬≠tiert;
  • Ver¬≠ant¬≠wor¬≠tung f√ľr sein Pro¬≠dukt zu √ľbernehmen, ist nicht m√∂glich da Fremd¬≠mod¬≠ule ander¬≠er Her¬≠steller das unter¬≠graben und
  • die Soft¬≠warepflege durch Main¬≠tain¬≠er, das die Soft¬≠ware auch in der Zukun¬≠ft, egal ob durch Basis√§n¬≠derung oder Par¬≠a¬≠dig¬≠men¬≠wech¬≠sel, lauf¬≠f√§hig bleibt, kann nicht gew√§hrleis¬≠tet wer¬≠den, da Pro¬≠gram¬≠mier¬≠er die teuer sind, ent¬≠lassen wer¬≠den.

Die h√∂ch¬≠sten Prinzip¬≠i¬≠en f√ľr sichere Soft¬≠ware wer¬≠den ohne¬≠hin nicht einge¬≠hal¬≠ten.
Mit¬≠tler¬≠weile ist es All¬≠ge¬≠mein¬≠wis¬≠sen, gute Pro¬≠gram¬≠mier¬≠er und gute Soft¬≠ware kosten Geld. Wer sich unbe¬≠d¬≠ingt mit ein¬≠er Verkaufsver¬≠sion eines Pro¬≠gramms eine gold¬≠ene Nase ver¬≠di¬≠enen will, muss zwangsl√§u¬≠fig schlechte Soft¬≠ware pro¬≠duzieren lassen. Au√üer man hat am Beginn Geldge¬≠ber die Mil¬≠lio¬≠nen von Geldern vorschie√üen, doch das d√ľrfte wohl nur weni¬≠gen Ini¬≠tia¬≠toren gelin¬≠gen.
Schlecht pro¬≠gram¬≠mierte Soft¬≠ware unter Lin¬≠ux zu instal¬≠lieren, l√§uft diame¬≠tral zu den Konzept f√ľr Sicher¬≠heit unter Lin¬≠ux. Denn wegen ein¬≠er schlecht¬≠en Win¬≠dows-Soft¬≠ware das kom¬≠plette Lin¬≠ux-Betrieb¬≠ssys¬≠tem zu kom¬≠pro¬≠mit¬≠tieren macht keinen Sinn.
Unter Lin¬≠ux haben die Pro¬≠gramme √ľbri¬≠gens einen namentlich bekan¬≠nten und damit ver¬≠ant¬≠wortlichen Men¬≠schen.


Schnell und bil­lig, Win­dowspro­gramme aus Fremd-Mod­ulen zusam­menge­set­zt
Wie das geht mit schnell und bil¬≠lig Pro¬≠gramme zu erstellen, ganz ein¬≠fach mit Fremd-Mod¬≠ulen die als Grund¬≠lage voraus¬≠ge¬≠set¬≠zt wer¬≠den f√ľr die eigene Soft¬≠ware des Her¬≠aus¬≠ge¬≠bers von mit¬≠tel¬≠st√§ndis¬≠ch¬≠er Soft¬≠ware oder Ger√§te¬≠soft¬≠ware. Das hei√üt im Umkehrschluss aber nicht unbe¬≠d¬≠ingt preiswert f√ľr den Anwen¬≠der.
F√ľr Win¬≠dows-Soft¬≠ware sollte das Betrieb¬≠ssys¬≠tem Win¬≠dows, zumin¬≠d¬≠est in den let¬≠zten bei¬≠den aktuellen Ver¬≠sio¬≠nen, aus¬≠re¬≠ichend sein. Dem ist nicht so. Meist wer¬≠den noch pro¬≠pri¬≠et√§re Mod¬≠ule voraus¬≠ge¬≠set¬≠zt, wie diese Beispiele:

  • Microsoft .NET x.x
  • Microsoft Access xxxx-Run¬≠time
  • Mod¬≠ule aus unter¬≠schiedlichen ‚ÄúAdobe‚ÄĚ-Produkten

Obwohl die freien Alter¬≠na¬≠tiv¬≠en dieser Mod¬≠ule, wie ‚Äěmono‚Äú, ‚ÄěMari¬≠aDB‚Äú und ‚ÄěGhost¬≠script‚Äú, vorhan¬≠den sind und diese plat¬≠tfor¬≠m√ľber¬≠greifend zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung ste¬≠hen, wer¬≠den diese nicht genutzt.
Die pro¬≠pri¬≠et√§re Mod¬≠ule haben den Nachteil, das diese nur f√ľr einen begren¬≠zten Zeitraum g√ľltig sind, bis zum gr√∂√üerem Update der Soft¬≠ware oder des Betrieb¬≠ssys¬≠tems. So kann es also passieren, das eine Soft¬≠ware f√ľr viel Geld unter ‚ÄúWin¬≠dows Vista‚ÄĚ angeschafft, unter ‚ÄúWin¬≠dows 10‚ÄĚ nicht mehr funk¬≠tion¬≠iert. Daf√ľr d√ľr¬≠fen Sie aber mit gro√üz√ľgigem Rabatt die neueste Ver¬≠sion kaufen, die aber wiederum die Dat¬≠en der bish¬≠eri¬≠gen Ver¬≠sion nicht mehr importiert.
Diese St√ľck¬≠w¬≠erke von mit¬≠tel¬≠st√§ndis¬≠ch¬≠er Soft¬≠ware und auch Soft¬≠ware von Ger√§te¬≠herstellern, ist sehr schw¬≠er unter ‚ÄúWine‚ÄĚ, eine Win¬≠dows-Laufzei¬≠tumge¬≠bung f√ľr Unixe, zum laufen zu brin¬≠gen, da die Her¬≠steller sehr sehr sparsam mit den gesamten Sys¬≠temvo¬≠raus¬≠set¬≠zun¬≠gen f√ľr ihre Soft¬≠ware sind. Denn zum Beispiel reicht es nicht aus ‚Äúab Win¬≠dows Vista‚ÄĚ, wenn trotz¬≠dem ‚ÄúMicrosoft .NET 4.5‚ÄĚ ben√∂tigt wird. Aber eine Vista-Instal¬≠la¬≠tion hat nur Ver¬≠sion 3.0 im Gep√§ck. Ja, dieses Durcheinan¬≠der von inkom¬≠pat¬≠i¬≠bler Soft¬≠ware und Voraus¬≠set¬≠zun¬≠gen zieht sich wie ein rot¬≠er Faden durch.


Diebestahl von freien Quell¬≠code, ‚ÄúOpen Source Soft¬≠ware‚ÄĚ
Eine weit¬≠ere beliebte Meth¬≠ode um bil¬≠lig Pro¬≠gramme zu erstellen, ist das Stehlen von freien Quell¬≠code f√ľr eigene Pro¬≠gramme und diese dann als eigenes Werk mit pro¬≠pri¬≠et√§r¬≠er Lizenz auszus¬≠tat¬≠ten um den Dieb¬≠stahl ihrer Soft¬≠ware vorzubeu¬≠gen.
Warum stehlen diese Pro¬≠gram¬≠mier¬≠er, ganz klar, weil es keinen besseren Pro¬≠gramm¬≠code gibt als ‚ÄúOpen Source Soft¬≠ware‚ÄĚ.
Wie bekommt man trotz­dem seine Win­dows-Soft­ware zum laufen unter Lin­ux
Mit Vir¬≠tu¬≠al¬≠isierung von ‚ÄúWin¬≠dows‚ÄĚ in ein¬≠er Box, wie beispiel¬≠sweise mit der ‚ÄúVir¬≠tu¬≠al¬≠Box‚ÄĚ von Ora¬≠cle, kann diese Soft¬≠ware lauf¬≠f√§hig geset¬≠zt wer¬≠den. Lei¬≠der ist diese L√∂sung nur bed¬≠ingt zu empfehlen, da Ora¬≠cle aus meinem Ver¬≠st√§nd¬≠nis jede freie Soft¬≠ware aus ihrem Hause, dazu geh√∂rt auch ‚ÄěVir¬≠tu¬≠al¬≠Box‚Äú, im Laufe der Zeit zer¬≠st√∂rt. Das schlimm¬≠ste Beispiel ‚ÄěOpenOf¬≠fice‚Äú, das jet¬≠zt endlich, aber ver¬≠mut¬≠lich zu sp√§t, an die ‚ÄúApache Foun¬≠da¬≠tion‚ÄĚ abgegeben wurde. Mit ‚ÄúJava‚ÄĚ wird ein √Ąrg¬≠er nach dem anderem von ‚ÄúOra¬≠cel‚ÄĚ pro¬≠duziert, um sich mit Entwick¬≠lern, Fir¬≠men und Anwen¬≠dern zu √ľber¬≠w¬≠er¬≠fen.
Es gibt noch andere Vir¬≠tu¬≠al¬≠isierungs-Soft¬≠ware, die aber entwed¬≠er nicht so kom¬≠fort¬≠a¬≠bel sind oder kostenpflichtig und trotz¬≠dem nicht so gut wie ‚ÄúVir¬≠tu¬≠al¬≠Box‚ÄĚ sind. Wer bere¬≠it ist zu ler¬≠nen, dem ste¬≠ht mit ‚ÄěQEMU‚Äú eine L√∂sung zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung. QEMU nutz die KVM-Vir¬≠tu¬≠al¬≠isierung des Lin¬≠ux-Ker¬≠nels, das hei√üt native Unter¬≠st√ľtzung f√ľr Gast¬≠sys¬≠teme und Remotesys¬≠teme.
Mit nicht kom¬≠fort¬≠a¬≠bel k√∂n¬≠nte man leben, aber ger¬≠ade der Win¬≠dows-Benutzer wird sich nicht mit der Tech¬≠nik von Vir¬≠tu¬≠al¬≠isierung besch√§fti¬≠gen, mit seinem Totschlag-Argu¬≠ment ‚ÄúUnter Win¬≠dows ging es doch.‚ÄĚ, selb¬≠st dann, wenn es eben zulet¬≠zt nicht mehr ging und der Wech¬≠sel genau aus diesem Grunde erwogen wurde. Ja, es ist ver¬≠r√ľckt und trotz¬≠dem Real¬≠it√§t.

Die höch­sten Prinzip­i­en von Soft­ware
M√∂glicher¬≠weise ist nur ‚ÄúOpen Source Soft¬≠ware‚ÄĚ in der Lage pro¬≠fes¬≠sionelle Com¬≠put¬≠er¬≠auf¬≠gaben zu erledi¬≠gen. Aus mein¬≠er Sicht sind fol¬≠gende Prinzip¬≠i¬≠en wichtig f√ľr pro¬≠fes¬≠sionelle Soft¬≠ware:


Hin­weis
Meine Aus¬≠sagen betr¬≠e¬≠f¬≠fen nicht alle Soft¬≠ware f√ľr den Mit¬≠tel¬≠stand und Ger√§te-Her¬≠stellern, aber meist habe ich nur solche Soft¬≠ware angetrof¬≠fen. Nat√ľr¬≠lich kann das auch ein uner¬≠gr√ľndlich¬≠er Zufall im Uni¬≠ver¬≠sum sein, das es nur mir so passiert ist.
Ach; die Marken­name gehören den jew­eili­gen Inhab­ern.

Unterschiede zwischen Linux und Windows

Das ist ein Ver­such bei­de Betrieb­ssys­teme zu ver­gle­ichen.

Inhaltsverze­ich­nis

  1. Soft­ware
  2. Hard­ware
  3. Viren
  4. Sicher­heit
  5. Updates und Aktu­al­isierun­gen
  6. Ver­bre­itung und Kom­pat­i­bil­ität
  7. Benutzer­fre­undlichkeit
  8. Ver­weise

Lin­ux Win­dows
Soft­ware
Soft¬≠ware wird auss¬≠chlie√ülich √ľber ein Por¬≠tal der Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion instal¬≠liert, das gew√§hrleis¬≠tet die Echtheit und die Sicher¬≠heit des jew¬≠eili¬≠gen Pro¬≠gramms.
Zugang zu diesem Por¬≠tal beste¬≠ht √ľber
  • Soft¬≠ware-Cen¬≠ter oder
  • Synap¬≠tic oder
  • Ter¬≠mi¬≠nal instal¬≠liert.

Falls Soft­ware aus dem Inter­net­brows­er instal­liert wird, ist das Sys­tem kom­prim­iert, also unsich­er und die Sta­bil­ität ist aufge­hoben.

Soft­ware wird aus
  • ver¬≠schiede¬≠nen Quellen und
  • nicht gepr√ľft Quellen instal¬≠liert.

Außer­dem wer­den

  •  unge¬≠fragt Zusatz-Soft¬≠ware instal¬≠liert,
  • Brows¬≠er-Fen¬≠ster mit Wer¬≠bung ge√∂ffnet,
  • die Kon¬≠trolle durch ‚ÄěEin¬≠fache Instal¬≠la¬≠tion‚Äú ent¬≠zo¬≠gen und
  • meist die Pro¬≠gramme unge¬≠fragt in den Autostart ver¬≠linkt, wom¬≠it der PC sofort langsamer wird f√ľr die gesamte Leben¬≠szeit.
Die Stan­dart­soft­ware der Dis­tri­b­u­tion ist kosten­los und zwis­chen allen meist genutzten Betrieb­ssys­te­men les­bar. Win­dows ist kostenpflichtig, außer das abge­laufene Ange­bot des Update von Win­dows 7 bis Win­dows 8.1 auf Win­dows 10. Viele ange­bote­nen Pro­gramme sind kostenpflichtig und damit nicht inter­op­er­abel.
F√ľr jede Soft¬≠ware ist Voraus¬≠set¬≠zung eine aus¬≠f√ľhrlich¬≠er Hil¬≠fe¬≠text. Meist ist auch ein Hand¬≠buch dabei. Soft¬≠ware¬≠hil¬≠fe ist keine Voraus¬≠set¬≠zung f√ľr Win¬≠dows-Soft¬≠ware.
Hard­ware
Geräte wer­den meist von Lin­ux sofort erkan­nt und instal­liert. Geräte wer­den zum Teil erkan­nt. Manch­mal wer­den bei älteren Geräten Stan­dart­treiber instal­liert.
Aus¬≠nah¬≠men sind bil¬≠lig hergestellte Mehrfunk¬≠tion¬≠s¬≠ger√§te und manch¬≠mal WLAN-Ger√§te, da diese dem Sicher¬≠heit¬≠skonzept von Lin¬≠ux zu wider laufen. Oft m√ľssen Treiber-CD-ROMS ein¬≠gelegt wer¬≠den, die unge¬≠fragt andere Soft¬≠ware zu den Treibern mit instal¬≠liert. Zudem ist die zus√§t¬≠zliche Soft¬≠ware redun¬≠dant, da meist schon funk¬≠tionell diesel¬≠ben Pro¬≠gramme vorhan¬≠den sind und genutzt wird.
Eine Fest­plat­te mit Lin­ux läuft sofort auf einen anderen Rech­n­er ohne Neuin­stal­la­tion. Eine Fest­plat­te mit Win­dows läuft nur inner­halb eines und des­sel­ben Com­put­ers.
Viren
Viren f√ľr Lin¬≠ux in freier Wild¬≠bahn existieren nicht.
Trotz¬≠dem kann ein Antiviren-Pro¬≠gramm, wie ‚ÄěClam-TK‚Äú instal¬≠liert wer¬≠den, um beispiel¬≠sweise Soft¬≠ware und E-Mails von Win¬≠dows-Rech¬≠n¬≠ern zu pr√ľfen, damit diese auf anderen Win¬≠dows-Rech¬≠n¬≠ern keinen Schaden mehr anricht¬≠en k√∂n¬≠nen.
Anti-Viren-Soft­ware ist zwin­gend notwendig.
Die Neben¬≠wirkung ist, das die Sys¬≠tem¬≠res¬≠sourcen zur H√§lfte schon aus¬≠genutzt sind und dem t√§glichen Arbeit¬≠en nicht mehr zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung ste¬≠ht.
Sicher­heit
Offene Pro¬≠gram¬≠mquellen, mit der M√∂glichkeit der √úber¬≠pr√ľ¬≠fung. Geschlossen¬≠er, unbekan¬≠nter und mit vie¬≠len nicht gepatcht¬≠en Sicher¬≠heitsl√ľcken behafteter Pro¬≠gramm¬≠code.
Admin¬≠is¬≠tra¬≠tor-Rechte, unter Lin¬≠ux root-Rechte, nur begren¬≠zt auf Zeit und meist nur f√ľr eine Funk¬≠tion. Zum kom¬≠fort¬≠ablen Arbeit¬≠en ist meist der Benutzer immer mit Admin¬≠is¬≠tra¬≠tor-Recht¬≠en aus¬≠ges¬≠tat¬≠tet, was Viren und ander¬≠er Schad¬≠soft¬≠ware alle T√ľren √∂ffnet.
Soft¬≠ware aus ein¬≠er sicheren und gepr√ľften Quellen der eige¬≠nen Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tion. Soft¬≠ware wird aus ver¬≠schiede¬≠nen Quellen und nicht gepr√ľft Quellen instal¬≠liert, da unter Win¬≠dows 10 der ‚ÄúWin¬≠dows Store‚ÄĚ sehr sehr mager ist.
Kein Antiviren­pro­gramm zwin­gend notwendig. Anti-Viren-Soft­ware ist zwin­gend notwendig.
Updates und Aktu­al­isierun­gen
Es existiert ein Update-Ser¬≠vice f√ľr die gesamte instal¬≠lierte Soft¬≠ware. Es sind ver¬≠schiedene Updater instal¬≠liert.
  • Win¬≠dows-Updater
  • Microsoft-Updater
  • Updater f√ľr Adobe-Pro¬≠duk¬≠te,
  • Updater f√ľr die Java-Umge¬≠bung
  • und viele weit¬≠ere.

Diese Updater sind entwed­er omnipresent im Autostart oder als Dienst.

Sicher¬≠heit¬≠sup¬≠dates kom¬≠men sofort nach¬≠dem diese erstellt sind. Also wenn notwendig mehrmals t√§glich. Sicher¬≠heit¬≠sup¬≠dates kom¬≠men erst nach vorgegebe¬≠nen Zeit¬≠en im Monat oder im Jahr, solange bleiben die Sicher¬≠heit¬≠sl√ľck¬≠en bekan¬≠nt und offen f√ľr Angriffe.
Ein Neustart ist bei 99,99% nicht notwendig, also extrem sel­ten. Nach mein­er Erfahrung etwa 3x im Jahr.
Der Neustart ist nur um wenige Sekun­den verzögert.
Ein Neustart ist immer notwendig.
Ein Neustart kann bis Stun­den dauern.
Soft­ware-Updates wer­den bei den meis­ten Dis­tri­b­u­tio­nen sofort ange­boten, sofort nutzbar und ein Neustart ist nicht notwendig. Ob neue Ver­sio­nen vorhan­den sind, muss sel­ber vom Benutzer erkun­det wer­den, außer bei den jew­eili­gen Updatern von ver­schieden Pro­gram­men.
Ein Neustart ist meist notwendig.
Ver­bre­itung und Kom­pat­i­bil­ität
Lin­ux, Unix, BSD, alle Apple-Betrieb­ssys­teme, Android und die meis­ten anderen Betrieb­ssys­teme sind vom Betrieb­skern aus ein­er Quelle ent­standen.
Erkennbar ist das f√ľr jeden, durch den Frontslash bei Pfadangaben.
Win­dows ist ein Betrieb­ssys­tem, das selb­st inner­halb sein­er eigene Ver­sio­nen nicht kom­pat­i­bel ist.
Siehe ‚ÄěMS Office 2007‚Äú, das ist nicht lauf¬≠f√§hig unter Win¬≠dows 10.
Lin­ux ist das meist genutzte Betrieb­ssys­tem!
Beispiel­sweise genutzt in:
  • embed¬≠ded Betrieb¬≠ssys¬≠teme
  • Routern und andere Net¬≠zw¬≠erk-Hard¬≠ware
  • Fernse¬≠her, Radio, Haushalts¬≠ger√§te
  • indus¬≠triellen Arbeitsmit¬≠tel
  • Inter¬≠net-Serv¬≠er
  • Daten¬≠bank-Sys¬≠te¬≠men
‚ÄúWin¬≠dows‚ÄĚ ist das meist genutzte Desk¬≠top-Betrieb¬≠ssys¬≠tem.
Win¬≠dows ist die meist genutzte Schnittstelle bei den Sparkassen-Ter¬≠mi¬≠nals f√ľr Kon¬≠toin¬≠hab¬≠er und oft genutzt bei √§lteren indus¬≠triellen Arbeitsmit¬≠teln.
Benutzer­fre­undlichkeit
Benutzerkonzepte sind langfristig angelegt und ändern sich meist nur durch anerkan­nte und prag­ma­tis­che Verbesserung.
Die Entwick­ler sind in Kom­mu­nika­tion mit den Benutzern.
Benutzerkonzepte ändern sich sprung­haft, sind auch mit Nachteilen behaftet und ohne erkennbare Vorteile.
Eine anerkan­nte Kom­mu­nika­tion mit den Benutzern existiert nicht.
Ver¬≠schiedene Desk¬≠top-Sys¬≠teme, wie ‚ÄěGnome‚Äú, ‚ÄěKDE‚Äú, ‚ÄěXFCE‚Äú, ‚ÄěMate‚Äú, ‚ÄěCin¬≠na¬≠mon‚Äú und weit¬≠ere, bieten ein angepasstes Nutzerver¬≠hal¬≠ten. Ein einziger Desk¬≠top und der ist nur schw¬≠er¬≠f√§l¬≠lig anpass¬≠bar.
Bei l√§n¬≠geren Prozessen wer¬≠den zu der Pro¬≠gres¬≠sions¬≠bar, noch die M√∂glichkeit gegeben, sich Details anzeigen zu lassen, also die tat¬≠s√§ch¬≠lich laufend¬≠en Oper¬≠a¬≠tio¬≠nen. Au√üer beim Kopier¬≠vor¬≠gang sind alle Pro¬≠gres¬≠sions¬≠bar unter Win¬≠dows ein Mys¬≠teri¬≠um. Fra¬≠gen wie, was passiert ger¬≠ade oder geht √ľber¬≠haupt noch was, bleiben somit unbeant¬≠wortet.

Ver­weise
Win¬≠dows 10 ‚Äď Vorteil und Nachteile
Win­dows und Lin­ux, der wirk­lich wahre Unter­schied
Win­dows 8 oder Lin­ux hat Fen­ster und keine U-Bahn!

Windows und Linux, der wirklich wahre Unterschied

Der Unter¬≠schied zwis¬≠chen diesen bei¬≠den Betrieb¬≠ssys¬≠te¬≠men liegt aus mein¬≠er Sicht nicht im Code, son¬≠dern ist gesellschaftlich begr√ľn¬≠det!

‚ÄúMicrosoft Win¬≠dows‚ÄĚ ist ein Pro¬≠dukt.
‚ÄúLin¬≠ux‚ÄĚ ist eine Weltan¬≠schau¬≠ung.


  1. Grundle­gend
  2. Entwick­ler
  3. Qual­ität
  4. Garantien
  5. Wirtschaft
  6. Sicher­heit
  7. Daten­schutz
  8. Zahlen
  9. Schluss­wort
  10. Quellen

Fol­gende Behaup­tun­gen habe ich nicht alle mit einzel­nen Quellen belegt, da es soviel Film, Audio- und Text­ma­te­r­i­al gibt, das ich die einzel­nen Punk­te dieser Zusam­men­fas­sung, auch als All­ge­mein­wis­sen inter­pretiere.


Grundle­gend
Microsoft hat¬≠te immer eine ‚Äúfer¬≠tige‚ÄĚ Win¬≠dows-Ver¬≠sion her¬≠aus¬≠ge¬≠bracht, die ab und zu mit Ser¬≠vi¬≠cePacks aktu¬≠al¬≠isiert wur¬≠den. Mit Win¬≠dows 10 soll sich das jet¬≠zt √§ndern, da Win¬≠dows nun als ‚ÄúDienst‚ÄĚ oder als Plat¬≠tform f√ľr Microsoft-Dien¬≠ste, also in fort¬≠dauernde Entwick¬≠lung, verschenkt/verkauft wird. Das Microsoft Win¬≠dows-Kauf¬≠pro¬≠dukt ist oder war bis Win¬≠dows 10, ein sta¬≠tis¬≠ches Sys¬≠tem mit unflex¬≠i¬≠bler Sys¬≠temak¬≠tu¬≠al¬≠isierung.
Dazu Lin¬≠ux betra¬≠chtet, war Lin¬≠ux und ist Lin¬≠ux nie ein fer¬≠tiges Betrieb¬≠ssys¬≠tem, denn es w√§chst t√§glich, wie eine Lebens¬≠form mit all ihren Vor- und Nachteilen, wie Immu¬≠nit√§t erwer¬≠ben aber auch evo¬≠lu¬≠tion√§res Verzweigen. Lin¬≠ux ist ein quick¬≠lebendi¬≠ges Sys¬≠tem mit allen M√∂glichkeit¬≠en von evo¬≠lu¬≠tion√§r¬≠er Weit¬≠er¬≠en¬≠twick¬≠lung und ste¬≠ht weltweit allen Men¬≠schen ob reich oder arm gle¬≠icher¬≠ma√üen und kosten¬≠los zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung.


Entwick­ler
Bei Microsoft sind hochbezahlte Soft­ware-Inge­nieure in einem hochmo­tivier­entem Arbeit­sum­feld unter Ver­trag. Sie gehen auch sehr zeit­ig in den Ruh­e­s­tand.
Die glob­alen Lin­ux-Entwick­ler sehen es als ihre Leben­sauf­gabe an, ihre Weltan­schau­ung in einen Code nieder­schreiben und diesen zu pfle­gen.


Qual­ität
Zur Qual­ität der bei­den Betrieb­ssys­teme gebe ich nur einen Tipp, starten Sie mal Win­dows 10 und Ubun­tu 16.04 auf dem­sel­ben PC, das sagt mehr als tausend Worte.
Höch­stens noch, auf Ubun­tu sind die Anwen­dung­spro­gramme schon instal­liert!


Garantien
Microsoft gibt in seinen Microsoft License Terms ¬ß12d (i) ‚ÄúDer Her¬≠steller bzw. das Instal¬≠la¬≠tion¬≠sun¬≠ternehmen und Microsoft √ľbernehmen jedoch keine ver¬≠tragliche Gew√§hrleis¬≠tung in Bezug auf die lizen¬≠zierte Soft¬≠ware.‚ÄĚ kein¬≠er¬≠lei Garantie, ob Win¬≠dows √ľber¬≠haupt funk¬≠tion¬≠iert und ob es mit Microsoft-Pro¬≠duk¬≠ten zusam¬≠me¬≠nar¬≠beit¬≠et und das Hard¬≠ware auch erkan¬≠nt wird. Und wenn jemand einen Fehler erkan¬≠nt hat, darf er Win¬≠dows, unter Strafan¬≠dro¬≠hung, nicht repari¬≠eren, siehe Microsoft License Terms ¬ß2c und c (iv) ‚ÄúBeispiel¬≠sweise erhal¬≠ten Sie mit dieser Lizenz keine Rechte f√ľr fol¬≠gende Hand¬≠lun¬≠gen und m√ľssen daher Fol¬≠gen¬≠des unter¬≠lassen: ‚Ķ tech¬≠nis¬≠che Beschr√§nkun¬≠gen oder Begren¬≠zun¬≠gen in der Soft¬≠ware zu umge¬≠hen;‚ÄĚ. Oft wur¬≠den Fehler gemacht durch Bevorzu¬≠gung des Design gegen√ľber der Funk¬≠tion, siehe Metro, der Kachel-Desk¬≠top mit Ver¬≠lust des Start¬≠men√ľs von Win¬≠dows 8 und der halb¬≠herzi¬≠gen Wiederkehr in Win¬≠dows 10 Start¬≠men√ľ.
Bei Lin¬≠ux gibt es auch keine Garantie auf die Funk¬≠tion, aber in jedem Fall hat man die Garantie den Quell¬≠text zu √§ndern und der Gemein¬≠schaft zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung zu stellen. Au√üer¬≠dem wird der Funk¬≠tion¬≠ser¬≠halt durch das KISS-Prinzip, der ‚Äúeine Auf¬≠gabe ‚ÄĒ ein Programm‚ÄĚ-Prinzip und dem Prinzip ‚ÄúFunk¬≠tion vor Design‚ÄĚ sehr gest√§rkt.


Wirtschaft
Microsoft verkauft Lizen¬≠zen, das ist soweit in Ord¬≠nung, aber die Lizenz ist f√ľr ein Pro¬≠dukt wof√ľr keine Funk¬≠tion¬≠s¬≠garantie gegeben wird. Selb¬≠st Fehler¬≠be¬≠he¬≠bun¬≠gen wer¬≠den ‚Äúverkauft‚ÄĚ, als ‚ÄúPatch¬≠day‚ÄĚ, also mit dem ‚Äúwir k√ľm¬≠mern uns um euch‚ÄĚ-Gef√ľhl. Apro¬≠pos, weshalb wurde Win¬≠dows 10 bis jet¬≠zt an Win¬≠dows 7- und Win¬≠dows 8-Benutzern ver¬≠schenkt?
Lin­ux-Dis­tri­b­u­tio­nen gibt es frei zum Down­load oder auch als Kaufver­sio­nen, die es auch als Down­load, CD, DVD oder USB-Stick gibt.
Viele denken wohl Lin­ux ist frei und in jedem Fall kosten­los, ja und das stimmt!

Nun zur Erk­lärung, GNU/Linux ist der Betrieb­skern, also ohne zusät­zliche Pro­gramme und auch ohne grafis­che Ober­fläche. Dieser GNU/Lin­ux-Ker­nel ste­ht unter der offen GPLv2-Lizenz, die das kosten­lose Kopieren der Quell­texte erlaubt, das Kom­pilieren der Quell­texte erlaubt und das Verän­dern der Quell­texte erlaubt.
Lin¬≠ux-Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tio¬≠nen dage¬≠gen bein¬≠hal¬≠ten den GNU/Lin¬≠ux-Ker¬≠nel, dazu grundle¬≠gende Pro¬≠gramme und oft auch eine grafis¬≠che Ober¬≠fl√§che und die darf man auch verkaufen, sofern die Quell¬≠texte frei zur Ver¬≠f√ľ¬≠gung ste¬≠hen. Bish¬≠er haben nur Red¬≠Hat und Ora¬≠cle nen¬≠nenswerte Erfolge im Verkauf erzielt und das mehr mit Ser¬≠vice-Leitun¬≠gen rund um ihre Dis¬≠tri¬≠b¬≠u¬≠tio¬≠nen.
Red¬≠Hat bezieht seine Inno¬≠va¬≠tion¬≠skraft trotz¬≠dem aus ihrer freien, und selb¬≠stver¬≠st√§ndlich kosten¬≠losen, ‚ÄúFedora‚ÄĚ-Distribution‚ÄĚ.
Also Lin­ux gibt es kosten­los oder man kann hochw­er­tige Dien­stleis­tun­gen zum kosten­losen GNU/Lin­ux-Ker­nel kaufen.


Sicher­heit
‚ÄúWin¬≠dows XX ist das sich¬≠er¬≠ste Win¬≠dows aller Zeit¬≠en.‚ÄĚ Das stimmt! Und es stimmt auch, Win¬≠dows XY ist zu Win¬≠dows XX alter¬≠na¬≠tiv¬≠los! Einige selt¬≠same ‚ÄúStu¬≠di¬≠en‚ÄĚ bele¬≠gen das Win¬≠dows sicher¬≠er ist als Lin¬≠ux, nur sollte man bittesch√∂n einen Viren¬≠scan¬≠ner instal¬≠lieren und b√∂se Web¬≠seit¬≠en mei¬≠den und b√∂se E-Mails nicht √∂ff¬≠nen und ‚Ķ . Nun erst recht, da Microsoft √∂ffentlich ihre Sicher¬≠heit best√§tigt sehen durch die Zusam¬≠me¬≠nar¬≠beit mit der NSA. Der soge¬≠nan¬≠nte ‚ÄúPatch¬≠day‚ÄĚ ist eine unflex¬≠i¬≠ble Fehler¬≠be¬≠hand¬≠lung.
Auch bei Lin¬≠ux wer¬≠den st√ľndlich Fehler pro¬≠duziert beim codieren und beim Code bere¬≠ini¬≠gen, aber sobald Fehler erkan¬≠nt sind wer¬≠den unverz√ľglich Gegen¬≠ma√ü¬≠nah¬≠men die noch oft am sel¬≠bi¬≠gen Tag verteilt wer¬≠den. Daher ist auch kein Viren¬≠scan¬≠ner notwendig. Viren-Pro¬≠duzen¬≠ten haben keine Lust, einen Virus zu schreiben auf eine Schwach¬≠stelle die schon in weni¬≠gen Stun¬≠den gepacht ist bevor er den Virus-Code fer¬≠tig hat. Selb¬≠st Antiviren-Soft¬≠ware-Her¬≠steller ben√∂ti¬≠gen auch manch¬≠mal 2 Wochen bis zur Gegen¬≠ma√ü¬≠nahme eines schon vorhan¬≠den Sch√§dlings.


Daten­schutz
Win¬≠dows 10 besitzt keinen Daten¬≠schutz mehr, denn allein das der Daten¬≠schutz im ¬ß 3 aus den Microsoft License Terms aus¬≠gegliedert ist und in englisch ange¬≠boten wird, bleibt unver¬≠sch√§mt gegen√ľber den deutschen Benutzern. Sie haben nur die M√∂glichkeit mit kleinen Schiebeschal¬≠tern inner¬≠halb Win¬≠dows 10 zu spie¬≠len, denn der geschlossene Quell¬≠code gibt nicht bekan¬≠nt ob da √ľber¬≠haupt was passiert. Man k√∂n¬≠nte ja Microsoft ver¬≠trauen, aber der let¬≠zte Rest wurde ver¬≠spielt.
Lin¬≠ux bietet die gesamte und voll¬≠st√§ndi¬≠ge Band¬≠bre¬≠ite eines echt¬≠en pri¬≠vat¬≠en PC¬īs. Zum Beispiel wird in Tails die eigene, von au√üen zug√§ngliche, IP-Adresse ge√§n¬≠dert.


Win­dows und Lin­ux in Zahlen

Stand Feb. 2016  Win¬≠dows  Lin¬≠ux
Codezeilen unbekan­nt 115 Mil­lio­nen, also 4.300 neue Zeilen täglich
Wert virtuelle 20 Mil­liar­den Dol­lar, wenn man die 200 Mil­lio­nen Instal­la­tion zu 100 Dol­lar berech­net. Wobei es aber bish­er ver­schenkt wurde. 5 Mil­liar­den US-Dol­lar, sofern man die Lebenswichtigkeit beste­hen­der und laufend­er Lin­ux-Sys­teme nicht ein berech­net.
Start 10. Novem¬≠ber 1983  Jan¬≠u¬≠ar 1992
Desk¬≠top-Anteil  90,61 %  1,71 %
Mobile-Anteil  2,86 %  > 60 %
Top500-Anteil  1  489
Kat¬≠e¬≠gorie-Anteil √ľber 50% Desk¬≠top Inter¬≠net, Smart¬≠phone, Embed¬≠ded-Lin¬≠ux wie TV, NAS, Router, Satelliten¬≠empf√§nger

Schluss­wort
F√ľr Microsoft sind wir Kun¬≠den. Lin¬≠ux ist Leben¬≠sart. So ein¬≠fach!

Lei­der wird die Sicher­heit, der Daten­schutz und die Funk­tion­al­ität von Lin­ux tor­pediert! Hard­ware die nicht unter Open-Source-Bedin­gun­gen hergestellt wird, und das sind wohl derzeit 99,99%, besitzen die Möglichkeit Lin­ux und seinen Benutzern zu schaden.


Quellen

Windows 10 ‚ÄĒ wo sind die Autostart-Ordner

Prob­lem:
Seit Win¬≠dows 10 ist die geord¬≠nete Ord¬≠ner¬≠struk¬≠tur zer¬≠st√∂rt. Die Autostart-Ord¬≠ner sind nicht im Start¬≠men√ľ zu find¬≠en und im Explor¬≠er sind sie ganz hin¬≠ten ver¬≠steckt, aber wo?


Lösung:
Hier die Autostar­tord­ner vom aktuellem Benutzer und von allen Benutzern die gegen­sät­zlich­er nicht im Explor­er ver­steckt wer­den kon­nten.

Autostar¬≠tord¬≠ner f√ľr den aktuellen Benutzer
Aufruf im Fen¬≠ster ‚ÄúAus¬≠f√ľhren‚ÄĚ, Win¬≠dow¬≠staste + R:
shell:startup


Sicht­bar­er Pfad:
C:\Users\BENUTZER\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Startmen√ľ\Programme\Autostart
Orig­i­nal Pfad:
C:\Users\BENUTZER\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup
Rel­a­tiv­er Pfad:
%appdata%\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup
Autostar¬≠tord¬≠ner f√ľr alle Benutzer
Aufruf im Fen¬≠ster ‚ÄúAus¬≠f√ľhren‚ÄĚ, Win¬≠dow¬≠staste + R:
shell:common start­up
Windowstaste-R
Sicht­bar­er Pfad:
C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Startmen√ľ\Programme\Autostart
sichtbarer-pfad
Orig­i­nal Pfad:
C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\StartUp
original-pfad
Rel­a­tiv­er Pfad:
%programdata%\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup