SEO oder Wie finden Suchmaschinen

Die Suchmaschinenoptimierung [Search Engine Optimization] (SEO), ist elementar wenn eine Website gefunden werden soll. Ja, es gibt Websites die nicht gefunden werden wollen, aber das ist etwas anderes. Das Finden ist nicht das Problem, das erledigen Roboter [Bots / Crawler], sondern die Auflistung [Ranking] der Treffer [Hits].

Alle Algorithmen [im weitesten Sinne „Berechnungen“] wie Suchmaschinen-Betreiber ihre Treffer auflisten, sind aus gutem Grund nicht bekannt. Aber die Ergebnisse sind schon ein Indiz und der gesunde Menschenverstand.

Daher frage sich jeder selbst, was erwartest Du fĂĽr Ergebnisse?
Ich denke die Prioritäten sind folgende:
• Ergebnisse, die mit der Suche übereinstimmen und keine Gürtel zeigt, wenn ich Schuhe suche
• Aktualität – hat die Website was zu sagen, wird ständig der Inhalt aktualisiert
• Bilder und Grafiken – sparen jeweils „1.000 Worte“
• Bekanntheit – hohe Besucherfrequenz, viele Kommentare, Verlinkung in andere Websites
• Seriosität – ist die Website schon viele Jahre im Web zu finden
• Reputation – Vertrauen durch echte User und keine Firmenangehörige als „Besucher“ oder Kunden

Man könnte glauben, genau das sind die Filter von Suchmaschinen, leider nicht ganz so.
Aber der Weg ist in diese Richtung vorgezeichnet.

Ein Beispiel aus den Anfängen. Hatte man nur oft genug ein Wort im Inhalt, so wurde man mit diesem Suchwort gefunden. Da der Inhalt aber übersichtlich sein sollte, hatte man plump die Schriftgröße auf den kleinsten Wert gesetzt oder weiße Schrift auf weißem Hintergrund genutzt oder man nahm die CSS-Eigenschaften wie „display“ oder „visibility“ zu Hilfe um ein Wort hunderte Male versteckt zu integrieren. So ähnlich ist es bekannt aus Telefonbüchern mit „AAA …(42 Zeilen mit AAA) – Schlüsseldienst garantiert billig von U. N. Wahrheit“.
Zum GlĂĽck ist das schnell von den Betreibern erkannt und durch Algorithmen korrigiert worden.
Heutzutage werden Trickser mit schlechtem Ranking abgestraft.

Webtechniken mĂĽssen natĂĽrlich korrekt angewandt werden um die Suchmaschine zu ĂĽberzeugen.
• ohne Fremdwerbung und die wichtigsten Tags richtig ausgefüllt
• Ehrlichkeit und keine Umleitung auf 2. oder 3. Server mit nicht vertraulichem Inhalt
• sauberes HTML
• behindertengerechtes Gestalten
• Semantik
• Differenzierung und Sparsamkeit der Scripte
• Werbeinhalte am besten nur vom selben Server

Die Zukunft könnte so Aussehen, das weitere Dinge beachtet werden sollten und die nochmals das Ranking leicht verbessern.

• Authentizität wird wichtig, sind Kontaktdaten vorhanden, sind Sprache und Herkunft identisch
• Inhalte ohne Phrasen und Plagiaten
• eigene Bilder und Grafiken zumindest im Header, statt tausende Kopien im Internet
• Detailinformationen wie Preise bei Shops, Katalogen, …
• Mehrsprachigkeit

Diese kostenlosen Hinweise können Sie auch ignorieren und sich sehr teuer einen Werbeplatz ganz oben in der Trefferliste kaufen. Jetzt das große ABER; eines Tages weiß jeder, das Werbung farblich hinterlegt oder fett oder oder ist. Genau dann verpufft die Werbung, denn der mündige Verbraucher weiß wohl was er möchte und will kein Ergebnis diktiert bekommen, das unter Umständen der teuerste Anbieter ist oder die wenigsten Informationen bietet. Durch zuviel Werbung schafft sich gerade das Fernsehen, zumindest einige Sender, selbst ab, dank auch der Ebooks.

Ergebnis:
Ähnlich wie „Open Source“, sind Ehrlichkeit, Gerechtigkeit und der gesunde Verstand in Websites, die professionellsten Werkzeuge, um das Ziel ressourcenschonend zu erreichen.

Linux – neue und gute Erfahrungen

Moderne Geräte und Windows 7.

Problem:
• Meine hübsche kleine Webcam funktioniert nicht unter Windows 7, da M$ keinen Universaltreiber im Angebot hat und der Hersteller gar kein Interesse hat, auf den Verkauf einer neuen Webcam zu verzichten!
• Unter Windows 7 gibt das neue CD/DVD Multi-Norm-Laufwerk mit SATA-Schnittstelle zwar alle Formate wieder, aber Windows „vergisst“ es, das Laufwerk als DVD-Brenner an Brennprogramme zu übergeben.
• Manche hochwertige USB-Geräte wie Scanner und Drucker oft nur 5 Jahre alt und wenig genutzt, werden nicht mehr von Windows 7 unterstützt.
• Plotter mit einem Wert von tausenden Euros sind plötzlich Schrott!

Mit Windows 8 werden wieder neue Anforderungen an Treiber gestellt. Daher unterstützt Windows 8 eine sogenannte, teilweise, schwer zu nutzenden, Rückwärts-Kompatibilität auf Windows 7, also ist davon auszugehen, das noch weniger „ältere“ Geräte die vor Windows 8 gekauft wurden, jemals ihren Dienst aufnehmen, denn das ist der Umkehrschluss.

Lösung:
Zur Zeit nutze ich die neueste Distribution von „Linux Mint Debian“.
Unter Linux sind plötzlich alle Geräte lauffähig!

MS Office 2013 – eine gute Nachricht

Heute las ich bei heise.de das diese Office Suite nur auf einen einzigen PC installiert werden darf.

Herzlichen GlĂĽckwunsch! Damit ist endlich die Weiterverbreitung ausgeschlossen.

HIER die Alternative, LibreOffice

• gleichzeitig auf allen Computer installieren,
• kostenlosen downloaden,
• kostenlos weitergeben,
• kostenlos immer wieder die neueste Version installieren,
• auch gleichzeitig in Linux, Mac OS und Windows installieren,
• in 114 Sprachen installieren,
• … .

Software fĂĽr Bildbearbeitung

Folgende Programme für Standard-Bildbearbeitung werden benötigt
• Pixel-Bearbeitung
• Vektor-Bearbeitung
• Viewer
• Farbaufnehmer / Colorpicker
• Programm-Editoren für SVG-Feintuning und Hexadezimal-Editoren für Pixel-Bildbearbeitung

Gimp fĂĽr Raster(Pixel)-Grafiken
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Inkscape fĂĽr skalierbare Grafiken
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Krita fĂĽr skalierbare Grafiken
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Bluefish als Programmsprachen-Editor
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

wxhexeditor als Hexadezimal-Editor
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

gedit als Editor
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Mirage als Viewer
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

gThumb als Viewer
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

gpick als Farbaufnehmer, Farbpicker
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

Gcolor2 als Farbaufnehmer, Farbpicker
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

IrfanView
OS: Windows, Linux mit Wine
Lizenz: Freeware

Software fĂĽr Bildbearbeitung

Folgende Programme für Standard-Bildbearbeitung werden benötigt
• Pixel-Bearbeitung
• Vektor-Bearbeitung
• Viewer
• Farbaufnehmer / Colorpicker
• Programm-Editoren für SVG-Feintuning und Hexadezimal-Editoren für Pixel-Bildbearbeitung

Gimp fĂĽr Raster(Pixel)-Grafiken
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Inkscape fĂĽr skalierbare Grafiken
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Krita fĂĽr skalierbare Grafiken
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Bluefish als Programmsprachen-Editor
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

wxhexeditor als Hexadezimal-Editor
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

gedit als Editor
OS: Linux, Mac OSX, Windows
Lizenz: OpenSourceSoftware

Mirage als Viewer
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

gThumb als Viewer
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

gpick als Farbaufnehmer, Farbpicker
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

Gcolor2 als Farbaufnehmer, Farbpicker
OS: Linux
Lizenz: OpenSourceSoftware

IrfanView
OS: Windows, Linux mit Wine
Lizenz: Freeware

Open-Source-Software – kostenlose professionelle Software

Open-Source-Software ist mit einer Lizenz ausgestattet für frei lesbaren und programmier­baren Quellcode. Der offene Quelltext oder Quellcode ist der in Programmier­sprache geschriebene Programmcode.
Es gibt auch Open-Source-Hardware, Open-Source-Treiber, Open-Source-Filme und vieles andere noch. Zudem gibt es mehrere Open-Source-Lizenzen.

Geschlossener Quelltext, Closed Source, liegt bei „Proprietärer Software“ vor. Der Quellcode darf nicht rückwärts ermittelt, geändert, angepasst oder sonst manipuliert werden. Bei Zuwiderhandlung sind strafrechtliche Konsequenzen sicher.


Nun Beispiele von Open-Source-Software.

Standard-Software

• 7Zip – Komprimierungsprogramm
• Libre Office – Office Suite
• Linux Betriebssysteme – Betriebssystem
• Mozilla Firefox – Browser
• Mozilla Thunderbird – E-Mail-Client
• VLC-Player – Mediaplayer


Spezialaufgaben-Software

• Bluefish – Programmier-Editor
• Classic Shell – Werkzeug
• FileZilla – Ftp-Programm
• Gimp – Fotobearbeitung
• GPG – Kryptographiesystem
• Inkscape – Grafikbearbeitung
• PDF-Creator – PDF-Drucker
AuĂźerdem nutze ich noch etwa 20 weitere hochspezialisierte Programme.


Die 6 unschlagbaren Vorteile von Open-Source-Software:

1. kostenloser Quelltext und kostenlose Software
2. weltweite Intelligenz in der jeweiligen Programm-Entwicklung, statt Einzelprogrammierer oder „Profis“ mit ehrlosen Absichten (Trojaner)
3. die Programm-Funktionen sind wichtiger als das optische Design
4. höhere Sicherheit, durch das Lesen des Quellcodes werden Unsicherheiten schnell korrigiert
5. höchster Verbreitungsgrad
6. mitmachen ist möglich


Meiner Erfahrung nach, sind Open-Source-Programme:

• funktionsreicher
• sicherer
• geringer im Arbeits­spei­cher-Verbrauch
• arbeiten mit geringer Prozessor-Auslastung
• um ein Vielfaches kleiner im Festplattenverbrauch
• meist kostenlos
• ein gleich- oder höherwertigem Ersatz für jedes kostenpflichtige Pro­gramm und
• jederzeit kostenlos auf den neuesten Stand zu setzen.


Open-Source-Software ist die verbreitetste Software weltweit!

• Android – meist genutztes Smartphone-Betriebssystem
• Apache – sicherste und meistgenutzte Server-Software
• Java – meist genutzte Software um Plattform übergreifend Programme zur Verfügung zu stellen
• Latex – anerkannte Textverarbeitung fĂĽr wissenschaftliche Arbeiten
• Linux – meist genutzte Embedded Software in Fernsehern und Receiver aller Art.
• MySQL – beliebtestes und meistgenutzte Datenbankverwaltungssystem
• PHP – sichere, moderne und beliebte Skriptsprache
• Phyton – moderne Programmiersprache
• R – Programmiersprache fĂĽr statistisches Rechnen und statistische Grafiken

Tatsache ist, manche wissenschaftliche und technische Arbeiten sind nicht möglich ohne Open-Source-Software!


Qualität – AAA
Es gilt als erwiesen, das Open-Source-Software im Programmcode weniger Fehler aufweisen, gegenüber Closed-Source! Das bedeutet im Umkehrschluss, Open-Source-Software ist sicherer, vertrauenswürdiger und reaktionsschneller, da die interne Fehlerkorrektur nicht so häufig arbeitet.

Hier zeigt sich, dass das gemeinschaftliche Programmieren von ehrlichen Enthusiasten, ein besseres Produkt, sogar eine bessere Welt, verwirklicht.

Internet-Browser und Sicherheit

In meiner beruflichen Praxis habe ich festgestellt, das Internet gleich gestellt wird mit browsen, oder deutsch, das Umsehen mit Hilfe von Webbrowser auf gestaltenden Webseiten.
Nur am Rande, Teile des Internet sind auch E-Mail, Ftp, Fernwartung [remote maintenance], auĂźerdem noch Online-Radio und Videos streamen sowie viele weitere Dienste und Anwendungen.

Je größer das Internet wird, umso mehr muss der Benutzer selbstverantwortlich mit dieser Freiheit umgehen. Wo Licht ist, ist auch Schatten, denn die kriminellen Versuche werden immer breiter und raffinierter. Um die Spreu vom Weizen zu trennen, folgen jetzt einige wertvolle Hinweise.

Vertrauen in eine Internet-Adresse
Mit Internet-Adresse ist hier die Domain gemeint wie „http:\\www.ro-kom.de“. Aus Sicherheitsgründen weise ich auf die Domain-Namen und Domain-Levels hin.
„ro-kom“ ist die Second-Level-Domain und „de“ die Top-Level-Domain. Die Verwaltung der Second-Level-Domain in Beziehung zur Top-Level-Domain „de“ obliegt der DENIC.

Die zweit häufigste Top-Level-Domain ist „de“.
Das hat mehrere Ursachen:
1. Durch das Telemediengesetz ist die Vertrauenswürdigkeit, auch Reputation, sehr hoch. Eine „de“ Top-Level Domain muss zwingend eine Impressums-Pflicht erfüllen.
2. Werden in anderen Ländern die kommerziellen Top-Level-Domain bevorzugt.
3. In manchen Ländern, wie Großbritannien, werden Top-Level-Domains gar nicht zur Verfügung gestellt.

Das Vertrauen wird, aus meiner Sicht, missbraucht, wenn die Top-Level-Domain verschleiert wird.
Folgendes Beispiel, „http://www.kostenlos-gratis-frei-null-euro-deutschland.de.tv/download/software“ ist keine von der DENIC verwaltete Top-Level-Domain „tv“ von dem Land Tuvalu! Das heißt, hier muss kein Impressum vorhanden sein und hinter der vielversprechenden Seite könnte sich ein Betrüger verschanzen.

Wikipedia macht es richtig mit der Adresse „http://de.wikipedia.org“:
1. Top-Level-Domain = „org“
2. Second-Level-Domain = „wikipedia“
3. Third-Level-Domain = „de“

Sicherer Browser
Die verbreitetsten Browser sind in Europa und vor allem im deutschsprachigem Raum in der Reihenfolge der Häufigkeit:
1. Google Chrome
2. Mozilla Firefox
3. Internet Explorer
4. Safari
5. Opera

Der unsicherste Browser ist fĂĽr mich der Internet Explorer.
Auch die neueste Version 10 wird bei Experten kritisiert in den Punkten Sicherheit und Darstellungstreue. Firefox und Chrome gelten als relativ sicher, da diese sehr schnell auf bekanntgewordene Sicherheitsmängel reagieren. Da Safari, und erst recht Opera, ein Nischendasein führen, ist auch die finanzielle Grundlage nicht äquivalent der großen Browser-Akteure.

Allgemein fĂĽr alle Browser
FĂĽr den Besuch auf Webseiten sollten folgende Dinge im Hinterkopf arbeiten:

Einstellungen im Browser
In den verschiedenen Browsern ist es teilweise möglich:
• Wenn persönliche Daten abgefragt werden, wie Bankdaten, geografische Adresse usw., nur Webseiten nutzen wenn die Adresse mit „https://“ beginnt. Das „s“ hinter „http“ steht für eine verschlüsselte Übertragung der Daten.
• Verstand einschalten! Zum Beispiel, wenn etwas kostenlos angeboten wird, dürften dann keine Bankdaten abgefragt werden.
• Die „de“ Top-Domain ist relativ sicher, da hier Impressums-Pflicht durch das Telemediengesetz besteht. Das heißt, es gibt in jeden Fall eine verantwortliche Person und eine Kontaktmöglichkeit. Wenn nicht, Aufsichtsbehörde auf „http://www.bundesnetzagentur.de“ alarmieren. Alle anderen Top-Domains müssen nicht in Deutschland registriert sein oder haben eine ausländische geografische Adresse.
• Nur Software downloaden die wirklich gewollt ist. Es gibt Portale die sogenannte „Download-Helper“ mit unsinniger Software, wie Toolbars, aufdrängen wollen. Unterlassen und einen neuen Anbieter suchen und vor allem, das Portal für immer meiden. Leider ist durch die Werbung der direkte und sichere Download, immer weiter zurückgedrängt.
• Eine neue Methode für Werbung ist es, vor dem tatsächlichen Download eine Menge großflächige Angebote mit dem Schalter [Button] „Download“ zu zeigen. Bitte einige Sekunden warten, denn der Download ist schon eingeleitet aber bewusst verzögert damit diese Reklame gelesen wird oder aber der ungeduldige Benutzer darauf reinfällt. Jeder Mausklick auf diese Reklame-„Download“-Schalter ist Geld an den Webseiten-Besitzer.
• Wer bewusst unethisches Material im Internet sucht, ist das sicherste Opfer für Angriffe über das Internet. Beispiele für „unethisch“: Unterdrückung einer wesentlichen Mehrheit durch eine Minderheit, militanter Fanatismus und das Quälen von schutzbefohlene Lebewesen, auch Tiere.

Einstellungen im Browser
In den verschiedenen Browsern ist es teilweise möglich:
• den gesamten Browserverlauf zu löschen
• Cookies von Drittanbietern löschen, beim Schließen des Browsers
• das Nachverfolgen von Webseiten [Tracking] zu verbieten, eher wünschen
• privater Modus, es wird keine Verlauf erstellt

Erweiterungen, Add-ons und Plugins
Ăśber Browser-Erweiterungen kann jeder sein SicherheitsbedĂĽrfnis befriedigen. Dies gilt aber nur zum Teil fĂĽr den Internet Explorer.

Wichtige Erweiterungen für Sie könnten sein:
• Adblock Edge, sperren von Werbung, insbesondere von 3. Servern die nicht zum gewünschten Inhalt der Webseite gehören;
• WOT, Warnung vor nicht vertrauenswürdigen Seiten, wie Abo-Fallen oder anderweitig von angemeldeten Mitglieder kritisierter Inhalt und
• NoScript, sperrt das vielleicht zweitgrößte Sicherheitsrisiko „JavaScript“.

Extreme Sicherheit
Ja, auch extreme Sicherheit ist möglich.
• Proxy-Server, zum Beispiel für Journalisten ist das Surfen über einen Proxy-Server oder gleich über ein Netz von Proxy-Servern, wie das TOR-Netz, unbedingt zu empfehlen, weil der Journalist in seiner Identität geschützt wird.
• Textbasierende Browser, wie beispielsweise „Lynx“, geben keine MultiMedia-Inhalte aus.
• Manuell eingestellte Firewalls auf dem PC oder/und Router oder /und einen 2. Router mit dazwischenliegender DMZ (demilitarisierter Zone), sind aufwendige Maßnahmen mit hoher Qualität.

Nachteil der Sicherheit
Jeder Schritt in erhöhte Sicherheit verlangsamt den Zugriff auf Internet-Inhalte.
Aber ein kurzes Nachdenken und Adblock Edge sowie WOT sind so minimal im Zeitaufwand, das es sich in jeden Fall lohnt.
Bei Proxy-Servern geht der Datenstrom aus dem Internet schon stärker nach unten und bei einem Proxy-Netz scheint schon das Internet still zu stehen.

Was kann E-Mail – mehr als Fax, SMS, MMS, DE-Mail, Twitter, Chat

Die E-Mail-Adresse ist ein wichtiges Kommunikationsmittel und wichtig fĂĽr folgende Menschen und Gruppen:
• Firmen mit mehreren Niederlassungen mit dem gleichen E-Mail-Konto und allen E-Mails
• Arbeitnehmer mit einen Computer auf Arbeit und einen zu Hause, mit dem gleichen E-Mail-Konto und allen E-Mails
• Arbeitssuchende, Ihr neuer Arbeitgeber erhält ihre Unterlagen schneller als die gelbe Post
• Eltern und Kinder, damit auch im Internat oder im Ausland Dokumente und Bescheinigungen hin und her versendet werden können
• Einzelgewerbetreibender, es ist schlecht nur auf den Anrufbeantworter oder gar auf das veraltete Fax zu vertrauen. Besser sind da E-Mail-Postfächer die jederzeit wichtige Nachrichten für Sie aufbewahren
• aber auch für Exoten wie Fernschach-Spieler, Amateurfunker und andere globale Hobbys

Sie können mit E-Mail folgendes tun:
• kostenlos kommunizieren, mit Adressen von Free-Mailern
• jederzeit Nachrichten empfangen
• jederzeit Nachrichten abholen
• Dokumente, Rechnungen, Bilder versenden und empfangen
• mit Webmail und IMAP können sie weltweit E-Mails empfangen und abholen
• eine Abwesenheitsnotiz bei Empfang oder Urlaub an Absender zurück senden lassen
• eine Art Serienbrief versenden mit versteckten Empfängern
• automatisiert jeweils eine Kopie versenden
• Empfangsbestätigungen des E-Mail-Servers anfordern
• Empfangsbestätigungen des Empfänger erbitten
• Nachrichten verschlüsseln, das NIEMAND, außer der Inhaber des Schlüssels diese Nachricht lesen kann
• gleichzeitig alle Nachrichten auf verschiedenen Computern, Notebooks, Tablets und Smartphones nutzen
• Bestellungen im Internet aufgeben
• bei Portalen anmelden
• teilweise verlorene Passwörter wiederbekommen
• zum Teil sich identifizieren
• und noch einiges mehr, wie mit einer GMX-Adresse ein unabhängiges Chat-Programm nutzen mit Jabber-Protokoll

Hinweise
• Die E-Mail-Adresse soll möglichst kurz sein wie „firma@email.xx“ und nicht „spassvogel-aus-dem-vogtland@bei-mir-zu-hause-und-vor-dem-wirtshaus.xx“.
• Ihr E-Mail-Provider sollte große Anhänge, mindestens 20 MB, zulassen und große Postfächer, mindestens 1 GB, besitzen und seinen Sitz in Deutschland haben.
• Für Registrierungen und anderen Anmeldungen jeglicher Art nehmen Sie bitte eine andere E-Mail-Adresse, da diese meist weitergereicht werden an Adressen-Händler.

ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG!
Die DE-Mail kommt. Was man darĂĽber wissen muss:
• Sie ist NICHT SICHER, da die DE-Mail unterwegs entschlüsselt und wieder verschlüsselt wird.
• Sie ist NICHT KOSTENLOS, wie alle anderen Free-Mailer.
• Sie beinhaltet PFLICHTEN, die es vorher nicht für E-Mails gab, z.B. die ABHOLPFLICHT.
• Die Adresse beruht auf Klarnamen, also der reale Vor- und Nachname und einer Ziffernfolge, wenn Ihr Name häufig ist. Na dann viel SpaĂź mit „Heinz.Mueller993412“
• Sie zwingt bei Registrierung für die Mail-Adresse sämtliche Ausweisdaten anzugeben.
• Eine schnelle Registrierung ist nicht möglich, zur Zeit und laut „www.heise.de“ vom 31. August 2012 liegt die Registrier-Dauer bei 7 TAGEN!

Ihr Inserat in einer Zeitung

Inserate in Zeitungen sind wichtig, weil Zeitungen fast nur vom Inserat-Geschäft leben.
In den meist kostenlosen für jeden Haushalt und Firmen zugestellten Zeitungen und Anzeigeblättern, zeigen viele Inserate keine E-Mail-Adresse oder/und keine Web-Adresse/Internet-Adresse.

Ich biete Ihnen eine Lösung für folgende Problematik:
• Sie haben ein Inserat in der Zeitung.
• Diese Anzeige kostet richtig Geld!
• Ihr Inserat kommt möglicherweise 1x bis 2x in der Woche oder einmal im Monat und
• Sie wissen nicht wie viele potentielle Kunden Ihr Inserat wirklich gelesen haben.

Jetzt meine Frage: Wo wĂĽrden Sie intensiv etwas suchen? Richtig, im INTERNET!
Ich gebe Ihnen folgendes Angebot für eine komplette Präsentation:
• Ihr Inserat ist lokal, regional und weltweit zu finden und zwar
• 24 Stunden am Tag das ganze Jahr,
• Sonderaktionen sind jederzeit möglich,
• Ihre Leistungsübersicht und oder Produktübersicht,
• Ihre Öffnungszeiten,
• Besucherzähler,
• Ihre Besonderheiten und
• aktuelle Angebote und Ereignisse.

Dieses Angebot einer WEBSEITE beinhaltet:
• eine geeignete Web-Adresse mit Speicherplatz bestellen,
• eine Frontpage / Homepage (Startseite einer Webpräsenz),
• eine Seite über Sie als Inhaber oder Firma,
• eine Seite Ihres Leistungsangebotes und
• ein Impressum.

Suchbegriffe fĂĽr diesen Beitrag
Zeitung, Inserat, Anzeige, Internet-Suche, preiswert, teuer

Ihr Inserat in einer Zeitung ohne E-Mail- und Web-Adresse

Inserate in Zeitungen sind wichtig, weil Zeitungen fast nur vom Inserat-Geschäft leben.
In den meist kostenlosen für jeden Haushalt und Firmen zugestellten Zeitungen und Anzeigeblättern, zeigen viele Inserate keine E-Mail-Adresse oder/und keine Web-Adresse/Internet-Adresse.

Ich biete Ihnen eine Lösung für folgende Problematik:
• Sie haben ein Inserat in der Zeitung.
• Diese Anzeige kostet richtig Geld!
• Ihr Inserat kommt möglicherweise 1x bis 2x in der Woche oder einmal im Monat und
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Jetzt meine Frage: Wo wĂĽrden Sie intensiv etwas suchen? Richtig, im INTERNET!

Ich gebe Ihnen folgendes Angebot für eine komplette Präsentation:
• Ihr Inserat ist lokal, regional und weltweit zu finden und zwar
• 24 Stunden am Tag das ganze Jahr,
• Sonderaktionen sind jederzeit möglich,
• Ihre Leistungsübersicht und oder Produktübersicht,
• Ihre Öffnungszeiten,
• Besucherzähler,
• Ihre Besonderheiten und
• aktuelle Angebote und Ereignisse.

Dieses Angebot einer WEBSEITE beinhaltet:
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• eine Seite über Sie als Inhaber oder Firma,
• eine Seite Ihres Leistungsangebotes und
• ein Impressum.