Wird wirk­lich noch ein Scan­ner be­nö­tigt

Die meis­ten Do­ku­men­te kann man mitt­ler­wei­le im In­ter­net down­loa­den oder kön­nen per E-Mail an­ge­for­dert wer­den.
Hier kommt es dem Bür­ger zu Gute, dass per Ge­set­ze und Be­schlüs­se, der Bür­ger­ser­vice er­wei­tert wird.

On­line-Do­ku­men­te
• kos­ten­lo­se, li­zenz­freie oder nur für Pri­vat­ge­brauch nutz­ba­re Bil­der
• Rech­nun­gen wer­den von Pro­vi­dern als PDF-Do­ku­men­te an­ge­bo­ten
• PDF-For­mu­la­re sind meist im Ser­vice- bzw. Down­load-Be­reich zu fin­den
• The­men­bü­cher oder Ar­ti­kel zu The­men kön­nen selbst er­stellt wer­den in der Wi­ki­pe­dia
• ei­ge­ne Do­ku­men­te und ei­ge­ne Rech­nun­gen, als PDF-Do­ku­ment er­stellt, wer­den per E-Mail ver­sen­det
• Bank­aus­zü­ge aus On­line-Ban­king kön­nen mit Bild­pro­gramm oder PDF-Dru­cker er­stellt wer­den
• Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung, Tes­ta­ment­vor­la­gen und an­de­re Vor­la­gen sind über Such­ma­schi­nen zu fin­den

Die we­ni­gen Grün­de die für ei­nen Scan­ner spre­chen sind:
• alte Fo­tos zu di­gi­ta­li­sie­ren
• Dias bzw. Dia­po­si­ti­ve zu di­gi­ta­li­sie­ren
• Ko­pie ei­nes Do­ku­men­tes aus der ana­lo­gen Welt

Bei we­ni­gen Fo­tos und Dias wür­de ich emp­feh­len ei­nen Scan­ner vom Freund, Be­kann­ten oder Nach­barn für eine ein­ma­li­ge kur­ze Zeit zu bor­gen. Bei ana­lo­gen Do­ku­men­ten geht es auch mit dem Fax oder wenn eine Un­ter­schrift les­bar sein soll, in ei­nem der letz­ten Ko­pie-Lä­den (Co­py­shop). Das ist bil­li­ger als für 60 bis 200 Euro ei­nen Scan­ner zu kau­fen der in we­ni­gen Mo­na­ten zu ei­nem Staub­fän­ger mu­tiert. An­der­seits kön­nen Sie Ihr Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rät (meist Dru­cker + Scan­ner, manch­mal mit Fax) auf­he­ben, wenn nur der Dru­cker de­fekt ist, aber der Scan­ner es noch tut.

Soll­ten Sie sich doch zum Scan­ner-Kauf ent­schlie­ßen, hier ei­ni­ge Hin­wei­se.
• im­mer mit Strom-Netz­teil und nicht die Strom­ver­sor­gung über USB-Port
• für die Da­ten­über­tra­gung auf “USB 2.0 Hi-Speed” und in Zu­kunft auf USB 3 ach­ten, USB 1.1 ist eine Ge­dulds­pro­be
• bei Mul­ti­funk­ti­ons-Ge­rä­ten auf den Preis der spä­te­ren Farb-Pa­tro­nen oder Kar­tu­schen ach­ten
• je fla­cher das Scan­ner-Un­ter­teil, um so schlech­ter das Bild-Er­geb­nis
• bei Dias un­be­dingt auf Ober­licht im Scan­ner ach­ten

Beim Scan­nen dar­auf ach­ten, das Sie den PC nicht über­for­dern mit den sinn­lo­sen Pi­xeln.
• die höchs­te Auf­lö­sung ist die op­ti­sche Auf­lö­sung
• in­ter­po­liert, heißt rech­ne­risch dazu ge­dich­te­te Pi­xel und im Er­geb­nis un­schar­fes Bild
• Do­ku­men­te höchs­tens mit 300 Pi­xel je Zoll (emp­foh­len 150 Pi­xel) und Bil­der höchs­tens mit 1.200 Pi­xel je Zoll (emp­foh­len 300 Pi­xel) scan­nen, an­sons­ten hät­ten Sie sich auch ein Mi­kro­skop kau­fen kön­nen

Si­che­res Pass­wort

Was kei­ne si­che­ren Pass­wör­ter sind:
• “Kenn­wort”, “Pass­wort”
• “ad­min”, “Ad­mi­nis­tra­tor”, “Su­per­user”, “Chef”
• “****”, “AaAa” und an­der Zei­chen­wie­der­ho­lun­gen
• “1234”, “1234567890”
• “QWERTZ”, “QWERTY”, “QAYWSX” und an­de­re Tas­ten ne­ben­ein­an­der
• Name ei­nes Fa­mi­li­en­mit­glie­des
• Name eine Haus­tie­res
• Vor­na­men
• Nach­na­men
• Ge­burts-, Kon­fir­ma­ti­ons-, Ver­lo­bungs-, Ehe- und Schei­dungs­da­tum
• Ge­burts­ort
• jeg­li­che Orts­na­men
• Post­leit­zahl
• Te­le­fon-Num­mern
• Bank­leit­zah­len

Also alle Wör­ter und ihre Ab­kür­zun­gen die in ir­gend ei­nem Le­xi­kon oder an­de­rem Nach­schla­ge­wer­ke, wie Te­le­fon­buch, vor­kom­men. Denn ein mo­der­ner Com­pu­ter kann mit ge­eig­ne­ter Soft­ware in we­ni­gen Mi­nu­ten ein Pass­wort mit meh­re­ren Nach­schla­ge­wer­ken ab­glei­chen.
Auch ist es nicht sinn­voll die Zif­fern­kom­bi­na­ti­on mit 19 zu ver­wen­den, da alle er­wach­se­nen Per­so­nen ein Ge­burts­da­tum mit 19?? be­sit­zen.

Was bleibt denn da noch üb­rig? Ganz ein­fach:
• 26 Groß­buch­sta­ben
• 26 Klein­buch­sta­ben
• 10 Zif­fern von 0 bis 9
• vie­le 1.000te Son­der­zei­chen so­wie das ge­sam­te Fan­ta­sie-Uni­ver­sum!

Eine Kom­bi­na­ti­on die­ser vier Zei­chen­grup­pen mit min­des­tens 8 Zei­chen ist schon als re­la­tiv si­cher an­zu­se­hen. Je län­ger das Pass­wort, um so si­che­rer ist es. Aber die ge­sam­te Bi­bel als Pass­wort macht kei­nen Sinn. Leer­zei­chen wer­den nicht ak­zep­tiert, Al­ter­na­ti­ven sind der Un­ter­strich oder der Bin­de­strich.
100%ige Si­cher­heit hört auf, wenn man un­ter Zwang oder Be­dro­hung die­se Pass­wör­ter selbst her­aus­gibt oder aus Un­wis­sen­heit eine fal­schen Auf­be­wah­rungs­ort hat.

Bei­spiel-Pass­wort
Das fol­gen­de Pass­wort re­sul­tiert aus ei­ner ein­fach zu mer­ken­den Phra­se.
Phra­se: Der Ur­knall war vor 13,7 Mil­li­ar­den Jah­ren.
Pass­wort: DUwv13,7MJ.

Die­ses Pass­wort ist si­che­rer weil es aus:

den Groß­buch­sta­ben “DUMJ”,
den Klein­buch­sta­ben “wv”,
den Zif­fern “137”,
den Son­der­zei­chen “,. (Kom­ma und Punkt)” und
11 Zei­chen
in un­re­gel­mä­ßi­ger Fol­ge be­steht.

Ver­wechs­lungs­ge­fah­ren be­stehen bei der Null und dem gro­ßem O, da bei­de auf der Tas­ta­tur auch noch über­ein­an­der­lie­gen! Zwei wei­te­re Ver­wechs­lung be­stehen bei den se­ri­fen­lo­sen Schrif­ten mit dem Groß­buch­sta­ben “I” wie “Ida”, dem Klein­buch­sta­ben “l” wie am Ende in “Ball” und der Zif­fer Eins, so­wie bei der Zif­fer Acht und dem Groß­buch­sta­ben “B” und dem deut­schem Es­zet “ß”.

Die bes­te Of­fice-Sui­te – Libre­Of­fice

Der Ti­tel ist sehr laut und ich habe auch nur den Ver­gleich mit “MS Word 97” und teil­wei­se “MS Ex­cel 97” so­wie ein we­nig mit “MS Of­fice 2000”. Dann war ich schon bei “Open­Of­fice” ge­lan­det und bis “Libre­Of­fice” jede neue Ver­si­on mit­ge­nom­men. Also es ist eine rein per­sön­li­che Ein­schät­zung.

Up­date des Ar­ti­kels am 13. No­vem­ber 2018.

In­halts­ver­zeich­nis

Die bes­te Of­­fice-Sui­­te – Libre­Of­fice wei­ter­le­sen

Wel­chen Mo­ni­tor kau­fen

Ein neu­er Mo­ni­tor im Jah­re 2012/2013
soll­te fol­gen­de Ei­gen­schaf­ten be­sit­zen:

Typ: LCD, auch LED als Han­dels­be­zeich­nung
LCD-Qua­li­tät: TFT
Auf­lö­sung: 1920 Pi­xel x 1080 Pi­xel = Full-HD (HDMI-Auf­lö­sung)
Grö­ße der Dia­go­na­le: min­des­tens 21 Zoll, bes­ser 24 Zoll = 61 cm
Schnitt­stel­len in Rei­hen­fol­ge der Prio­ri­tät: HDMI, DVI und VGA

Wei­te­re Ei­gen­schaf­ten
Re­ak­ti­ons­zeit: un­ter 5ms
Kon­trast­ver­hält­nis: 3.000:1 bis 2.000.000:1 (dy­na­mi­scher Kon­trast)

Ab­kür­zun­gen
LCD — li­quid crys­tal dis­play, eng­lisch für Flüs­sig­kris­tall­an­zei­ge
LED — light-emit­ting di­ode, eng­lisch für Licht emit­tie­ren­de Di­ode
TFT — thin-film tran­sis­tor, eng­lisch für Dünn­schicht­tran­sis­tor
CRT — ca­tho­de ray tube, das sind die äl­te­ren Röh­ren­mo­ni­to­re


Die Auf­lö­sung in Full-HD ist des­halb so wich­tig, da die neu­en In­ter­net-In­hal­te wie Vi­de­os, On­line-Spie­le und Web-CMS die­se Auf­lö­sung als ge­setz­ten Stan­dard nut­zen wer­den oder schon ein­set­zen. Das Zu­sam­men­wach­sen von Fern­se­hen, On­line-Spie­le und In­ter­net wird wohl zu­erst auf der Ebe­ne des PC und Ta­blet-Com­pu­ter statt­fin­den.

Ein 24 Zoll bzw. 61 cm Mo­ni­tor ist eben­so breit wie eine Tas­ta­tur und ei­ner Maus ne­ben­ein­an­der, da­her ist die Grö­ße so­wie­so auf dem Tisch not­wen­dig. Au­ßer­dem gibt die­se Grö­ße die Mög­lich­keit zwei Pro­gramm-Fens­ter ne­ben ein­an­der an­zu­ord­nen und so ef­fi­zi­en­ter zu ar­bei­ten.


Zu­kunft
In ei­ni­gen Jah­ren wird die Auf­lö­sung noch­mals er­höht, näm­lich dann wenn die Pro­duk­ti­on grö­ße­rer Mo­ni­to­re für die Ver­brau­cher ak­zep­ta­ble Prei­se er­reicht.
Zur Zeit sind Smart­pho­nes und Ta­blet-Com­pu­ter schon mit die­ser ho­hen Auf­lö­sung aus­ge­rüs­tet.

An­ti­vi­ren­pro­gramm, ein schwie­ri­ges The­ma

In die­sem Bei­trag emp­feh­le ich Ih­nen kein be­stimm­tes An­ti­vi­ren­pro­gramm. Alle die­se Pro­gram­me ha­ben Schwä­chen und zu vie­le Ver­spre­chen, die schon tech­no­lo­gisch nicht ein­ge­hal­ten wer­den kön­nen. Aber ich stel­le hier mei­ne Er­kennt­nis­se zur Ver­fü­gung und Sie kön­nen mit die­sem Hin­ter­grund­wis­sen leich­ter Ent­schei­dun­gen tref­fen.

Up­date des Ar­ti­kels am 13. No­vem­ber 2018 mit Kor­rek­tu­ren un­ter “Po­si­ti­ves” und im all­ge­mei­nen Satz­bau.

In­halts­ver­zeich­nis

An­ti­vi­ren­pro­gramm, ein schwie­ri­ges The­ma wei­ter­le­sen

Wel­che Pro­gram­me braucht ein Com­pu­ter

ACHTUNG!  Die­ser Ar­ti­kel ist ver­al­tet. Die neue Ver­si­on be­fin­det sich HIER.

Rei­hen­fol­ge der Prio­ri­tät

• ein An­ti­vi­ren-Pro­gramm, un­ter Li­nux für Win­dows-Gäs­te
• ein Brow­ser der si­cher und er­wei­te­rungs­fä­hig (Add-ons, Plugins) ist
• die Pro­gram­me, die Sie selbst als wich­tig ein­schät­zen
• eine Text­ver­ar­bei­tung oder eine gan­ze Of­fice-Sui­te

Wel­che Pro­gram­me braucht ein Com­pu­ter wei­ter­le­sen

Wel­chen PC kau­fen 2012

ACHTUNG!  Die­ser Ar­ti­kel ist ver­al­tet. Die neue Ver­si­on be­fin­det sich HIER.

Die lo­gi­sche Kon­se­quenz zu dem vor­he­ri­gen Ar­ti­kel.

Aus­ge­hend von den häu­figs­ten An­wen­dun­gen

  • In­ter­net, E-Mail
  • Of­fice-Sui­te (Text­ver­ar­bei­tung, Ta­bel­len­kal­ku­la­tio­nen, Prä­sen­ta­tio­nen)
  • Gra­fik­be­ar­bei­tung und -ver­wal­tung

ist der Of­fice-Com­pu­ter der ge­such­tes­te PC.

Wel­chen PC kau­fen 2012 wei­ter­le­sen