Win­dows XP ist völ­lig am Ende

Das war’s, al­les aus mit der be­lieb­tes­ten Win­dows-Va­ri­an­te und das, ob­wohl es das ver­brei­tets­te Be­triebs­sys­tem auf dem Desk­top ist, denn nur eine neue Ver­si­ons-Num­mer be­schert neu­es Geld. Am 8. April 2014 en­det die Un­ter­stüt­zung von Microsoft:

• kei­ne Updates,
• kei­ne Sicherheitsupdates,
• kei­ne an­ge­pass­ten InternetExplorer,
• kei­ne Informations-Webseiten,
• kei­ne E‑­Mail-Be­ant­wor­tung und
• kei­ne te­le­fo­ni­sche Unterstützung.

Pro­gramm-Ent­wick­ler ha­ben sich schon län­ger zu­rück ge­zo­gen, we­ni­ge wich­ti­ge Pro­gram­me in ih­rer neu­es­ten Ver­si­on las­sen sich noch auf „Win­dows XP“ installieren.
Fin­det dann noch eine Pro­dukt­ak­ti­vie­rung statt? Naja, nicht so wich­tig, „Win­dows 2000“ wür­de es auch noch tun, da gab es das noch nicht. Oder doch gleich mo­dern und si­cher mit “Li­nux Mint”?

Adieu, ciao bel­la, tschüß.

Üb­ri­gens, Win­dows 8.1 ist kei­ne neue Ver­si­on, son­dern, wie sag­te da je­mand „Wir ha­ben ver­stan­den.“, also eine Re­pa­ra­tur. Jetzt be­kommt der Be­griff „Soft­ware-Schmie­de“ ei­nen ganz an­de­ren Inhalt.