Grsync

Grsync ist ein Pro­gramm mit gra­fi­scher Schnitt­stel­le und zum Syn­chro­ni­sie­ren von Da­ten so­wie für die Da­ten­si­che­rung ge­eig­net. Egal ob in­ner­halb des Hau­ses oder auf ent­fern­te Com­pu­ter und Ser­ver, die­ses Pro­gramm un­ter­stützt die­se Auf­ga­be her­vor­ra­gend.

Grsync, die gra­fi­sche Schnitt­stel­le, setzt auf das Ter­mi­nal­pro­gramm „rsync“ auf. Die­se bei­den pro­fes­sio­nel­len Pro­gram­me be­sit­zen die Open­So­ur­ce­Soft­ware-Li­zenz GPL und sind kos­ten­los ver­füg­bar.

Grsync kann die Da­ten­si­che­rung auch durch ein­fa­ches ko­pie­ren er­stel­len, das heißt im Um­kehr­schluss, zur Not kön­nen die Da­tei­en auch ohne “Grsync” wie­der­her­ge­stellt wer­den.

Das rsync-Pro­to­koll ist we­sent­lich schnel­ler als nor­ma­le Trans­fer-Pro­to­kol­le und schnel­ler als je­der nor­ma­le Ko­pier­vor­gang.

In­halts­ver­zeich­nis

  1. Info zu Grsync
  2. Info zu rsync
  3. In­stal­la­ti­on
  4. Hil­fe und Un­ter­stüt­zung
  5. Or­so­ni Pie­ro
  6. Be­schrei­bung der gra­fi­schen Ober­flä­che
  7. Back­up
  8. Fil­ter
  9. Un­ter­schied von Back­up und Syn­chro­ni­sa­ti­on
  10. Syn­chro­ni­sa­ti­on
  11. Win­dows Be­son­der­hei­ten
  12. Quel­len­an­ga­be

1. Info zu Grsync

URL http://www.opbyte.it/grsync/
Down­load-URL http://www.opbyte.it/grsync/download.html
Down­load­grö­ße 317 Ki­lo­byte für Unix-De­ri­va­te, über 6 MB für Win­dows
Pro­gram­mier­au­tor Pie­ro Or­so­ni
Li­zenz GPL
Ab­hän­gig­kei­ten GTK-Bi­blio­the­ken
Platt­for­men Win­dows, ma­cOS, Li­nux, an­de­re Unix-De­ri­va­te
Hand­buch man rsync
Ver­si­on 1.2.6 am 08. März 2019

2. Info zu rsync

URL https://rsync.samba.org/
Down­load-URL https://rsync.samba.org/download.html
Pro­gram­mier­au­tor An­drew Tridgell und Paul Ma­ck­er­ras
Main­tai­ner Way­ne Da­vi­son
Li­zenz GPL
Ver­si­on rsync 3.1.3 pro­to­col ver­si­on 31 am 08. März 2019

3. In­stal­la­ti­on

Hier die meist ge­nutz­ten In­stal­la­ti­ons-Kom­man­dos für die je­wei­li­gen Pa­ket-Ver­wal­tun­gen.

Arch Li­nuxsudo pacman -S grsync
De­bi­an + De­ri­va­tesudo apt in­stall grsync
Red Hat + SUSEsudo yum in­stall grsync
Win­dowsHier gilt wie im­mer, kei­ne Pa­ket-Ver­wal­tung vor­han­den, da­her von der Ori­gi­nal-Web­sei­te her­un­ter­la­den und das Set­up star­ten.
https://sourceforge.net/projects/grsync-win/files/grsync-win/Windows%20Installer/
ma­cOSFür die­se Be­triebs­sys­tem habe ich kei­ne Adres­se ge­fun­den, wo man „Grsync“ kau­fen kann. App­les „Time Ma­chi­ne“ bringt eben­falls ein Si­che­rungs­kon­zept mit. Es ar­bei­tet ähn­lich dem in Li­nux be­kann­ten “Back­In­Ti­me”, das eben­falls auf “rsync” auf­baut.

3.1. Pro­gramm star­ten

Das in­stal­lier­te Pro­gramm kann über das Start­me­nü, be­zie­hungs­wei­se Ap­pli­ka­ti­ons­me­nu oder die Dash ge­star­tet wer­den.
Im Ter­mi­nal “grsync” ein­ge­ben, star­tet das Pro­gramm auch.

4. Hil­fe und Un­ter­stüt­zung

Ge­ne­rell sollt “Grsync” in je­dem Li­nux-Re­fe­renz­werk be­schrie­ben sein oder in Bü­cher, die nur den Buch­ti­tel „Li­nux“ tra­gen.
Das­sel­be trifft auf auch “rsync” zu. Die­ses Kom­man­do ist in je­der Li­nux-Kom­man­do­re­fe­renz zu fin­den.

4.1. Tool­tips

Tool­tips sind Er­klä­run­gen die über den Op­tio­nen oder Text er­schei­nen, wenn die Maus dar­über geht. Es wer­den die rsync-Ar­gu­men­te an­ge­zeigt und manch­mal ein sehr kur­zer Hin­weis. Das ist wohl die ef­fek­tivs­te Hil­fe in Grsync.

4.2. Hil­fe von den Au­toren

Die Hil­fe zu “rsync” ist im Ter­mi­nal auf­zu­ru­fen mit “rsync –help” oder “rsync -h”.
Das Hand­buch für “rsync” ist eben­falls im Ter­mi­nal auf­zu­ru­fen mit “man rsync”.
Im In­ter­net ist die­se Grsync-Sei­te mit vie­len Re­fe­ren­zen zu fin­den http://www.opbyte.it/grsync/.
Eine viel­fäl­ti­ge Do­ku­men­ta­ti­ons-Sei­te von “rsync” ist hier im Netz https://rsync.samba.org/, es ist auch die Hei­mat­sei­te von “rsync”.

4.3. Wei­te­re Web­sei­ten mit Hil­fe­an­ge­bo­ten

https://wiki.archlinux.de/title/Rsync
https://wiki.archlinux.org/index.php/Rsync
https://wiki.ubuntuusers.de/rsync/#Grafische-Benutzeroberflaechen

5. Or­so­ni Pie­ro

Über den Au­tor und sein In­ten­ti­on mit “Grsync” ist hier ein schö­ner Bei­trag https://www.hostingadvice.com/blog/grsync-is-an-open-source-gui-for-rsync/.

6. Be­schrei­bung der gra­fi­schen Ober­flä­che

Die Ober­flä­che steht in meh­re­ren Spra­chen zur Ver­fü­gung, un­ter an­de­rem auch in Deutsch, Eng­lisch und Ita­lie­nisch. In die­sem Leit­fa­den nut­ze ich die deut­sche Sprach­ver­si­on. Trotz­dem wer­den ru­di­men­tä­re Eng­lisch- Kennt­nis­se vor­aus­ge­setzt, da alle ori­gi­na­len Hil­fen, meist im Ter­mi­nal, in Eng­lisch ver­fasst sind.
Ei­nen Nach­teil von „Grsync“ ge­gen­über „rsync“ will ich nicht ver­schwei­gen. Die gra­fi­sche Ober­flä­che kann nicht alle Pa­ra­me­ter von „rsync“ als Op­tio­nen dar­stel­len. Trotz al­lem, dass die­ses Pro­gramm den semi-pro­fes­sio­nel­len Ein­stieg in die Da­ten­si­che­rung und die Syn­chro­ni­sa­ti­on er­leich­tert, kann es das Ter­mi­nal-Kom­man­do „rsync“ nicht wirk­lich ab­bil­den. Aber das, was „Grsync“ kann, ist wohl für ei­nen Groß­teil der An­wen­der aus­rei­chend und das scheint das Ziel des Au­tors zu sein. Und die­se An­lei­tung hier, ist ge­wiss nicht für Sys­tem­ad­mi­nis­tra­to­ren ge­eig­net.
Lei­der fehlt „Grsync“ eine Op­ti­on, die gleich sie­ben Pa­ra­me­ter be­inhal­tet „ -t -o -p -g -r -l -D “, den Ar­chiv-Mo­dus mit dem Pa­ra­me­ter „-a“. Für pro­fes­sio­nel­le An­wen­der bleibt da­her nur noch im Ter­mi­nal „rsync“ selbst zu nut­zen.

6.1. Menü

Un­ter­halb der Fens­ter­steue­rung ist das Menü. Es be­steht aus drei Me­nü­punk­ten, „Da­tei“, „Sit­zung“ und „Hil­fe“.

a) Menü “Da­tei”

Quell­ver­zeich­nis aus­wäh­len …
Strg+S
Ziel­ver­zeich­nis aus­wäh­len …Strg+D
Ziel und Quel­le ver­tau­schenIn­ter­es­sant für meh­re­re Com­pu­ter
Si­mu­la­ti­onAlt+SFür die Feh­ler­kor­rek­tur der Ein­stel­lun­gen
Aus­füh­renAlt+E
Rsync-Be­fehls­zei­leAlt+RIn­ter­es­sant für ei­ge­ne Scrip­te
Ein­stel­lun­gen
Be­en­denStrg+Q

b) Menü “Sit­zun­gen”

Hin­zu­fü­genAlt+A
Lö­schenAlt+D
Im­por­tie­ren
Ex­por­tie­ren

c) Menü “Hil­fe”

Infoent­spricht „Über“ be­zie­hungs­wei­se „About“
Rsync-In­for­ma­tio­nenVer­si­on, Web­sei­te, Au­tor, Li­zenz und an­de­res
Mit­wir­kenLink zu http://www.opbyte.it/contribute.html

6.2. Werk­zeugleis­te

Die Werk­zeugleis­te liegt un­ter der Me­nü­leis­te. Sie be­inhal­tet von links be­gin­nend

  • Na­men der Sit­zung
  • Sym­bol zum Hin­zu­fü­gen ei­ner Sit­zung oder Sit­zungs­grup­pe
  • Sym­bol zum Lö­schen ei­ner Sit­zung oder Sit­zungs­grup­pe

Die bei­den letz­ten Sym­bo­le sind

  • Die Aus­ga­be und War­nun­gen der lau­fen­den oder ab­ge­schlos­se­nen Sit­zung
  • Ganz rechts au­ßen, das Sym­bol zum Aus­füh­ren der aus­ge­wähl­ten Sit­zung

6.3. Leis­te mit drei Kar­tei­rei­tern

Sie sind un­ter­glie­dert in „Stan­dard-Op­tio­nen“, „Er­wei­ter­te Op­tio­nen“ und „Zu­satz­op­tio­nen“.

Stan­dard-Op­tio­nen
Er­wei­ter­te Op­tio­nen
Zu­satz­op­tio­nen

Un­ter “7. Back­up” wer­den die­se drei Tabs nun ein­zeln in ih­rer Funk­ti­on ab­ge­han­delt.

7. Back­up

Nun ein Back­up des per­sön­li­chen Ord­ners vom Be­nut­zer „resu“, auf ei­nen am Com­pu­ter an­ge­schlos­se­nen ex­ter­nen USB-Stick.
In Zu­kunft wer­den Da­ten­si­che­run­gen, mög­li­cher­wei­se, mehr auf ent­fern­te Rech­ner statt­fin­den. Bei Be­darf, kann ich dazu ein ex­pli­zi­tes Bei­spiel zu­sätz­lich noch er­stel­len.

Vor­sicht, das Ziel­ver­zeich­nis darf nicht in­ner­halb des Quell­ver­zeich­nis­ses lie­gen. Oder an­ders, wenn Ver­zeich­nis /home ge­si­chert wird, soll­te das Ziel­ver­zeich­nis nicht eben­falls in „/home“ lie­gen. Das kann pas­sie­ren wenn ein Un­ter­ver­zeich­nis von „/home“ bei­spiels­wei­se auf ei­nen an­de­ren Da­ten­trä­ger oder an­de­ren Par­ti­ti­on liegt, wie „/sda1/home/resu/“ und „/sdb2/home/resu/Sicherung“.

7.1. Vor­be­rei­tun­gen

Wenn alle Vor­be­rei­tun­gen ab­ge­schlos­sen sind, kann es los­ge­hen. Trotz­dem hier noch ein paar Hin­wei­se.

  • Ist das ex­ter­ne Ge­rät oder das Netz­lauf­werk an­ge­schlos­sen und ge­moun­tet
  • Sind die Schreib­rech­te für die­se Ge­rä­te vor­han­den, an­sons­ten “Grsync” mit er­wei­ter­ten Rech­ten, bei­spiels­wei­se sudo, star­ten oder Schreib­rech­te mit su oder sudo im Ziel­ver­zeich­nis ein­for­dern
  • Über­prü­fen des frei­en Spei­cher­platz, am schnells­ten geht es im Ter­mi­nal mit “df -h” oder gra­fisch mit „Lauf­wer­ke“ oder „Lauf­wer­ke“ in­stal­lie­ren mit “gno­me-disk-uti­li­ty”
  • Alle Up­dates sind in­stal­liert und der ab­schlie­ßen­de Neu­start war auch durch­ge­führt
  • Eine Un­ter­bre­chung des Si­che­rungs­vor­gangs kann aus­ge­schlos­sen wer­den, wie auch eine Kat­ze auf Tas­ta­tur
  • USV ist ak­tiv, da ein in­kre­men­tel­les Back­up für pri­vat oder Klein­un­ter­neh­men in der Re­gel un­ter 5 Mi­nu­ten liegt, wür­de das eine „Un­ter­bre­chungs­freie Strom­ver­sor­gung“ auch ga­ran­tie­ren

7.2. Tab „Stan­dard-Op­tio­nen“

Die Aus­wahl der Ver­zeich­nis­se für Quel­le und Ziel ist sehr ein­fach ge­stal­tet. In den zwei Zei­len für eine Ein­ga­be wird in die obers­te Zei­le die Quel­le ma­nu­ell ein­ge­tra­gen oder über den rech­ten Schal­ter, hier mit ei­nem Ord­ner­sym­bol und der Be­schrif­tung „Öff­nen“.
In die un­te­re Zei­le kommt das Ziel­ver­zeich­nis. Dort ge­nau­so vor­ge­hen, wie eben für die Quel­len­an­ga­be.

a) Quel­le

Die Quel­le ist das obers­te Ver­zeich­nis, aus dem noch Da­ten ge­si­chert wer­den soll. Also nicht das obers­te Wur­zel-Ver­zeich­nis, son­dern das obers­te Ver­zeich­nis wo noch zu si­chern­de Da­ten lie­gen.
Kei­ne Angst, wir kom­men auch zu Aus­schlüs­sen aus die­sen Ver­zeich­nis, so­mit zu alle Da­ten die nicht ge­si­chert wer­den sol­len.
In un­se­rem Bei­spiel ist das /home-Ver­zeich­nis des Be­nut­zers „resu“ zu si­chern.

/home/resuDie­ser Pfad er­zeugt im Ziel­ver­zeich­nis ei­nen Ord­ner mit Na­men „resu“.
/home/resu/Die­se Pfad­an­ga­be si­chert di­rekt in das Ziel­ver­zeich­nis.

b) Ziel

Das Ziel­ver­zeich­nis liegt im Ide­al­fall phy­sisch au­ßer­halb des Com­pu­ters.
Die Kon­ven­ti­on der Pfad­an­ga­be be­stimmt, es kann nur die ge­moun­te­te Adres­se an­ge­ge­ben wer­den und nicht das ge­moun­te­te Ge­rät.
In un­se­rem Bei­spiel ist es rich­tig mit der ge­moun­te­te Adres­se
“/run­/­me­dia/­re­su/US­B3-ex­tern/Back­up-in­kre­men­tel­l/”

Das fal­sche Bei­spiel für ei­nen Pfad zu dem ge­moun­te­tes Ge­rät wäre
”/de­v/s­dc1/Back­up-in­kre­men­tel­l/”

Bei­spie­le für eine Netz­adres­se
“resu2@192.168.1.124:/home/resu2/Datensicherung”
“resu2@meinserver.backup.de:/home/resu2/Datensicherung”

Bei In­ter­net-Adres­sen, erst die SSH-Ver­bin­dung eta­blie­ren oder die Op­ti­on „Die­sen Be­fehl vor “rsync” aus­füh­ren:“ nut­zen um ein Script das er­le­di­gen zu las­sen.

c) Ein­stel­lun­gen der Stan­dard-Op­tio­nen

Um alle Op­tio­nen zu be­schrei­ben, sprengt den Rah­men die­se Bei­spiels. Da­her be­schrei­be ich nur die we­sent­li­chen Op­tio­nen.
An­sons­ten gilt, der Pro­gram­mie­rer hat schon die Op­tio­nen ge­setzt, die für die meis­ten Be­nut­zer zu­tref­fend sind. Wei­ter Hil­fen gibt es wie oben un­ter „3. Hil­fe und Un­ter­stüt­zung“ be­schrie­ben.

Zeits­tem­pel er­hal­ten > schnel­le­rer In­dex der Da­ten­si­che­rung durch Über­prü­fung des Zeits­tem­pels

Zu­griffs­rech­te er­hal­ten > Le­sen und Schrei­ben, Schreib­schutz an und aus für Be­nut­zer und Grup­pen

Be­sit­zer er­hal­ten und Grup­pe er­hal­ten > Der Nor­mal­fall ist, Be­nut­zer und Grup­pe blei­ben im­mer er­hal­ten, auch ohne die­se Op­ti­on zu ak­ti­vie­ren. Die­se Op­tio­nen sind zu be­ach­ten, wenn von meh­re­ren Be­nut­zern die Ver­zeich­nis­se ge­si­chert wer­den und für die Wie­der­her­stel­lung. Die­se Op­ti­on ist nur für Li­nux-Da­tei­sys­te­me ak­tiv.

Im Ziel­ver­zeich­nis lö­schen > Wich­tig zu be­ach­ten beim wie­der­her­stel­len von Da­ten, an­sons­ten wird die Si­che­rung tat­säch­lich den ak­tu­el­len Stand dar­stel­len, also auch Da­tei­en die in der Quel­le ge­löscht wur­den, auch in der Si­che­rung lö­schen.

Da­tei­sys­tem nicht ver­las­sen > Es wer­den nur Da­ten ge­si­chert, wenn das Da­tei­sys­tem des Quell­ver­zeich­nis nicht ver­las­sen wird.

Aus­führ­li­che Mel­dun­gen > Es wird der Ar­beits­ab­lauf aus­führ­lich dar­ge­stellt.

Fort­schritt an­zei­gen > Die Pro­gres­si­ons­bar be­ru­higt, aber ist bei sehr gro­ßen Da­tei­en nur be­dingt hilf­reich, da dann oft über 90
Pro­zent an­ge­zeigt wird und trotz­dem die Si­che­rung noch ein­mal so lan­ge läuft wie bis­her.

Be­stehen­de igno­rie­ren > Es wer­den nur neu er­stell­te Da­tei­en und Ver­zeich­nis­se ge­si­chert.

Nur Da­tei­grö­ße ver­glei­chen > Es wird ein schnel­le­rer In­dex der Si­che­rung durch Über­prü­fung der Da­tei­grö­ße er­stellt.
Durch Prü­fung des Zeits­tem­pel und der Da­tei­grö­ße kann ein in­kre­men­tel­les Back­up noch mehr be­schleu­nigt wer­den. In ei­nem sehr un­wahr­schein­li­chem Fal­le, das bei ei­nem Back­up­crash Da­tei­en be­schä­digt wer­den, könn­ten die Me­ta­da­ten von Da­tei­en, wie Zeit und Grö­ße, eine in­tak­te Da­tei vor­täu­schen.

Neue­re Über­sprin­gen > Wich­tig, wenn das Sys­tem schon ein­mal zu­rück­ge­setzt wur­de.

Win­dows-Kom­pa­ti­bi­li­täts­mo­dus > Der Zeits­tem­pel darf für das lang­sa­me­re Win­dows eine Aus­nah­me bis zu ei­ner Se­kun­de zu­las­sen. Der hin­ter­leg­te Pa­ra­me­ter lau­tet „–-modify-window=1“. Im Ter­mi­nal kann die Zeit­dif­fe­renz bei „rsync“ auch be­lie­big ge­än­dert wer­den.

7.3. Tab „Er­wei­ter­te Op­tio­nen“

Vor­ein­ge­stellt ist nur „Be­fehls­zei­len-Ar­gu­men­te er­hal­ten“.

Da­tei­in­hal­te kom­pri­mie­ren > Die­se Op­ti­on spart viel Zeit bei Ar­chi­vie­rung von Da­ten auf eine Web­ser­ver.
Ist an­sons­ten nur ge­eig­net bei feh­len­den Spei­cher­platz oder dras­tisch ver­grö­ßer­te Si­che­rung.

Nur be­stehen­de Da­tei­en ak­tua­li­sie­ren und Re­kur­si­on de­ak­ti­vie­ren > Könn­te für ab­ge­schlos­se­ne Pro­jek­te wich­tig sein.

7.4. Zu­sätz­li­che Op­tio­nen in Tab „Er­wei­ter­te Op­tio­nen“

So, nun hat man die Mög­lich­keit be­stimm­te Ver­zeich­nis­se und die Da­tei­en von der Si­che­rung aus­zu­schlie­ßen. Und selbst bei den aus­ge­schlos­se­nen Da­ten kön­nen Da­ten wie­der ein­ge­schlos­sen wer­den. Die At­tri­bu­te lau­ten “–ex­clu­de” und “–in­clu­de”. Die­se Re­geln wer­den Fil­ter ge­nannt und sind un­ter „8. Fil­ter“ ge­nau­er be­schrie­ben.

7.5. Tab „Zu­satz­op­tio­nen“

Das ist wirk­lich Kom­fort. “Grsync” gibt dem An­wen­der noch Mög­lich­kei­ten vor dem Start und am Ende der Da­ten­si­che­rung oder der Syn­chro­ni­sa­ti­on, wei­te­re Kom­man­dos an­zu­for­dern.

Die­sen Be­fehl vor “rsync” aus­füh­ren: > Die­se Op­ti­on nut­ze ich mit dem Ein­trag „bleach­bit“. So­mit wird ga­ran­tiert, das kein un­er­wünsch­ter Da­ten­müll mit ver­ar­bei­tet wird.

Bei Feh­lern an­hal­ten > Das wür­de ich nur bei den ers­ten Über­prü­fun­gen ei­ner ein­ge­rich­te­ten Si­che­rung oder Syn­chro­ni­sa­ti­on ak­ti­vie­ren, um even­tu­el­le Kor­rek­tu­ren in den Ein­stel­lun­gen vor­zu­neh­men. Fast ist die­se Ein­stel­lung schon red­un­dant, da ja auch un­ter Menü „Da­tei“ noch die Mög­lich­keit der Si­mu­la­ti­on be­reit steht.

Die­sen Be­fehl nach “rsync” aus­füh­ren: > Hier wäre der Ein­trag „shut­down -P now“ sinn­voll, wenn die Da­ten­si­che­rung oder die Syn­chro­ni­sie­rung das letz­te Event am Com­pu­ter ist.

Als Sys­tem­ver­wal­ter aus­füh­ren > Das schränkt “Grsync” auf die Be­nut­zer mit ad­mi­nis­tra­ti­ven Rech­ten ein, also sudo su oder root. Nur die In­ha­ber des Kenn­worts, darf Sit­zun­gen in “Grsync” aus­füh­ren. Das ist rich­tig, bei mög­li­chen Zu­gang an­de­rer Per­so­nen im Ar­beits­um­feld. Denn eine Da­ten­si­che­rung ist eine ver­ant­wor­tungs­vol­le Sys­tem­ar­beit.

8. Fil­ter

Jetzt kommt das Fi­let­stück von rsync, die Re­gle­men­tie­rung mit Mus­tern, auch Fil­ter, eng­lisch „pat­tern“. Der Syn­tax scheint den nor­ma­len An­wen­der sehr streng, doch die Da­ten­si­che­run­gen und die Syn­chro­ni­sa­tio­nen sol­len auch au­ßer­halb des ei­ge­nen Netz­wer­kes funk­tio­nie­ren und da­mit ist eine stren­ge Lo­gik ein­zu­hal­ten. Der Syn­tax der Fil­ter trifft auf da Aus­schlie­ßen und das Ein­schlie­ßen zu.
Die hier be­schrie­ben Fil­ter, sind die wohl meist ge­nutz­ten An­wei­sun­gen. Wei­te­re Fil­ter, um noch wei­ter zu dif­fe­ren­zie­ren, sind auch mög­lich.

8.1. Bei­spie­le für Fil­ter

Nun ei­ni­ge Punk­te zur Be­ach­tung.

  • Für Li­nux-Neu­lin­ge, bit­te die Groß- und Klein­schrei­bung be­ach­ten
  • Alle An­wei­sun­gen mit Gleich­heits­zei­chen sind ohne Leer­zei­chen zu schrei­ben
  • Erst alle An­wei­sung für „in­clu­de“ set­zen und da­nach „ex­clu­de“
  • Un­ter­schie­de zwi­schen ein­zel­nen Fil­ter und Fil­ter­lis­ten be­ach­ten
  • Pfa­de be­ach­ten, es wird vom Quell­ver­zeich­nis aus­ge­gan­gen
  • Mit den Wild­cards spar­sam um­ge­hen

Vor­sicht, es wird im­mer von den an­ge­ge­be­nen Quell­ver­zeich­nis aus­ge­gan­gen, wie hier in un­se­rem Bei­spiel von “/home/resu”. Das Ver­zeich­nis /Videos ist so rich­tig aus­ge­wie­sen. Aber den gan­zen Pfad aus der Wur­zel mit “/home/resu/Videos” an­ge­ge­ben, dann funk­tio­niert es lo­gi­scher­wei­se nicht.

–include=img-12.jpg > Schließt die ge­nann­te Da­tei ein, trotz Aus­schluss al­ler Da­tei­en mit img*.jpg.

–exlude=img*.jpg > Das an­ge­ge­be­ne Mus­ter weist an, das Da­tei­en die im Na­men mit den drei Buch­sta­ben „img“ be­gin­nen und die Da­tei­er­wei­te­rung „.jpg“ tra­gen, aus­zu­schlie­ßen sind.

–exclude=/Videos > Das Ver­zeich­nis “/Videos” als Un­ter­ver­zeich­nis des Quell­ver­zeich­nis soll nicht ein­ge­schlos­sen sein.

–exlude=/Dokumente/ProjektZero.pdf > Die Da­tei “ProjektZero.pdf” soll aus­ge­nom­men wer­den.

–exclude=/.cache > Das ver­steck­te Ver­zeich­nis “/.cache” als Un­ter­ver­zeich­nis des Quell­ver­zeich­nis soll nicht ein­ge­schlos­sen sein.

–ex­lu­de=*~* > Das an­ge­ge­be­ne Mus­ter weist an, das alle Ver­zeich­nis­se und Da­tei­en die eine Til­de im Na­men be­sit­zen sind aus­zu­schlie­ßen sind.

–exlude=*dump.zip > Das an­ge­ge­be­ne Mus­ter weist an, das Da­tei­en die im Na­men mit „dump.zip“ en­den, aus­zu­schlie­ßen sind.

–ex­lu­de=* > Das an­ge­ge­be­ne Mus­ter weist an, al­les aus­zu­schlie­ßen, denn As­te­risk, deutsch Stern­chen, ist eine so­ge­nann­te Wild­cart, die je­des Zei­chen be­inhal­ten kann. Da­mit ist na­tür­lich kei­ne Si­che­rung oder
Syn­chro­ni­sa­ti­on mög­lich. Die­se An­wei­sung ist da­her falsch, ge­nau­so wie –ex­clu­de=**.

8.2. Fil­ter­lis­ten

Für Fil­ter­lis­ten gilt ab­wei­chend fol­gen­des.

  • Alle in­clu­de-An­ga­ben be­gin­nen mit ei­nem Plus­zei­chen, ge­folgt von ei­nem Leer­zei­chen und dem Mus­ter selbst.
  • Alle ex­clu­de-An­ga­ben be­gin­nen mit ei­nem Mi­nus­zei­chen, ge­folgt von ei­nem Leer­zei­chen und
  • dem Mus­ter selbst.

a) Fil­ter­lis­ten ein­bin­den

–include-from=Pfad/Datei
–exclude-from=Pfad/Datei

b) Bei­spie­le von Fil­ter­lis­ten

Da­tei­in­halt der Da­tei „fil­ter-in­clu­de“

+ Schreibtisch/grsync*
+ Videos/tutorial-gimp.mp4

Da­tei­in­halt der Da­tei „fil­ter-ex­clu­de“

- grsync*
- Videos/*
- Mu­sik
- .*
- *~*

Eine Be­mer­kung dazu. Da­mit aus dem Ver­zeich­nis „Vi­de­os“ trotz Aus­schluss al­ler Da­tei­en, sie­he Wild­card, doch noch die Da­tei „tutorial-gimp.mp4“ wie­der ein­zu­schlie­ßen ist, lau­tet der Syn­tax an­ders, wie der Aus­schluss des kom­plet­ten Ver­zeich­nis „Mu­sik“.

Ein­ge­bun­den wer­den die­se Da­tei­en als Fil­ter­lis­ten
–include-from=Schreibtisch/filter-include
–exclude-from=Schreibtisch/filter-exclude

Die­ses Bei­spiel im Ter­mi­nal
rsync -r -t -v –pro­gress –size-only -s –include-from=Schreibtisch/filter-include –exclude-from=Schreibtisch/filter-exclude /home/resu/ /run­/­me­dia/­re­su/US­B3-ex­tern/Back­up-in­kre­men­tel­l/

9. Un­ter­schied von Back­up und Syn­chro­ni­sa­ti­on

a) Die Merk­ma­le des Back­up

  • Da­ten­si­che­rung auf ein an­de­res Ge­rät
  • Alle wich­ti­gen Da­ten wer­den in eine ge­si­cher­te Um­ge­bung ar­chi­viert
  • Wie­der­her­stel­lung von Da­ten
  • Kom­pri­mie­rung des Ziel­ver­zeich­nis, op­tio­nal
  • Pla­nung der Da­ten­si­che­rung, am bes­ten mit „cron“ oder Script
  • Da­ten­si­che­rung auf ex­ter­ne Ge­rä­te oder in eine ge­si­cher­te de­zen­tra­le Cloud, sind die bes­ten
  • Op­tio­nen

b) Die Merk­ma­le ei­ner Syn­chro­ni­sa­ti­on

  • Ab­gleich der Da­ten zwi­schen min­des­tens zwei Ge­rä­ten, kei­nes der Ge­rä­te hat un­be­dingt Vor­rang
  • Syn­chro­ni­sa­ti­on zwi­schen mo­bi­len Ge­rä­ten oder/und zwi­schen Desk­top-PC ́s oder/und
  • Worksta­di­ons oder/und Cloud-Diens­ten
  • Syn­chro­ni­sa­ti­on von Ka­len­der, Ter­mi­nen und Kon­tak­ten
  • Syn­chro­ni­sa­ti­on über die Cloud ist zur Zeit do­mi­nie­rend

10. Syn­chro­ni­sa­ti­on

Al­les was un­ter Punkt „7. Back­up“ ge­schrie­ben wur­de, trifft wei­tes ge­hend auch auf die Da­ten­syn­chro­ni­sa­ti­on zu. Hier noch ein in­ter­es­san­tes Bei­spiel.

10.1. Syn­chro­ni­sa­ti­on über das Netz­werk

Um eine Web­sei­te her­un­ter­zu­la­den neh­men wir das Kom­man­do wget oder gra­fisch mit HT­Track. Aber um bei­spiels­wei­se ein Da­ten­trä­ger­ab­bild schnell ab­zu­glei­chen mit ei­nem schon vor­han­de­nen, ist “Grsync” auch ge­eig­net. Bei Be­darf, also wenn die Quel­le neu­er ist wie das Ziel, wird dann das Ab­bild her­un­ter­ge­la­den.
Die An­ga­be der Quel­le be­dingt auch die An­ga­be des Pro­to­kolls, in un­se­rem Fall hier “rsync://” statt “https://”.

a) Bei­spiel

Quel­le: rsync://cdimage.debian.org/cdimage/daily-builds/daily/arch-latest/amd64/iso-cd/debian-testing-amd64-netinst.iso

Ziel: /home/resu/Distributionen/debian-testing-amd64-netinst-aktuell.iso

10.2. Syn­chro­ni­sa­ti­on von Ge­rä­ten

Wenn zwei Desk­top-PC ́s syn­chro­ni­siert wer­den, ist zu be­ach­ten, das nur Da­ten des /home-Ver­zeich­nis und Da­ten die nicht eben ak­tiv sind syn­chro­ni­siert wer­den. Ak­ti­ve Bi­na­ries oder ak­ti­ve Diens­te zu syn­chro­ni­sie­ren wird mög­li­cher­wei­se zum Ab­sturz des Com­pu­ters füh­ren.
Die Syn­chro­ni­sa­ti­on zwi­schen mo­bi­len Ge­rä­ten, wie Smart­pho­ne, Ta­blet-PC und ähn­li­chem, über­nimmt eine Funk­ti­on des Be­triebs­sys­tem der mo­bi­len Ge­rä­te.

11. Win­dows Be­son­der­hei­ten

Die­se Ka­pi­tel ist lei­der not­wen­dig, um ei­ni­ge Hür­den zu er­leich­tern. Wenn hier „Win­dows“ ge­nannt wird, ist im­mer von „Win­dows 10“ aus­zu­ge­hen, an­dern­falls wird es be­nannt.
Was bis­her schon fest­ge­stellt wur­de.

  • Down­load von Ori­gi­nal­sei­te, lei­der ohne Hash­wert und sons­ti­ge Echt­heits­prü­fung
  • An­pas­sung des Zeits­tem­pels, mit dem Pa­ra­me­ter „–-modify-window=1“

11.1. Ad­mi­nis­tra­tor „Sys­tem“

Un­ter „Win­dows“ ge­hö­ren die „Ei­ge­nen Da­tei­en“ nur zum Teil den Be­nut­zer. Ein Groß­teil wird von “Mi­cro­soft” an­de­ren ad­mi­nis­tra­ti­ven Be­nut­zern zu­ge­ord­net. Da­her gibt es vie­le Schwie­rig­kei­ten zu über­win­den bei Sys­tem­auf­ga­ben, wie die Da­ten­si­che­rung und der Syn­chro­ni­sa­ti­on.
Alle von „Mi­cro­soft“ ein­ge­bau­ten At­tri­bu­te und Funk­tio­nen, die den Be­nut­zern die Kon­trol­le über „Win­dows“ er­schwe­ren, kön­nen hier nicht be­han­delt wer­den, da das The­ma ei­nes Bu­ches wäre.
Trotz­dem hier ein Bei­spiel, wor­auf man sich bei „Win­dows“ ein­lässt.

11.2. Fil­ter set­zen

Um Fil­ter zu set­zen, da­mit aus den „Ei­ge­nen Da­tei­en“ nur das ge­si­chert wird, was nütz­lich ist, muss fol­gen­de Kennt­nis vor­aus ge­setzt wer­den. Die fol­gen­de Ver­zeich­nis­se di­rekt un­ter „Ei­ge­ne Da­tei­en“, sind nur Ver­knüp­fun­gen und kei­ne ech­ten Ver­zeich­nis­se und die­se Ver­knüp­fun­gen ge­hö­ren den Ad­mi­nis­tra­tor „Sys­tem“. Die Rech­te vom Ad­mi­nis­tra­tor “Sys­tem“ sind nur sehr schwer auf den Be­nut­zer zu über­tra­gen. Au­ßer­dem ist es nicht zu emp­feh­len, denn alle Ver­zeich­nis­se ar­bei­ten tat­säch­lich nur mit eng­li­sche Na­men im Be­triebs­sys­tem.

  • An­wen­dungs­da­ten
  • Coo­kies
  • Druck­um­ge­bung
  • Ei­ge­ne Da­tei­en
  • Lo­ka­le Ein­stel­lun­gen
  • Netz­werk­um­ge­bung
  • Re­cent
  • Send­To
  • Vor­la­gen

Das ist kei­ne Ga­ran­tie für Voll­stän­dig­keit. Wird ver­sucht die­se Ver­knüp­fun­gen zu fil­tern, oder auch nur eine, wer­den alle Fil­ter­re­geln aus­ge­setzt. Wei­ter­hin wird von „Win­dows“ er­war­tet, die eng­li­schen Be­zeich­nun­gen für die Ver­zeich­nis­se in die Fil­ter ein­zu­tra­gen.

11.3. Pfad und In­halt der grsync.ini

Fil­ter und sons­ti­ge ma­nu­el­le Kon­fi­gu­ra­tio­nen für das Pro­gramm, wer­den in der „grsync.ini“ ge­spei­chert. Der Pfad ist „C:\AlleBenutzer\winuser\.grsync\grsync.ini“.
Hier ein Bei­spiel­in­halt der „grsync.ini“. Bit­te ohne „# BEGINN“ und „# ENDE“, aber mit ers­ter Lehr­zei­le ko­pie­ren.

# BEGINN

[__CONFIG]
command=rsync
output=false
remember=true
errorlist=true
logging=false
root_x=0
root_y=0
width=453
height=499
last_session=backup-w
Datei: Grsync
text_source=C:\Users\winuser\
text_dest=E:\backup-win\
text_com_before=C:\Program Files (x86)\BleachBit\bleachbit.exe
text_addit=--exclude=cache --exclude=ntuser* --exclude=NTUSER* --exclude=Cookies --exclude=Contacts --exclude=*lnk --exclude=Favorites --exclude=Downloads --exclude=Dropbox --exclude=InstallAnywhere --exclude=Vorlagen
text_com_after=
check_time=false
check_perm=false
check_owner=false
check_group=false
check_onefs=false
check_verbose=true
check_progr=true
check_delete=false
check_exist=false
check_size=true
check_skipnew=false
check_windows=true
check_sum=false
check_symlink=false
check_hardlink=false
check_dev=false
check_update=false
check_keepart=false
check_mapuser=false
check_compr=false
check_backup=false
check_com_before=false
check_com_halt=false
check_com_after=false
check_browse_files=false

# ENDE

Der Auf­ruf von Bleach­bit hat­te nicht funk­tio­niert, des­halb wur­de es un­ten wie­der de­ak­ti­viert.

11.4. Emp­feh­lung

Nut­zen Sie „Co­bi­an Back­up“. Der Au­tor, Luis Co­bi­an, hat vie­le „Windows“-Eigenheiten um­schif­fen kön­nen, durch das star­ten als Dienst und die Er­stel­lung von Schat­ten­ko­pi­en. Bit­te be­ach­ten Sie bei der In­stal­la­ti­on, „Co­bi­an Back­up“ als Dienst zu star­ten und bei der an­schlie­ßen­den Kon­fi­gu­ra­ti­on die „Schat­ten­ko­pi­en“ zu nut­zen. Da­nach wur­den alle von mir ge­setz­ten Fil­ter ord­nungs­ge­mäß ab­ge­ar­bei­tet.
Au­ßer­dem ist ein ein­ge­bau­ter Zeit­pla­ner vor­han­den, der sehr dif­fe­ren­ziert ein­zu­stel­len ist.

URL https://www.cobiansoft.com/

12. Quel­len­an­ga­be

Au­ßer den oben ge­nann­ten Quel­len, kön­nen noch fol­gen­de Quel­len ein­ge­se­hen wer­den.

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Rsync#Grafische_Oberfl%C3%A4chen
  • https://www.unixmen.com/grsync-gadmin-rsync-graphical-front-end-applications-rsync-tool/
  • https://www.freenet.de/digitalewelt/windowssoftware/datenbackup-mit-grsync_705146_4734250.html

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