Web­sei­ten-Er­neue­rung, Re­no­vie­rung, Re­cy­cling

Ja, auch die Er­neue­rung ei­ner Web­sei­te ist meist mög­lich und bei vie­len Web­sei­ten not­wen­dig!

Die Web­sei­te soll­te er­neu­ert wer­den, wenn:
• die­se nicht kor­rekt ar­bei­tet,
• sie nicht kor­rekt an­ge­zeigt wird in Fire­fox, Goog­le-Chro­me und dem ak­tu­el­len In­ter­net-Ex­plo­rer,
• der In­halt nicht mehr ak­tu­ell ist,
• das Im­pres­sum die recht­li­chen Vor­ga­ben nicht um­setzt,
• lan­ge La­de­zei­ten die Be­su­cher ab­wan­dern las­sen,
• das Kon­takt-For­mu­lar Spam durch­lässt und
• sie über 7 Jah­re alt ist.

Neue Tech­no­lo­gie-Ver­sio­nen wie:
CSS3 (Cas­ca­ding Style She­ets) ,
HTML5 (Hy­per­text Mark­up Lan­guage),
PHP5 (PHP: Hy­per­text Prepro­ces­sor) und
CMS (Con­tent-Ma­nage­ment-Sys­tem)
sind mo­der­ne star­ke Werk­zeu­ge und Spra­chen, die Web­sei­ten dy­na­misch ge­ne­rie­ren.

Mit die­sen Werk­zeu­gen ist es mög­lich, sehr schnell in­di­vi­du­el­le Web­sei­ten und In­hal­te zu er­stel­len und zu pfle­gen. Be­son­ders ganz ak­tu­el­le Er­eig­nis­se kön­nen, bei be­stehen­der Web­sei­te, ex­trem schnell (in­ner­halb von Mi­nu­ten) ver­ar­bei­tet wer­den, wie zum Bei­spiel Son­der-Ak­tio­nen. In ei­ner Un­ter­wei­sung kann ich Sie be­fä­hi­gen, Ihre Web­sei­te selbst mit ak­tu­el­lem In­halt zu­sätz­lich zu ver­sor­gen!


Such­be­grif­fe für die­sen Bei­trag
Web­site-Er­neue­rung, Web­site-Re­no­vie­rung, Web­site-Re­cy­cling, Web­sei­ten-Er­neue­rung, Web­sei­ten-Re­no­vie­rung, Web­sei­ten-Re­cy­cling, Home­page-Er­neue­rung, Home­page-Re­no­vie­rung, Home­page-Re­cy­cling, Front­pa­ge-Er­neue­rung, Front­pa­ge-Re­no­vie­rung, Front­pa­ge-Re­cy­cling, CSS 3, HTML 5, PHP 5, CMS, In­ter­net-Prä­sens, Web­site-Auf­fri­schung, Web­sei­te-Auf­fri­schung, Home­page-Auf­fri­schung, Front­sei­te-Auf­fri­schung, Front­pa­ge-Auf­fri­schung

WWW = Wer be­nö­tigt War­um eine Web­sei­te

Je­der der im Be­ruf selb­stän­dig ist, Or­ga­ni­sa­tio­nen jeg­li­cher Art, pri­va­te Per­so­nen mit ei­nem Hob­by, Stu­den­ten und Ar­beits­su­chen­de!

Be­ruf­lich ist es im­mer vom Vor­teil durch Trans­pa­renz sei­ne Kun­den zu in­ter­es­sie­ren.
• Was nützt eine Vi­si­ten­kar­te oder ein In­se­rat in der Zei­tung wenn:
• kein Hin­ter­grund­wis­sen zur Ver­fü­gung steht,
• drän­gen­de Fra­gen nicht be­ant­wor­tet wer­den,
• kei­ne Ver­gleichs­mög­lich­kei­ten zu Mit­be­wer­bern be­stehen oder
• Ihr Al­lein­stel­lungs-Merk­mal fehlt?
Ant­wort: Es nutzt we­nig bis Nichts!!

Fol­gen­des könn­ten Sie auf Ih­rer Web­sei­te ver­öf­fent­li­chen:
• Ihr ge­sam­tes Leis­tungs­spek­trum,
• Ihre ge­sam­te Pro­dukt­pa­let­te,
• kurz­fris­ti­ge Son­der­an­ge­bo­te,
• Down­load-Be­reich für In­for­ma­ti­ons-Ma­te­ri­al, For­mu­la­re, Fly­er,
• Öff­nungs­zei­ten,
• alle Kon­takt-Mög­lich­kei­ten und
• im­mer wie­der Hin­wei­se war­um Sie ein­zig­ar­tig sind.

Or­ga­ni­sa­tio­nen ha­ben oft die glei­che Pro­ble­ma­tik:
• viel Er­klä­rungs­be­darf für ihre Exis­tenz und
• zu we­ni­ge Gel­der für die Rea­li­sie­rung der Vor­ha­ben!

Es gibt vie­le Men­schen die sich in­ter­es­sie­ren und en­ga­gie­ren möch­ten, aber es feh­len:
• das Spen­den­kon­to,
• der An­sprech­part­ner,
• die E‑­Mail-Adres­se,
• die Te­le­fon-Num­mer und
• ein Down­load-Be­reich für In­for­ma­ti­ons-Ma­te­ri­al, Lo­gos, Pla­ka­te und Fly­er.

Pri­vat­per­so­nen mit ei­nem ge­mein­sa­men Hob­by sind oft geo­gra­phisch weit ver­streut.
Über eine Web­sei­te kön­nen an­ge­bo­ten wer­den:

Ver­an­stal­tungs­ka­len­der,
Event-Hin­wei­se,
In­for­ma­tio­nen für Ein­stei­ger,
ei­nen ei­ge­nen Chat­raum und
ei­ge­ne An­ge­bo­te oder Su­chen nach Ar­ti­kel oder Pro­duk­te.

Stu­den­ten mit dem Wil­len ei­nen in­ter­es­san­ten Ar­beits­platz zu be­kom­men.
• Über eine Web­sei­te kön­nen an­ge­zeigt wer­den:
• Selbst­dar­stel­lung,
• bis­he­ri­ge Ab­schlüs­se,
• das Prak­ti­kum oder meh­re­re Prak­ti­ka,
• so­zia­le und an­de­re ge­sell­schaft­li­che Ak­ti­vi­tä­ten,
• ei­ge­ne Ver­öf­fent­li­chun­gen,
• Zu­ar­bei­ten für den Lehr­kör­per und
• se­riö­se Fo­tos oder an­de­res Bild­ma­te­ri­al.

Ar­beits­su­chen­de die sich dem Ar­beit­ge­ber mo­dern prä­sen­tie­ren wol­len und zei­gen das sie im Zeit­al­ter des In­ter­nets an­ge­kom­men sind und da­mit be­wusst um­ge­hen kön­nen. Also auch au­ßer­halb von Face­book und Co. ei­ge­ne Krea­ti­vi­tät be­wei­sen mit:
• ei­ner Selbst­dar­stel­lung,
• bis­he­ri­ge Ab­schlüs­sen,
• Wei­ter­bil­dun­gen,
• vor­zeig­ba­ren Er­fol­gen im Be­rufs- und Ar­beits­le­ben,
• so­zia­le und an­de­re ge­sell­schaft­li­che Ak­ti­vi­tä­ten,
• be­son­de­re Fä­hig­kei­ten und Fer­tig­kei­ten,
• Hob­bys
• be­son­de­re Schwer­punk­te in Ih­rem Le­ben und
• se­riö­se Fo­tos oder an­de­res Bild­ma­te­ri­al.


Such­be­grif­fe für die­sen Bei­trag
Ein­zel­ge­wer­be­trei­ben­de, Be­ruf, Or­ga­ni­sa­ti­on, Pri­vat­per­so­nen, Stu­den­ten, Ar­beits­su­chen­de

Da­ten­si­che­rung — Back­up

In­halts­ver­zeich­nis

  • Wel­che Da­ten si­chern
  • Die­se Da­tei­en si­chern
  • Die­se Da­ten nicht si­chern

Wel­che Da­ten si­chern

Auf mei­ne Fra­ge “Wel­che Da­ten sol­len ge­si­chert wer­den?” be­kom­me ich meist die Ant­wort “Al­les!”.

Nun gut, wir ha­ben ei­nen neu­en Com­pu­ter mit ei­nem neu­en Be­triebs­sys­tem und si­chern die un­nut­ze alte Ver­si­on des Be­triebs­sys­tem? Das macht kei­nen Sinn.
Oder es ist sind Schad­pro­gram­me und Vi­ren auf dem Com­pu­ter. Bei “Al­les!” wer­den die­se nach ei­ner Neu­in­stal­la­ti­on des Com­pu­ters eben­falls wie­der­her­ge­stellt. Also auch Un­sinn.

Die­se Da­tei­en si­chern

Mei­ner Er­fah­rung nach sind fol­gen­de Da­tei­en zu si­chern.

  • Ei­ge­ne Da­tei­en” in Win­dows und “Per­sön­li­cher Ord­ner” un­ter /home/BENUTZERNAME un­ter Li­nux
  • Das Adress­buch, durch die Funk­ti­on “Ex­por­tie­ren”
  • Die E‑Mails
  • Die Le­se­zei­chen des Web­brow­ser
  • Ord­ner die selbst an­ge­legt wur­den

Hier­bei ist es hilf­reich, wenn kon­se­quent alle selbst er­stell­ten Da­tei­en tat­säch­lich im Ord­ner “Ei­ge­ne Da­tei­en” oder un­ter Vis­ta und Win­dows 7 im je­wei­li­gen Be­nut­zer-Ord­ner ge­spei­chert wur­den.

Die­se Da­ten nicht si­chern

Wel­che Ord­ner und Da­tei­en nicht ge­si­chert wer­den müs­sen un­ter Win­dows auf Lauf­werk C:\ sind die­se.

  • Re­co­very
  • Sys­tem Vo­lu­me In­for­ma­ti­on
  • Temp
  • Win­dows
  • hiberfil.sys
  • pagefile.sys
  • die ver­steck­ten Ord­ner und Da­tei­en

Wei­te­re Links

Win­dows 8 oder Li­nux hat Fens­ter und kei­ne U‑Bahn!

Im Ok­to­ber wer­den die ers­ten Com­pu­ter mit “Win­dows 8” und sei­ner neu­en re­vo­lu­tio­nä­ren Ober­flä­che oder Start­bild­schirm “Me­tro” aus­ge­lie­fert. Die Soft­ware-In­ge­nieu­re ha­ben sich be­stimmt Mühe ge­ge­ben, viel Gu­tes ge­wollt und mög­li­cher­wei­se auch er­reicht, aber nicht für alle “Win­dows 8”-Versionen.

Min­dest­an­for­de­run­gen von Win­dows 8
• Pro­zes­sor [CPU]: 1‑GHz-Pro­zes­sor mit Un­ter­stüt­zung für PAE, NX und SSE2
• Ar­beits­spei­cher [RAM]: 2 GB
• Fest­plat­te [HDD]: 20 GB
• Bild­schirm­auf­lö­sung [Re­so­lu­ti­on]: 1366 x 768
• Gra­fik­ma­schi­ne [Gra­phic En­gi­ne]: Di­rec­tX 9‑Grafikprozessor mit WDDM-Trei­ber
• be­rüh­rungs­emp­find­li­chen Mo­ni­to­ren [Touch­screen]: für die Ein­ga­be mit Fin­gern, ohne Maus und ohne Ta­staur
• In­ter­net­an­schluß

Emp­foh­le­ne Sys­tem­wer­te für Win­dows 8
• Wenn schon Win­dows 8, dann schon rich­tig, des­halb die­se emp­foh­le­nen Sys­tem­wer­te.
• Pro­zes­sor [CPU]: 2 — 6 Ker­ne [Core] Pro­zes­sor
• Ar­beits­spei­cher [RAM]: 4 GB8GB
• Fest­plat­te [HDD]: mo­der­ne “So­lid-Sta­te-Dri­ve” [SSD]
• Bild­schirm­auf­lö­sung [Re­so­lu­ti­on]: 1920 x 1080 [HDMI bzw. Full-HD]
• In­ter­net­an­schluß

Die auf­fäl­ligs­ten Än­de­run­gen von Win­dows 8
zu vor­he­ri­gen Win­dows-Ver­sio­nen:
• Der seit “Win­dows 1.0” im Jah­re 1987 be­kann­te “Desk­top” wird ab­ge­schafft,
• die seit “Windows95” aus dem Jah­re 1995 nütz­li­che Tas­kleis­te ist eben­falls ver­schwun­den und
• die Be­die­nung kann mit Be­rüh­rung auf be­rüh­rungs­emp­find­li­chen Mo­ni­to­ren ge­nützt wer­den.
Also al­les was bis­her die Pro­duk­ti­vi­tät von Win­dows aus­mach­te, ist mit “Win­dows 8” Ge­schich­te! War­um, bleibt ein Ge­heim­nis von Mi­cro­soft. Mög­li­cher­wei­se sucht man ei­nen neu­en Kun­den­kreis.

Mit Win­dows 8 kommt ver­mut­lich der nächs­te Flop nach Vis­ta:
• die Ober­flä­che nach ei­ner Un­ter­grund­bahn zu nen­nen, das ist sehr un­ge­schickt
• eine kom­plett ver­än­der­te Ober­flä­che und kein Desk­top, kei­ne Tas­kleis­te
• Touch­screen, statt Maus und Tas­ta­tur, ist das Pri­mat bei der Ein­ga­be
• ein wei­te­res Dateisystem“ReFS” für Da­ten-Par­ti­tio­nen, das aber nicht boo­ten kann
• ein Win­dows für Alle und Al­les, von PC bis Smart­pho­ne, also da­mit Vi­ren­schrei­bern in die Hän­de ge­spielt
• Se­cu­re Boot und an­de­re neue Si­cher­heits­kon­zep­te, die in den Wahn­sinn trei­ben
• die Un­ter­stüt­zung von an­de­ren Pro­gram­men, jetzt “Apps”, wird vor­aus­ge­setzt
• die Un­ter­stüt­zung der Hard­ware (UEFI) wird vor­aus­ge­setzt
• die Un­ter­stüt­zun­gen der te­le­fo­ni­schen Hot­lines wird vor­aus­ge­setzt

Zu “Uni­fied Ex­ten­si­ble Firm­ware In­ter­face”, ab­ge­kützt UEFI, ist eine Nach­fol­ge des BIOS, un­ter an­de­rem mit ei­nem be­son­de­ren Si­cher­heits­merk­mal, das Schad­soft­ware aus­schlies­sen soll wäh­rend des Boot-Vor­gan­ges. Doch letzt­end­lich ist nicht al­lein durch die wei­ter er­höh­te Kom­ple­xi­tät (An­greif­bar­keit) die Kri­tik an die­sem Kon­zept sehr stark, son­dern es gibt we­sent­lich ein­fa­che­re und da­mit si­che­re Boot-Kon­zep­te, die aber Mi­cro­soft be­wusst nicht un­ter­stützt, da die­se Kon­zep­te kos­ten­los und mit frei­er Open-Source-Li­zenz aus­ge­stat­tet sind.

Nach den ers­ten Tests der Vor­ver­sio­nen häuft sich die Kri­tik für das Su­per-Be­triebs­sys­tem, in der Fach­pres­se von Fach­au­toren und in den Kom­men­ta­ren von Win­dows-Be­nut­zern. Vom Käu­fer wird viel Ver­trau­ens­vor­schuss er­war­tet, für ein noch nicht pra­xis­er­prob­tes Kon­zept “Me­tro” und da­für wird er mit ei­nem UEFI-ge­fes­sel­ten Com­pu­ter be­lohnt.


Das könn­ten die Al­ter­na­ti­ven sein:
Win­dows 7, 119 — 319 Euro
aus­ge­reif­tes Be­triebs­sys­tem

Ubun­tu, kos­ten­los
zur Zeit po­pu­lärs­te Li­nux Dis­tri­bu­ti­on

Zo­rin OS, kos­ten­los
Li­nux, das wie Win­dows aus­sieht

Lub­un­tu, kos­ten­los
Li­nux für äl­te­re PC: CPU 350 MHz, RAM 128 MB

An­dro­id, kos­ten­los
Li­nux für Smart­pho­ne und Ta­blet

Bei den al­ler meis­ten Li­nux-Dis­tri­bu­tio­nen sind fol­gen­de kos­ten­lo­se Pro­gram­me schon in­stal­liert :
• Of­fice, meist Libre­Of­fice
• Brow­ser, meist Fire­fox
• E‑­Mail-Pro­gramm, meist Thun­der­bird
• ver­schie­den Gra­fik­pro­gram­me

Wei­te­re Pro­gram­me kön­nen un­ter Li­nux ohne Auf­wand und dazu kos­ten­los aus ei­nem wirk­lich rie­si­gen An­ge­bot in­stal­liert wer­den.
Be­son­de­re Spe­zi­al-Pro­gram­me für In­ge­nieur­we­sen, Soft­ware-Ent­wick­lung, Na­tur­wis­sen­schaf­ten und Lehr­pro­gram­me ma­chen Li­nux wirk­lich in­ter­es­sant. Un­ter Win­dows sind die­se Pro­gram­me ent­we­der nicht ver­füg­bar oder mit im­mensen Kos­ten ver­bun­den oder noch schlim­mer, mit der nächs­ten Win­dows-Ge­nera­ti­on mög­li­cher­wei­se wert­los.

Wird wirk­lich noch ein Scan­ner be­nö­tigt

Die meis­ten Do­ku­men­te kann man mitt­ler­wei­le im In­ter­net down­loa­den oder kön­nen per E‑Mail an­ge­for­dert wer­den.
Hier kommt es dem Bür­ger zu Gute, dass per Ge­set­ze und Be­schlüs­se, der Bür­ger­ser­vice er­wei­tert wird.

On­line-Do­ku­men­te
• kos­ten­lo­se, li­zenz­freie oder nur für Pri­vat­ge­brauch nutz­ba­re Bil­der
• Rech­nun­gen wer­den von Pro­vi­dern als PDF-Do­ku­men­te an­ge­bo­ten
• PDF-For­mu­la­re sind meist im Ser­vice- bzw. Down­load-Be­reich zu fin­den
• The­men­bü­cher oder Ar­ti­kel zu The­men kön­nen selbst er­stellt wer­den in der Wi­ki­pe­dia
• ei­ge­ne Do­ku­men­te und ei­ge­ne Rech­nun­gen, als PDF-Do­ku­ment er­stellt, wer­den per E‑Mail ver­sen­det
• Bank­aus­zü­ge aus On­line-Ban­king kön­nen mit Bild­pro­gramm oder PDF-Dru­cker er­stellt wer­den
• Pa­ti­en­ten­ver­fü­gung, Tes­ta­ment­vor­la­gen und an­de­re Vor­la­gen sind über Such­ma­schi­nen zu fin­den

Die we­ni­gen Grün­de die für ei­nen Scan­ner spre­chen sind:
• alte Fo­tos zu di­gi­ta­li­sie­ren
• Dias bzw. Dia­po­si­ti­ve zu di­gi­ta­li­sie­ren
• Ko­pie ei­nes Do­ku­men­tes aus der ana­lo­gen Welt

Bei we­ni­gen Fo­tos und Dias wür­de ich emp­feh­len ei­nen Scan­ner vom Freund, Be­kann­ten oder Nach­barn für eine ein­ma­li­ge kur­ze Zeit zu bor­gen. Bei ana­lo­gen Do­ku­men­ten geht es auch mit dem Fax oder wenn eine Un­ter­schrift les­bar sein soll, in ei­nem der letz­ten Ko­pie-Lä­den (Co­py­shop). Das ist bil­li­ger als für 60 bis 200 Euro ei­nen Scan­ner zu kau­fen der in we­ni­gen Mo­na­ten zu ei­nem Staub­fän­ger mu­tiert. An­der­seits kön­nen Sie Ihr Mul­ti­funk­ti­ons­ge­rät (meist Dru­cker + Scan­ner, manch­mal mit Fax) auf­he­ben, wenn nur der Dru­cker de­fekt ist, aber der Scan­ner es noch tut.

Soll­ten Sie sich doch zum Scan­ner-Kauf ent­schlie­ßen, hier ei­ni­ge Hin­wei­se.
• im­mer mit Strom-Netz­teil und nicht die Strom­ver­sor­gung über USB-Port
• für die Da­ten­über­tra­gung auf “USB 2.0 Hi-Speed” und in Zu­kunft auf USB 3 ach­ten, USB 1.1 ist eine Ge­dulds­pro­be
• bei Mul­ti­funk­ti­ons-Ge­rä­ten auf den Preis der spä­te­ren Farb-Pa­tro­nen oder Kar­tu­schen ach­ten
• je fla­cher das Scan­ner-Un­ter­teil, um so schlech­ter das Bild-Er­geb­nis
• bei Dias un­be­dingt auf Ober­licht im Scan­ner ach­ten

Beim Scan­nen dar­auf ach­ten, das Sie den PC nicht über­for­dern mit den sinn­lo­sen Pi­xeln.
• die höchs­te Auf­lö­sung ist die op­ti­sche Auf­lö­sung
• in­ter­po­liert, heißt rech­ne­risch dazu ge­dich­te­te Pi­xel und im Er­geb­nis un­schar­fes Bild
• Do­ku­men­te höchs­tens mit 300 Pi­xel je Zoll (emp­foh­len 150 Pi­xel) und Bil­der höchs­tens mit 1.200 Pi­xel je Zoll (emp­foh­len 300 Pi­xel) scan­nen, an­sons­ten hät­ten Sie sich auch ein Mi­kro­skop kau­fen kön­nen

Si­che­res Pass­wort

Was kei­ne si­che­ren Pass­wör­ter sind:
• “Kenn­wort”, “Pass­wort”
• “ad­min”, “Ad­mi­nis­tra­tor”, “Su­per­user”, “Chef”
• “****”, “AaAa” und an­der Zei­chen­wie­der­ho­lun­gen
• “1234”, “1234567890”
• “QWERTZ”, “QWERTY”, “QAYWSX” und an­de­re Tas­ten ne­ben­ein­an­der
• Name ei­nes Fa­mi­li­en­mit­glie­des
• Name eine Haus­tie­res
• Vor­na­men
• Nach­na­men
• Geburts‑, Konfirmations‑, Verlobungs‑, Ehe- und Schei­dungs­da­tum
• Ge­burts­ort
• jeg­li­che Orts­na­men
• Post­leit­zahl
• Te­le­fon-Num­mern
• Bank­leit­zah­len

Also alle Wör­ter und ihre Ab­kür­zun­gen die in ir­gend ei­nem Le­xi­kon oder an­de­rem Nach­schla­ge­wer­ke, wie Te­le­fon­buch, vor­kom­men. Denn ein mo­der­ner Com­pu­ter kann mit ge­eig­ne­ter Soft­ware in we­ni­gen Mi­nu­ten ein Pass­wort mit meh­re­ren Nach­schla­ge­wer­ken ab­glei­chen.
Auch ist es nicht sinn­voll die Zif­fern­kom­bi­na­ti­on mit 19 zu ver­wen­den, da alle er­wach­se­nen Per­so­nen ein Ge­burts­da­tum mit 19?? be­sit­zen.

Was bleibt denn da noch üb­rig? Ganz ein­fach:
• 26 Groß­buch­sta­ben
• 26 Klein­buch­sta­ben
• 10 Zif­fern von 0 bis 9
• vie­le 1.000te Son­der­zei­chen so­wie das ge­sam­te Fan­ta­sie-Uni­ver­sum!

Eine Kom­bi­na­ti­on die­ser vier Zei­chen­grup­pen mit min­des­tens 8 Zei­chen ist schon als re­la­tiv si­cher an­zu­se­hen. Je län­ger das Pass­wort, um so si­che­rer ist es. Aber die ge­sam­te Bi­bel als Pass­wort macht kei­nen Sinn. Leer­zei­chen wer­den nicht ak­zep­tiert, Al­ter­na­ti­ven sind der Un­ter­strich oder der Bin­de­strich.
100%ige Si­cher­heit hört auf, wenn man un­ter Zwang oder Be­dro­hung die­se Pass­wör­ter selbst her­aus­gibt oder aus Un­wis­sen­heit eine fal­schen Auf­be­wah­rungs­ort hat.

Bei­spiel-Pass­wort
Das fol­gen­de Pass­wort re­sul­tiert aus ei­ner ein­fach zu mer­ken­den Phra­se.
Phra­se: Der Ur­knall war vor 13,7 Mil­li­ar­den Jah­ren.
Pass­wort: DUwv13,7MJ.

Die­ses Pass­wort ist si­che­rer weil es aus:

den Groß­buch­sta­ben “DUMJ”,
den Klein­buch­sta­ben “wv”,
den Zif­fern “137”,
den Son­der­zei­chen “,. (Kom­ma und Punkt)” und
11 Zei­chen
in un­re­gel­mä­ßi­ger Fol­ge be­steht.

Ver­wechs­lungs­ge­fah­ren be­stehen bei der Null und dem gro­ßem O, da bei­de auf der Tas­ta­tur auch noch über­ein­an­der­lie­gen! Zwei wei­te­re Ver­wechs­lung be­stehen bei den se­ri­fen­lo­sen Schrif­ten mit dem Groß­buch­sta­ben “I” wie “Ida”, dem Klein­buch­sta­ben “l” wie am Ende in “Ball” und der Zif­fer Eins, so­wie bei der Zif­fer Acht und dem Groß­buch­sta­ben “B” und dem deut­schem Es­zet “ß”.

Die bes­te Of­fice-Sui­te – Libre­Of­fice

Der Ti­tel ist sehr laut und ich habe auch nur den Ver­gleich mit “MS Word 97” und teil­wei­se “MS Ex­cel 97” so­wie ein we­nig mit “MS Of­fice 2000”. Dann war ich schon bei “Open­Of­fice” ge­lan­det und bis “Libre­Of­fice” jede neue Ver­si­on mit­ge­nom­men. Also es ist eine rein per­sön­li­che Ein­schät­zung.

Up­date des Ar­ti­kels am 13. No­vem­ber 2018.

In­halts­ver­zeich­nis

Die bes­te Of­­fice-Sui­­te – Libre­Of­fice wei­ter­le­sen