SEO-Suchmaschinenoptimierung

SEO und Google-Ranking

Hier geht es dar­um wie man beim Goog­le-Ran­king ganz nach oben kommt.
Sie wer­den be­fä­higt, gro­ße Feh­ler beim Web­de­sign zu ver­mei­den.
Sie er­ken­nen un­ge­fähr was die Ar­beit von ei­nem Web­de­si­gner ist.

Vor­ab, zu die­sem The­ma gibt es kei­ne ver­läss­li­chen Zah­len und das gan­ze The­ma SEO, also Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung, ist hoch­spe­ku­la­tiv. Fun­dier­te Aus­sa­gen von Goog­le-Ver­ant­wort­li­chen über SEO sind mir auch nicht be­kannt. Da­her schrei­be ich über mei­ne Mei­nung und Denk­wei­se die mei­ne Er­fol­ge begründen. 

In­halts­ver­zeich­nis

  • Über Sie
  • Über mich
  • All­ge­mein zu Google-Ranking
  • Wer kommt auf die ers­ten Plät­ze im Google-Ranking
  • Wie hält man ei­nen obers­ten Platz im Google-Ranking
  • Bei­spiel

Über Sie

Sie be­nö­ti­gen eine Web­sei­te oder ha­ben eine Web­sei­te aus fol­gen­den Gründen:

• Sie ha­ben ein klei­nes Ge­schäft
• Ihr Ver­ein braucht eine Platt­form
• Zu Face­book ge­hen doch nicht alle
• Ihr Hob­by ist Ih­nen wich­tig
• Sie wol­len et­was ver­kau­fen, aber ohne die recht­li­chen Hür­den ei­nes “On­line­shops”
• oder an­de­re gute Gründe

Die meis­ten er­folg­lo­sen On­line-Auf­trit­te de­ren Be­sit­zer mich kon­tak­tiert ha­ben, woll­ten es bil­lig ha­ben und/oder al­les selbst ma­chen. Teil­wei­se geht das tat­säch­lich, wenn Sie ei­ge­ne Bil­der und selbst for­mu­lier­te Tex­te vor­wei­sen kön­nen.
Die meist ge­stell­te Fra­ge an mich: “Ich habe schon eine Web­sei­te ge­macht, Sie brau­chen jetzt nur noch SEO zu ma­chen, dass ich bei Goog­le oben bin, kön­nen Sie das?”
Fast im­mer kommt nach der Ana­ly­se der selbst er­stell­ten Web­sei­te von mir eine ne­ga­ti­ve Ant­wort. Und die Grün­de sind in die­sem Bei­trag zu fin­den. Al­lei­ne eine schon er­stell­te Web­sei­te um­zu­bau­en kos­tet we­sent­lich mehr Zeit, mehr als das dop­pel­te, als eine Web­sei­te von An­fang an “rich­tig” zu machen. 

Die drei Denkfehler

Der größ­te Denk­feh­ler ist, SEO kann ex­tra ein­ge­baut wer­den. Die Such­ma­schi­nen-Op­ti­mie­rung be­ginnt mit der ers­ten Zei­le und mit dem ers­ten Bild auf der Web­sei­te. Schon bei der Aus­wahl des CMS-The­me kann man sich falsch oder rich­tig entscheiden.

Der zweit­größ­te Denk­feh­ler, wenn ich eine schö­ne Web­sei­te ma­che, dann muss es doch klap­pen!
Schön für wen? Für Sie ja, aber der Kun­de ist ver­lo­ren, wenn fol­gen­de Din­ge nicht stim­men.
• Die Web­sei­te zeigt die Selbst­dar­stel­lung des In­ha­bers und sei­nes Ge­schäf­tes und nicht die Be­dürf­nis­se des Be­trach­ters, Le­sers, Kun­den, Pa­ti­en­ten, …
• Das Logo ist schön ver­schnör­kelt nicht re­pro­du­zier­bar im Kopf
• Die Na­vi­ga­ti­on, Be­trach­ter will ganz wo an­ders hin, als dort­hin wo Sie ihn hin­füh­ren
• Das Ti­tel­bild, der Be­nut­zer hat schon ähn­li­che wo­an­ders ge­se­hen, also nichts be­son­de­res
• Das Im­pres­sum ist schon vor­han­den, aber schwer zu fin­den und dann noch un­voll­stän­dig oder gar ge­setz­wid­ri­ger In­halt
• Be­weg­te Bil­der, schön un­ru­hig und lenkt von Ih­rer ei­gent­li­chen Aus­sa­ge ab

Der dritt­größ­te Denk­feh­ler, so wie ich die Web­sei­te sehe, so wird die­se auch be­ur­teilt.
Nein, Goog­le sieht das Gan­ze noch mal an­de­res als Sie, näm­lich den Quell­text und so­mit wie ein Rönt­gen­blick hin­ter die Fassade!

Über mich

Seit 1996 er­stel­le ich Web­sei­ten. Da­her er­lau­be ich mir eine Mei­nung über die­ses The­ma zu bil­den. Ich nut­ze seit­her fol­gen­de Technologien:

HTML
CSS
PHP
CMS
• Seit 1996 mei­ne Erfahrungen 

Ja­va­script, das cli­ent-sei­ti­ge Ein­falls­tor, ver­su­che ich, so­weit als mög­lich, zu ver­mei­den.
Als CMS be­vor­zu­ge ich WordPress.

Das wich­tigs­te Werk­zeug ist aber Nach­den­ken. Denn schon vor dem ers­ten Tip­pen ei­nes Buch­sta­bens für eine Web­sei­te, muss vie­les ge­klärt sein.

All­ge­mein zu Google-Ranking

Die gute Nachricht

Sie be­nö­ti­gen kein Goog­le-Ran­king, wenn

• Sie je­man­den zei­gen wol­len, dass Sie eine Web­sei­te ha­ben
• Sie nur Ihre ganz eng lo­ka­le Kund­schaft er­rei­chen wol­len
• es Ih­nen egal ist, ob je­mand Ihre Web­sei­te findet

Der ein­fa­che Weg

Sie kau­fen bei Goog­le ei­nen Wer­be­platz im Ran­king, der ist zwar teu­er und oft zeit­lich be­grenzt.
Schlecht für Sie, wenn Tools ein­ge­setzt wer­den, wie bei mir, die die­se Wer­bung gar nicht erst anzeigen.

Goog­le-Ran­king

  1. Ge­ne­rell wird die Ent­schei­dung nicht mehr durch Men­schen al­lei­ne ent­schie­den, zum größ­ten Teil wer­den das Al­go­rith­men sein, die wie­der­um Al­go­rith­men er­zeu­gen. Denn an­sons­ten wür­de die un­ge­heu­re täg­li­che Men­ge an neu­en Web­sei­ten nicht be­wer­tet wer­den können.
  2. Die Al­go­rith­men sind Goo­g­les wohl bes­tens ge­hü­te­tes Betriebsgeheimnis.
  3. Das Ran­king spie­gelt eine Be­wer­tung wie­der, die durch eine pri­va­te Fir­ma, näm­lich Goog­le, vor­ge­nom­men wird.

Web­sei­ten-Be­wer­tung

Ich stel­le mir das so vor.

1. Erst­mal muss ein Goog­le­bot Ihre Sei­te fin­den
2. Die vor­läu­fi­ge Fin­dung der Web­sei­te er­hält eine ein­ma­lig Prüf­sum­me
3. Dann wird die­se even­tu­ell für eine Be­wer­tung vor­ge­se­hen
4. Eine Be­wer­tung wird vor­ge­nom­men in meh­re­ren Le­vels, ent­spre­chend der ein­ge­setz­ten Tech­no­lo­gien und In­hal­te
5. Die Be­wer­tung er­hält eine ein­ma­lig Prüf­sum­me
6. Die­se Be­wer­tung be­kommt mög­li­cher­wei­se ei­nen vor­läu­fi­gen Be­ob­ach­tungs-In­dex-Platz
7. Nach wei­te­ren Pe­ri­phe­rie-Prü­fun­gen kommt es zu ei­nem Ran­king-Platz
8. Wenn al­les gut geht, wird die­se Be­wer­tung auf vie­len, sehr vie­len, In­dex-Ser­vern welt­weit verteilt

Ga­ran­tie für ei­nen obers­ten Ranking-Platz

Mit “Goog­le-Ran­king” und “Web­sei­ten-Be­wer­tung” sind schon fol­gen­de Punk­te klar:

• Kann mir eine Fir­ma ei­nen Ran­king-Platz auf der ers­ten Sei­te ga­ran­tie­ren und je hö­her der Preis um so hö­her das Ran­king?
• Vo­ri­ge Wo­che wur­de mei­ne Web­sei­te er­stellt und jetzt ist sie im­mer noch nicht zu finden!

Wer kommt auf die ers­ten Plät­ze im Google-Ranking

Da von mir er­stell­te Web­sei­ten und mei­ne ei­ge­nen Bei­trä­ge sehr oft oben und so­gar Platz Eins be­le­gen, wie das Ti­tel­bild zeigt, den­ke ich, habe ich die Ant­wort ge­fun­den. Es ist mei­ne ge­sam­te Ar­beits­wei­se und mein Ver­ständ­nis für Webseiten-Besucher.

Mei­ne Ar­beits­wei­se mit den Technologien

Ge­ne­rell er­stel­le ich Web­sei­ten mit fol­gen­den Eigenschaften.

• Kei­ne Tricks — bei­spiels­wei­se hin­ter­ge­hen von tech­no­lo­gi­schen Vor­ga­ben
• Kla­rer Syn­tax — bei­spiels­wei­se Über­schrif­ten-Hier­ar­chie
• Sau­be­res HTML — bei­spiels­wei­se alle At­tri­bu­te ei­nes Ob­jek­tes be­die­nen
• Sau­be­res CSS — bei­spiels­wei­se we­ni­ge exo­ti­sche Va­ria­blen
• Sau­be­res PHP — bei­spiels­wei­se kla­re An­wei­sun­gen
• Kaum Ja­va­script — und da­mit kein Ein­falls­tor für Scripter

Mei­ne Ar­beits­wei­se mit Inhalten

• In­halt und Lay­out be­din­gen ein­an­der
• Far­ben sind de­fi­niert zum In­halt
• Alle Schrift­at­tri­bu­te wer­den ge­mäß des In­hal­tes ge­wählt
• Text muss all­ge­mein ver­ständ­lich sein
• In­halt darf tech­no­lo­gisch kei­ne An­wen­der­grup­pe aus­gren­zen
• Be­hin­der­te Nut­zer dür­fen nicht aus­ge­grenzt werden

Nun könn­ten die meis­ten selbst­er­nann­ten Web­de­si­gner mei­nen, auf sie tref­fe das al­les zu. Aber wenn ich dann die Sei­ten mir be­trach­te, kom­men Un­men­gen von Ab­kür­zun­gen, wie “usw.”, “bsw.”, “etc”, “ca.” und “inkl.” vor. Das wirkt jetzt klein­lich, da die ge­nann­ten Ab­kür­zun­gen ver­meint­lich all­ge­mein er­kannt wer­den. Doch, wo ist die Gren­ze zur fach­li­chen Ab­kür­zung und was ver­ste­hen die vie­len Mil­lio­nen Im­mi­gran­ten? Ein wei­te­re Punkt der sehr auf­fäl­lig ist, die Klam­mer­set­zun­gen. Mil­li­ar­den von Klam­mern in den Tex­ten kön­nen nicht ver­mit­teln, ob aus- oder ein­ge­klam­mert wird.
Wei­ter geht es mit dem Schrift­bild, tau­sen­de Jah­re Wis­sen­schaft zur Schrift wer­den ein­fach igno­riert.
Nur, das sind die ganz gro­ßen Feh­ler, denn im De­tail wird es noch schlim­mer, wie Flos­keln, Füll­wör­ter und stän­di­ger Konjunktiv.

Ob­wohl es so­gar ge­setz­li­che Vor­schrif­ten gibt, wer­den die­se zu­al­ler­meist missachtet.

War­um soll Goog­le das al­les ver­zei­hen, es gibt kei­nen Grund!

Mei­ne Tex­te und mei­ne Bilder

Text­in­hal­te die von mir ein­ge­stellt wer­den, sind kei­ne Ab­schrif­ten oder Um­for­mu­lie­run­gen frem­der In­hal­te. Sie sind aus mei­nen ei­ge­nen krea­ti­ven Denk­pro­zes­sen ent­stan­den, aber na­tür­lich mit dem Wis­sen mei­ner Ar­beits- und Le­bens­er­fah­rung. Mei­ne Edi­to­ren sind Ter­mi­nal-Edi­to­ren, Mou­se­pad, Libre­Of­fice, Cher­ryt­ree und an­de­rer “Open Source Soft­ware”.
Bil­der er­stel­le ich mit Gimp und Ink­scape, so dass selbst die er­stell­ten Bil­der mit “Open Source Soft­ware” er­ar­bei­tet wur­den, Goog­le fin­det das an­schei­nend super!

Wei­te­re Bewertungsfaktoren

Pe­ri­phe­rie

Jetzt noch zu den an­de­ren Fak­to­ren, die eine ver­trau­ens­wür­di­ge Be­wer­tung benötigt.

  • Ser­ver­stand­ort des Web­hos­ting in der ei­ge­nen Region?
  • Top-Do­main pas­send zur Spracheinstellung?
  • Re­gis­trie­rungs­da­tum der Domain?
  • Whois-Va­ria­blen plausibel?
  • Ver­lin­kun­gen zu a‑sozialen Netzwerken?
  • und vie­les mehr

We­nig nütz­lich bis unnötig

Frü­her hat­te man sich auf die Meta-Ele­men­te im HTML-Hea­der ge­stürzt. Doch es scheint das Goog­le die­se An­ga­ben nicht oder nicht be­son­ders be­ach­tet und ich sehe auch we­nig Sinn dar­in, wenn es eben der In­halt nicht hergibt.

Ich selbst nut­ze seit Jah­ren gar nicht mehr:

  • key­words
  • de­scrip­ti­on
  • aut­hor
  • Dub­lin Core

War­um soll­te sich Goog­le dar­an ori­en­tie­ren, wenn es oh­ne­hin den ge­sam­ten In­halt der Web­sei­te ausliest?

Eben­so Brow­ser­wei­chen und sol­chen Fir­le­fanz un­ter­las­se ich. Ent­we­der stimmt der Syn­tax oder eben auch nicht.

Ne­ga­ti­ve Faktoren

Fol­gen­de Ele­men­te kön­nen mei­ner Mei­nung nach so­gar eine ne­ga­ti­ve Be­wer­tung aus­lö­sen, da die­se un­lo­gisch sind. Denn die Be­wer­tungs-Al­go­rith­men ha­ben ih­ren Ur­sprung in der Logik.

  • Dau­ern­de Wortwiederholungen
  • Er­zwin­gung von Aufmerksamkeit
  • Text und Hin­ter­grund un­ter­schie­den sich kaum in der Farbe
  • Mehr­fach Aus­zeich­nung des Textes
  • Un­lo­gi­scher Syntax
  • Exo­ti­sche Elemente
  • Be­rech­nungs­in­ten­si­ve Elemente
  • Pla­gia­te, auch umformulierte
  • Und im­mer wie­der Tricksereien

Wie hält man ei­nen obers­ten Platz im Google-Ranking

Das ist der schwie­rigs­te Teil. Mal an­ge­nom­men, Sie ha­ben es selbst ge­schafft oder eher wahr­schein­lich durch ei­nen ech­te Web­de­si­gner, auf die ers­te Sei­te des Ran­kings zu kom­men. Ab da gilt nur noch Ihre ei­ge­ne In­itia­ti­ve. Doch nach mei­ner Er­fah­rung schei­tert hier alles!

Zur Er­klä­rung, was su­chen Sie selbst am meis­ten bei Goog­le, re­spek­ti­ve Twit­ter, In­sta­gram, Face­book, Tik­Tok, Pin­te­rest und so wei­ter? Ge­nau, neue In­hal­te, sel­ten alte In­hal­te und das weiß auch Goog­le.
So, nun ist al­les klar.

Bei­spiel im Titelbild

Ein Bei­spiel ist im Ti­tel­bild, ein Screen­shot von Heu­te dem 05. Ja­nu­ar 2021.
Wer nun meint, dass mein Bei­trag über Gr­sync zu Un­recht an ers­ter Stel­le steht mit dem Da­tum vom 09. 03. 2019, denn das ist ja nicht ge­ra­de neu, hat nicht den Zu­sam­men­hang er­kannt zu mei­ner ge­sam­ten Web­sei­te. Am 29. De­zem­ber 2020 habe ich zu dem The­ma “rsync” wie­der ei­nen Bei­trag “Del­ta­Co­py” ver­öf­fent­licht. Ab den Zeit­punkt wird der äl­te­re Bei­trag un­ter­stützt und ist eben in der Re­pu­ta­ti­on hö­her. Üb­ri­gens ei­ge­ne Bil­der, also Uni­ka­te wie in mei­ne Bei­trä­gen, sind sehr be­liebt bei Goog­le. Bil­der die tau­send­fach du­pli­ziert sind, er­zeu­gen kei­nen Mehr­wert. Und Goog­le weiß, wer das Ori­gi­nal ge­schaf­fen hat.
Goog­le-In­dex mei­nes Bei­trags­bil­des von Gr­sync: source=iu&ictx=1&fir=khwE-0GjCcrfjM%252C7aCCSsBuyO9maM%252C%252Fm%252F02wxq8s&vet=1&usg=AI4_-kTOGgFB9FmWuCwbph8nRIoGVQCbxA&sa=X&ved=2ahUKEwjcyK3H8oTuAhVDCewKHbGFBGMQ_B16BAgZEAE#imgrc=khwE-0GjCcrfjM. Ich ver­mu­te hin­ter die­ser ver­schlüs­sel­ten In­dex­mar­kie­rung steht auch ein Zeits­tem­pel in Uni­x­zeit und der Zu­sam­men­hang zum The­ma “rsync”.

Bei­spiel

In ei­ge­ner Sache

Ge­ne­rell, es ist mein Werk und es wird so wie es ist, also ohne Ga­ran­tien, öf­fent­lich zur Ver­fü­gung gestellt.

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