Debian Net-Installation

Beispiel mit Ressourcenscho­nung und Benutzer­fre­undlichkeit, denn bei­des muss sich nicht auss­chließen.

Inhaltsverzeichnis

  1.  Ein­leitung
  2. Instal­la­tionsvo­raus­set­zun­gen für Debian mit XFCE4
  3. Down­load
  4. Hash-Prü­fung
  5. Daten­träger erstellen
  6. Bootmedi­um starten
  7. Instal­la­tion
  8. Kon­fig­u­ra­tion der Benutzer­fre­undlichkeit
  9. Fein­tun­ing
  10. Anhang Pro­gram­müber­sicht
  11. Nach­wort
Debian Net-Instal­la­tion weit­er­lesen

Rolling Release — meine Erfahrungen

Inhaltsverzeichnis

Ein immer aktuelles und sicheres Betrieb­ssys­tem, ein Traum
“Debian”-Testing
“siduc­tion”
„Man­jaro“
Abschluss­be­tra­ch­tung


Ein immer aktuelles und sicheres Betriebssystem, ein Traum

Ist er schon wahr gewor­den oder sind da Hür­den?
Jahre­lang ver­suche ich ein Rolling Release pro­duk­tiv zu nutzen, aber es gelingt mir nicht ohne erhe­bliche Aufwen­dun­gen. Also war es eine bish­er erfol­glose Suche nach dem ide­alem Sys­tem.

Hier ein Erfahrungs­bericht vom Jan­u­ar 2018. Ich habe die drei mir bekan­ntesten Rolling Release vorgenom­men, “Debian”-Testing, “siduc­tion” und “Man­jaro”.

Ja ich weiß, “Debian”-Testing ist kein echt­es Rolling Release und außer­dem gibt es noch “Gen­too Lin­ux” und “open­SUSE” und jede Menge kleinere Dis­tros. “Gen­too-Lin­ux” nutzt ein Paket­man­age­ment was ungle­ich von Arch, Debian und Red­Hat ist, daher fliegt es als zu selt­sam aus mein­er Auswahl. “open­SUSE” ist seit Über­nahme durch “Nov­ell” und seinem Gebaren sowie dem Pakt mit “Microsoft” auch raus.


“Debian”-Testing

Debian ste­ht im Ruf rück­wärts kom­pat­i­bel zu sein. Test­ing liegt in der Rei­hen­folge der Veröf­fentlichun­gen zwis­chen unsta­ble, auch sid genan­nt, und sta­ble, der erzkon­ser­v­a­tiv­en „Ist-fer­tig Aus­gabe“.

Steck­brief
— rel­a­tiv schnell mit neuen Ker­nels ver­sorgt
— rel­a­tiv schnell mit neuen Sicher­heit­sup­dates ver­sorgt
— rel­a­tiv schnell mit neuen Pro­gram­mver­sio­nen ver­sorgt
— alt­back­ene Desk­top-Umge­bun­gen
— strenge Reg­ulierun­gen von Recht­en und freier Soft­ware

Test­fall
Nach der Instal­la­tion und der Updates und Upgrades, wollte ich “Teamview­er 9” instal­lieren, also bewusst nicht die neueste Ver­sion. Da es ein 64Bit-Test­ing war, hat­te ich die 64Bit-Teamview­er-Ver­sion instal­lieren wollen, ging nicht. Also die 32Bit-Teamview­er-Ver­sion instal­lieren, ging aber auch nicht. Ok, es fehlen Abhängigkeit­en, nun habe ich diese nach instal­lieren wollen, doch diese gibt es nicht in den offiziellen Repos­i­to­rien. Trotz kon­ser­v­a­tiv­er Teamview­er-Vari­ante kön­nen Abhängigkeit­en nicht schnell aufgelöst wer­den.


“siduction”

Der Name ver­rät es, die Grund­lage ist das „Debian“-unstable. Der Dis­trib­u­tor meint von sich selb­st das „Gemein­schafts­basierende Betrieb­ssys­tem“ zu sein.

Steck­brief
— rel­a­tiv schnell mit neuen Ker­nels ver­sorgt
— rel­a­tiv schnell mit neuen Pro­gram­mver­sio­nen ver­sorgt
— verän­derte und teil­weise irre Desk­top-Umge­bun­gen
— Forum-Van­dal­is­mus

Test­fall
Bei Hil­feer­suchen im Forum, sollte man sich unbe­d­ingt devot ver­hal­ten. Sollte man selb­st eine Frage stellen, die für andere Kri­tik enthal­ten kön­nte, erwartet den Fra­gen­den Bash­ing, Abweisun­gen und Antworten die nicht zum The­ma gehören. Echte Hil­fe, auf eigene Fra­gen, ist sehr schw­er zu find­en. Eine Zumu­tung für den Leit­satz „com­mu­ni­ty based OS“, eher eine kon­ser­v­a­tive Geschlossen­heit mit Aus­nah­men.


„Manjaro“

die Arch-basierende Lin­ux-Aus­gabe. Sie ist wun­der­schön und sehr ver­führerisch. Es ist die mod­ern­ste und aktuell­ste Dis­tri­b­u­tion, die ich kenne.

Steck­brief
— mit den neuesten Ker­nels ver­sorgt
— schnell mit neuen Sicher­heit­sup­dates ver­sorgt
— mit den neuesten Pro­gram­mver­sio­nen ver­sorgt
— mod­ern­er XFCE-Desk­top
— riesiges Arch-Wiki, mit fast allen Antworten

Test­fall
Nach der Instal­la­tion habe ich selb­stver­ständlich die Paketlis­ten aktu­al­isiert. Doch nun kommt der fail. Beim upgraden hing die neuste Ver­sion vom Fire­fox fest. Auch nach Neustart und nochma­li­gen updat­en sowie upgraden wurde das Fire­fox-Paket nicht instal­liert. „Man­jaro“ die aktuell­ste Dis­tro ver­sagt beim aktu­al­isieren.


Abschlussbetrachtung

Was soll ich dazu noch schreiben, wenn die drei Dis­tros in ihrem jew­eiligem Haupt­merk­mal patzen. Ja, ich kön­nte um Entschuldigung bit­ten, das es nicht jew­eils das gle­iche Test­szenar­i­um war, oder selb­stver­ständlich hätte man die Abhängigkeit­en und die Hin­dernisse durch Eigenini­tia­tive abstellen kön­nen, doch es bleibt der Geschmack von „ist nicht fer­tig“. Rolling Release sollte niemals von Win­dows-Usern genutzt wer­den und auch nicht von Lin­ux-Usern die noch nicht viel mit der Kon­sole gear­beit­et hat­ten.

Debian mit Komfort

Test­ing, Xfce, sudo, Rolling Release, ein­fach­es Update und mehr.


Inhaltsverzeichnis

1. Vor­wort
2. Grund­la­gen
3. Instal­la­tion
4. Kon­fig­u­ra­tion
5. Autolo­gin
6. su und sudo
7. Wichtige Pro­gramme instal­lieren
8. Rolling Release
9. Ein­fach­es Update und Upgrade
10. Zusam­men­fas­sung
Updates diese Beitrages


1. Vorwort

Dieser Beitrag beschäftigt sich damit „Debian GNU/Linux“ kom­fort­a­bel, ähn­lich wie „Ubun­tu“ oder „Lin­ux Mint“, zu gestal­ten und trotz­dem mit ein­er höheren Effizienz zu arbeit­en. Debian wirkt etwas unge­lenk, obwohl es vom Ansatz her, die moralis­che Instanz aller Lin­ux-Dis­tri­b­u­tio­nen ist. Mit diesem Beitrag möchte ich etwas Geschmei­digkeit und mehr All­t­agstauglichkeit erzeu­gen.


2. Grundlagen

Zu Beginn empfehle ich die „Test­ing“-Vari­ante von Debian zu instal­lieren mit dem „Xfce“-Desk­top. Hier eine gekürzte Über­sicht der Debian-Veröf­fentlichun­gen.

2.1. Testing

heißt immer aktuelle Soft­ware und aktuellen Lin­ux-Ker­nel in ein­er schon geprüften Umge­bung. Denn bevor Debian etwas in die Veröf­fentlichungsvari­ante „Test­ing“ entlässt, hat es schon die zweima­lige Beobach­tung über­standen. Zuerst kom­men neue Pro­gramm­pakete in die Veröf­fentlichungsvari­ante „Exper­i­men­tal“ und wenn bestanden geht’s weit­er in „Unsta­ble“, nun erst kom­men die erfol­gre­ich getesteten Pakete in „Test­ing“ an.
Nur drin­gende und sehr wichtige sowie als sich­er bekan­nte Pakete gelan­gen gle­ich nach „Test­ing“ oder gar bis „Sta­ble“, was aber nur in Not­fällen zu beobacht­en ist.

2.2. Xfce

Diese Desk­top­umge­bung ist eine voll­w­er­tige freie Desk­top­umge­bung für Lin­ux, Unix und BSD, so wie „Gnome“ und „KDE“ auch. Der Vorteil von Xfce ist die Ein­fach­heit und geringe Ressourcenbindung. Außer­dem ist die von Win­dows bekan­nte Taskleiste und Desk­top sehr ähn­lich zu der Leiste1 und dem Desk­top von Xfce, also umsteiger­fre­undlich. Zudem ist Xfce ist in „C“ geschrieben, was eine beson­dere Sta­bil­ität ver­spricht.
Für mich ist Xfce das Arbeit­sti­er schlechthin, es ist ein­fach und schnell zu bedi­enen und hält einem während der Arbeit nicht mit Schnickschnack auf.


3. Installation

Wer SSD-Fest­plat­ten nutzt, kann während der Instal­la­tion auf die Swap-Par­ti­tion verzicht­en, denn diese hat nur bei mech­a­nis­chen Fest­plat­ten Sinn. Die Instal­la­tion sel­ber, habe ich schon im Beitrag „Debian – die Instal­la­tion“ beschrieben.

3.1. Der erste Start von Debian-Testing


Gle­ich nach­dem man sich mit seinem selb­st gewähltem Benutzer­na­men und seinem selb­st gewählten Pass­wort angemeldet hat erscheint ein erstes Fen­ster mit der Auf­forderung sich für eine Xfce-Leis­ten-Ein­stel­lung zu entschei­den. Es ste­hen zur Ver­fü­gung „Stan­dard­e­in­stel­lun­gen benutzen“ oder „Eine leere Leiste“. Der Ein­fach­heit hal­ber sollte die Wahl auf „Stan­dard­e­in­stel­lun­gen benutzen“ fall­en. Jet­zt ist der Desk­top im Xfce-Orig­i­nal-Zus­tand.


4. Konfiguration

4.1. Ergonomie


Über­prüfen der realen Auflö­sung des Bild­schirms und der Sys­te­me­in­stel­lung „Anzeige“. Denn nur eine übere­in­stim­mende Auflö­sung ergibt ein wirk­lichkeit­sna­h­es Bild mit richtig skaliert­er Schrift.


5. Autologin

Für einen Einze­lar­beit­splatz unter Kon­trolle kann auch das Autolo­gin aktiviert wer­den. Also beim Start des Com­put­ers fährt dieser dann bis zum Desk­top des jew­eili­gen Benutzers hoch.
Ter­mi­nal

su
Passworteingabe fĂĽr root
mousepad

Im „Mousepad“ unter Menüpunkt “Datei“ die Datei „/etc/lightdm/lightdm.conf“ öff­nen. Dort diese Textstelle suchen:

#autologin-user=
#autologin-user-timeout=0

und diese Textstelle ändern in:

autologin-user=Mein-Benutzername
autologin-user-timeout=0

spe­ich­ern und „Mousepad“ sowie Ter­mi­nal schließen.


6. su und sudo

Die unter Debian getrof­fene Entschei­dung „su“ also den echt­en root-Benutzer zu nutzen um kleine admin­is­tra­tive Auf­gaben zu erledi­gen ist mein­er Mei­n­ung nach zu kurz gesprun­gen. Denn erstens wer­den Betrieb­ssys­teme meist als Desk­top und nicht als Serv­er-Sys­teme betrieben und zweit­ens benötigt ein Desk­top-Benutzer nicht die volle Kraft von root. Außer­dem kann auch das Sys­tem beim „aus­pro­bieren“ zer­stört wer­den und im schlimm­sten Fall kann man sog­ar die Hard­ware beschädi­gen. Und so erfol­gt die Umstel­lun­gen eines nor­malen, also eingeschränk­tem Debian-Benutzerkon­to, zu einem Debian-Benutzerkon­to mit sudo-Recht­en.
Ter­mi­nal

su
Passworteingabe fĂĽr root
apt install sudo
gpasswd -a Mein-Benutzername sudo

Ab jet­zt kann mit ein­er Auswahl von Befehlen, aus­re­ichen­den zum Admin­istri­eren des Betrieb­ssys­tems, vom nor­malen Benutzer aus­ge­führt wer­den.


7. Wichtige Programme installieren

7.1. Vorinstallierte Programme

Die meis­ten der All­t­agspro­gramm sind schon instal­liert, wie

  • Doku­menten­be­tra­chter, unter anderem als PDF-View­er
  • Fire­fox
  • Gimp
  • Libre­Of­fice
  • Mousepad, der Edi­tor
  • Ristret­to, der Bild­be­tra­chter
  • Synap­tic
  • VLC-Medi­aplay­er
  • Xfburn, das CD- und DVD-Bren­npro­gramm
  • Xfce-Ter­mi­nal
  • Xsane, das Scan­ner­pro­gramm

Außer­dem sind noch vorin­stal­liert:

  • Bild­schirm­fo­to, erstellt Screen­shots
  • Taskman­ag­er
  • Thu­nar, der Dateiman­ag­er

7.2. Installation von empfohlenen Programmen

Die Instal­la­tio­nen erfol­gen ab jet­zt mit sudo-Recht­en.

a) Thunderbird, der E-Mail-Client

„Thun­der­bird“ heißt unter Debian „Ice­dove“ und ist außer Name und Logo zu 100% iden­tisch. Siehe dazu das Update.
Ter­mi­nal

sudo apt install icedove
Passworteingabe fĂĽr Mein-Benutzername

Die deutsche Anwen­dungssprache kann instal­liert wer­den mit:

sudo apt install icedove-l10n-de
Passworteingabe fĂĽr Mein-Benutzername

Für Fire­fox ESR, ESR ste­ht für Langzeitun­ter­stützung, die deutsche Anwen­dungssprache instal­lieren geht eben­so:

sudo apt install firefox-esr-l10n-de
Passworteingabe fĂĽr Mein-Benutzername

Oder man nutzt “Synap­tic” für die Instal­la­tion, sofern das Ter­mi­nal abschreckt, dann siehe näch­sten Punkt 7.3. a) Synap­tic.

7.3. Installation von Systemprogrammen

a) Synaptic

Für viele Lin­uxbe­nutzern ist „Synap­tic“ die beste grafis­che Ober­fläche für Instal­la­tio­nen und Pro­gramm­suche.
Ter­mi­nal

sudo apt install synaptic
Passworteingabe fĂĽr Mein-Benutzername

b) Bleachbit

Zudem empfehle ich „Bleach­bit“, die Reini­gungs­fachkraft, damit reinigt man das Betrieb­ssys­tem und im Autostart kann es nach jedem Start ein frisches Sys­tem ohne Alt­las­ten bieten.
Ter­mi­nal

sudo apt install bleachbit
Passworteingabe fĂĽr Mein-Benutzername

Ein­stel­lun­gen von Bleach­bit
Beim ersten Start von Bleach­bit erscheint der Ein­stel­lungs­di­a­log. Hier meine emp­fohle­nen Ein­stel­lun­gen. Bleachbit
Dat­en die von Bleach­bit nicht gelöscht wer­den soll­ten
1. Arbeitsspe­ich­er, noch nicht aus­gereift
2. Freier Spe­icher­platz, dauert zu lange und ist unnötig und
3. Lokalisierun­gen, alle Sprachen außer Eng­lish wer­den gelöscht.

c) Grsync

ist ein grafis­ches Fron­tend zu „rsync“ und ist ein Werkzeug für fein einzustel­lende Back­up-Arbeit­en.
Ter­mi­nal

sudo apt install grsync
Passworteingabe fĂĽr Mein-Benutzername

Aus­nah­men wer­den im Anwen­dungs­fen­ster unter „Erweit­erte Optio­nen“ einge­tra­gen. Hier ein Beispiel:

--exclude=/.config/catfish/

8. Rolling Release

Das wirk­lich span­nende bei Debian-Test­ing ist, das man es als „Rolling Release“ ein­stellen kann, also ein immer während aktuelles Sys­tem auf die gesamte Leben­szeit des Com­put­ers oder auch des Benutzers.

8.1. Paketquellen

Mit Hil­fe von „Synap­tic“ kann man die Pack­etquellen so ein­richt­en, das immer die Pakete von „test­ing“ bezo­gen wer­den.
Vorge­hensweise: „Synap­tic“ öff­nen → Menü „Ein­stel­lun­gen“ → Sub­menü „Paketquellen“
Nur die bei­den dargestell­ten Paketquellen wer­den benötigt.
Paketquellen1 Paketquellen2

8.2. Weitere Einstellungen

„Synap­tic“ öff­nen → Menü „Ein­stel­lun­gen“ → Sub­menü „Pref­er­ences“ → Tab „Dis­tri­b­u­tion“


9. Einfaches Update und Upgrade

Für das ein­fache Updat­en kann man ein Script erstellen, das alle update-Befehle und upgrade-Befehle mit anschließen­der Bere­ini­gung vorn­immt.

  1. eine leere Text­datei erstellen mit Namen „all-update“
  2. Datei in das Homev­erze­ich­nis leg­en, also unter „/home­/Mein-Benutzer­name/all-update“
  3. Inhalt des Script:
    #!/bin/bash
    # Author: Frank Rosenberger
    # Copyright (C) 2017 Frank Rosenberger
    # Date: 2017-01-31
    # Script Name: all-update
    # Version: 0.1
    # Description: update and upgrade debian
    # Written by Frank Rosenberger
    if apt list --upgradable && apt update && apt upgrade && apt dist-upgrade && dpkg --configure -a && apt install -f && apt clean && apt autoremove && apt autoremove --purge
    then
    echo $(basename './all-update' .sh) "successful"
    else
    echo $(basename './all-update' .sh) "error!"
    exit 1
    fi
    echo "end"
  4. Script mit Kon­textmenü-Ein­trag “Eigen­schaften” und Reit­er “Zugriff­s­rechte” berechti­gen mit Häckchen für “Datei darf als Pro­gramm ges­tartet wer­den”.
    Oder im Ter­mi­nal
    chmod a+rx all-update
  5. täglich 1x Aufrufen des Scripts mit:
    Ter­mi­nal
    sudo ./all-update
    Passworteingabe fĂĽr Mein-Benutzername
    

10. Zusammenfassung

Hier eine Über­sicht über die kom­fort­able, effiziente und sichere Arbeitsweise mit Debian GNU/Linux.

  1. Die Test­ing-Vari­ante ist sich­er und mit aktueller Soft­ware und neuem Ker­nel gefüllt.
  2. Der Xfce-Desk­top, das Arbeit­sti­er in ver­trauter Umge­bung ohne Ablenkung.
  3. Eine Instal­la­tion ohne Swap ist auf ein­er SSD sog­ar schneller und bringt mehr Spe­icher­platz.
  4. su oder sudo, all­ge­meine admin­is­tra­tive Rechte schnell bekom­men.
  5. Wichtige Pro­gramme zur Selb­sthil­fe, alle mit grafis­ch­er Schnittstelle.
  6. Rolling Release, das immer aktuelle Betrieb­ssys­tem auf Leben­szeit.
  7. Ein­fach­es Update und Upgrade der Dis­tri­b­u­tion mit Script „all-update“.

Updates diese Beitrages

Update am 2017-02-18

  • “Ice­dove” ist in “Debian Exper­i­men­tal” als “Thun­der­bird zurĂĽck­gekehrt.
  • Im Script fehlte ein Zeilenum­bruch, kor­rigiert.
  • Das Script aus­fĂĽhrbar machen, kor­rigiert.